DL-Serie dezent, d.h. Lüfter ist stufenlos temperaturgeregelt. Selbst bei Vollgas relativ leise...
Beiträge von surfvill
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Für Sportveranstaltungen verwende ich u.a. 100V Tonsäulen. Lange leitungen sind kein Thema und man kann großflächig beschallen. Außerdem sind die wetterfest und ich kann sie einige Tage hängenlassen.
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Die guten alten Camcoteile sind sehr großzügig dimensioniert. Von Camco wurde mir bestätigt, dass ich mit einer DL1500 problemlos 3 Speaker/Seite antreiben kann, wenn ich die Stufe nicht clippen lasse.
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Wir wollen uns ja auch nicht an unterschiedlichen Rechenergebnissen unterschiedlicher Quellen aufgeilen (meiner ist sowieso größer
) Aber bei durch Kabelwiderstand verursachten 10% Leistungsverlust hört man die Auswirkungen der dünnen Strippe - egal WIE dünn sie nun auch genau ist... -
Na, dass an dieser Stelle keiner meckert? Na gut dann ich:
10% Leistungsverlust wegen Kabelwiderstände hört man natürlich nicht zwingend als Lautstärkeunterschied - schon aber als schwammig wabbernden Bass ohne Impulstreue! Je niederohmiger die Verbindung zur Endstufe, desto präziser ist die Bewegung Pappe im Verhältnis zum Amplitudengang des Ausgangsignals. Durch die elektromotorischen Effekte des Lautsprechers und der mechanischen Trägheit der Schwingeinheit entwickelt dieser je mehr "Eigenleben", desto größer der Leitungswiderstand ist. In Reihe zum lästigen Kabelwiderstand liegt ja auch noch der Ausgangswiderstand (Stichwort Dämpfungsfaktor!) der Endstufe.
Und bei 10% hätte das Kabel für einen 8-Öhmer dann 0,4 Ohm, was schon einem sehr geringem Querschnitt entsprechen würde, also bei etwa 12m 0,4qmm. Ein übliches 2,5er Kabel hat bei 12 m etwa nur 0,08 Ohm und ein 4er nur 0,05 Ohm - nix gegen einen Ausgangswiderstand von 0,2 Ohm einer ordentlichen Endstufe - also relax!
Der restliche Quatsch von Kupferanteil, Feinheit der Litze, Skineffekte gehören aber dann wirklich in die Voodooecke der Highendfreakse. -
Durch das Hochholen ist ja aufgefallen, dass sich der Herr tufkains die große Mühe gemacht hat, alle seine Beiträge wegzueditieren... Kann jemand mutmaßen, welches Motiv dahintersteckt? Ist schon merkwürdig - ob er das mit all den 861 Postings gemacht hat? Ganz schöne Fummelei!
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Habe ein paar Jahre lang einen 15er Kilomax als Monosub mit einer gebrückten Camco DL1500 betrieben und öfters mal ins Clipping gescheucht - keine Probleme, nie! So eine 4"-Spule kann schon was ab.
Aber wir wissen ja gar nichts über das Signalmaterial im Schmelzmoment - Crestfaktor? O.K. ein clippender Sinusdauerton sollte es in 20 Sekunden geschafft haben...


...und dann hätte das eingebaute Waffeleisen endlich mal einen vernünftigen Einsatzzweck
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Zitat
Wer den metallischen und unechten Klang des Behringers gut findet, der hat was mit den Ohren.
Wo hast Du denn das her? Das Ding ist eines der wenigen Teile vom Ohr, die man auch im Probereich immer wieder sieht. Es rauscht vielleicht etwas, wenn Horntops zum Einsatz kommen - aber bei solchen VAs spielt das wohl nur beim Soundcheck 'ne Rolle.
Meiner tut was er soll und klingt nicht metallisch!
