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  2. Swagger-Jacky

Beiträge von Swagger-Jacky

  • Das " richtige " Mischpult für eine Top40 Band

    • Swagger-Jacky
    • 5. April 2007 um 15:29

    Hallo Leute,
    da möchte ich doch auch noch meine Meinung beisteuern.
    Für diese o.g. Anwendung würde ich auch zum Digitalpult (z.B. Yamaha LS9-32, Yamaha M7CL oder ähnliches) tendieren.
    Warum?
    Man hat ein festes Setup, sowie ein festes Program und das erspart durch die Speichermöglichkeit viel Aufwand beim Soundcheck.
    Oft haben Top 40-Bands auch div. Vorbands. Auch hier zahlt sich ein Digitalpult mit seinen Speichermöglichkeiten aus.
    Mittlerweile werden ja auch die Preise in diesem Bereich attraktiv (knapp 9.000 Euro das LS9-32).
    Auf ein kleines ext. Effektrack würde ich jedoch nicht verzichten.

    Gruß Jacky

  • Welches Drahtlosmikrofon passt zu mir ?

    • Swagger-Jacky
    • 11. März 2007 um 18:29

    Hallo Stephan,

    neben guten Eigenschaften der Sender/Empfänger-Einheit, sollte jedoch vorrangig das Mikrofon zu deiner Stimme (und die Charakteristik ggf. zu deiner Monitor- und Bühnensituation) passen.
    Also solltest du schon mehrere Mikrofone im 1:1-Vergleich selbst ausprobieren und testen.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Swagger-Jacky
    • 28. Januar 2007 um 21:14

    Hallo Klauston,

    Ich kenne diese Produktbeschreibung und hab auch herzlich gelacht :D

    Allerdings,...verschiedene Musiker aus dem Yamaha-Keyboard-Forum und aus dem PSR-Forum haben diese Anlage ausgiebig und unter Livebedingungen getestet.
    Sicher nicht mit dem Sach- und Fachverstand wie ein Tontechniker.

    Das Ergebniss war:
    - das dieses System in der Tat sehr Feedbacksicher ist, selbst bei Verwendung von Billig-Mikrofonen (wie sie halt "Geiz ist Geil-Kunden verwenden)
    - das dieses System im Raum tatsächlich überall gleich klingt, lediglich die Laustärke nimmt wie bei einem Line Array in gewisser Entfernung ab
    - das die fertigen Presets doch schon recht brauchbar sind, aber auch noch angepasst werden sollten
    - das dieses System in ca. 5-8 Minuten aufgebaut und fertig verkabelt ist
    - das, dass Monitoring hervorragend war
    - das ,und jetzt kommt der wichtigste Punkt für dieses Klientel, es ausschließlich nur positives Feedback von Veranstaltern und Zuhörern gab.
    Sicher kennst du auch die Art von Menschen (Veranstalter, Publikum), die sich schon beim Anblick einer PA erschrecken und sich gleich Ohropaks in die Gehörgänge stopfen. :D

    Somit hat Bose in der Produkt-Werbung eigentlich nicht übertrieben.

    Ich möchte auch keine Grundsatzdiskussion über Sinn und Unsinn des Systems auslösen.
    Auch denke ich, dass Bose mit diesem System nicht den Tontechniker zur Käuferschaft zählen möchte.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Swagger-Jacky
    • 28. Januar 2007 um 19:53

    Hallo Wora, hallo Klauston,

    mir geht es nicht darum das Bose-PAS-System in irgendeiner Art und Weise zu verteidigen. Ich arbeite werder für Bose, noch besitze ich eine Bose-Säule und Bose-Liebhaber bin ich schon gar nicht. :D
    Es geht mir darum, dass über ein System geurteilt wird, welches man selber eventuell noch gar nicht gehört oder gesehen hat.

    Das bei einer Produkt-Werbung oft alles schön geredet wird und alles wunderherrlich und absolut überragend dargestellt wird, ist doch bekannt und das sieht man nicht nur bei Bose, sondern auch bei Meyersound, d&b usw.

    Leider ist es wirklich so, dass man mit entsprechenden Fachkenntnissen die Funktionsweise des Systems nicht nachvollziehen kann, bzw. sehr skeptisch gegenüberstehen muss.

