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Beiträge von ERICH

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 1. Dezember 2012 um 12:27

    Hi,

    hier de Ausschnitte:

    Meine Erinnerung hatt etwas getäuscht. Die DIB 100 zeigte sich durchwachsen und schlecht in der Einstrahlfestigkeit und die T-billig DI schoss den Vogel ab:


    http://s14.directupload.net/file/d/3091/r9jqerg9_jpg.htm


    http://s7.directupload.net/file/d/3091/hdly3trn_jpg.htm

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 30. November 2012 um 07:43

    OK, ich denke morgen komm ich dazu.
    Heute hab ich ne VA und muss mich noch igendwie durch den Schnee wühlen.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 30. November 2012 um 07:09

    Der Unterschied war aber schon beachtlich, mehrere dB im Bassbereich, soweit ich mich erinnere.
    Bei intresse kann ich es ja mal raussuchen und posten.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 29. November 2012 um 12:36

    Es gibt definitiv Unterschiede.
    Als ich den Messschriebs der DIB 100 in der Tools gesehen hab stellte sich mir schon die Frage, warum das Teil wenigstens halbwegs anerkannt ist.
    Aber es gibt für unter 50€ DIs, die ordentlich arbeiten.
    Von daher seh ich nicht das Problem darin, diese ach zu nutzen.

    Spätestens, wenn ein Ground lift gebraucht wird ists ohne eh essig :wink: .

  • I don't need that, 2.0

    • ERICH
    • 26. November 2012 um 08:02
    Zitat von "Audiowerk"

    Das ist ja interessant - war es damals schon so, dass man glaubte, mit dem penibel ausgewählten Siderackequipment den ultimativen Sound zurechtschrauben zu können? Ich hab' da leider keine Erfahrungen aus der Zeit, war damals noch sehr, sehr klein... finde es aber interessant, weil ich offenbar Jahrzehnte später - ähnlich wie viele befreundete Kollegen es auch zu erzählen wissen - den gleichen Handlungsmustern unterworfen war. Irgendwie scheint sich Geschichte da zu wiederholen... frappierend :shock:

    Ich denke diese Entwicklung machen fast alle durch.

    Bis man wirklich gute Schallwandler zu schätzen weis muss man erstmal wissen, das die ganzen Wundermittel nur i-Punkte machen können.
    Ich investiere in letzter Zeit auch sehr viel in Schallwandler (auf beiden Seiten der Kette) und freu mich immer mehr über das angenehme Arbeiten.

    Beim ausfall der 48V hätte ich aber jetzt auch ein Problem :lol:

    Achja, manchmal ist eine "Tama Tension Watch" mehr wert, als alles Siderackgeraffel.
    Ich hab meine gleich mit im Mikrokoffer :D

  • Mikrophone zusammenschalten

    • ERICH
    • 22. November 2012 um 07:22

    Bei den Pegeln sollte eine Widerstandsschaltung reichen, denke ich.
    Mit viel Geduld und Spucke könnte man das in die XLR Stecker mit einbauen.

    Und da Weihnachten vor der Tür:

    Bau es auf, wie eine Lichterkette. Geh von eimen Stecker zum nächsten und dann in die Steckdose. :)
    ggf. halt mir 4-foligem Kabel. Dann ist es ein Kabel und fertig.

    MfG


    Die_Robbe

  • Kaufentscheidung - Master Audio oder T-Produkt?!

    • ERICH
    • 12. November 2012 um 08:00

    Hi,

    wirklich sehr günstig ist der Behringer.
    Mittlerweile auch recht zuverlässig.
    Meine ersten beiden (2003 gekauft) haben mal Probleme wegen der Steckverbinder (intern) gehabt.
    Die fangen dann an zu rauschen, soll sich wohl aufschwingen das Teil.
    Nach Service keine Probleme seit dem, laufen bis heut im Road betrieb.
    Alle weiteren (ich glaube 7 Stk.), die in meinem Umfeld ihren Dienst verrichten machen dies ohne irgendwelche Probleme.
    Bei Installationen setz ich das Teil immer wieder sehr gern ein, dann hat man bei den wirklich wichtigen Wandlern (Box und Mic) preislich mehr Luft nach oben.