Sogar im HIFI- Bereich nutzen die Leute das Ding als Fequenzweiche... und die hören schon die Fliegen pupsen! [/ot] -
Auch wenn etwas spät
ZitatPassivsubs haben nur dann eine Stereo-Weiche, wenn die 2 Schwingspulen haben.
Nein, die schon vorher erwähnte Fohhn FB3-FX6 summiert passiv und der 15er hat eine 4-Ohm Spule! Warum sollte ein Amp damit Probleme haben? Die würden erst entstehen, wenn Basssignale gegenphasig angeboten werden und solche Titel kenne ich nicht. Dieser 15er läßt manchen 18er locker hinter sich! Ich bin damit zwar nicht mehr State of the Art, aber trotz Passivweiche klingt das System (mit FH3) richtig Sahne und macht unten schön Druck.
Krzysztof kann ich nur einen aktuellen 18er aus der Fohhnpalette ans Herz legen!edit: wenn man bei der FB3 vergißt, den Schalter von Stereobass auf Monobass zu drücken, hat jede Endstufe ein Problem - die kriegt dann schon bei leiser Löffelmucke das Schwitzen (ist mir schon passiert)
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Mach' es wie alle, leiste Dir einen Mischer, der löst alle Eingangs- und Gainprobleme!
Wenn Dur jetzt noch Deine mp3s im Pegel anhebst, wirst Du sicher auch noch Deinen Laptopsound übersteuern, wenn alle Win-Schieberegler auf Anschlag stehen. -
Es gibt keine günstige Soundkartenempfehlung, wenn man sich qualitätsmäßig über das, was Dein Kopfhörerausgang bietet, verbessern will. USB-Karten, wie Gigaport von Egosys oder Maya verwenden die gleichen üblen Chips zur Soundausgabe, wie Dein Laptop. Leider sind diese Karten im DJ-Bereich in der Zwischenzeit trotzdem sehr verbreitet...
Einen deutlich hörbaren Sprung in eine andere Soundliga erreicht man mit dieser Karte hier http://de.m-audio.com/products/de_de/FireWire410-main.html
Den erforderlichen FW-Port bekommst Du mit einer entsprechenden PCMCIA-Karte. Moderne Notbooks haben sowieso Firewire...
Richtig gut wird es mit einer RME-Karte:
http://www.rme-audio.com/english/hdsp/hdsprpm.htm
Hier muß man sich aber für den eigenen Kartenbus entscheiden, also PCMCIA oder Expresscard (haben die neuen Geräte).
Günstig ist keine der beiden Lösungen, aber alles darunter ist weit entfernt vom Soundstandard im professionellen Beschallungsbereich.
An alle, die meinen, daß die Maya doch sooo schlecht nicht ist, macht einen A/B-Test und schafft die Maya zu Ebay oder schenkt sie einem Bedroomie!
Die Systemanforderungen (PIII/500), die der alte Schläppi erfüllt, genügen für diese Karten! -
Da Amptec und Yammi fast gleiche Leistungsdaten haben, klemm' Doch beide Amps wechselweise an die Tops und fahre sie jeweils bis ans Clipping. Zumindest kannst Du so subjektiv die Lautstärkeunterschiede beurteilen - falls es welche gibt... Allerdings kann der Einsatzpunkt der Cliplumi unterschiedlich sein, was auch diese subjektive Geschichte verfälschen kann.
Ansonsten hilft nur die Messung von Sinus/Sinusburst am Dummyload. Habe an meiner P7000S mal einen Kanal mit 4-Ohm-Dummy getestet. Soweit ich mich erinnere, waren das bei 50 Hz mehr als 1100 Watt. Das Ergebnis ist sicher anders, wenn beide Kanäle voll belastet werden. Aber an 8 Ohm sollten die 700 Watt RMS stehen. -
Mein Amptip: Yamaha P7000S. Ist viel leichter als der EP2500 und geht sicher nicht schlechter in Deiner Anwendung, d.h. reicht gut aus. Wenn Du die beiden Vollgußgriffe abschraubst (bei Amp im Rack sowieso unnütz), wird es nochmal deutlich leichter!
