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Beiträge von ERICH

  • Flexibel einsetzbare Tops für Schule (bis hin zur Open-Air-Bühne bei kleinem Stadtteilfest)

    • ERICH
    • 10. Februar 2018 um 13:05

    Das mit dem zu hohen HT Anteil kann ich gar nicht nachvollziehen.

    Im Gegenteil in meinem Controller Setup für die Box habe ich per high shelf noch mal knapp 2dB zugegeben.

    Die Box klingt an sich tendenziell sogar eher etwas gedeckt.

    Mir persönlich gefällt das sehr gut.

    Was die erreichbare Lautstärke angeht habe ich noch nie einen Engpass erlebt.

    Auch Open Air nutze ich die gern.

    Ich denke andere 12" Tops machen das auch nicht viel anders. Für viel mehr Geld mag da noch bissl was mehr gehen - das ist aber denke ich hier auch wurscht.

    Hier ein Bild eines Open Airs mit Klassik und Band Teil. Front waren 2 der HK, 6x15"Bass und 2x18" Sub. Hinter dem FoH stand dann nochmal eine Delayline - auch HKs.

    Da es ein Picknick war und die Leute fast alle saßen war die Höhe der Tops in Ordnung und ich habe nur ein paar Brettchen zum neigen untergelegt.

    Alles im grünen Bereich.

    Natürlich würde ich bei einem Bratgitarren Konzert dieser Größe grundsätzlich meine 4 Doppel 12" Tops stellen. Aber darum geht es hier ja nicht. Und das ist auch eine ganz andere Preis und Größenklasse.

  • Flexibel einsetzbare Tops für Schule (bis hin zur Open-Air-Bühne bei kleinem Stadtteilfest)

    • ERICH
    • 10. Februar 2018 um 09:49

    Ok, dann von mir der konkrete Tipp mit der HK K5 112FA.

    Ich hab die passive Variante seit es sie gibt (das müssen fast 5Jahre sein) und bin immer noch sehr zufrieden.

    Ich hatte damals ein ähnliches Pflichtenheft und insgesamt etwa 10 weitere Kandidaten getestet.

    Wenn du möchtest kannst du sie bei mir anhören.

    Dazu 2 Kurbelstative (die Thomann Hausmarken Teile sind günstig und stabil) und fertig ist die Sache. Keine Neigeadapter, Bügel oder weiteres notwendig.

  • Flexibel einsetzbare Tops für Schule (bis hin zur Open-Air-Bühne bei kleinem Stadtteilfest)

    • ERICH
    • 9. Februar 2018 um 12:03

    Es geht mir jetzt nicht darum eine bestimmte Box zu bewerben.

    Aber in solchen Boxen Themen wird irgendwie immer wild darauf los diskutiert ohne, das es ein eindeutiges Pflichtenheft gibt.

    Wenn man zu den nachstehenden Punkten möglichst präzise und realistische Angaben macht kann man das Angebot schon sehr weit eindampfen.

    Die übrig bleibenden Kandidaten können dann diskutiert und getesteten werden.

    Klangcharakter

    Lautstärke

    untere Grenzfrequenz

    Abstrahlung

    Stativbefestigung/Neigung

    Flugpunkte

    Aktiv/Passiv

    Systemeinbindung

    Eingänge

    Signalverarbeitung

    max. Größe

    max. Gewicht

    max. Preis

    Farbe

    Wetterbeständigkeit

    Transportmöglichkeit (Case/Hülle)

    ... und einiges, was mir gerade nicht durch den Kopf geht.

    Ich hatte seinerzeit eine solche Liste - das war sehr hilfreich. Auch wenn nicht immer alles 100% passen kann, so ist es doch eine wichtige Entscheidungshilfe.

    In der Industrie würde niemand z.B. eine CNC Maschine ohne ein solches Pflichtenheft auswählen.

    Die Gefahr nicht wirtschaftlich damit arbeiten zu können währe viel zu groß.

  • Flexibel einsetzbare Tops für Schule (bis hin zur Open-Air-Bühne bei kleinem Stadtteilfest)

    • ERICH
    • 9. Februar 2018 um 10:27

    Da wir hier im Pro- Brett sind möchte ich nochmal einhaken und zur Diskussion stellen, das Abstrahlwinkel und Neigemöglichkeiten sehr wichtige Faktoren sind.

    Bei je einem Top pro Seite muss das einfach passen, da gibt es keine Möglichkeit zu tricksen.

    Als positives Beispiel möchte ich erneut die HK L5 112F nennen.

    Diese hat ein asymmetrisches Horn mit einer breiten Abstrahlwinkel im Nahfeld und einem engen auf die Distanz.

    Zudem hat sie 2 Flansche. Einmal 3 und einmal 7 Grad geneigt.

    Zusammen mit einem Kurbelstativ kommt man leicht auf die nötige Höhe und bekommt eine sehr gleichmäßige Abdeckung hin.

