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Beiträge von Taucher

  • Dämpfungsglied PAD selbst gebaut..

    • Taucher
    • 17. Mai 2011 um 09:25

    @ marcoboy: Ich finde das schon gut gelöst so.

    Ich führe solche Adapter am Liebsten als Kabel aus,
    um die Belastung der Gerätebuchsen klein zu halten.

    Bei den modernen, direkt mit der Platine verlöteten
    Plastikbuchsen ist das Schadensrisiko schon hoch
    und der Reparaturaufwand kann dann sehr schmerzhaft
    werden ...

    Eine Beschriftung wäre mir zudem hilfreich, wenn man mehrere
    dieser Dinger am Start hat, z.B. ein kleiner Schaltplan.

    Verwendet man statt des "amtlichen" schwarzen
    Schrumpfschlauchs transparenten, lässt sich die Beschriftung
    dann elegant mit einschrumpfen ...

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 11. November 2002 um 14:06

    Konstante Leistung bei variabler Impedanz

  • esx gegen urps mucke rumgelaber

    • Taucher
    • 11. November 2002 um 09:08

    Ist da was draus geworden aus dem Termin?

    Grüße MT

  • Multpair mit getrennter oder gemeinsamer Masse ???

    • Taucher
    • 11. November 2002 um 09:07

    Klangliche Aspekte, Brummverkopplung und dergleichen sind in diesem Thread wohl an hundertster Stelle, oder?

    Grüzzzze HhhhmmT

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 5. November 2002 um 23:32
    Zitat


    ADMIN schrieb am 2002-11-05 19:14 :

    Man sollte sich vielleicht mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Endstufe etwas anderes ist als ein variabler Widerstand zwischen Ladeelkos und Lautsprecher.

    Und wenn ich die steigende Impedanz des Speakers dadurch kompensiere, dass ich die Elkospannung erhöhe, dann erhöhe ich damit die Verlustleistung - zumindest bei allen anderen Frequenzen.


    Würdest Du mir das bitte so erklären, dass ich es auch verstehe?

    Aber gerne:
    Voraussetzungen:
    1.) Ein Amp mit 1kw/8Ohm also etwa 90Veff und 11.2 Aeff.
    2.) Ein Speaker der das alles überlebt.
    Unterscheidungsfälle:
    1.) Spannungsangepasst: Man steuert den Speaker aus, er wird warm, seine Impedanz steigt an, die umgesetzte Leistung geht zurück, der Pegel bricht ein > Powerkompression.
    2.) Leistungsangepasst: Man steuert den Speaker aus, er wird warm, seine Impedanz steigt an, der Pegel steigt mit an, die umgesetzte Leistung bleibt konstant, der Pegel auch.

    In beiden Fällen wird die GLEICHE Endstufe mit der gleichen Maximalleistung eingesetzt, bei der Leistungsanpassung werden aber die von der Powerkompression hervorgerufenen Effekte in Pegel und Frequenzgang vermieden weil prinzipiell kompensiert.

    Auch bei einem spannungsangepassten Speaker schwankt die Impedanz und damit die umgesetzte Leistung. Die zuvor kritisierten Leistungsspitzen bei Impedanzmaxima in der Leistungsanpassung sind sicher vergleichbar der Impedanzdellen bei der Resonanzfrequenz von Bassreflexboxen bei dehnen natürlich spannungsangepassten Speaker einen Leistungspeak erzeugen.

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 5. November 2002 um 10:43
    Zitat


    Bei der Resonanzfrequenz liegt die Impedanz deutlich über der Nennimpedanz. Das ist abhängig vom Speaker und vom Gehäuse, sagen wir mal, der Unterschied wäre Faktor vier (bei einem 8-Ohmer also 32 Ohm).

    Für konstante Leistung muß ich nun die doppelte Spannung da reinpumpen (da bekomme ich beispielsweise ordentlich Abwärme an meinen Endstufen-Transistoren) und habe als Folge einen 6dB-Peak an der Resonanzfrequenz.

