Beiträge von ERICH
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Wenn das ganze ein simples LAN währe, dann währe ich da gar nicht zimperlich - sowas funktioniert da problemlos. Mechanisch ist das auch kein Problem.
Ich hab aber noch die Thematik mit statischer Entladung und Syncerror bei AES50 im Hinterkopf.
Vor einiger Zeit hier diskutiert (wo genau finde ich leider nicht).
Zu sehen ist das ganze z.B. hier: https://www.youtube.com/watch?v=PJJBhSvagn0
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Ich weis nicht, ob es schon mal besprochen wurde - ist es problemlos möglich das AES50 - Signalkabel zu verlängern?
Ich möchte den rückseitigen Netzwerkanschluss der S32 auf ein Patchfeld nach vorn verlegen.
Theoretisch ganz einfach - diese Neutiikbuchse in die Blende:
und ein Cat5 (wenn es sowas überhaupt noch gibt) Patchkabel ran.Ich hab jedoch im Hinterkopf, das Steckverbindungen ohne Ethercon anfällig waren für Syncfehler, Dropouts und ähnliches und möchte mir natürlich keine solche Falle einbauen.
Daher die Frage in die Runde: Wer hat sowas schon gemacht (und wenn ja - wie) und wie sind eure Erfahrungen dazu.
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Welche Eingänge hat das X18 mehr, als das XR18?
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Das XR18 hat leider keine Browsersteuerung.
Es gibt Remotesoftware für Win, Linux, MacOS, iOS, Android und den Raspberrx Pi.
Die haben aber teils sehr unterschiedliches Aussehen und (noch?) unterschiedliche Funktionsumfänge.
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Die alten Yamahas reagieren gern mal zickig auf zu wenig Netzspannung.
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Ich bin gespannt, wohin die Reise weiter geht.
2011 hatte ich mal das angehängte Konzept gepostet - heute geht es wirklich in diese Richtung (IO-Boxen -> Processing -> Bedienoberflächen).
Ein Bedienplatz in der Größe eines 17" Laptops - aus dem Koffer holen, aufklappen und loslegen - das währe für viele kleine VAs sicher ausreichend.

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Wie ist die Sache ausgegangen?
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In die Richtung geht auch mein Ansinnen. Ich hab hier einen Shure kompatiblen Wechselkopf den ich gern als Kabelmikro hätte.
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Hallo zusammen,
weis jemand ob es eine Möglichkeit gibt Wechselköpfe kabelgebunden zu betreiben?
Sprich ein Mikroschaft mit XLR auf der einen und Wechselkopfaufnahme auf der anderen Seite.
viele Grüße
Robert
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Du kannst beide nutzen - der Unterschied betrifft nur sie Reihenfolge der Kanäle.
Sprich es kommt auf deine Verkabelung hintenraus bzw. Die Endstufen an. -
Zitat von "linearray"
@ Erich, nix Stummelhorn, sind 170cm Hornlänge gefaltet
Ich sag nur "anhören" und danach urteilen :roll: :roll: :roll:
Das mit der Hornlänge war dann wohl eine grobe Fehleinshätzung meinerseits, jedoch überhaupt nicht böse gemeint. Ich hab ja selbst die einfache Urps Variante im Einsatz und kann mir gut vorstellen, das dein Array richtig Laune macht.
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So, nach langer Stille von mir jetzt das Ergebnis meines Versuchs:
Grundsätzlich funktioniert das mit der Belegung:
CodeKlinkenbuchsen - Seite: Spitze und Ring gebrückt um beide Hörer parallel Mono zu versorgen. XLR - Seite: Pin2 (+) und Pin 3 (-) genutzt und mit der Klinkenbuchse verbunden
erstaunlich gut, sogar die Lautstärke ist OK.Gegenprobe mit einem einfachen Kopfhörerverstärker am Ausgang: erstaunlich, geht auch

