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  1. PA-Forum
  2. ERICH

Beiträge von ERICH

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • ERICH
    • 28. Oktober 2017 um 19:47

    ich versuche mir gerade vorzustellen, warum man die Wurzel aus dem Quadrat zieht.

    Ist das etwa nur dafür da, um das negative Vorzeichen zu eliminieren, damit nicht positive und negative Halbwelle den Mittelwert null ergeben?

    Ich hab mir das immer so schlimm kompliziert und hochtechnisch vorgestellt - soll es das gewesen sein?

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • ERICH
    • 28. Oktober 2017 um 19:28

    Dann liege ich doch gar nicht so falsch.

    Der Peaklimiter betrachtet nur die aktuelle Amplitude, der RMS Limiter den Mittelwert der letzten Zeit x (keine Ahnung, wie lang das ist - meist kann man ja nur stumpf umschalten, ohne das da eine Zeit zu wählen ist).

    Diese Werte sind dann das Steuersignal des Limiters.

    Erst dann kommen die allseits bekannten Regelzeiten ins Spiel. Und schlussendlich steuert das den Ausgangs OP.

  • Legenden

    • ERICH
    • 28. Oktober 2017 um 18:14

    Legendär finde ich auch, was an so manche Pinnwand hier im Forum geheftet wird.
    gerade gesehen:

    kathifeeVor 4 Stunden

    OK ES IST FAST 13 JAHRE HER MIT AOLONGAUDIO ABER ICH ALS 14- JÄHRIGE NICHTE MEINES BESCHULDIGTEN ONKELS WILL NIE WIEDER SO SCHLECHT ÜBER MEINEN ONKEL LESEN SEHN !!!!!!!! das geht so was von überhaupt nicht! Nie wieder.

  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • ERICH
    • 28. Oktober 2017 um 17:59

    Ich kann mich irren,

    aber ist es nicht so, das bei Peak lediglich die Größe der Amplitude zählt und bei RMS die eingeschlossene Fläche des Signals zur Nulllinie - also die Leistung.

    Und erst dann kommen die Regelzeiten , mit den der Ausgangsverstärker das Signal bearbeitet ins Spiel.

    Gedanklich stell ich mir RMS immer vor, als währe da ein Kondensator (mit einem wie auch immer bemessenen Parallelwiderstand) in der Steuerleitung, dem es egal ist ob da Spitzen, Rechteck oder sonstwas kommt. Sein Füllstand hängt nur von der Menge ab.

    Ich hab dazu eine Darstellung gefunden.

    Die 0,707 x Peak gelten natürlich nur für einen Sinus - wenn das überhaupt stimmt, die Grafik ist nicht von mir.

    Bilder

    • AmpHow.webp
      • 6,85 kB
      • 350 × 210
  • Kompressor als RMS-Limiter DriveRack PA2

    • ERICH
    • 28. Oktober 2017 um 08:47

    Evtl. Ist hier der Unterschied zwischen Peak und RMS gemeint.

    Unterm Strich sollte für wirklich sicheren Betrieb an einem viel größeren Verstärker beides vorhanden sein.

    Ein Peaklimiter gegen zu heftige Auslenkungen und ein RMS Limiter, der verhindert, das die Spulen abfackeln.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 27. Oktober 2017 um 20:51

    Hab ich auch schon gehört, klingt unangenehm.

    So sehr ich die Neigeflansche mag, der Klang muss aber dennoch passen.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 26. Oktober 2017 um 18:38

    Um nochmal ein wenig Verunsicherung zu stiften.

    Eine brauchbare Box für 95$/Stück?

    Hier gibt es Mal wieder ein paar Ramsas zum Schleuderpreis (leider nicht in DE)

    https://www.ebay.com/p/16-Panasonic…kets/2248413655

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 26. Oktober 2017 um 18:09

    Dann seht es Mal von der Seite:

    Der Wertverlust der genannten Dinge (Art708, Kurbelstative, Schrägsteller, Kabel) ist vermutlich über die Nutzungszeit geringer, als der von irgendwelchen billigen Boxen und billigst Stativen.

