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  2. Swagger-Jacky

Beiträge von Swagger-Jacky

  • Soundcheck bei Drums

    • Swagger-Jacky
    • 24. September 2006 um 15:30

    Ich will mal mehr Auskunft zum Umfeld und zur Band geben.

    Die Band (normale Besetzung 1x Git., 1x Bass, 1x Key, Drums, 1x Front-Voc) spielt, wie schon gesagt Party-Rock-Mugge, also Cover-Mugge von AC/DC über Top 40 bis zu den Wildecker Herzbuben.
    Die Locations sind Sääle (nicht unter 500 Personen), Festzelte und OA.
    PA d&B-Q-Serie: 8x Q-Sub, 6x Q-1, 2x Q-7, 2x B2

    Die einzigste "Lärmquelle" auf der Bühne, ist das Drumset.
    Keine Monitore (alles über In Ear), keine Amps (Git. mit Modeling-Amp, Bass direkt in den Mixer ), keine Side-Fills.

    Das Drumset (Tama Starclassic) an sich ist relativ groß.
    Die Becken (Paiste Line Signature Cymbals) sind schon als "laut" zu bezeichnen, ebenso der Drummer :lol: .
    Im Moment wird nur 1 Overhead (AKG C 1000) verwendet. Es soll aber auf 2 Overheads (X/Y-Anordnung) erweitert werden.

  • Soundcheck bei Drums

    • Swagger-Jacky
    • 23. September 2006 um 15:34

    Ich habe jetzt mal einwenig gegoogelt (Stichwort "Drums Mikrofonierung").

    Zitat 1:
    "Als Overheads (=über dem Kopf {des Drummers}) bezeichnet man die - meist 2 - Mikrofone, die den "Gesamtsound" des Schlagzeugs abbilden. "

    Zitat 2:
    "Die 2 Overhead-Mikrofone nehmen das komplette Drumset auf und liefern ein "Gesamtbild". Daher sollten Sie beim "Aufbau" des Drumsounds immer vom Sound der Overheads ausgehen. Je nachdem wie sie ausgerichtet sind, werden die Becken mehr oder weniger stark bevorzugt. Je Höher die Overheads positioniert sind, desto stärker geht der Aufnahmeraum in das Klangbild mit ein."

    Zitat 3:
    "Das Übersprechen mit anderen Instrumenten lässt sich bei den Becken kaum vermeiden, da die beiden Overhead-Mikros das komplette Drumset aufnehmen.
    Sie geben zusammen mit dem Sound der anderen Mikros einen räumlichen Höreindruck (Stereophonie) des gesamten Schlagzeugs wieder. Es handelt sich also sozusagen um Stereo-Sound."

    Zitat 4:
    "Die beiden Overhead-Mikrofone nehmen das komplette Drumset auf und liefern ein "Gesamtbild". Daher sollte man beim "Aufbau" des Drumsounds immer vom Sound der Overheads ausgehen."

    Also scheint es doch so zu sein, dass das komplette Drumset schon über die Overheads klingen sollte und darauf der Drumsound aufgebaut wird.

    Bei uns handelt es sich um eine Party-Rock-Band, mit einem ja doch schon recht lauten Drummer :lol: .

    Gruß Jacky

  • Soundcheck bei Drums

    • Swagger-Jacky
    • 23. September 2006 um 14:44

    Hallo,
    viele werden bei meiner Frage jetzt schmunzeln, aber ich möchte gerne mal eure prof. Meinung hören.

    Es geht um Overheads bei den Drums.
    Viele verwenden für gewöhnlich die Overheads nur für die Beckenabnahme.
    Jetzt habe ich einen Bericht (ältere Soundcheckausgabe) gelesen, dass schon beim Soundcheck ,das komplette Drumset über die Overheads natürlich klingen sollte. Also auch Toms und Snare.

    Ist meine Methode "Overheads nur für die Becken" veraltet?
    Wie macht ihr das? Sollte tatsächlich das gesamte Drumset schon über die Overheads gut klingen?

    Gruß Jacky

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 23:48
    Zitat von "gurkendoktor"

    ist für mich nicht wirklich relevant.