    Unter Fortschritt stelle ich mir etwas anderes vor...

    So ist das halt - mehr Spannung, mehr Leistung, mehr Wärme, wo ist das Problem. Erst die Kilowatts nur so durch die Gegend schicken und jetzt plötzlich zimperlich werden?
    Aber weiter... Wie ich vorne schon erwähnt hatte hält sich meine Begeisterung für Lautsprecher die einen Q3-10 haben ohnehin sehr in Grenzen. Weiter ist es ja so, dass bei steigender Impedanz des Lautsprechers die Verluste im Poweramp anteilig geringer werden, weil dessen Innenwiderstand wird ja mit zunehmender Temperatur geringer. Wo ist also das Problem? Und wie gesagt, wir würden uns grundsätzlich vom Thema Powerkompression verabschieden...

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 4. November 2002 um 19:39

    Tschulli, der post oben war von mir.

    Ja,ja Frauen und Technik

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 4. November 2002 um 18:18

    Denkbar wäre ja auch den Speaker in Leistungsanpassung zu betreiben. Das würde Dein Problem doch lösen, oder?
    Hat das schon mal jemand gemacht?

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 4. November 2002 um 18:14

    Verstanden, aber wie gedachtest Du in einem Speaker sonst kontinuierlich das Kilowatt umzusetzen?

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Taucher
    • 4. November 2002 um 13:52

    @Wellenfrosch: Mr. LaForge verstärken Sie bitte sofort die strukturelle Integrität und leiten Sie die Zwischenkreisenergie in die Schilde um!

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 4. November 2002 um 13:47

    JF: Es handelt sich bei einem Speaker ja auch nur um ein mechanisches System. Wer käme da auf die verrückte Idee das ausgerechnet mechanisch bedämpfen zu wollen?
    Absurd.

    Spaß beiseite, das interessante Wort war Q3-10. So ein System macht doch nahezu nichts anderes als seinen eigenen Ton. Das braucht doch eigentlich gar keiner, oder?

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Taucher
    • 4. November 2002 um 09:01

    Wellenfront: Zwischenkreisenergie ist ein echt krasses Wort. Klingt irgendwie wie Fluxkonverter. Das coole an den Profis ist, dass sie immer noch ein Ass im Ärmel haben.
    Danke !

    Hochachtungsvoll MT

  • @ Tonzwerg

    • Taucher
    • 3. November 2002 um 18:45

    ADMIN: Dank für die freundlichen Worte am Ende des 3er Dosen-Threads.

    Zitat


    ADMIN schrieb am 2002-11-03 17:30 :

    Nehmen wir einmal an, wir würden Verstärker mit einem konstanten Strom statt mit einer konstanten Spannung einsetzen.

    Welche Auswirkungen hätte das auf den Frequenzgang, wenn die Impedanz um die Resonanzfrequenz herum einen Peak hat?


    Geschlossene und bedämpfte Boxen gibts doch im PA-Bereich gar nicht, oder?
    Viel interessanter scheint mir die Frage welche Auswirkung hätte das auf die im Lautsprecher umgesetzte Leistung bei Erwärmung der Schwingspule? Powerkompression und die damit verbundenen Pegeländerungen wären damit vom Tisch zu kriegen, oder? Und das ist doch tatsächlich ein "every day" Problem der "Nur dB tun richtig weh" Fraktion hier in dieser schönen Runde.
    Aber ich schweife schon wieder ab...

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Taucher
    • 2. November 2002 um 15:16

    Kracky: Hol schon mal Deine Schwimmhilfen.
    tonzwerg: Hör bitte auf zu jammern
    Jens Droessler: Du wolltest mit dem beitragen aber auch nicht anfangen, oder? Schade
    wora: Schaltnetzteilendstufen war das Thema. Dein Beitrag? Auch nichts? Auch schade.