    Und die Ausfallwahrscheinlichkeit außerhalb der Garantiezeit ist geringer, was im Zweifelsfall viel bares Geld und Stress spart.

    Zudem ist die Ersatzteil Versorgung besser, ... All die Dinge, die man im ersten Moment nicht so gleich sieht.

    Falls du magst kannst du auch gern mal vorbei kommen und dir die Teile bei mir anhören.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 26. Oktober 2017 um 15:24

    Wenn schon ein QU24 vorhanden ist, dann sollte da auch nicht der letzte Husten an PA dran hängen. Mit den 708ern machst du da erstmal nichts falsch. Und die Delayline aus dem Pult auszukoppeln ist in der Größenordnung auch in Ordnung.

    Ich hatte gar nicht daran gedacht, das ein Digitalpult vorhanden sein könnte, da das mit dem extrem niedrigen Budget für die PA nicht zusammenpasst.

    Generell und ganz wichtig:

    Macht nicht den Fehler und spart an den Schallwandlern (egal, ob Mikro oder Box). Was an dieser Stelle an Qualität verloren geht bekommt man mit nichts wieder hingebogen und das verursacht schlechte Laune und graue Haare.

    Beim Mischpult habt ihr ja auch ordentlich was auf den Tisch gelegt - währen schade, wenn dann aufgrund von Billigboxen dennoch nur murx zu hören währe.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 26. Oktober 2017 um 13:00

    Halt, halt - nicht so ungestüm.

    Die 708A sind aktiv. Die Endstufe darf gern verkauft werden ;).

    Der Sharc ist aber ehrlichgesagt ein furchtbares Teil.

    Die Bedienung ist dermaßen fummelig und die Rackmontage ein besonderer Genuss.

    Dann lieber sowas:
    https://www.thomann.de/de/the_tracks_…ayline_198103_0

    Kostet kaum mehr, ist besser einzubauen, einfacher zu bedienen und macht 2 Kanäle.

    Wenn bis jetzt die Control - Boxen gereicht haben werden sie es als Delayline auch vorerst tun (dann die Endstufe natürlich nicht verkaufen 8)).

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 26. Oktober 2017 um 11:56

    Für Sprache ist die 708A die bessere Wahl.

    Zudem ist sie kleiner und leichter, was das heben auf das Stativ erleichtert.

    Wenn dann mal wieder ein paar Euro da sind kann das sehr schön mit einem Bass erweitert werden.

    Und auch, wenn ich Kurbelstative mag - für die kleinen Kisten reicht dann sowas: https://www.thomann.de/de/stairville_…ing_stand_b.htm

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 26. Oktober 2017 um 07:28

    Autokorrektur ist immer wieder erfrischend. :)

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 25. Oktober 2017 um 21:12

    Für eine 8" Variante kannst du auf die Art 708a zurückgreifen.

    Ich hab hier den Vorgänger die 408a - klanglich mein Favorit von allen Kisten, die so in meinem Umfeld existieren.

    Das ganze hab ich bei einem Irish Folk Duo im Einsatz. Kombiniert mit einem (Achtung jetzt kommt's) Behringer 12" Aktivbass. Der kostete damals grad mal 230€ und tut für diesen Zweck seinen Dienst. Bassgewitter bringt er nicht - klingt aber schön rund und weich. Playbacks und Naturinstrumente rundet er schön satt nach unten ab.

    Will heißen - du kannst auch die optisch schlankeren 8"er nehmen und später mit einem Aktivbass erweitern.

    Was den Schrägsteller betrifft kann ich billbo nur zustimmen - das ist essentiell und macht richtig was aus.

    Auch nicht zu unterschätzen ist die Verkabelung bei Aktivboxen.

    Nimmt man Standardkabel, dann legt man jedes Mal alles doppelt (Strom und NF) und hat so prickelnde Dinge wie Schokodosen auf halber Höhe am Stativ, weil das Kaltgerätekabel der Box nur 2m lang ist.

    Da gibt es Hybridkabel, die beides in einem haben. Nimm aber nicht die besonders "günstigen" - die sind dick wie Starkstromkabel und schwer, sie Blei.

