Zitat von "Adam Selene"
COOL! So `ne Lampe will ich auch ...Adam
Hab ich was Falsches gesagt, oder bist Du schon beim 3. Schoppen angelangt ?
Zitat von "Adam Selene"
COOL! So `ne Lampe will ich auch ...Adam
Hab ich was Falsches gesagt, oder bist Du schon beim 3. Schoppen angelangt ?
Zitat von "Jens Droessler"Wenn die beiden 10er wirklich bis zum HT parallel laufen sollen, würde ich auch sagen, dass sie wenigstens direkt aneinander sitzen. Wobei ich vermute, dass diese Parallel-Lösung längst nicht überall gut klingt. Das scheint mir eine diese Lösungen zu sein, die in 70% der Fälle dann gut klingt und beim Rest wundert man sich, was heute mit der PA los ist (ist Raum-abhängig usw.). Deswegen würde ich sagen, dass erstmal so 10 VAs an verschiedenen Orten gemacht werden sollten, bevor man sich endgültig für die Parallel-Sache entschließt.
Wenn der BR präziser UND tiefer spielt (so stellte sich mir euer Posting diesbezüglich dar), dann würde ich den wählen. Ich kann halt nur anhand eurer Aussagen entscheiden, da ich sie noch nicht gehört hab........
Ich habe ja schon die Einschränkung gemacht, dass die Hörbedingungen nicht optimal waren und das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Es geht ja nur um einen 1. Eindruck. Nächste Woche wissen wir mehr.
Dann wird auch die 2. Topvariante nochmal getestet.
Zitat von "Jens Droessler"Wenn die beiden 10er wirklich bis zum HT parallel laufen sollen, würde ich auch sagen, dass sie wenigstens direkt aneinander sitzen. Wobei ich vermute, dass diese Parallel-Lösung längst nicht überall gut klingt. Das scheint mir eine diese Lösungen zu sein, die in 70% der Fälle dann gut klingt und beim Rest wundert man sich, was heute mit der PA los ist (ist Raum-abhängig usw.). Deswegen würde ich sagen, dass erstmal so 10 VAs an verschiedenen Orten gemacht werden sollten, bevor man sich endgültig für die Parallel-Sache entschließt.
Wenn der BR präziser UND tiefer spielt (so stellte sich mir euer Posting diesbezüglich dar), dann würde ich den wählen. Ich kann halt nur anhand eurer Aussagen entscheiden, da ich sie noch nicht gehört hab........
Ich habe ja schon die Einschränkung gemacht, dass die Hörbedingungen nicht optimal waren und das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Es geht ja nur um einen 1. Eindruck. Nächste Woche wissen wir mehr.
Dann wird auch die 2. Topvariante nochmal getestet.
Ein Hallogenlampe 12V/50 W liefert bei Volllast 4,16 Ampere, was an 8 Ohm 138 W bedeutet. Passt doch. Allerdings nur, wenn man den thermischen Impedanzanstieg nicht berücksichtigt. Und spätestens da wird es kompliziert.
Ein Hallogenlampe 12V/50 W liefert bei Volllast 4,16 Ampere, was an 8 Ohm 138 W bedeutet. Passt doch. Allerdings nur, wenn man den thermischen Impedanzanstieg nicht berücksichtigt. Und spätestens da wird es kompliziert.
Wenn es bei den Bässen des Tops bei der Parallelschaltung bleibt, werden die Bässe natürlich zusammenrücken. Diesbezüglich hatte ich Mario keine konkrete Vorgabe gemacht.
Die Tunnel in der Ecke sind wegen der Trapezform auch nicht so einfach umzusetzen. Ich denke, wir bleiben bei den 70'er Rohren ( 4,- für 1m im Baumarkt ), die dann wohl nach unten wandern.
Wenn es bei den Bässen des Tops bei der Parallelschaltung bleibt, werden die Bässe natürlich zusammenrücken. Diesbezüglich hatte ich Mario keine konkrete Vorgabe gemacht.
Die Tunnel in der Ecke sind wegen der Trapezform auch nicht so einfach umzusetzen. Ich denke, wir bleiben bei den 70'er Rohren ( 4,- für 1m im Baumarkt ), die dann wohl nach unten wandern.
Man muss wohl unterscheiden zwischen den PTC`s des Elektronikfachhandels und den Polyswitch ( z.B. von Intertechnik ), die eine Schaltfunktion aufweisen und stenggenommen keine PTC'S im ursprünglichen Sinne sind.
