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Beiträge von ukw

  • Einbauarten von Lautsprechern

    • ukw
    • 28. März 2007 um 02:08

    @ Volker: gute Idee - auch innovativ.
    Chassis verkehrt rum eingebaut wird ja ab und an praktiziert.
    Ich habe auch mal einen Magneten in die Rückwand eingefräst. Durch die Polkernbohrung wird eventuell anfallenden Wärme sicher abgeführt.


    Nachteil:
    - eine undichte Stelle in der Rückkammer
    - Luftzug kann (muss nicht) deutlich hörbar sein.
    - deutlich erhöhter Fertigungsaufwand


    Eine gute Möglichkeit wäre eine dicke Aluplatte, die von innen an eine Gehäusewand geklebt wird - meinetwegen mit Kühlrippen drauf. Diese Aluplatte kann das Gehäuse durchstoßen, ohne das es undicht wird. Außen ebenfalls Kühlrippen .

    Eine solche Aluplatte schafft einiges an Wärme aus dem Inneren der schlecht wärmeleitenden Holzgehäusen nach außen ab. [/img]

  • Gehäuseempfehlung für Topteil

    • ukw
    • 25. März 2007 um 19:40

    Was würdest Du denn für die Entwicklung Deiner Wunschbox bezahlen?

  • frage zu hornresp

    • ukw
    • 25. März 2007 um 18:26

    Das ist kein Horn sondern höchstens ein Trichter.
    ... wegen der angeblich geglückten Simulation:

    Chassisdaten eingeben bzw mit Doppelklick in's Eingabefeld berechnen lassen.

    Dann im Menue
    <Tools>
    <System Design>

    obere und untere Frequenz festlegen => Enter Taste =>
    Simsalabim => fertig ist das Horn.

    untere Frequenz nicht zu tief angeben. (35 Hz ist schön )

    Die so errechnete Kontur mit <Calculate> als Basis für Deine Modifikationen abspeichern. Von Dieser Basis mittels <Add>
    versuchen das Horn kürzer zu designen. Bei fast allen aufgeblendeten Diagrammen kann man mit F4 den Vergleichswert zur Basis Konstruktion einblenden. Dann siehst Du, was dem Horn fehlt.

  • Amtliche Endstufe...

    • ukw
    • 25. März 2007 um 17:56

    Hab ich den 1 April verpennt :o

  • frage zu hornresp

    • ukw
    • 24. März 2007 um 15:42

    @ dout: Wass soll das sein ? :shock: ein Schalldämpfer ? :shock:


    Frage zum Verständnis: Auf Deinem Bild ist die Schallwand / Austrittsfläche oben?
    Der Treiber arbeitet auf eine (zu) große Vorkammer. Nach dem Hornhals öffnet sich ein ... :roll: :?:
    Und einen Reflextunnel gibt es auch? :o

    was soll das werden?

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • ukw
    • 21. März 2007 um 13:59

    Das glaub ich nicht. Häng doch mal 6 oder 8 zusammen. Sollte Dein Messwert stimmen, so müsste der R(ges) 3.0 oder 4.0 Ohm betragen.

    Never!

    Gruß ukw

    oder ist dort heimlich ein R eingebaut worden?

  • b&c coaxial-treiber

    • ukw
    • 19. März 2007 um 23:11

    Scheint in die Richtung "klein aber fein" zu gehen.
    Trennung M/H liegt höher als 459* + Wirkungsgrad geringer.
    Das Patent und erste Hörtberichte interessieren mich.

  • Projekte- / Ideensammlung

    • ukw
    • 19. März 2007 um 12:22

    Das Bild um diese Uhrzeit 8)

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • ukw
    • 17. März 2007 um 14:15
    Zitat von &quot;F.A.Bi.A.N.&quot;


    p.s.: nachtrag - preisfrage!!
    was schätzt ihr; wie hoch ist der ohm´sche widerstand einer solchen standard-china-messleitung (damit baue ich meine proto-weichen immer auf) ?

    8 Stück in Reihe (zusammen) schätze ich unter 0,15 Ohm :o

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • ukw
    • 16. März 2007 um 20:09

    Klugschnacker. Du solltest das grt195 mal ohne Waveguide messen und eine Kalotte mit Waveguide.
    K+H O-500 => 123,4 db/SPL bei 1% THD zwischen 100Hz und 6 kHz

    Der Flächenantrieb beim Magnetostaten kann (falls push pull ) ein Vorteil sein. - muss aber nicht. Ein Magnetostat ist kein Elektrostat ! also hast Du Magneten vor oder hinter der Folie.

    Es geht
    - um das Abstrahlverhalten, welches bei den Kalotten besser ist.
    - um die Nähe der akustischen Zentren, welches bei den - in einer Richtung - recht großen Magnetostaten weiter entfernt ist als bei Kalotten. mfg :roll:

    Bei der K+H liegen die Zentren der 76 mm Kalotte und der 19 mm Kalotte ca 120 mm auseinander. Dieser Bereich überträgt von ca 520 Hz => 20.000 +

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • ukw
    • 16. März 2007 um 18:20

    ... stundenlang Musik hören ist schön, wenn die Qualität stimmt.
    Da ich nicht stundenlang mit über 110 dB höre, klingen bei mir Kalotten besser :oops:

    Genelec, Geithain, Klein+Hummel verwenden ebenfalls keine Magnetostaten im Hochton - das mag Zufall sein Herr Achenbach :)

    Mit einem Waveguide sind - für diesen Zweck - Kalottis imo brauchbar oder besser.

  • Pro Light Sound 2007 Fachbesucher,wie komme ich rein?