    Wenn man mehr Funktionen braucht, dann muss man einen Sprung in eine gaaanz andere Preisliga machen (ca. das fünffache).
    Ich hab auch schon 2 Behringer pro Installation verplant, da immernoch um welten günstiger, als alles andere.
    Limiierender Faktor sind halt die Eingänge. Der 3. ist ne schöne Sache, aber 4 währen wirklich gut. Auch kann die interne Summierung nur 2 Eingänge summieren, nicht alle 3, das hätte mich beinahe mal auf die Schnautze fliegen lassen.

    MfG


    Die_Robbe

  • Kaufentscheidung - Master Audio oder T-Produkt?!

    • ERICH
    • 25. Oktober 2012 um 12:16

    Drei Jahre mit bescheidenem Setup, das kapier ich net.

    Wenn 2 Bässe weniger Betrieb, als einer machen liegt sicher ein Phasendreher oder eine andere Fehlverkabelung vor.
    Aber 3 Jahre :shock:

  • HK Audio Premium Pro PR:O 8 passiv

    • ERICH
    • 25. Oktober 2012 um 10:38

    Hi,

    ich suche 2-4Stk. HK Audio Premium Pro PR:O 8 passiv.
    Gern gebraucht, aber technisch i.O.
    Angebote bitte per PM.

    MfG


    Die_Robbe

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 23. Oktober 2012 um 10:54

    Wenn es nur darum geht, das jemand leiser spricht, kann man auch den HA einfach mehr aufdrehen.
    Ist halt ein fragiles Thema, was kompression und gate angeht.

  • Behringer X16

    • ERICH
    • 12. Oktober 2012 um 07:29

    Ich währe sehr froh, wenn sich wenigstens das 16er von der altbackenen "Das ist ein Kanal und das eine Gruppe" n Aufteilung endlich veranschieden könnte.

    Ein 19" Pult mit 20 frei belegbaren Fadern + Master (soviel passt drauf, siehe PS 16.4.2) das wärs.
    Dann noch 2 Ebenen und 8...10Aux Sends via drehencoder. - einmal je Kanal (über Fader) und einmal je (Aux im Channelstrip).

    MfG


    Die_Robbe

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • ERICH
    • 11. Oktober 2012 um 11:27

    Mal ganz ehrlich, ich hab seit langem den Eindruck, das der gute alte Bob mit der Entwicklung und den Anforderungen nicht Schritt halten kann.
    Einen Bugfix als neue Version zu veröffentlichen ist wohl so eine Verzweiflungstat, genau wie der "Neustart" des Forums.

    Das neben der Programmierung wohl keine Zeit weiter frei ist sieht man schon am Aussehen von SAC.
    Das originale SAC Skin ist gelinde gesagt von gestern und gehört entsorgt.

    In letzter Zeit habe ich den Eindruck, das Software die ansprechend aussieht auch meist richtig gut funktioniert.
    Ich vermute, wenn man die Zeit hat ein schönes Userinterface zu bauen, dann hat man im Kern seine Aufgaben eben schon gemacht.

  • Langzeiterfahrungen mit Line6-Funken (70 und 75er-Serie)

    • ERICH
    • 3. Oktober 2012 um 19:17
    Zitat

    aber vielleicht stört es ja den ein oder anderen auch nur das er nicht cool mit seinem ipad sein Mischpult vom Weizenbierstand aus steuern kann weil die Böse Line 6 da stört.

    Ich mache übrigend beides.
    Das IPad und die verwendete Fritz Box gesellen sich im 5Ghz Bereich :)

  • Netzwerk - Midi Software für Appsys RGC

    • ERICH
    • 19. September 2012 um 12:25
    Zitat von "TomyN"


    Zum anderen ist VAW halt ein 'wir simulieren ein Pult auf dem PC' Ansatz, speziell von der Bedienung her, wogegen SAC ein eigenständiger (und in meinen Augen an vielen Punkten besser geeigneter) Ansatz ist.