Der Polyswitch hat nach meinen Informationen den Nachteil, dass der Arbeitspunkt nach mehrmaligem Aktivieren wegläuft, also ein gewisser Alterungsprozess eintritt. Daher habe ich mich für eine Suffittenschaltung entschieden. Diese wiederum hat nur komprimierende aber nicht limitierende Wirkung bis zur Zerstörung.
Ein Polyswitch in Verbindung mit einem Varistor ist wohl wenig sinnvoll, mit einer Suffitte kann ich mir das sehr gut vorstellen.
Man muss wohl unterscheiden zwischen den PTC`s des Elektronikfachhandels und den Polyswitch ( z.B. von Intertechnik ), die eine Schaltfunktion aufweisen und stenggenommen keine PTC'S im ursprünglichen Sinne sind.
Der Polyswitch hat nach meinen Informationen den Nachteil, dass der Arbeitspunkt nach mehrmaligem Aktivieren wegläuft, also ein gewisser Alterungsprozess eintritt. Daher habe ich mich für eine Suffittenschaltung entschieden. Diese wiederum hat nur komprimierende aber nicht limitierende Wirkung bis zur Zerstörung.
Ein Polyswitch in Verbindung mit einem Varistor ist wohl wenig sinnvoll, mit einer Suffitte kann ich mir das sehr gut vorstellen.
Zitat von "SRAM"
Erstaunt (angenehm) bin ich etwas über das fast nicht vorhande beaming des Hornes (siehe Polardiagramme, alles hier als PDF zu finden http://www.beyma.de/seite2.html) und dem dennoch erst recht spät abfallenden Schalldruck der Kombination.
Treiber anderer Hersteller fallen bei constanter Dispersion des Hornes ja in der Regel zu hohen Frequenzen hin ab, oder aber das eingesetzte Horn kompensiert das durch zunehmende Bündelung.
Ist das jetzt ein Zufallstreffer ? Macht Beyma irgendwas anders ? Interpretiere ich die Messungen nicht richtig ?
Gruß SRAM
Könnte vielleicht die über weite Strecken konische Schallführung für dieses Paradoxon verantwortlich sein ? Vielleicht hat man sich die " Nachteile " einer solchen Schallfuhrung mit flacherem Abfall gezielt zunutze gemacht.
Es müsste dann allerdings insgesamt leiser als andere 90/40-Hörner sein.
Sollte man mal direkt vrgleichen.
Ich habe das Horn selbst vor vielen Jahren eingesetzt ( gibt's schon seit Mitte der 80'er ) ohne viel entzerren zu müssen. Leider gab's damals noch nicht allzuviele brauchbare Treiber im bezahlbaren Segment. Der CP 350 war damals die adäquate Bestückung.
Gruss Jürgen
Zitat von "SRAM"
Erstaunt (angenehm) bin ich etwas über das fast nicht vorhande beaming des Hornes (siehe Polardiagramme, alles hier als PDF zu finden http://www.beyma.de/seite2.html) und dem dennoch erst recht spät abfallenden Schalldruck der Kombination.
Treiber anderer Hersteller fallen bei constanter Dispersion des Hornes ja in der Regel zu hohen Frequenzen hin ab, oder aber das eingesetzte Horn kompensiert das durch zunehmende Bündelung.
Ist das jetzt ein Zufallstreffer ? Macht Beyma irgendwas anders ? Interpretiere ich die Messungen nicht richtig ?
Gruß SRAM
Könnte vielleicht die über weite Strecken konische Schallführung für dieses Paradoxon verantwortlich sein ? Vielleicht hat man sich die " Nachteile " einer solchen Schallfuhrung mit flacherem Abfall gezielt zunutze gemacht.
Es müsste dann allerdings insgesamt leiser als andere 90/40-Hörner sein.
Sollte man mal direkt vrgleichen.
Ich habe das Horn selbst vor vielen Jahren eingesetzt ( gibt's schon seit Mitte der 80'er ) ohne viel entzerren zu müssen. Leider gab's damals noch nicht allzuviele brauchbare Treiber im bezahlbaren Segment. Der CP 350 war damals die adäquate Bestückung.
Gruss Jürgen
Der Elektroniker sollte dringend umschulen :lol:
Gruss Jürgen
Der Elektroniker sollte dringend umschulen :lol:
Gruss Jürgen
Viel aussagekräftiger finde ich das Zerfallsspektrum, wo die Zeitachse nicht ausreicht, um das Ausklingverhalten im Bassbereich abzubilden :lol:
Viel aussagekräftiger finde ich das Zerfallsspektrum, wo die Zeitachse nicht ausreicht, um das Ausklingverhalten im Bassbereich abzubilden :lol:
Zitat von "Peerless"jetzt würde ich aber noch gerne wissen warum das ganze nicht auch nur mit dem Varistor klappt... der Begrenzt ja ab nem gewissen Pegel die Spannung => Quasi Limit. Kommt hier dann wieder das gesamte Netzwerk mit der Impendanz durcheinander und die Weiche versagt ?
