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Beiträge von ERICH

  • Professionelle PA (leicht/mobil) bis 500 Personen (ggf. erweiterbar bis 1.000pax) gesucht!

    • ERICH
    • 29. Januar 2019 um 14:56

    Wenn es ein " Stäbchen" sein soll, dann aber bitte kein so Spielzeug ala Bose&Co.

    Schau dir mal die hier an:

    NXL 44-A

    Die gehen richtig laut und man kann sie erweitern, in dem man 2 Stück pro Seite stapelt (oberes Top auf den Kopf stellen).

    Ein Bekannter hat 4 von den Teilen und ist sehr begeistert.

    Ist aber halt über dem Budget, und die muss man mit 36kG auch tragen und aufbauen wollen.

    Dazu noch 2 davon:

    SUB 8004-AS

    und du kannst damit schon ordentlich war loslassen.

    Aber Kofferraumtauglich ist das alles nicht...

    Viel wichtiger, als den Lautsprecher an sich finde ich übrigens, wie die auf Höhe gebracht und geneigt werden.

    Das unterschätzen fast alle, die neu einsteigen. Da werden Boxen mit Distanzstangen auf Bässe geschraubt oder kleine Boxenstative verdendet.

    Und dann schallen die schön gerade aus gegen die Rückwand.

    Das bringt nix, eine gleichmäßige Beschallung benötigt dringend Höhe und Neigung.

    Ich nutze z.B. die HK L5 112F (hat Neigeflansch eingebaut) auf Kurbelstativ (3m + Boxenhöhe), um mit wenig Aufwand eine gleichmäßige Schallverteilung hin zu bekommen.

    Das bringt uns zum nächsten Punkt - Abstrahlcharakteristik.

    Die HK hat ein asymmetrisches Horn - der Nahbereich wird mit 90° und der Fernbereich mit 60° horizontal bedient. Das macht richtig was aus im vergleich zu Boxen mit klassisch symmetrischen Horn.

    Ich würde der Kombination aus den L5 112F, 2 Kurbelstativen und ein oder zwei richtig kräftigen Bässen mehr zutrauen, als irgendwas "Stäbchen" -mäßiges auf Kopfhöhe.

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 29. Januar 2019 um 07:59

    Das habe ich mich auch schon gefragt .

    Online ist keine Bedienungsanleitung dazu zu finden.

    Evtl. kann tobias kammerer da etwas dazu sagen?


    Ich habe diesbezüglich auch schon an einen Widerstand und einen Kondensator in Reihe dedacht.

    Da bleiben aber 2 Fragen:

    - welche Werte die haben sollen (ich dachte an 220µF und 15 Ohm)

    - ob sich das mit dem ClassD verträgt

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 28. Januar 2019 um 16:14

    2 weitere Tests:

    Der Monacor/IMG HPR-6 bringt leider wie zuletzt befürchtet auch kein anderes Ergebnis, wie die anderen Kandidaten. Ich vermute, das die Leistungsabgabe bei höherer Impedanz auch nicht anders ist, nur niederohmige Geräte entsprechend mehr Strom ziehen können.

    Dann ist mir der Mini- Verstärker der Abhöre meiner Frau in die Hände gefallen - ein Autek MUSE i15w mit TA2024 Chip und einer Ausgangsleistung von 2x15W an 4 Ohm.

    Dermacht das Ganze Problemlos mit und die Vocals kommen ohne irgendwelche Verzerrungen durch.

    Also ruhen meine Hoffnungen derzeit auf dem Pronomic MAMP-225i.

    Der Millenium HP-4 währe auch eine Überlegung wert - wenn er nur in das vorhandene Case passen würde...

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • ERICH
    • 28. Januar 2019 um 11:59

    Der Verlinkte Schutzschalter soll nur ein Beispiel sein - es darf auch was hochwertigeres verbaut werden.

    Du hast doch selbst von "Sondersteckverbinder" gesprochen.

    Wenn die aber auf der Baustelle üblich sind, dann hat man wieder das gleiche Problem mit der unbeabsichtigten Fremdbenutzung.

  • Kabeltrommel 50m mit 1,5mm² - nur für Mischpult

    • ERICH
    • 28. Januar 2019 um 11:29

    Ich würde nicht mit Exoten - Steckern hantieren wollen.

    Zur Leistungsbegrenzung währe sowas die einfachste Lösung:

    ETA CE106P30-40-4A Schutzschalter thermisch 240 V/AC 4 A
    (ist leider ein Shop-Link, habe es beim Hersteller nicht finden können)

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 28. Januar 2019 um 11:11

    Mit den 80 Ohm bin ich mir sicher - habe ihn erst gekauft und speziell darauf geachtet.