    Ich nutze welche von DAP - die sind preiswert und haben einen vergleichsweise kleinen Durchmesser, da hier nicht stumpf 2 Kabel mit einem zusätzlichen Mantel umgossen werden, sondern echtes Hybridkabel verwendet wird und an den Enden entsprechend gespeist ist.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 24. Oktober 2017 um 18:10
    Zitat von niggles

    Hol dir statt den billigen Blechstativen Millenium BLS 2700.

    Das sind wirklich schöne Teile für den Preis. Und man kommt damit so hoch, das sich auch das schrägstellen wieder lohnt.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 24. Oktober 2017 um 18:08
    Zitat von bender

    Puh, die kosten ja gebraucht fast soviel wie die RCF 310 A

    Das währen aber ein sehr schlechter Preis.

    Allgemein werden die unter 300€ pro Paar gehandelt. Wenn man die abholen kann sind 100€ pro Stück nicht unüblich.

    Ich hab meine alle gebraucht zusammengekauft.

    Wer möchte kann auch gern vorbeikommen und die Teile Mal anhören.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 24. Oktober 2017 um 14:54

    Nachtrag:

    wenn es denn unbedingt passiv und billig sein muss, dann würde ich nach einem Paar
    Ramsa WS-AT 300 (genau die - nicht irgend eine ähnliche Bezeichnung) ausschau halten.

    Die haben wir als Universalkisten im Lager (10 oder 12 Stück).

    Klingen sehr ordentlich, haben Bass und einen guten Wirkungsgrad.

    Ich hab welche um 100€/Stück in sehr gutem Zustand erstanden.

    Dann hast du was, das ordentlich klingt und günstig ist.

    Und wenn mal ein paar € mehr da sind kannst du alles verklingeln und dir was schickes Aktives kaufen.

    Wertbeständig sind die Kisten mitlerweile (wenn auch auf niedrigem Niveu (haben mal 1700DM neu gekostet) - im gegensatz zu irgendwelchem Billigzeug.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 24. Oktober 2017 um 14:44

    Das die 10"er erstmal untenrum schlanken klingen ist klar.
    Vorerst gibt es dafür einen Boost Knopf an der Rückseite.

    Aber das Setup lässt sich bei Bedarf mit einem Aktivbass erweitern.

    Ich nutze 2 Stk. RCF Art 710A zusammen mit einem RCF Sub 705-AS II als kleine PA.

    Der 15" Bass ist mit 28kg schön leicht und das Gesamtsystem ist doch recht leistungsfähig.

    (OT: gern nutze ih auch den Bass mit einem Topteil als Drumfill)
    Es gibt auch eine 12" Variante, die noch kleiner und leichter ist.
    Die währe auch gut mit den Art 708A zu kombinieren.

    Auf der Suche nach einer gutklingenden Box für Kleinbeschallungs - und Delayline anwendungen hat ich so ziemlich alle 8" und 10" Boxen aktiv und passiv bis etwa 600€ Stückpreis getestet - auch Exoten wie Montarbo & Co.

    Die RCF waren mit Abstand die am besten klingenden und auch pegelfestesten.

    Man glaubt es kaum, was es da allein vom Gesamtpegel für Unterschiede gibt.

    Auf dem Blatt waren alle fast gleich laut in der Praxis gab es Unterschiede von bis zu 15dB - das sind Welten.

    Und der Service bei RCF ist klasse (zumindest in meinem Fall war er so).

    Ich hatte mal eine Box, die anders klang als der Rest - man hat mit nach der Fehlerbeschreibung anstandslos Endstufenmodul, Tieftöner und HT Treiber kostenlos zugeschickt.

    Als klar war, das es das Endstufenmodul ist hab ich das getauscht und den restlichen Krempel zurückgeschickt. War in der Garantiezeit (ja, ich durfte das Teil aufschrauben) und daher komplett kostenfrei.

    Tut euch den Gefallen und kauft keinen Billigkrempel - das bereut man sehr schnell.

    Ich bin sehr froh, das bei uns im Lager mitlerweile solide Technik steht - was auch daran liegen mag, das der ganze "günstige" Krempel schon vor Jahren kaput gegangen ist.