Stell´s Dir wie ein Compressor / Limiter vor, wobei der PTC den Compressor - und der Varistor den Limiterpart übernimmt.
Wie weit die Schaltung den Hochpass beeinflusst, hängt vom Spannungsteiler ab, sofern die Schutzschaltung dahinter plaziert wird.
Wobei die ansteigende Impedanz eines PTC die Filtergüte steigen lässt, während sie bei Einsatz des Varistors sinkt. Der Einfluss wird um so geringer, je höher die Pegelabsenkung ist.
Gruss Jürgen
Zitat von "Peerless"jetzt würde ich aber noch gerne wissen warum das ganze nicht auch nur mit dem Varistor klappt... der Begrenzt ja ab nem gewissen Pegel die Spannung => Quasi Limit. Kommt hier dann wieder das gesamte Netzwerk mit der Impendanz durcheinander und die Weiche versagt ?
Stell´s Dir wie ein Compressor / Limiter vor, wobei der PTC den Compressor - und der Varistor den Limiterpart übernimmt.
Wie weit die Schaltung den Hochpass beeinflusst, hängt vom Spannungsteiler ab, sofern die Schutzschaltung dahinter plaziert wird.
Wobei die ansteigende Impedanz eines PTC die Filtergüte steigen lässt, während sie bei Einsatz des Varistors sinkt. Der Einfluss wird um so geringer, je höher die Pegelabsenkung ist.
Gruss Jürgen
Nachdem der Mario ( Twin ) mit den Gehäusen bei mir war, hier nun ein erster Zwischenbericht. Für das Topteil hat sich ein Filter 12/18dB mit einer Trennfrequenz knapp über 2 kHz herauskristallisiert. Für den Tiefpass wurden an den Boxen 2 verschiedene Varianten gewählt :
1. mit parallelgeschalteten Bässen und 2. mit einem tiefer getrennten Bass.
Der tiefer getrennte Bass wurde bei etwa 500 Hz mit 6dB und Impedanzlinearisierung abgekoppelt. Um etwa identische Frequenzgänge und somit eine objektivere Beurteilung der Funktionsprinzipien zu gewährleisten, wurde für die Parallelschaltung eine kleinere Filtergüte mit einem flacheren Übergang bei gleicher Hochtonstruktur gewählt. Überaschenderweise haben erste Hörversuche das Gegenteil von dem erbracht, was erwartet wurde: Die Variante mit den parallelen Chassis klang deutlich differenzierter. Der Frequenzgang bei dem tiefer getrennten Chassis weist im Übergangsbereich noch -12 dB auf. Vielleicht liegt hierin die Ursache für das überaschende Ergebnis. Wir waren uns jedenfalls sofort einig, dass die physikalisch eigentlich ungünstigere Variante deutlich angenehmer klingt. Jedoch muss dazugesagt werden, dass wir die Hörversuche in meiner relativ kleinen Werkstatt mit einer bescheidenen Verstärkerleistung von 2x400 W durchgeführt haben und diese noch nicht absolut spruchreif sind. Dazu bedarf es noch einer grösseren Location und noch etwas ausgiebigeren Tests.
Selbiges gilt für den Bass. Der 99,- Kappaverschnitt hat sich relativ schnell als unbefriedigend herausgestellt, sodass die italienische Serie A herangezogen werden musste. Ein Chassis für 158,- , das dem B&C 15 PS 40 bis auf die 3"-Spule sehr ähnlich ist, lieferte einen deutlich druckvolleren Bass ( alles unter dem Vorbehalt der nicht optimalen Räumlichkeit und Elektronik ).
Beim direkten Hörvergleich BR gegen BP konnte kein eindeutiger Sieger ermittelt werden. Hier wiederum trat das erwartete ein : Der BP liefert im Bereich 60-80 Hz mehr Pegel und klingt etwas unpräzieser als der BR, der etwas tiefer hinunterspielt. Hier spielt sicher der persönliche Geschmack eine Rolle. Aber der BP hat sich überaschend gut geschlagen.
Letztendlich wird auch hier die grössere Location die Entscheidung bringen, auch bezüglich der Speakerauswahl.
Bei dem Top sollten diesbezüglich die Würfel gefallen sein. Der Hochtöner scheint ausreichen belastbar ( wenn die Suffitte leiuchtet, tut's schon ziemlich weh ), es klingt rund und es nervt nichts. Der Bass des Top's ist mit entsprechender 60 Hz-Anhebung für kleinere Jobs völlig in Ordnung.