    Fakt ist, dieses PA-System ist für den entsprechenden Kundenkreis eine sehr gute Alternative zu herkömmlichen Klein-PA-Systemen.
    Es ist doch schon ein Unterschied, ob ein Duo eine herkömmlichen Klein-PA (2 Top, 2 Sub, 2 Monitore, Verstärker, Mischpult etc.) transportieren muss, oder ob man mit 2 handlichen Säulen und 2 Subs (bei denen alles integriert ist) das selbe Ergebnis erzielt.

    Das einzigste was mich abschrecken würde ist der Preis. :D

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Swagger-Jacky
    • 28. Januar 2007 um 06:21

    Hallo Klauston,
    meiner Meinung nach liegt das Anwendungsgebiet der Bose-PAS nicht in großen 1000-Pers.-Säälen, riesen Kulturhäusern, Theatern oder bei Open Airs mit 3000 Zuhörern.

    Ich sehe den Einsatzbereich in kleinen Clubs, oder Dorfsäälen mit max 150 - 250 Personen.
    Was bitte, willst du da delayen?

    Wie gesagt, ich habe sie unter Livebedingungen gehört und war vom Sound positiv überrascht und glaube mir, ich habe dieses System am Anfang auch belächelt. Jedoch viel mir ehrlich gesagt, die Kinnlade bei diesem Gig runter.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Swagger-Jacky
    • 27. Januar 2007 um 05:16

    Also ehrlich, man kann auch noch die Krümel im Dreck suchen.
    Halloooo?...Delayt ihr auch einen stink normalen Monitor, auf einer stink normalen 6m x 8m Bühne?
    Und genau das ist diese Säule für den Musiker. Diese Säule steht nicht weiter entfernt, als ein normaler Monitor.
    Ihr solltet wirklich mal bedenken, dass es auch noch Veranstaltungen im kleinen Rahmen gibt. Für diese Benutzergruppe (Alleinunterhalter, Duo´s Trio´s) ist die Säule mehr als ideal.
    Scheinbar kennt ihr das nicht mehr, dass der Veranstalter nur durch den Anblick einer kleinen PA (z.B. HK LUCAS) fragt: "Muss es wirklich so laut sein?".
    Jungs,... ehrlich, denkt doch mal einwenig weiter und geht nicht nur von großen VA´s aus.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Swagger-Jacky
    • 25. Januar 2007 um 14:14

    Na ja, man sollte schon einwenig über seinen "Horizont" hinaus blicken.
    Es gibt ja schließlich nicht nur Groß-Veranstaltungen, sondern auch kleine Betriebs-, Vereins- und Geburtstagsfeiern.

    Die Bose-PAS kann ich mir im prof. Großveranstaltungsbereich auch nicht vorstellen. Aber für die kleineren Dinge tut sie ihre Arbeit genauso wie die Yamaha Stage-Pas 300/500 oder HK LUCAS.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • Swagger-Jacky
    • 25. Januar 2007 um 00:18

    Hmmm...., nun, nach dem einige (und nicht etwa wenige :D ) Alleinunterhalter und kleinere Bands sich dieses BOSE PAS L1-System zugelegt haben, kam ich nicht umher mir dieses System mal im Livebetrieb anzuhören.
    Gut es war eine kleinere Veranstaltung ca. 350 Pers. in einem Dorfsaal.
    Es war ein Trio (Key, E-Drums, Gitarre) und benutz wurden 3 L1-Säulen und 3 Sub. Es waren keine weiteren Amps auf der Bühne und eine Mixkonsole konnte ich auch nicht entdecken. Die Gitarre wurde wahrscheinlich über ein Modeling-Amp genommen.
    Der Sound hat mich ehrlich gesagt positiv überrascht. Sehr transparent und auch druckvoll. Auch war der Klang in jeder Ecke des Saals gleich.
    Also für dieses Art von Veranstaltung absolut aussreichend.

    Sicher kann man dieses System nicht mit einem großen d&b-J-Line-Array (o.ä) vergleichen, aber für kleinere Veranstaltung ist die Bose-Säule schon ausreichend.

