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Beiträge von ERICH

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • ERICH
    • 7. November 2016 um 19:43

    Nochwas zur Wiedergabe:

    Da bietet sich sowas an:
    http://www.elv.de/mp3-soundmodul-msm3-komplettbausatz.html

    Dazu noch paar Taster, fertig.
    Hat den Vorteil, das die Taster frei positionierbar sind und nicht das Audiokabel sonstwohin verlegt werden muss.
    Wenn ich richtig gelesen hab kann man auch die Schaltausgänge programmieren.
    Das ist enorm praktisch, da man über diese per Relais die Endstufe automatisch anschalten kann. Man muss halt die Anlaufzeit im File berücksichtigen (was lustigerweise der Realität sehr entgegenkommt- so ein Geläut braucht auch paar Sekunden, um einzuschwingen vorm ersten Ton :D ).

    Sogar ein kleiner Verstärker ist mit drinn- falls wiedererwarten ein Kontrollmonitor nötig ist :lol: .

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • ERICH
    • 7. November 2016 um 19:05
    Zitat von "FF"


    Ja, aber das wäre Low-Tech, das geht gar nicht. Hier ist High-Tech. :D

    Ehrlichgesagt hab ich als ich das mit dem Splitter gelesen hab auch Zweifel daran empfunden,
    ob der Themenstarter der Sache als solche gewachsen ist.

    Daher meine Empfehlung das einfach zu testen und nicht tausende von Euros in den Sand zu setzen.

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • ERICH
    • 7. November 2016 um 19:01

    Lange Rede, kurzer Sinn - Probier das ganze doch einfach mal aus.

    Stell eine 15" Aktivbox da hoch und häng einen Zuspieler zum Test dran.

    Wenn das ausreicht würde ich zu sowas greifen:
    https://www.thomann.de/de/the_box_pyrit_15.htm

    4 Stück dazu ein Amp und ein Zuspieler, das liegt locker im Budget.
    Keine Ahnung, wie die klingen, aber der Spl klingt brauchbar.
    Zudem haben sie einen 5 Grad Flansch, das finde ich ideal für die Anwendung.

    Wegen der Leitungslängen brauchst du dir gar keine Gedanken zu machen, das ist unkritischer wie man denkt.
    Ich hab Kabeltrommeln mit 50m 2,5mm2 - den Unterschied zu einem 10m Kabel muss man an einer fullrangebox schon hören wollen :lol: .

  • PA als (vorübergehender) Ersatz für ein Glocken-Geläut

    • ERICH
    • 5. November 2016 um 22:12

    Es gibt da - wie bei allem - eine recht große Spanne von Möglichkeiten.
    Das geht von der Mini - Friedhofsglocke, die kaum größer ist wie ein Wassereimer bis hin zu Exemplaren, die die Größe eines 3-Mann Zeltes haben.

    Exakt die gleiche Problemstellung hatte ich vor 4 Jahren anlässlich der eigenen Hochzeit beackert. Damals war das alte Geläut in unserer Dorfkirche gerade ausgebaut, um einem neuen zu weichen. Ich hatte angedacht das ganze mit einem Rudel Fulltangeboxen zu überbrücken. Plan war eine 15"1" Box pro Schallfenster - 4 insgesammt.
    Leider kam es nicht dazu, da die Aktion nicht genehmigt wurde.
    Ein paar Kumpels haben es sich aber nicht nehmen lassen kurzerhand einen Hänger voll PA in der Nähe zu parken und das ganze einfach von da aus einzuspielen (inkl. einer deftigen Metal- Zugabe, bei der die Snare durch einen Glockenschlag ersetzt war).

    Auf dem Hänger waren 2x 12"1,4" Tops, 4x15"Filler , 24x12"Urps.
    Um das Geläut auf eine passende Lautstärke zu bekommen (Entfernung zum Hänger war etwa 30m, entspricht der Turmhöhe) brauchte es das nicht ansatzweise.

    Rein vom Bauchgefühl würde ich es mal mit 4 simplen 15" Fullrangekisten probieren.
    Das sollte ausreichen und kann später noch sehr gut weitergenutzt werden.

    Viele Grüße Robert

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • ERICH
    • 14. Oktober 2016 um 09:51

    Das man mit den Teilen weiter arbeiten kann ist klar, aber als veraltet würde ich sie dennoch bezeichnen.

    Eine weitere Grenze zu veralteten Pulten stellen für mich nicht speicherbare Vorverstärker dar.

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • ERICH
    • 13. Oktober 2016 um 23:18

    Nachtrag: ich hätte mal dem Link ganz am Anfang klicken sollen :oops:

  • Was ist ein "altes" Digitalpult

    • ERICH
    • 13. Oktober 2016 um 23:05

    Was ist ein altes Digitalpult?