Soviel zum Stand der Dinge. Wir werden wohl nächste Woche in die 2. und hoffentlich letzte Runde gehen.
Mario wird sicher noch ein Bildchen veröffentliche, sobald er zu Hause ist.
Gruss Jürgen
Nachdem der Mario ( Twin ) mit den Gehäusen bei mir war, hier nun ein erster Zwischenbericht. Für das Topteil hat sich ein Filter 12/18dB mit einer Trennfrequenz knapp über 2 kHz herauskristallisiert. Für den Tiefpass wurden an den Boxen 2 verschiedene Varianten gewählt :
1. mit parallelgeschalteten Bässen und 2. mit einem tiefer getrennten Bass.
Der tiefer getrennte Bass wurde bei etwa 500 Hz mit 6dB und Impedanzlinearisierung abgekoppelt. Um etwa identische Frequenzgänge und somit eine objektivere Beurteilung der Funktionsprinzipien zu gewährleisten, wurde für die Parallelschaltung eine kleinere Filtergüte mit einem flacheren Übergang bei gleicher Hochtonstruktur gewählt. Überaschenderweise haben erste Hörversuche das Gegenteil von dem erbracht, was erwartet wurde: Die Variante mit den parallelen Chassis klang deutlich differenzierter. Der Frequenzgang bei dem tiefer getrennten Chassis weist im Übergangsbereich noch -12 dB auf. Vielleicht liegt hierin die Ursache für das überaschende Ergebnis. Wir waren uns jedenfalls sofort einig, dass die physikalisch eigentlich ungünstigere Variante deutlich angenehmer klingt. Jedoch muss dazugesagt werden, dass wir die Hörversuche in meiner relativ kleinen Werkstatt mit einer bescheidenen Verstärkerleistung von 2x400 W durchgeführt haben und diese noch nicht absolut spruchreif sind. Dazu bedarf es noch einer grösseren Location und noch etwas ausgiebigeren Tests.
Selbiges gilt für den Bass. Der 99,- Kappaverschnitt hat sich relativ schnell als unbefriedigend herausgestellt, sodass die italienische Serie A herangezogen werden musste. Ein Chassis für 158,- , das dem B&C 15 PS 40 bis auf die 3"-Spule sehr ähnlich ist, lieferte einen deutlich druckvolleren Bass ( alles unter dem Vorbehalt der nicht optimalen Räumlichkeit und Elektronik ).
Beim direkten Hörvergleich BR gegen BP konnte kein eindeutiger Sieger ermittelt werden. Hier wiederum trat das erwartete ein : Der BP liefert im Bereich 60-80 Hz mehr Pegel und klingt etwas unpräzieser als der BR, der etwas tiefer hinunterspielt. Hier spielt sicher der persönliche Geschmack eine Rolle. Aber der BP hat sich überaschend gut geschlagen.
Letztendlich wird auch hier die grössere Location die Entscheidung bringen, auch bezüglich der Speakerauswahl.
Bei dem Top sollten diesbezüglich die Würfel gefallen sein. Der Hochtöner scheint ausreichen belastbar ( wenn die Suffitte leiuchtet, tut's schon ziemlich weh ), es klingt rund und es nervt nichts. Der Bass des Top's ist mit entsprechender 60 Hz-Anhebung für kleinere Jobs völlig in Ordnung.
Soviel zum Stand der Dinge. Wir werden wohl nächste Woche in die 2. und hoffentlich letzte Runde gehen.
Mario wird sicher noch ein Bildchen veröffentliche, sobald er zu Hause ist.
Gruss Jürgen
Zitat von "DJ-JAJA"Genau aus diesem Grund will ich ja was anderes als den PTC VOR der Schaltung
Hmmm...Deine Rechnung würde ja bedeuten das die Schaltung vom tthorsten erst bei ca. 250 Watt Last am HT zu arbeiten anfängt?
Und das nach dem Hochpass? Das bedeutet ja, dass ich (überschlägig) rund 1,8 kW auf die Box geben muss, bevor der Schutz aktiv wird.Hmmmm....bei nem 12er mit 300 Watt RMS wird das wohl nicht hinhauen
Ich habe noch nicht mit ptc`s geareitet, aber eine Suffitte liefert bei Volllast 0,75 A + Parallelwiderstand, mit dem sich die Gesamtleistung abgleichen lässt. Aber mit ptc, der 6 A zulässt + Parallelwiderstand, ist die Schutzfunktion mit Sicherheit gleich Null.