    Sagen wir mal so: es wird immer relevanter und irgendwann kommst du daran nicht mehr vorbei.
    Wer hätte vor Jahren gedacht, dass man Endstufen, Prozessoren etc. mit einem Rechner konfiguriert?
    Bald wird es nur noch per PC gehen.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 23:40

    Wieso? Kauf dir einen neuen Mac mit Intelprozessor, der kann auch Windows :lol:

  • Mehrspurig Aufnehmen auf PC mit Software

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 23:37

    4 x Mono und 4 x Stereo.
    Im Cubase kannst du die Mixerausgänge so konfigurieren, dass die 4 Stereoausgänge auf 8 Mono-Spuren geroutet werden.

    333,- Euro für einen 12 Kanal-USB-Mixer und Cubase LE, finde ich ein Top-Angebot.
    Phantomspeisung, kleine Klangregelung (3-Band EQ), Monitorschalter, Mutegroup etc, alles dran.

  • Mehrspurig Aufnehmen auf PC mit Software

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 21:47

    Bei Yamaha gibt es ein neues kleines USB-Pult "MW 12"
    Die Aufnahmesoftware (Cubase LE) ist im Preis von 333,- Euro inbegriffen.
    Damit kannst du 12 Spuren direkt vom Mixer, zum PC aufnehmen.
    Die Wiedergabe erfolgt ebenfalls über das Pult.
    Es wird kein weiteres Audio-Interface benötigt.

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 17:02

    Hallo und erst einmal vielen Dank für eure Vorschläge.

    Im Moment sieht es so aus, dass es sich zwar realisieren lässt, aber der techn. Aufwand doch recht hoch ist.

    Ich muss hier einwenig ausholen.
    Wir möchten (müssen) Gewichtsmäßig abspecken, denn unser neuer 9t-Tour-LKW ist jetzt schon mit 1,6 t überladen. selbst beim Kauf eines 12t-LKW sind wir nur knapp unter der zulässigen Grenze. Also steht wahrscheinlich der Kauf eines 15-18t-LKW (ev. Sattel) im Raum.

    Viele werden jetzt sagen, na dann hau doch nicht benötigtes Equipment raus. Nur da gibt es nicht viel auszusortieren, jedenfalls nichts was 1,6 Tonnen ausmacht.
    Dennoch wollen wir alles Kompakter gestalten und Cases und deren Inhalt optimieren.

    Im Moment ist die komplette In-Ear-Geschichte (Sendeanlage, Splittbox, Effekte, Gates, Kompressoren, Ladestation etc) auf 3 Racks + 32er analog. Monitorpult verteilt.
    Unsere Vorstellung war, das In-Ear-Sytem in ein 19" Case inkl. Mixer unterzubringen.

    Mit Behringer kann ich mich nicht wirklich anfreunden, zu mal ich erst vor kurzen alle "Rauschgeneratoren" aus unserem Equipmentpark verbannt habe.

    Es wird also doch so werden, dass wir uns den LS9-32 zulegen werden.
    Der ist imit 19,4 kg + Case immer noch viel leichter als unser derzeitiger Mixer ohne Case. Außerdem würden sicher einige der Dynamics- und Effekt-Geräte eingespart.

    Vielleicht hat (oder kennt) jemand ähnliche dig. Pulte auf 19" Basis (wie dem LS9-16), die jedoch 32 Inputs und 10 Auxwege haben.

    Gruß Jacky

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 14:52

    Ok, hat sich erledigt.
    Hab mit Yamaha gesprochen.
    Die Lösung wäre:

    1x MY16AE im LS9 (16 Ein und Ausgänge im AES EBU Format) UVP 649 Euro zzgl. Mwst
    2x AD8HR (8Fach MicVerstärker in PM5000 Qualität und Wandler in 1 HE
    Gehäuse) je AD8HR UVP 1829 Euro zzgl. Mwst
    1x DA824 (8Fach DA Wandler im 3 HE Gehäuse) bestückt mit UVP 1369 Euro zzgl. Mwst
    1x MY8AE UVP 309 Euro zzgl. Mwst

    Das sind knapp 7000 Euro + LS9-16,...... Autsch :cry:

  • Neuer Yamaha Digital Live Mischer?

    • Swagger-Jacky
    • 18. September 2006 um 13:53

    Hallöle

    Weiß jemand von euch, ob es eine Möglichkeit gibt den LS9-16 so konfigurieren kann, dass man 32 analoge Inputs und mind. 10 (5xStereo) Auxwege erhält?

    Ich würde den LS9-16 gerne als In-Ear-Monitorpult einsetzen.
    Der LS9-32 würde zwar alle Anforderungen erfüllen, ist aber nicht 19"-fähig.