    Erspart euch das.

    Verkauft lieber die Endstufe und die Control Kisten und gebt paar Euro mehr aus.

  • Boxen für Theatergruppe - Kaufentscheidung

    • ERICH
    • 24. Oktober 2017 um 13:01

    Wenn scho aktiv und RCF, dann die Art 710-A.

    Die kostet kaum mehr, bringt aber einen nochmal deutlich besseren Sound und mehr Leistung mit.

    Hatte schon beide hier im Vergleich.

    Die angesprochene EV Zx1-90 stand auch mit daneben - die klingt komisch.

  • Windows 10

    • ERICH
    • 18. Oktober 2017 um 11:26
    Zitat von WhiteLucker

    Sowas dann noch als CNC-Maschinensteuerung, von der im Zweifel der Betrieb abhängt. Na Hut ab :)

    https://www.heidenhain.de/

    Ich denke die wissen, was sie machen - die machn das schon länger, als du denken kannst ;).

    Ich kenne sehr viele Firmen, die das einsetzen - die haben sicher hunderte dieser Maschinen im Einsatz. Und ich hab noch nicht ein mal gehört, das da ein Virus oder ähnliches zu gange war.

    Das ist keine Consumer - Büchse.

    Da sind ganz restriktive I/O Geschichten zu gange. Intern laufen da mehrere Rechner - einer für Echtzeitbetrieb, einer für Verwaltung und Vorbereitung. Die Verbindung mit der Kiste wird üder eine spezielle Software (TNC Remo) hergestellt. Nur diese kann sich an der Maschine anmelden und es werden auch nur NC - Programme im Klartext zeile für Zeile übertragen,...

    Sowas geht schon in Sicher.

    Das macht halt nur keiner bei Aufgaben, bei denen kein Menschenleben davon abhängt.

  • Windows 10

    • ERICH
    • 18. Oktober 2017 um 10:58
    Zitat von WhiteLucker

    "... die Updates deaktivieren und Sicherheitsupdates monatlich manuell einspielen und den Rechner danach auf korrekte Funktion prüfen.

    Und genau das ist ein Aufwand, der völlig unnötig ist.

    Ein Rechner, der immer nur das gleiche macht und nie mit der Außenwelt in Berührung kommt muss doch keine Updates und so Schnickschnack bekommen. Solange man nicht permanent hochgradig fragwürdige USB Sticks anstecken muss ist das alles sehr entspannt.

    Und selbst dann würde ich vermuten, das die Gefahr eines Viruses (den der Antivirus mit seiner veralteten Datenbank nicht erkennt) geringer ist, als die bei einem Systemweiten Update alles zerschossen zu bekommen.

    Ein Test aller Funktionen und aller möglichen Situationen nach einem Update würde Tage dauern - und oft hat man ja nichtmal die passende Hardware (Pult, Controller,...) da um das alles zu machen.

    Ich hab hier Laptops, die Jahrelang ohne Veränderung ihren Dienst als Remote Controller oder Zuspieler machen.
    Teilweise sind die per AHK mit Hotkeys, die über mehrere Programme agieren ausgestattet. Wenn ich daran denke da regelmäßig irgendwelche Updates aufzuspielen bekomme ich graue Haare.

    Die Kisten sollen Live aufgeklappt werden und laufen. Und oh Schreck das tun sogar meine Thinkpad Möhren mit Win XP.

    Ganz nebenbei - wir haben hier CNC - Maschinensteuerungen (Haidenhain),
    die im Hintergrund Win 2000 laufen haben.
    Seit über 10 Jahren.
    Im Netzwerk eingebunden.
    Bekommen mehrmals täglich Daten übertragen.
    Updates: 0
    Fehler: 0

    Viren: 0

    Diesen Update - Wahnsinn, der in diesem Consumer - Zeug Herrscht sollte man aus einem professionellen Umfeld fernhalten. Das mag bei einem Büro - PC noch egal sein - wenn aber irgendwelche Anlagen gesteuert werden sollen oder irgendwas in Echtzeit ohne ruckeln von stattengehen soll sehe ich das sehr kritisch.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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