    Meiner Meinung nach sind Abstrahlung und Neigemöglichkeit 2 sehr wichtige Punkte, die in das Pflichtenheft einer Neuanschaffung gehören.

    Was nützt eine laute, gutklingende Box, wenn sie mit ihrer 60 Grad Abstrahlung und geradem Flansch sinnlos über die Köpfe der Leute schießt und viele gar nicht erreicht?

    So etwas unterscheidet meiner Meinung nach die Spielkinder, die paar Boxen hanben, weil es cool ist und die jenigen, die ein ordentliches Werkzeug für anstehende Aufgaben haben wollen.

  • Beste, möglichst mobile aktive 12" Tops bis 1000€

    • ERICH
    • 20. Januar 2018 um 09:59

    Irgendwie kommen Begriffe wie Abstrahlwinkel und Ausrichtungsmöglichkeiten in solchen Diskussionen viel zu selten vor.

    Es sucht sich doch auch niemand ein Auto nach Reifengröße aus und lässt sich später überraschen, ob es 2 oder 5 Sitze hat oder ausversehen ein Hundefänger ist.

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • ERICH
    • 17. Januar 2018 um 11:05

    Ich bin auch skeptisch - aber wenn das zumindest für ein PFL am Tablet taugt, dann währe das schonmal eine sehr interessante Sache.

  • Beste, möglichst mobile aktive 12" Tops bis 1000€

    • ERICH
    • 10. Januar 2018 um 12:40

    Günstig, laut und gutklingend sind auch die HK Linear 5 112 FA.

    Ich nutze die passive Variante und bin sehr zufrieden.

    Zudem haben die einen Neigeflansch und ein asymmetrisches Horn (Nahfeld strahlt breiter ab), was beides für eine gute Abdeckung der zu beschallenden Fläche sorgt.

  • Aktiv Sub an PA Anlage

    • ERICH
    • 1. Januar 2018 um 19:50

    Doch, der ist super. Diese alten Trafo Amps sind wesentlich robuster, als die modernen SMD Dinger.

    Ich würde dazu jedoch unbedingt einen

    Mackie SRM1550

    Bass zu den Tops empfehlen. Der passt auch viel besser zu der gewünschten Optik.

  • I don't need that, 2.0

    • ERICH
    • 24. Dezember 2017 um 15:18

    Diese brutale Methode habe ich auch ein Zeit lang genutzt.

    Jedoch hatte ich mehrfach Ausgangsstufen, die das sehr übel genommen haben und arg verzerrte Signale ablieferten.

    Die saubere Variante einer passiven summierung per DI ist eine Stereo Di am Ausgang der Quelle und danach per XLR - Y Kabel zusammenfassen.

    Diese Variante hat bei mir bisher immer problemlos funktioniert.

  • Wechselkopf ohne Funk

    • ERICH
    • 22. Dezember 2017 um 11:12

    Super, danke dir.

    Auch das passt zum vermuteten Schaltbild und der Pinbelegung.

  • Wechselkopf ohne Funk

    • ERICH
    • 22. Dezember 2017 um 09:38


    Mir kam noch ein Gedanke zur Beschaltung.

    Die Skizze würde die gemessenen Widerstände und das klicken der Kapsel bei 2 von 3 Messevorgängen sauber erklären.

    Die Schaltung erinnert mich an diese Spar- "balanced" XLR Ausgänge, die statt eines 2. Ausgangstreibers einfach einen Widerstand verwenden.

    Bei einer Mikrokapsel aber wohl eher nicht das, was man braucht.

    Kann es sein, das der 500Ohm Widerstand nur eine Art Grundlast für die Versorgungsspannung ist, die hier nicht gebraucht wird?

  • Wechselkopf ohne Funk

    • ERICH
    • 22. Dezember 2017 um 09:07

    Es ist eine dynamische Kapsel.

    Ein Durchgang zwischen einem der Kontakte und dem Gehäuse gibt es nicht.

    Es kann etwas dauern, bis ich einen funktionierenden Sender messen kann - ich bleibe da aber dahinter.

  • Wechselkopf ohne Funk

    • ERICH
    • 21. Dezember 2017 um 11:56

    Um das Thema mal wieder zu beleben.

    Halten wir fest - es scheint also keine fertige Lösung dafür zu geben.

    Ich würde die Kapsel jedoch schon gern weiter nutzen wollen.

    Bleibt noch die Möglichkeit der Einzelfertigung.

    Mechanisch bekomme ich das hin, ein Gehäuse zu fertigen ist kein Problem.

    Elektronisch wirds da schon spannender.

    Ich hab um einen Überblick zu bekommen mal grob fahrlässig die Widerstände am Wechselkopf gemessen:

    Die Widerstände zwischen folgenden Kontakten betragen:

    1 - 2 745 Ohm + klick

    1 - 3 236 Ohm + klick

    2 - 3 509 Ohm

    Bei 1-2 und 1-3 war ein Klicken aus der Kapsel zu hören.