    Gruß Jacky

  • monitoring drums

    • Swagger-Jacky
    • 15. September 2006 um 15:32

    Die Hörer sind beim IN-Ear mit das wichtigste. Hier sparen heißt, an der falschen Stelle sparen.
    Beim Instrument, bzw. bei normalen Monitoren achtest du doch auch auf Qualität und einem ausgewogenen Klangverhalten und nimmst keine Brüllboxen.
    Billige Hörer wie die Sennheiser IE4 (111,- Euro), haben einen guten Klang und eine gute Passform, jedoch sind sie bei uns alle 4 Wochen kaputt gegangen.

    Angepasste Systeme sind i.d.R. wesentlich besser.

    Meine Empfehlung: Ultimate-Ears UE 10 Pro oder Hearsafe Elite ES 3.
    Beides 3 Wege Systeme mit sehr guter Dämpfung nach außen, die im prof. Bereich angewandt werden.
    Leider auch sehr teuer ca. 800-1000 Euro.

    Eine Alternative wären die Ultimate-Ears UE SF 5 Pro für 250,-Euro oder Voicetronic VT 05 od. VT 07.
    Worauf man unbedingt achten sollte, auf austauschbare Kabel, denn die gehen bei einigen Herstellern wirklich schnell kaputt (Reparatur bei Hearsafe ca 10 Tage und 60 Euro).

    Ich benutze die Ultimate-Ears UE 7 Pro seit ca. 4 Jahren, hatte noch keinen Defekt und das Klang-, sowie Dämpfungsverhalten (-26dB) ist wirklich Spitze .
    Vorher hatte ich die Hearsafe HS2 Pro, die waren alle 2 Monate zur Reparatur (Kabelbruch).

  • Suche DX7 Files

    • Swagger-Jacky
    • 11. September 2006 um 15:01

    Schau mal beihttp://www.yamaha-europe.com/yamaha_europe/…country=germany und bei http://www.easysounds.de/Yamaha.htm

  • Veranstaltungstechniker Raum Weimar/ Jena /Erfurt gesucht!!!

    • Swagger-Jacky
    • 6. September 2006 um 15:55

    Wir suchen zur Erweiterung unserer Stage-Crew (bestehend aus 1 FOH-Ton-Jng., 1 Crew-Chef und 2 Hands), ab sofort einen versierten Veranstaltungstechniker für eine prof. arbeitende Party-Rock-Band. Ca. 120-140 Auftritte pro Jahr im gesamten Bundesgebiet, vorrang. in Thüringen/ Sachsen /Sachsen-Anhalt

    Wenn Du:

    - an den Wochenenden Zeit hast
    - einen langfristigen und abwechslungsreichen Haupt-, oder Nebenjob auf Honorarbasis suchst
    - Interesse an Veranstaltungstechnik (Rigging, Backline, PA, Mixing, Licht-& Showeffekte) hast
    - selbstständig arbeiten kannst
    - Verantwortungsbewusst bist
    - körperlich schwere Arbeit nicht scheust
    - ein freundschaftliches Arbeitsklima suchst
    - LKW (12t) fahren möchtest
    - Hands anleiten kannst

    melde Dich schriftlich oder telefonisch bei uns.

    Die Arbeitsaufgabe umfasst:
    - selbständiger Aufbau von Rigging, Backline und Licht
    - prof. Anleitung der Hands
    - selbständige Berechnung und Einrichtung der PA (d&b Q-Serie)
    - ggf. Line- u. Soundcheck

    Wir suchen keine Aushilfe oder Übergangslösung. Nach einer Probezeit, in der Du uns von Deiner Leistung überzeugen kannst, legen wir Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit.

    Kontakt:
    swagger Rock GbR
    Dorfstraße 3
    07751 Bucha
    Telefon: +49 3641 21 59 87

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • Swagger-Jacky
    • 9. Dezember 2004 um 02:16

    Hallöle

    Hat jemand Erfahrung mit dem Aviom-System als IN-EAR-Mixer ???

    Gruß Jacky

  • Shure E1 vs. Hearsafe HS-15 Serie

    • Swagger-Jacky
    • 6. Dezember 2004 um 14:08

    Hallo
    Ich hatte ein ganze Weile die HS 2 Pro von Hearsafe und war auch ganz zufrieden, bis ich die Ultimate UE 7 Pro probiert habe. Klanglich liegen dazwischen Welten.
    Einfach mal bei Fischer-Amps zum Testen bestellen.