  • Tobias Neussell

    • Swagger-Jacky
    • 24. Januar 2007 um 20:52

    Ich sag nur,: "manche lernen es, manche lernen es nie".
    Und Du Scancontrol, hast nichts gelernt und wirst auch nichts lernen.

    Viel Spaß im weiteren Leben.

    Gruß Jacky

    Jean Moric Behrends
    Meyerstraße 1
    99423 Weimar

  • Suche USB Soundkarte mit Midi Interface

    • Swagger-Jacky
    • 4. Januar 2007 um 18:45

    Einige Yamaha-Keyboards (z.B. Motif ES, S90 ES etc) lassen sich mit einem Firewire-Interface (Yamaha mLAN 16E) aufrüsten. Das mLAN 16E ist Midischnittstelle, Audiointerface und Soundkarte zugleich und wird ins Keyboard eingebaut.

    Weiterhin gibt es das Yamaha GO 44/46 Firewire-Interface, den Yamaha MW 10 (12) - USB-Mixer, das Yamaha UW 10 USB-Interface.

    Ich selbst benutze das Yamaha I88x-Firewire-Interface und mLAN 16E.

    Für die Bearbeitung von Mididaten am PC benötigt man noch kein Audio-Interface, da hier der Sound vom Keyboard über Midi angesprochen und wiedergegeben wird.
    Erst wenn man die Keyboard-Sounds aufnehmen und bearbeiten will, oder die Mididaten von einem virtuellen Instrument (VST/Native-Instrument) wiedergeben lassen will, benötigt man ein Audio-Interface.

    Die Angaben deines Kunden beziehen sich im Moment nur darauf, Mididaten am PC (ext. Sequenzer z.B. Cubase, Logic) aufzuzeichnen, diese dort zu bearbeiten und wieder in den internen Sequenzer des Keyboards zu laden. Dafür reicht ein einfaches 19 Euro-USB-Midi-Interface (Midi-IN/OUT -> USB).

    Erst wenn er Audiodaten aufzeichenen will (Gesang, einzelne Keyboardspuren, Gitarre etc.) benötigt er ein ordentliches Audiointerface.

  • Generelle Störungen bei SHURE PSM400 - In Ear - Monitoring?

    • Swagger-Jacky
    • 23. Dezember 2006 um 04:54

    Flughafen als Ursache ist zwar möglich, wir hatten jedoch selber neulich einen Gig in unmittelbarer Nähe des Flughafen Leipzig/Halle (während des Flugbetriebs).
    Dabei hatten wir keine Probleme (kein Rauschen, kein Zirbeln, 0-Störgeräusche) mit unseren Funken (4x IEM=Sennheiser EW 300 IEM + 4x G2-Empfänger + 1x Sennheiser-Combiner + 1x passive Sennheiser-Richtantenne, 5x Mikro und 2x Gitarren=Shure ULX sowie 1x AKG WMS 80 für eine Gitarre).
    Wir haben aber Sennheiser-IEM-Sender und Shure-ULX-Empfänger getrennt und weit auseinander in 2 Racks.
    Als Hörer haben wir ein 3-Wege-System (Ultimate-Ears UE 10 Pro 2x und UE 7 Pro 3x), wir konnten noch kein übergewichtiges Rauschen , oder Brummen feststellen.

  • Vorhang Abwurfsystem

    • Swagger-Jacky
    • 19. Dezember 2006 um 12:16

    Hallo Bertold,
    ich denke die Zeitspanne sollte reichen, um einen normalen Stromausfall (Kurzschluß etc.) zu überbrücken (jedenfalls für unser Anwendungsgebiet).
    Nochmals vielen Dank für deine Info.

  • Vorhang Abwurfsystem

    • Swagger-Jacky
    • 19. Dezember 2006 um 01:43

    Hallo Bertold,
    wie lange würde denn die "Notstrom"-Geschichte den Vorhang oben halten? Hab ihr das schon mal getestet?
    Sicher wird es doch einen Stromausfall von 0,5 bis 1 Stunde überbrücken, oder?

  • Vorhang Abwurfsystem

    • Swagger-Jacky
    • 18. Dezember 2006 um 16:55

    Hallo Bertold,
    vielen Dank für die Info.