    Ich hätte andere Werte erwartet und kann üder die interne Verschaltung der Kapsel nur spekulieren .

    Ich gehe davon aus, das zum störfreien Kabelbetrieb zudem noch ein Übertrager sinnvoll währe.

    Auf der Kontaktplatine ist zudem zwischen 1 und 3 ein nicht näher bezeichneter Kondensator eingelötet.

    Evtl. gibt der einen Hinweis.


    Meine Fragen an euch:

    - Wie ist so ein Wechselkopf intern beschalten?

    - Wie ist das ganze extern zu verdrahten?

    - Brauche ich einen Übertrager - wenn ja - welchen?

    Vielen Dank für eure Hilfestellung schonmal im Voraus.

  • the t.amp TSA 4-1300 halbwegs brauchbar?

    • ERICH
    • 15. Dezember 2017 um 10:58

    Die 700er und die 1300er haben außer der Farbe nichts gemeinsam.

  • I don't need that, 2.0

    • ERICH
    • 11. Dezember 2017 um 06:27

    Genau deshalb mache ich auf Rechentechnik, die ich live einsetze nie irgendwelche Updates. Es sei denn die sind im Zuge einer Neuen Software nötig. Danach steht allerdings ein langer Test an, weshalb ich das nur mache, wenn unbedingt notwendig.

    Updates haben bei mir schon sehr viel öfter Rechner zum Stillstand gebracht, als Viren und Nutzerfehler zusammen.

  • programierbarer MP3 Button

    • ERICH
    • 10. Dezember 2017 um 20:12

    Genau das macht das Teil.

    Mit irgendwelchen PC Geschichten würde ich bei so einer einfachen Aufgabenstellung nicht anfangen. Les dir einfach das Geläute Thema Mal in Ruhe durch. Der Kollege hat das schön erklärt und gezeigt, wie es geworden ist.

  • programierbarer MP3 Button

    • ERICH
    • 9. Dezember 2017 um 21:38

    In dem Thema in dem es um das ersetzen eines Geläutes durch ein Playback ging hatte ich ein entsprechendes Gerät vorgeschlagen, das der Themenstarter dann auch erfolgreich eingesetzt hat. Das sollte das sein, was du suchst.

  • Pegelverluste bei Signalsplitting mit mehreren Endstufen

    • ERICH
    • 21. November 2017 um 20:45

    Um Himmels Willen - Funk, Aktivboxen, Internet, IT Baustelle,...

    Ich weiß ja, das es nicht überall so viel Kälte und Schnee, wie bei uns hier im Gebirge gibt. Aber eine gewisse Wind- und Wetterfestigkeit sollte das ganze schon haben.

  • Pegelverluste bei Signalsplitting mit mehreren Endstufen

    • ERICH
    • 21. November 2017 um 20:36

    Ehrlich gesagt bin ich was Leitungslängen betrifft auch eher wenig zimperlich. So eine Fullrange Box an 50m 2x2,5² ist eigentlich kein Problem.

    Einmal im Jahr haben wir einen Waldgottesdienst zu beschallen.

    Da hängen dann auch etwa 12...14 Fullrange Kisten in 2 Kreise um die Musiker / den Prediger herum aufgebaut. Das ganze in Mono und so gemacht, das man mit zwei Verstärkern (Vision 3500) hinkommt.

    Innerer und äußerer Ring bekommen entsprechend Delayline und gut ist.

    Mit bis zu 4000 Besuchen ist das dahingehend unsere größte Veranstaltung.

    Wenn ich mal grob Überschlage hat die letzte Box in der langen Kette etwa 150m 2x2,5mm² davor hängen. Klanglich ist das nie negativ aufgefallen.

    Bei solch einer Anwendung mit zahmen Pegeln hab ich da überhaupt keine Bedenken. Auch nicht so eine Eisenschwein Endstufe an 2x2Ohm laufen zu lassen. Ich glaube irgendwann hatten wir sogar 2x1Ohm getestet - so als Notfallplan. Geht auch.

    Also - da geht mehr, als man erst denkt.

    Es handelt sich nicht um Rock n Roll Pegel.

    Teste das einfach mal im Lager.

  • Pegelverluste bei Signalsplitting mit mehreren Endstufen

    • ERICH
    • 21. November 2017 um 17:55

    Das würde ich erstmal mit den anlaufenden Kosten der Installation und Inbetriebnahme Gegenrechen wollen.

    Zudem ist es ja auch eine Investition in zukünftige Projekte ähnlicher Form.

    Alternativ ist mein Rat bei sowas immer:

    Einfach nicht machen und eine Bäckerei eröffnen, da braucht man sowas nicht.

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