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • Swagger-Jacky
    • 5. Dezember 2004 um 15:59

    Hallo Alex
    Ich habe mir gerade mal die Aviom-Produktliste angeschaut. Mir scheint, als wäre das ein analoges System, aber echt fein und klein.
    Hast du schon irgendwelche Erfahrungen mit dem Gerät.

    Leider konnte ich nicht all zuviel aus dem Datenblatt erfahren.
    Wieviel Outputs pro Gerät?
    Kann man die Geräte miteinander verbinden um auf 36 Ins und 6 Stereo-Outs zu kommen?
    Welche Art von Klangregelung?

    Vielen Dank für deine Info
    Gruß Jacky

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • Swagger-Jacky
    • 2. Dezember 2004 um 13:55

    @ Schrumpeln
    Also zum Thema In-EAR-Mixing muss ich sagen, dass wir eigentlich garnicht mehr an unseren Mixer irgenwelche klanglichen Veränderungen vornehmen, es sei denn jemand hat ein neues Instrument gekauft.
    Es hat damals (vor 5 Jahren!) zwar mind. 5 Wochen gedauert, ehe jeder für sich die optimale Klangeinstellung gefunden hat, aber seit dem wurde nichts mehr daran rum geschraubt.
    Beim IN-EAR spielen Bühnengrößen oder Veranstaltungsorte (Innen/Außen) keine Rolle mehr, man hat immer das selbe gute und gewohnte Klangbild.
    Das heist, wir würden dann zwar einen USB-MIDI-Controler (Doepfer Drehbank o.ä.) für die wichtigsten Funktionen mit anschließen, aber diesen wohl nur selten benutzen.

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • Swagger-Jacky
    • 1. Dezember 2004 um 21:43

    Also ich sehe es schon, beim heutigen Stand der Technik dürfte es kein Problem sein, dass Monitoring komplett digital und mit einem Rechner zu mixen.
    Es kommt tatsächlich nur auf die Auswahl der entsprechenden Hard-u. Software an.

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • Swagger-Jacky
    • 1. Dezember 2004 um 16:31

    Na ja, mit einer guten Soundkarte, z.B von RME und einem vernünftigen Prozessor (2,5-3 Ghz) dürfte die Latenzzeit unter 3 ms liegen.
    Sonst könnten viele Keyboarder ja auch nicht ihre Nativinstrumente vom Laptop live spielen. Also die Latenzzeit sehe ich als lösbares Problem an.

  • In-Ear-Monitoring über PC Mixen ???

    • Swagger-Jacky
    • 1. Dezember 2004 um 14:17

    Danke "Quark"

    Na das ist doch schon mal was und wir kommen der Sache näher.

    Auch scheint dieses Thema, an Hand der Aufrufe, auch noch viele Andere zu interessieren.
    Wie gesagt, wenn wir diese Art von In-Ear-Monitoring (bzw. Monitoring überhaupt) nicht bei anderen prof. Bands gesehen hätten, wüssten wir garnicht das so etwas überhaupt möglich ist.

    Ein Motu 2408 MK 3 kostet 1139,- €, also dürfte man bei 2 und mit Rechner, USB-Midi-Controler etc. bei max 6000.- € liegen. Immerhin günstiger, leichter und kleiner als ein entsprechender neuer Digitalmixer.
    Unser alter klobiger analoge Monitormixer hatte damals, als Neugerät immerhin 14.000.- DM gekostet und viel billiger sind die Geräte ja nun auch nicht geworden.
    Bei 2 Motu wären es für 2278,-€ immerhin 48 Ein- und Ausgänge und wenn man 3 mit einander verbinden kann, kommt man auf 72.
    Das klingt schon sehr interessant.

    Was mich noch interessiert, du sagst: "Der Monitormix wird Hardwaremässig gemacht, läuft also so lange die Kiste Strom hat auch wenn die Software abstürzt. "
    Na das wäre doch super, denn wenn Strom ausfällt brauchen meine Keyboards auch mind. 7 min, ehe sie wieder hochgefahren sind.
    Aber ich dachte, man könnte z.B. das Samplitude o.ä. als "virtuellen" Mixer einsetzen und deren Plug-Ins, wie Compressor, Noisegate, Hall, EQ etc. für jeden Eingang und jeden der 12 Mono-Outputs (6 Stereo) verwenden und als Setup speichern, oder gibt es für das Motu eine eigene Mixer-Software mit entsprechenden Plug-Ins?

    Trotzdem erst einmal recht vielen Dank
    Gruß Jacky

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