    Um einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu etablieren nenne ich mal das Yamaha Promix01.

    Mit dem Teil hab ich in der digitalen Welt das laufen gelernt.
    Wer damit was anhörbares mischen kann, der kann das mit allen Pulten die danach kommen auch. Die Bedienung war so furchtbar frickelig, das selbst heutige IPad -Pulte dagegen eine sanfte Massage sind. Zum Glück wär das Pult Bandeigentum und nur für diese verwendet - zu der Zeit war da Analogzeug mit der benötigten Einstellzeit noch echt im Vorteil.

    Das Ding hatte ganze 3 Kompressoren und einen 3-Band Eq, von dem glaube ich sogar noch der LowCut abging. Auch die Sends waren lustig - es gab keinen Master Layer, sondern einen Send Master, der immer mit der Selektion mitging. An Gates hab ich keine wirkliche Erinnerung mehr - gab es glaub ich auch nicht.

    Naja - altes Zeug - war ganz interessant, aber man weint ihm echt keine Träne nach.
    Aber das ist ja der Aufhänger des Themas hier.
    Das alte 01V und das alte 02R mit seinen 16- Bit Wandlern und lückenhaften Bearbeitungsmöglichkeiten kann man denke ich auch eindeutig zu den alten Pulten zählen.
    Mit dem 01V96 arbeite ich hingegen immer noch gern, auch wenn es für mich die Grenze zum alten Eisen darstellt. Grund dafür sind das fehlende Audiointerface, und die fehlende Remote Steuerung per Tablet (ich nutze da zwar Stereoscope, aber das ist eine Bastellösung, die auch nicht mehr weiterentwickelt wird).

    Viele Grüße Robert

  • Kopfhörer an XLR

    • ERICH
    • 23. September 2016 um 11:27

    Hallo zusammen,

    Seit ein paar Tagen beschäftigt mich die Frage, ob es möglich ist einen Kopfhörer direkt an einem symmetrischen XLR Ausgang zu betreiben.
    Mir ist absolut klar, das ich mit einem Standard Adapter irgendein phasendrehsignal bekomme.

    Daher habe ich folgenden Adapter ersonnen:
    Klinkenbuchsen - Seite: Spitze und Ring gebrückt um beide Hörer parallel Mono zu versorgen.
    XLR - Seite: Pin2 (+) und Pin 3 (-) genutzt und mit der Klinkenbuchse verbunden.

    Getestet hab ich das ganze auch schon - und siehe da es kommt ein Ton aus dem Kopfhörer.
    Jetzt stellt sich die Frage, ob das ganze auch für den Ausgangsverstärker verträglich ist.
    Ich bin mit dem Gedanken rangegangen, das die kurzschlussfest sein müssen, um z.B. unsymmetrisch beschaltete Kabel aufnehmen zu können.

    Was ich nicht abschätzen kann ist, ob der Ausgang damit dauerhaft überlastet werden könnte.

    Viele Grüße Robert

  • Zwei Soundkarten - direktes streamen?

    • ERICH
    • 21. September 2016 um 23:04

    Zum Thema alternativ - wenn nur 100Mbit LAN reichen kann man 2paare für das Signal aus dem Kabel abzweigen. Dafür gibt es solche Split - Adapter.

  • Zwei Soundkarten - direktes streamen?

    • ERICH
    • 21. September 2016 um 23:02

    Du kannst beide Soundkarten in deinem Beispiel mit Asio4all zusammenfassen und dann in einer DAW (ich bevorzuge Reaper - klein, schnell und leistungsstark) den entsprechenden Eingang auf den passenden Ausgang schicken.

    Viele Grüße Robert

  • X32 V3

    • ERICH
    • 11. September 2016 um 13:43

    Ich denke schon, oder hat sih neben dem Editor auch die Firmware geändert?
    Alles in allem sieht das ganze jetzt aus wie die XAir Software.
    Leider finde ich sie ist immernoch sehr kontrastarm. Das wurde zwar schon mal verbessert, darf aber gern noch deutlicher sein.

  • Behringer X Air 18 als Stagebox?

    • ERICH
    • 10. September 2016 um 11:38

    Dann leider nein. Ich hab so ein Teil gerade hier - es hat einen Ethernet und P16 Port, aber kein AES50. Die Kisten sind komplett als stand alone ausgelegt.

  • Behringer X Air 18 als Stagebox?

    • ERICH
    • 10. September 2016 um 10:19

    Hallo Wulfson,

    ein X Air 32 gibt es leider nicht. Wenn du das X 32 Rack meinst , dann ja. Das machen einige, um im Fehlerfall eine Redundanz zu haben. Was daran unschön ist sind die Anschlüsse auf der Rückseite. Wenn du das XAir XR18 meinst, dann leider nein - die Teile haben keinen AES50 Port.