    Das sehe ich ähnlich.
    Der Mittelweg zwischen beiden währe wünschenswert.
    Neimand braucht 1000 Knöpfe auf dem Schirm - wie bei VAW, aber die Bedienung von SAC ist auch (teilweise !) bei Konzepten von vor 20 Jahren stehen geblieben.

    Z.B. Equalizer im Aufbau von Voxengo Gliss EQ sind heute auf dem Stand der Zeit.
    Und bei SAC muss ich Pfeile klicken oder wähle auf einer riesen Liste von vorgegebenen Frequenzen.
    Da macht man sich nicht nur bei den Live Mischern, sondern auch bei den Studioleuten damit lächerlich :roll: .

  • Netzwerk - Midi Software für Appsys RGC

    • ERICH
    • 18. September 2012 um 14:00

    Ich bin ja noch am abwarten, was das native mischen angeht, da mir eben diese Remote Lösung noch zu fummelig ist.
    Am besten währe es natürlich, wenn es in sac direkt integriert währe.
    Aber da will sicher der Bob nicht drann, genau so wie an viele andere wichtige Dinge.

    Bleibt wohl nur das warten auf VAW :? .

  • Netzwerk - Midi Software für Appsys RGC

    • ERICH
    • 18. September 2012 um 12:47

    Hi,

    jetzt kapier ich die Sache :)

    Genial fände ich, wenn jeder Kanal seinen eigenen Gain hätte. Ich finde das Suchen nach dem Regler immer nicht so toll.
    Wenn man in jedem Kanal als 1. VST einen einzelnen Drehencoder hätte, der den Gain gibt währe das imho einfacher zu bedienen.
    Bleibt die Frage, was bei Stereokanälen passiert. Evtl. kann man ja einen Link Button einbringen, der den Wert für den nächst höheren Kanal syncron stellt.
    Haken der Sache wird die versehentliche Doppelvergabe der Gains sein, das müsste von der Software irgendwie überwacht werden.

    MfG


    Die_Robbe

  • Netzwerk - Midi Software für Appsys RGC

    • ERICH
    • 18. September 2012 um 11:57

    Hi Tomy,

    ich steh grad auf dem Schlauch, ich dachte das währe schon die passende Software:

    MfG


    Die_Robbe

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 23. August 2012 um 14:13
    Zitat von "wora"


    meine meinung:
    - ein mischpult sollte für seinen ursprüngliche zweck (dem mischen von eingangssignalen zu einem mix) reserviert bleiben und nicht zusätzlich als lautsprechercontroller benutzt werden.
    - ausnahme: wenn man das pult nur selbst nutzt (also keine fremdtechniker), dann kann man natürlich auch erweiterte funktionen nutzen.

    Jetzt sind wir einer Meinung.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 23. August 2012 um 10:39
    Zitat von "wora"

    wenn man digitalpulte in festen umgebungen nutzt, die auch mal von bandtechnikern bedient werden sollen (mit der möglichkeit, den kompletten pultinhalt mit einem eigenem file zu überschreiben), dann finde ich die idee raumspezifische EQ settings in den controller zu verlagern die richtige.

    Ein weites Feld, wie ich finde. Ist ein Delay wirklich Raumspezifisch? Was, wenn - wie auch schon erlebt - Künstler plötzlich vor der Bühne Sachen aufbauen?
    Oder eine sehr tiefe Bühne, von der mal nur der vordere Teil, mal die komplette tiefe genutzt wird.
    Oder ein TV Signal eingespielt wird, da ist ein Delay eher kontraproduktiv.
    ...

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • ERICH
    • 22. August 2012 um 10:46
    Zitat von "rockline"

    .......und bei uns ist dafür der PA Controller zuständig.

    Das hat sein für und gegen.

    Wenn ich eine Installation mache, dann seh ichs im Controller vor (wobei selbst hier zu beachten währe, ob man später mit einem Digital- oder Analogpult andockt - sprich die Latenz verrechnet).
    Wenn ich unterwegs bin - mit wechselnden Bühnenbauten, dann mach ichs im Master des Pultes, da einfach besser zugänglich, der Controller steht irgendwo vorn (vorausgesetzt, ich bin der einzige, der am Controller angeschlossen ist).

    MfG


    Die Robbe

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