Zitat von Mister.LangeAber das ist doch interessant. Einerseits ist Audioequipment welches „nur“ mit 16 Bit und 44kHz arbeitet, von gestern und geht heut nicht mehr wirklich durch. 24 Bit müssen es schon sein und 96kHz ist eigentlich auch angesagt.
Wichtig dabei ist auch wo in der Kette das ganze gemacht wird.
Quellmaterial in hoher und vor allem unkomprimierter
(24Bit/96kHz und Wav) Qualität zu haben ist sehr sinnvoll,
es lässt großen Spielraum bei der Weiterverarbeitung.
Das fertige Werk dann in einer für die Widergabe angemessenen
Qualität (16bit/44.1kHz und z.B. FLAC) zu sichern ist eine andere Sache.
Problematisch wird das ganze, wenn hin und her gewandelt wird (vor allem bei verlust behafteten Formaten), das wird schnell sehr unschön.
Ich persönlich mag auch das .MP3 Format nicht, ich nutze verlustfreie Alternativen wie FLAC für live - Playbacks und ALAC für mein privates Musik - Archiv.
Klar, für Pausenmusik vom Apfel - Player ist das sicher alles reichlich egal, aber für alles andere sehe ich im Zeitalter der Festplatten (und mitlerweile auch SD-Karten) im Terabyte - Bereich keinen Anlass da irgendwelche Kompromisse zu machen.