    • ukw
    • 16. März 2007 um 17:54

    Mit Deiner offensichtlichen Unsicherheit kommst Du nie rein.

    Grundsätzlich: Es ist das Interesse der Messe/Betreibergesellschaft möglichst viele Karten zu verkaufen.
    Abgesahnt wird doppelt.
    Die Aussteller zahlen und die Besucher zahlen.

    Die Betreibergesellschaft (Messe Frankfurt GmbH) hat kein Interesse Aussteller oder Besucher abzuweisen.

    Was soll also das Gefrage? 8)

  • studiomonitor [prototypen-stadium]

    • ukw
    • 16. März 2007 um 01:29

    Warum dieses Spagat mit dem Magnetostaten?
    gibt es nicht geeignete Kalotten, die schon bei 2 khz und geringem Pegel gut sind? Damit müsste der RCF nicht so Hoch und ich würde das ehr als Nahfeldmoni akzeptieren. Zumal eine Kalotte näher an's akustische Zentrum des TMT rutscht (bei der hohen Trennfrequenz sicher von Vorteil.)

    Wie viel Pegel brauchst Du ?

    Schallwand etwas breiter machen?

    Ein guter Magnetostat für Deine RCF wäre der Foster 120T06, der arbeitet schon ab 3,4 kHz extrem sauber.

  • Werkzeug gesucht - Kreissäge

    • ukw
    • 13. März 2007 um 01:03

    Alternative zu Festo + Schiene ist
    Mafell + Schiene (Mafell KST55)

    Qualitativ gleichwertig oder sogar besser. Preisgünstiger ist Mafell auch.

  • Kleidung Vorstellungsgespräch

    • ukw
    • 12. März 2007 um 20:03

    Wenn "Äußerlichkeiten" (also Kleidung etc), entscheidend werden, dann hast Du schon was verkehrt gemacht.

    Deine Kleidung ist "richtig" oder "gut" wenn sich hinterher niemand daran erinnern kann was Du angehabt hast ;)

  • Brauche Cremefarbenden Molton mit grober Gewebestruktur.

    • ukw
    • 8. März 2007 um 20:32

    Diese Adresse kann kann ich empfehlen: http://www.cronenberg-buehnenbedarf.de/

    Adresse sicher aufbewahren - braucht man immer wieder

  • st6q43awgrtq4

    • ukw
    • 8. März 2007 um 18:24

    @ BenjaminKratz


    Eine Woche postest Du schon mit diesem Problem und keiner Antwortet - :roll: - Sünde

    Gewusst hätte ichs nicht mit der Hintertür (über Midi?)
    da ich nur RS232 vom PC zur UD und dann die UDs mit RS485 (?) verlinkt habe.

    Jedenfalls ist der Zettel mit den Passwörtern im Safe gut aufgehoben :)

  • High End Beschallung

    • ukw
    • 5. März 2007 um 18:34
    Zitat von &quot;Christian Jentschke&quot;


    so ein gemeiner Betrug, was fällt B&W ein, mich so hinters Licht zu führen? :D
    Anyway, über Geschmack ließ sich noch nie streiten...

    Das ist keine Glaubens- oder Geschmacksfrage.
    Mach eine Messung von Amplitudenfrequenzgang auf Achse, unter 30° und 45 oder 60° . Dann entspann Dich, lehn Dich zurück und schau Dir diese Schriebe an. Die Interpretation sollte wissenschaftlich erfolgen. :wink:

    Es geht auch einfacher. Ein kurzer Hörvergleich mit K+H O300 oder O500 bzw den Geithains reicht völlig.
    Wenn Du die B&W dann doch lieber magst - bitte. Es ist Dein Geschmack. Kein Grund so etwas im oben genannten Zusammenhang zu empfehlen.
    Man könnte die Nautilus Schnecken als Dekoration aufstellen... 8)

  • High End Beschallung

    • ukw
    • 5. März 2007 um 17:00
    Zitat von &quot;Christian Jentschke&quot;

    Auch mir sind bei dieser Aufgabenstellung spontan die Nautilus in den Sinn gekommen. Machen allein schon optisch eine Menge her und sind in dem erwünschtem Pegelbereich jeder PA überlegen in Bezug auf Grundrauschen, Stereoabbildung, Dynamik etc.

    B&W Nautilus ist kein guter Lautsprecher, tut mir leid. Ihr seid auf einen Marketing Gag reingefallen.
    Wozu ist der "Superhochtöner" - dieses kleine schwarze Fischauge :roll:

    Ein hörbares Grundrauschen hat man bei einer halbwegs tauglichen PA nicht. Zumindest nicht bei dem geforderten Pegel für die 50 People.
    Aus gestalterischen Gründen / Ambiente würde ich auf ein optisch beeindruckendes Stack verzichten. Benötigt wird es ebenfalls nicht.

  • High End Beschallung

    • ukw
    • 4. März 2007 um 15:25

    Ich find die Lösung von Karel (Mediennutte) wirklich überlegenswert.
    Eine faszinierende Idee. Du schaltest den Faktor "Raumakustik" aus.
    Denn da liegt mal wieder das Problem.
    Sonst würd ich die O-500 nehmen, da das keine Nahfeldmonis sind, die ein ausgezeichnetes Abstrahlverhalten haben. Die Subs dazu nicht vergessen + davon 2 mehr
    40 - 60 Leute in der Mitte des 400 m² Raumes hören dann überwiegend den Direktschall.

    Alternativ gibt es von JBL die LSR6332 mit den Subs aus der 6300er Serie. Kosten nur 1/3 der O-500 und sind auch nicht schlecht.

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