  • Vorhang Abwurfsystem

    • Swagger-Jacky
    • 18. Dezember 2006 um 16:38

    Hallo Bertold,
    in welcher Preisspanne (Kauf, nicht Miete) muss man bei dem MKS 2-System, bei ca. 8-10 m Bühnenvorhang rechnen?

  • Pult mit vielen Ausgängen

    • Swagger-Jacky
    • 30. November 2006 um 01:44
    Zitat

    Also ich finde 9 mal Stereo In-ear ganz einfach nur Blödsinn


    Du musst damit wahrscheinlich auch nicht arbeiten.
    Wer einen Stereo-Mix haben will, wird schon seine Gründe dafür haben.
    Wenn jemand mit Mono zurechtkommt, um so besser.
    Aber In-Ear in Mono für mich als Musiker..., kommt überhaupt nicht in Frage, egal wieviel Geld ich dafür ausgeben muss!

  • Arbeitgeber informieren!?

    • Swagger-Jacky
    • 28. November 2006 um 00:12

    Meiner hat mich z.B. zu seinen Betriebsfeten gebucht, hat mich nicht auf Montage-Baustellen geschickt und gab mir hin und wieder früher frei.
    Auch hat er mir ab und zu den LKW gegeben, wenn unserer kaputt war.
    Dafür hab ich ihn aber auch nie in Stich gelassen, wenn die Firma mich brauchte.
    "Geben und Nehmen"

  • Arbeitgeber informieren!?

    • Swagger-Jacky
    • 27. November 2006 um 23:54

    Ein böser AG kann dich immer kündigen, wenn er den AV unbedingt kündigen will. Wie schon gesagt, Begründungen hat man schnell gefunden.

    Ich will ihm nun nicht unterstellen, das er böse ist.
    Er kann ja auch ein ganz Netter sein, der deinen Nebenjob sogar toll findet und dich ev. unterstützt. Ist zwar heute sehr selten, aber man weiß ja nie.

    Das mit dem Test, lass das erst einmal in der Probezeit. Mach das ggf. später, wenn du ihn besser kennst.

  • Arbeitgeber informieren!?

    • Swagger-Jacky
    • 27. November 2006 um 23:42

    Wenn es sich nicht mit seinem Unternehmen vereinbart, wird er dich kündigen. Da braucht es keine rechtliche Grundlage. Es sei denn, es wurde im AV schriftlich festgehalten.
    Aber eine Begründung für eine fristgemäße Kündigung ist ja schnell gefunden ("auf Grund der Auftragslage", "aus betriebswirtschaftlichen Gründen" etc.)

  • Arbeitgeber informieren!?

    • Swagger-Jacky
    • 27. November 2006 um 23:36

    Hmm, das kann ich mir bald gar nicht Vorstellen das es keinen Abschnitt "Nebenbeschäftigung" in deinem AV gibt. Aber gut, dann kann er sich auch nicht auf den AV berufen.

    Untersagen kann er es dir eigentlich nur über den AV.
    Tipp:
    Erzähle erst einmal nicht zu viel von deinem Nebenjob.
    Ziehe die Probezeit so gut wie möglich durch, zeige was in dir steckt und das du beide Jobs unter einem Hut kriegst. Nach der Probezeit kannst du dann langsam mehr durchblicken lassen.
    Aber die Gefahr einer Kündigung besteht natürlich immer.

    Mein damaliger AG (Klempnerfirma) wusste schon bei der Einstellung, dass ich Musiker bin und mit Musik wesentlich mehr verdiene als bei ihm.
    Auch hatte ich ihn mit meiner Arbeitsleistung überzeugt und viele Kunden wollten ausschließlich von mir betreut werden.
    Wenn er dann doch mal eine Macke bekam, gab es von meiner Seite immer nur ein Kommentar.:
    "Nun, wenn sie damit nicht klar kommen, dann müssen sie mich halt kündigen, ich gebe doch nicht einen gut bezahlten Job für sie auf".

    Fakt ist aber eins, deine Arbeitsleistung darf durch den Nebenjob nicht beeinträchtigt werden.

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