Gebraucht gibt's den ab 450 Eus. -
ein total verdreckter Amp spielt i.d.R. gut weiter - einer mit vestopftem Filter nicht...
Ich puste meine 1x/jahr mit Pressluft durch und gut ist! -
Zum Gebrauchtpreis: am 27.2. ist eine (1xFB3 + 2xFh3) für 1343 Eus in der Bucht ausgelaufen. Ich habe mir die Easysat Combo vor ein paar Jahren auch mit zweiter Bassbox gekauft (entgegen dem dringenden tel. Rat von Fohhn) und habe die Erfahrung gemacht, daß EIN Bass tatsächlich für die typische Standardhochzeit mit max. 100 Pax völlig ausreicht! Die passive Trennung zw. Tops und Sub befindet sich in der Bassbox und alles klingt satt auch wenn es später richtig rockig wird. Ich betreibe die Boxen mit einer QSC PLX 3002, was ausreicht. Den zweiten Bass stelle ich nur noch im Freien mit auf. Die FB3 macht als Hybrithorn gut Dampf und hat 4 Ohm. Jeder Endstufenkanal "sieht" duch einen Weichentrick davon aber nur je 8 Ohm, was die Stufe auch bei Vollast noch fast kalt bleiben läßt. Ich werde mit dieser Anlage noch lange Spaß haben, denn die 18er Experience-Subs sind mir zu unhandlich!
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Zitat
wenn der PTC die Hochtöner ausschaltet
Deshalb findet man in den Weichenschaltungen der meisten Hersteller einen 20 Ohm-Widerstand einfach parallel zum PTC. Und wenn die Lampe im normalen Betrieb aufleuchtet, stimmt etwas nicht mit dem Konzept - die Box ist dann einfach überfordert!
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Ja, Kindergarten...? Aber nö!
Es war eben schon immer so, daß man für Pro-Equipment etwas tiefer in die Tasche greifen muß... Oder was würdest Du einem Kollegen sagen, der meint, daß sein Omnitronik-Pult völlig reicht und Dein XYZ-Teil mit dem 10-fachen Preis ungerechtfertigt ist. Fakt: das Omnitronikpult wird den Sound nicht so viel schaden, wie die Maya oder eine SSL-Box. Mit einem Omnitronikmixer würdest Du Dich schämen, die Maya verschwindet dagegen fix im Rack und gut ist.
ZitatWas willst Du uns damit sagen? Das BPM nur 6 Cuepunkte kann?? Andere können mehr!!! Winken Oder das Du nicht per Vinyl steuern kannst???
Das hast Du in den falschen Hals gekriegt! Kernaussage war, daß ich mit on-the-fly abfeuerbaren Quepunkten im Technobereich mehr anstellen kann, als man es mit Vinyl (bzw. eine V-emulation) könnte (lies nochmal das vorangegangene Post, damit Du weißt, worauf ich geantwortet habe!). Naja und "nur 6"...? Wer hat den Größeren...?
Mit dreien kann man schon ordentlich zaubern. BPM-S konnte das aber schon vor 8 Jahren - Traktor vor einem Jahr noch immer nicht (nur mit Knacksern und Holperern!
Aber eigentlich wollte ich BPM-S garnicht als das Nonplusultra herausstellen, mir ging es nur darum, daß die SSL-Box und die Maya deutlich hörbare Sounddefizite haben und daß sich BPM-S hervorragend zum Mixen eignet. -
Zitat
Naja, Übertreibung macht wohl anschaulich
Mach mal einen Blind-A/B Test auf einer guten, druckvollen Anlage zwischen RME und der SSL-Schachtel und Du wirst über Deine Aussage erschrecken! Der Unterschied ist wirklich sofort hörbar - vor allem in Sachen Dynamik! Die SSL oder Maya "knallen" nicht, sondern sie liefern einen matchigen Soundbrei - den durchaus akzeptablen Frequenzgang mal außen vor! In den billigen Kisten werkeln 15-Dollar-Wandler, die schlechter reproduzieren, als die Yamaha-Onboardkarte meines betagten Sony-Vaio.