    Viele Grüße Robert

  • Acousticline TSE Subwoofer welcher ist der beste Treiber?

    • ERICH
    • 29. August 2016 um 20:31

    Bei den 5€ hin oder her würde ich eher über die langfristige Verfügbarkeit nachdenken.

  • Was neues für den Dance-Floor...

    • ERICH
    • 11. August 2016 um 12:43

    Hier ist ja Stimmung :D .

    @ Blancblue
    Um die alten Zeiten endgültig aufleben zu lassen müsste man nur noch schreiben, das Mitnutzer linearrys Stummelhorn-Urps
    noch viel besser ist, da er mit einer Luftfeder hinter dem Lautsprecher arbeitet und mehr Mundfläche zum ankoppeln hat...

  • Wie gestalten sich eure Mikrofonkoffer ? (nicht der Inhalt)

    • ERICH
    • 22. Juli 2016 um 08:45
    Zitat von "wora"

    ich lasse meine mikrofonhalter auch grundsätzlich am mikrofon.
    zwei gründe:
    1. ist dann immer der passende halter am mikrofon
    2. wird damit die wahrscheinlichkeit der zerstörung des halters erheblich herabgesetzt.

    +1

    Die kleine Sorte Gewinde an den Mikrostativen ist unser Standard zur Mikrobefestigung.
    Das ich schön universal - jedes Mikro passt auf jedes Stativ - ohne Ausnahme.
    Alle Klemmen, die dieses große Gewinde haben bekamen einen Adapter eingeleimt (da
    die ohne Verleimung auch gern mal an den Stativen hängen bleiben).

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • ERICH
    • 12. Juli 2016 um 20:29

    Soweit ich weis gibt es Ramsa wohl fast ausschließlich auf dem asiatischen Markt. Da aber recht erfolgreich. Auf diesen Panasonic Seiten ist nicht wirklich was aktuelles drauf.
    Wo die ihre Webpräsenz haben weis ich aber leider nicht. Ich hab aber vor nicht all zu langer Zeit Fotos eines Jubiläums gesehen - mit recht aktuellen Sachen drauf.

    Wir haben als Universalkisten 10 Ramsa Mufus im Lager - alle zwischen 15 und 20 Jahre alt (nicht diese schwarzen Kästen) und funktionieren noch 1a.

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • ERICH
    • 12. Juli 2016 um 15:02

    Ich träume von einem System, das mittels eines zentralen Verteilers das anschließen mehrerer Stageboxen bzw. "Subcores" und Mixer
    (das leidige Thema Gainsharing / AD ohne Preamp müsste dazu noch gelöst sein) auf einfache Art und weise erledigt.

    An jeden Anschluss am Verteiler (in meinem Beispiel A bis L) kann eine Stagebox/Subcore angeschlossen werden.
    Das ganze Subcore ist eine Kiste, die mit einem einzigen Kabel (dieser neue Neutrik währe ideal)
    angeschlossen und die Steckmöglichkeiten nebst Wandler beherrbergt - das ganze ohne Lüfter und halbwegs wasserdicht.

    Durch verschiedene Varianten der Subcores hat man die Möglichkeit das ganze auf seine Bedürfnisse anzupassen.

    Der ganze Patch im Pult würde dann etwa so aussehen:

    Mir ist bewusst, das das noch einige Ecken und Kanten hat (z.B. mehrfachbelegte Ausgänge), die aber in den Griff zu bekommen ein sollten.
    Das ganze sollte an dem Verteiler natürlich noch Statusleds und Prüfknöpfe für kurzen Check der angeschlossenen Sobcores,... haben.

    Eventuell ist ja dieser Steckverbinder der ausschlaggebende Punkt für einen Hersteller das ganze mal in ein so einfaches System zu bringen. :)

  • Neutrik NC10FXX - Ersatz für RJ45?

    • ERICH
    • 11. Juli 2016 um 19:44

    Dieser Stecker bietet endlich die geniale Möglichkeit eine digitale Stagebox von einem zentralen Hub aus mit nur einem Kabel (Strom + Daten) anzuschließen. Dann hat sich der Quatsch mit Daten und Stromkabel - evtl. sogar als Daisychain endlich erledigt.

    Das währe ein echter Fortschritt - bisher waren analoge Subcores immernoch erheblich einfacher und sicherer zu verwalten als das mit Digitalen Stageboxen zu versuchen.

  • seltsame Klang-Abstimmungen von Monitoren neuester Bauart

    • ERICH
    • 29. Juni 2016 um 17:17

    Selbst, wenn der Musiker das zum einpfeifen verwendete Mikro so wie es ist auf dem Stativ benutzt funktioniert das nicht, weil während der Koppelorgie der Körper des Musikers als Reflektionsfläche fehlt und sich das Ergebnis allein dadurch ändert.

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