    Ich hatte mit all meinen bisherigen Kopfhörern auch noch nie ein Problem bezüglich der Lautstärke, wenn sie am Mischpult angeschlossen waren.

    Ich vermute aber, das in den Pulten auch entsprechend starke KH-Verstärker eingebaut sind, da hier ja auf der Hand liegt, das man bei hoher Umgebungslautstärke noch was im KH hören können muss.

    Was mich an der Sache immer wieder wundert ist, das so viele Kopfhörerverstärker pegelmäßig nicht mit dem 0815 eingebauten Behringer mithalten können...

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 28. Januar 2019 um 09:53

    Aha - eine einfach Auskopplung mit Serienwiderständen.
    Ich hatte eine Art "Grundlast" erwartet, die anliegt.

    Danke für die Info!

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 28. Januar 2019 um 07:30

    Da der Monacor - HPR6 vermutlich erst morgen eintrifft habe ich am Wochenende noch ein mal probiert.

    Mit Konservenmusik gehen alle Kopfhörerverstärker laut genug.

    Problem sind unkomprimierte, dynamische Signale - da zerrt der KH-Verstärker weit vor dem Kopfhörer.

    Daraufhin habe ich einfach einen 25W Verstärker genommen und den Ausgang an meinen Kopfhörer (DT770pro 80 Ohm, der Kunde hat ein IEM mit unbekannter Marke) adaptiert.

    Und siehe da - es funktioniert problemlos mit ordentlich Pegel auch bei hoch dynamischen Signalen.

    Auch an meinem DT770 war es im vergleich zu dem in meinem Lexicon Omega Studio eingebauten KH - Verstärker ein erheblicher Fortschritt.

    Ich denke ich werde auch den Pronomic MAMP-225i testen, der würde ins Setup passen uns sicherlich genug Leistung zur verfügung stellen. Etwas skeptisch bin ich wegen des Class D Aufbaus - aber mal sehen.

    @PMZWO
    Ein anderer Hörer ist denke ich nicht die Lösung, da ich das Problem auch mit meinem DT770pro 80 Ohm nachvollziehen konnte. Zugegeben der Pegel ist sportlich - aber wenn es der eingebaute Behringer schafft, warum sollte ein externen KH-Amp das nicht können?

    @Jürgen Klingel
    Ich persönlich benutze den DT770pro 80 Ohm - das IEM vom Kunden habe ich noch nicht genauer untersucht, da derzeit nich in Richweite. Ich werde die Tage versuchen da mehr zu erfahren.
    Aber - die KH-Amps haben alle gezerrt, bevor mein DT hörbar an die Grenze kam.

    Bei dem eingebauten Behringer und dem Versuch mit dem 25W Verstärker war das anders - da kam alles unverzert, bis der KH am limit war.
    Daher konnte ich zumindest das Problem unabhängig vom Kunden und seinem IEM nachvollziehen.

    Ist es bei einem IEM sicher ggf. einach mal Rdc per Multimeter zu messen?

    presonus

    Der Millenium HP-4 hat laut Datenblatt auch ordentlich Leistung (da steht: Max. Ausgangspegel: 300 mW (RMS), 1 W (Peak) / Ausgangsimpedanz: 22 Ω,). Ich schätze der wird sogar noch einen ticken stärker, als der im XR18 eingebaute (und problemlos den gewünschten Pegel bringende) KH - Amp sein.

    Leider ist er zu groß für die Anwendung.


    DJheini

    Das glaube ich dir, jedoch kommen aus dem CD-Player keine Signale wie z.B. ein unkomprimierter Live Gesang. Die Wiedergabe von z.B. Playbacks ist kein Problem, das geht laut genug mit allen KH-Verstärkern, kritisch ist vor allem der Gesang.

    @paranoize

    Der Lake People g105 sieht interessant aus, ist aber preislich und von den Abmessungen etwas zu umfangreich für das Projekt.

    @josefbecker

    Das mit dem normalen Verstärker werde ich ins Auge fassen - mein erster Test war ja extrem vielversprechend. Ich hoffe, das der Pronomic Amp das macht (Class D schreckt mich immer etwas ab).

    Das mit dem KH - Verteiler war mir neu - klingt interessant. Wenn ich sichtig berstehe sind das einfach Verteiler mit ein paar Widerständen (als Spannungsteiler?) eingebaut?