Und das gar nicht mal so viel lauter - wenn überhaupt :shock: .Zudem intressant - der symmetrische XLR Ausgang hat eine Impedanz von 50 Ohm,
der Ausgang des Kopfhörerverstärkers 75 Ohm :roll: .Zur Sinnfrage - es geht mir um 2 Dinge:
- zu einem darum mal einfach in einen Ausgang reinhören zu können ohne L/R Phasendreher zu haben
- und dann noch als schnelle Variante, ein kabelgebundenes IEM anschließen zu könnenJetzt wirds richtig spannend - zum Powerplay PM1.
Das Teil ist dazu gedacht nach einem Kopfhörerverstärker passiv die Lautstärke zu regeln.
Wer da einfach mit einem symmetrischen Signal rangeht beschert seinen Musikern wohl Kopfweh
,
da Links und Rechts zu einander invertiert sind.
Das Teil ist nichts anders, als ein Standard XLR zu Klinke Adapter mit Poti dazwischen
und gehört zwingend an einen Kopfhörerausgang. -
Für den Mac spricht die Einheit aus Hard - und Software,
die in diesem Fall einfach wirkliches Plug and Play verspricht.Warum gibt es wohl div. Firmen, die PCs für Audio optimieren
und keine, die diesen Zauber an Macs machen?Aus der eigenen Erfahrungen und Erlebnissen eines Bekannten
(Rechner macht alle paar Stunden aussetzer, nach Wochen des probierens
und grauer Haare tauscht er auf Verdacht (!) mal das Mainboard
und ab da gehts - um nur mal eine von vielen Storys zu nennen)
würde ich da für wirklich wichtige Sachen die Finger davon lassen.Oder eben einen entsprechend optimierten Rechner kaufen.
Aber das ist ebenso teuer, wie ein Mac (der ja für später auch Win kann).Wie gesagt, ich bin kein Apfel - Fan, aber für diese Anwendung
(Audio, live, nur ein Versuch, Plug&Play, wird bezahlt & muss gelingen)
würde ich so ein Teil benutzen.Spätestens, wenn doch mal was sein sollte kommen sonst auch die ganz
wichtigen und meinen, das das mit den XYZ Laptops eh nicht sicher
gewesen sein kann und stellen die klunge Expertise (Nachher ist jeder schlau),
das ein Gerät mit dem angebissenen Logo das sicher problemlos gemacht hätte. -
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Ohne Apfel Fan zu sein währe mir dennoch bei sowas ein Mac sympathischer, wenn softwareseitig machbar. Ich hatte mal Probleme mit div. Soundkarten unter Win (an einem Rechner mehr, am anderen weniger, aber nie "gut"). Die gleichen Teile liefen am Test - Mac auf Anhieb und fehlerfrei.
Da du ja Fan von "anstecken und geht" bist würde ich darüber nachdenken.
Auch, wenn ich der Firma dahinter nichts mehr abgewinnen kann. -
Wenn schon mobile Alternativen, dann bitte geländegängig.
Man benötigt zur Unterbringung lediglich eine große Halle und das Futter kann z.B. durch Kuchenverkauf finanziert werden.
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Wenn nur am Beginn des 2. Quartals sich alle so beteiligen würden. :wink:
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Kann es sein, das du diese hochkomplexe, vielschichtige, technologieintensive Angelegenheit nicht 100% ernst nimmst?

In unserer Kirchgemeinde wurde die Umbauzeit des Turmes und Geläutes einfach mit Einspielungen im Kirchraum selbst überbrückt. Eine hochwertige PA und CD Player waren ohnehin vorhanden. Nicht meine favorisierte Variante, aber es hat sich absolut niemand beschwert. Wenn man das ganze noch mit einem Außenlautsprecher (nicht auf dem Turm, sondern z.B. an einem Fenster in Ausgangsnähe) ergänzt hätte, währe das auch in meinen Augen ein guter Kompromiss aus Kosten/Nutzen/Ästhetik. Nur um die Diskussion von 12000€ Miete oder sonstigem Materialverwuchs mal auf eine simple Aktivbox runter zu bringen, die zudem danach in der Kirchgemeinde garantiert noch 100 Einsatzmöglichkeiten findet.
Laut, günstig und gutklingend (speziell für die Nachnutzung) finde ich die RCF Art Serie 4xx und 7xx. Die sollte dann aber wirklich nicht vom Turm, sondern durch ein zu öffnendes Fenster schallen, um die Elektronik zu erhalten.
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Zitat von "kristian w."
btw, in Dubai haben sie keine Druckkammertröten an den Minaretten, sondern eine standesgemäße Meyer.
Grüße, Faxe
Die haben dort auch goldene Waschbecken - ich glaube aber nicht, das die aufgrund dieser Verschwendung im Doppel - blindtest besser funktionieren / waschen
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