ZitatDas Mixing ist bei BPM Studio weitaus unspektakulärer als mit z.B. Serato.
Was die Optik angeht, hast Du ganz sicher recht, wenn ich aber mit den Directques einen House-/Technotrack exessiv "bearbeite" hat Platte oder eine Vinylemulation keine Chance! Bei Black/Hiphop ist das natürlich etwas ganz anderes...
Da setze ich seit vier Jahren übrigens Digiscratch ein. Leider gilt auch hier, daß Alcatech nicht weiterentwickelt und die Performance schlechter ist (neben unnötigen Bugs!), als die von SSL. Dafür spielt der Sound dann aber wieder deutlich besser auf...wegen der RME-Karte! -
Zitat
Klangmäßig ist das moment das besten was auf dem Markt ist.
(BPM-S)
Das Programm ist für den Sound aber weniger verantwortlich, als die verwendete Soundkarte! Das kommt ja in Deinen folgenden Aussagen auch so rüber:ZitatTraktor DJ ohne die Final Scratsch Hardware mit hochwertiger Soundkarte klingt sehr linear und ist bei guter MP3´s von CD-Sound kaum zu unterscheiden.
Was an den Systemen wie Final Scratch und Serato Scratch
Sehr nachteilig ist, ist die Tatsache daß man auf die mitgelieferte Soundkarte in der mit gelieferten Hardware angewiesen ist.Also, es liegt nicht am Proggi! Leider läuft SSL eben nur mit der schäbigen Karte, was aber kaum etwas ausmacht, da der Ruf der PC-/Laptop-DJs ohnehin versaut ist (was die Audioquali angeht), da sich die üble Maya (super schlechte Dynamik!) als Standard durchgesetzt hat. Richtige RME-Karten sind leider selten anzutreffen im Feld...
Dagegen wird dann die tolle Qualität des XONE gelobt, was dann aber von dieser üblen USB-Karte gespeist wird
livepromo: Welche Karte kam denn nun bei Deinen vergleichenden Tests zum Einsatz?
Ich arbeite seit 7 Jahren absturzfrei mit BPM-S. Als Karten kommen bei mir die RME Digi96/8 bzw. eine RME-Hammerfall-Multiface zum Einsatz.
ZitatFür Mixende DJ´s sicherlich nicht die optimale Lösung.
(BPM-S)
Diese Aussage kann ich nicht teilen!!! Latencies von 1,5ms (kerneltreiberfähige Soundkarte) und in Echtzeit anfahrbare Directcues schreien geradezu nach anspruchsvollem Mixen! Das muß man allerdings können, denn man hat nicht die Beatsyc-funktion vom Traktor - aber ich bin zu sehr DJ, als daß ich diese "Stützräder" bräuchte.Schlimmstes Minus bei BPM-S: Alcatech entwickelt offensichtlich nicht weiter und man muß unsinnige Bugs würgarounden.
edit: und so sieht meine komplette Backline inkl. 19"-PC, RCP, Mixer, Lichtsteuerung und Digi-Mainframe aus
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Druckluft ist am effektivsten - allerdings wirklich darauf achten, daß der Lüfter nicht hochdreht, also festhalten!
ZitatNever change a running system
halte ich bei Endstufen für bedenklich! Bei zu viel Dreck ist eine ordnungsgemäße Kühlung nicht mehr gewährleistet. Außerdem setzen sich die Filter am Lufteintritt gerne auch zu = die Stufe bekommt dann kaum noch Luft...