  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 25. Januar 2019 um 11:21

    Irgendwie ist es kompliziert die Leistungsangaben von Kopfhörerverstärkern zu finden und zu vergleichen.

    Beim Presonus HP4 steht:

    Max Output Power - 130 mW/Ch., <0.5% THD+N, 60Ω load

    Beim ART HA4:

    Maximum Output Level +14dBu

    Beim XR18:

    Phones output impedance / level 40 Ω / +35 dBm

    laut Sengpiel - Rechner sind 35 dBm etwa 3 W =O

    Wobei es umgerechnet beim HPR-6 bei 60Ω auch nur etwa um die 80mW sind.

    Das lässt mich jetzt doch etwas grübeln ...

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 25. Januar 2019 um 11:13

    Sieht Interessant aus.

    Größe passt, Preis passt, Leistung scheint er auch reichlich zu haben - wurde soeben bestellt.

    MusicStore Beschreibung:

    "Für jeden DJ oder Musiker, der einfach mehr Druck auf dem Kopfhörer braucht."

    Klingt, als wäre das ein Treffer.

  • leistungsstarker, kompakter Kopfhörerverstärker

    • ERICH
    • 25. Januar 2019 um 10:21

    Hallo alle zusammen,

    ich benötige einen Tipp von euch.
    Gesucht wird ein leistungsstarker Kopfhörerverstärker in kompakter Bauform.

    Der derzeit eingesetzte ART HeadAMP 4 bringt leider nicht die vom Kunden geforderte Lautstärke.

    Besonders bei unkomprimierten Gesang ist er zu schnell am Limit und zerrt.

    Der im XR18 eingebaute Kopfhörerverstärker schafft das interesanter weise ohne Probleme,
    kann aber für die Anwendung leider nicht genutzt werden.

    Zudem sollte er nicht größer sein, als der ART, um in das vorhandene Setup integriert werden zu können.
    Ich habe schon einige Alternativen, die ich in Reichweite hatte getestet -
    z.B.:

    Rolls HA 43 Pro

    Millenium HP 1

    Presonus HP4

    Alle leider nicht überzeugend.

    Um sicher zu gehen, das ich sie nicht im Eingang übersteuere habe ich mit allen auch die B-Probe gemacht - Lautstärke voll auf und am Pultausgang langsam hochgefahren.

    Das Ergebnis war das gleiche, alle zerrten vor dem gewünschten Pegel.

    Im Moment bin ich ziehmlich Ratlos und überlege schon, ob evtl. nicht ein kleiner Verstärker wie der hier -> Stereo Verstärker 3W oder dieser -> the t.amp TA50 nicht einen Gedanken wert ist.

    Bin echt ratlos - wer kennt Abhilfe?

  • Professionelle PA (leicht/mobil) bis 500 Personen (ggf. erweiterbar bis 1.000pax) gesucht!

    • ERICH
    • 24. Januar 2019 um 18:51

    Ja, diese allgegenwärtigen Wunderstäbchen. Viele Musiker denken damit kann man die bösen, teuren Tontechniksachen alle ersetzen und den Bediener gleich mit.

    Es hat sicher alles einen sinnvollen Einsatzbereich - aber den muss man eben kennen.

    Hier im Nachbarort haben auch paar Mal gebuchte Liedermacher in einer kleinen Kirche gemeint ihre Bose Wunderstangen machen das ganz locker.

    Das hatte zur Folge, das es beim Veranstalter nur so vor Beschwerden halgelte. Wir waren da um Licht zu stellen, Ton durften wir nicht mitbringen.

    Ergebnis ist, das da jetzt keiner mehr einfach was anschleppen kann, sondern wenn es möglich ist immer wir den Ton stellen.

    Unterschätze das bitte nicht. 500 Leute und mehr sind schon eine Hausnummer.

    Ein gut gefederter Anhänger ist hier Mittel der Wahl. Muss ja nicht riesig sein.

    Mit Planenaufbau reicht - wenn Angst wegen Diebstahl, dann ein kleiner Koffer.

    Dann kommt die Technik darein und im Auto ist Platz für euch und euer Gepäck.

  • Professionelle PA (leicht/mobil) bis 500 Personen (ggf. erweiterbar bis 1.000pax) gesucht!

    • ERICH
    • 24. Januar 2019 um 14:44

    Wenn du die Erweiterbarkeit aus deinem Forderungskatalog streichst und die Personenzahl auf max. 500 ansetzt könnte das was für dich sein:

    https://www.thomann.de/de/rcf_power_bundle.htm

    (Das sind 2x RCF Art 712-A MK IV und 2x RCF Sub 8003-AS II nebst Zubehör)

    Dazu noch 2x RCF Art 710-A MK IV als Delayline und das sollte hinkommen.

    Das würde ich als ein Minimum ansehen, drunter wird das nichts.

    Die Spielzeuge aus dem Eingangspost sind leider unbrauchbar in der Größenordnung.

  • Motorsportveranstaltung

    • ERICH
    • 20. Januar 2019 um 20:53

    Gibt es diese Buchstabensuppe auch formatiert zu betrachten oder nur frisch aus dem Kochtopf?

    Ich wollte eigentlich was konstruktives verfassen, irgendwie vergeht einem bei so einem Anblick die Lust.

  • Alto D4 - "The Sound Of Silence"-MOD

    • ERICH
    • 17. Januar 2019 um 13:09

    Hallo Jürgen,

    ich habe derzeit auch ein Problem mit einem der Module unserer D4.

    Kanal 3 Kratzt und Zerrt bei geringen Pegeln. Wenn man mal kurz richtig Schub gibt verschwindet es vorläufig und der Kanal arbeitet normal.

    Ich dachte erst an eine kalte Kötstelle oder ähnliches.

    Nach dem Nachlöten aller fragwürdigen Stellen war auch erstmal wieder gut - bis der Fehler wiederkehrte.


    Ich bin derzeit am Überlegen, was ich mit dem Gerät mache.

    Ein Austausch des 2. Endstufenmoduls währe recht einfach - ich finde nur nirgens eins als Ersatzteil.

    Hast du einen Tipp für mich, was hier helfen könnte?

  • UDP to Keyboard Input

    • ERICH
    • 14. Januar 2019 um 20:55

    Alternativ ist AutoHotKey eine Möglichkeit. Damit kann man Tastatureingaben aus allen möglichen erzeugen und auch so spezielle Sachen, wie Eingaben zu Programmen im Hintergrund (minimiert) senden.

  • Hilfe bei DSP-Setting

    • ERICH
    • 9. Januar 2019 um 15:29

    Ja, es ist eine Art Multibandlimiter.

    Fragestellungen sind absolut in Ordnung - aber dann bitte alle Fakten auf den Tisch.

  • Hilfe bei DSP-Setting

    • ERICH
    • 9. Januar 2019 um 11:25

    Zu finden ist das ganze in der Bedienungsanleitung hier:


    Es werden lediglich die im Controller verbauten Filter genannt.

    Die Bezeichnung ist in der tat nicht gut gewählt und ergibt erst in Verbindung mit dem Blockschaltbild Sinn.

    Link zur BA:

    manual_FC-3PRO_FC-7PRO.pdf

    Auf Seite 11 und Seite 23 gibt es alles nachzulesen.

    Mit diesem Link und der Fragetellung: "Was bedeutet "Mitten Tiefpass 1,5 KHz 12db/Oct. und Mitten Hochpass 1,5 KHz 12 db/Oct" auf Seite 11 in diesem Dokument?" kann jeder technisch versierte Nutzer eine kompetente Antwort geben und muss nicht eine schwarze Katze im dunklen Zimmer suchen, die es vielleicht auch gar nicht gibt.

  • Hilfe bei DSP-Setting

    • ERICH
    • 9. Januar 2019 um 10:28

    Tatsache - eine Websuche nach

    "Mitten Tiefpass 1,5 KHz 12db/Oct. und Mitten Hochpass 1,5 KHz 12 db/Oct."

    führt direkt zum passenden Controller.


    Es ist schon erstaunlich und bedenklich, wie schnell man in der Glasgoogle Zusammenhänge findet.

  • Hilfe bei DSP-Setting

    • ERICH
    • 9. Januar 2019 um 09:38

    Das bringt hier alles nichts, wenn nicht einmal die Bezeichnung der Box genannt wird.

    Wie soll man bitte anhand dieser paar zugeworfenen Knochen etwas sinnvolles dazu sagen?

    Dem Kommentar von Schrägstrich entnehme ich, das es sich um eine Fohhn Easysat (?) handelt, woher er das auch immer wissen kann ...

    Die Bedienungsanleitung zum passenden Controller FC•3 PRO zeigt folgendes:


    Eine 2 Weg Aktivweiche mit separaten Limitern für Mitten und Höhen.

    Das ist des Rätsels Lösung, ganz einfach in 2 Minuten zu finden. Aber man kann ja auch eine virtuelle Schnitzeljagd daraus machen ...

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