    @Big Sound, tonzwerg und die die es interessiert: Meine Theorie:
    1.) Relevant ist das Signal das aus dem Lautsprecher rauskommt, weil das hören wir.
    Rein kommt das Signal über die Endstufe, gespeist vom Mischpult (entschuldigt die Vereinfachung).
    Betrachten wir einen Amp aus der Nähe
    (um die geht's ja):
    Grob besteht er aus zwei Teilen:
    1.) Energieversorgung (Linear oder Schalt-NT)
    2.) Poweramp (analog (A, AB oder H) oder PWM)
    (Alle Kombinationen aus 1 und 2 sind möglich.)
    Wenn wir weiter unterstellen, dass alle Systeme in Spannungsanpassung (ideal festes Verhältnis zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung) betrieben werden, werden die unterschiede der Systeme schon deutlicher:
    Der ideale Poweramp hat zu jeder Zeit, in jedem Spannungszustand die Ausgangsimpedanz von NULL Ohm. Nur so kontrolliert er optimal die Bewegung des Lautsprechers.
    Praktisch ist aber die Impedanz die der Lautsprecher "sieht" von Null verschieden.

    Was ist dafür verantwortlich?
    Als erstes fiele und sicher das Lautsprecherkabel ein. Hier haben schon einige Mitglieder des Forums tatsächlich Unterschiede gehört.
    Weiter ist auch der Poweramp selten ideal und hat demzufolge einen von Null Ohm verschiedenen Innenwiderstand.
    Wovon ist dessen Innenwiderstand abhängig?
    (Jetzt wird's interessant)
    Der Innenwiderstand des Poweramps ist dynamisch (für Wechselspannungen wie z.B. Musik) eine Serienschaltung aus Poweramp und Netzteil.
    Damit wären wir schon fast bei der Netzleitung angelangt!
    Wovon ist der Innenwiderstand eines Netzteils abhängig?
    Die Impedanz eines Netzteils ist die Parallelschaltung der dort vorhandenen Ladekondensatoren mit dem Netztrafo (extrem vereinfacht, entschuldigt)

    ( - Achtung Gretchenfrage - )
    Welche Impedanz "sieht" man jetzt auf der Sekundärseite des Netztrafos?
    Den Innenwiderstand des Trafos in SERIE mit dem Innenwiderstand des STROMNETZES
    (Lösung Teil eins)
    Somit hat der Innenwiderstand unserer Stromversorgung direkten und unmittelbaren Einfluss auf den Innenwiderstand den unser guter alter Speaker "sieht".
    Um die ganze, zugegeben sehr stark verkürzte und vereinfachte Theorie mit ein paar Zahlen zu beleben: Forden wir an unserem Lautsprecher von sagen wir vier Ohm eingfach mal einen Antrieb (Amp) mit einer Präzision von 0,1% (-60dB), dann sollte der Amp mindestens einen Innenwiderstand von -60dB Speaker haben also 4 Miliohm! (Lautsprecherleitungen hier mal zu Null gesetzt.)
    Selbst bei einer Präzision von nur 1% (-40dB) wären das immer noch 40 Miliohm Impedanz für den Amp!

    Soweit bis hierhin. Fragen dazu?

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Taucher
    • 31. Oktober 2002 um 09:54

    Also mal ehrlich,

    ich hab mir diesen Thread jetzt eine Weile angesehen... fünf Seiten Beiträge, aber leider keine Inhalte.
    Wie war das denn damals vor 15...20 Jahren?
    Da war doch geradezu alles Quatsch was wir heute für gut, richtig oder gar "amtlich" halten. Dicke LS-Kabel... Mehrwegbetrieb... Aktivbetrieb... Equalizer... Kompressoren.
    Subgruppen... Ich vermute, in fünf Jahren diskutiert keiner mehr über solide Stromversorgungen - man schaut zu das man eine hat! Die Kriterien dafür werden bis dahin hoffentlich Allgemeingut sein. So wie man heute weiß, dass man den Querschnitt eines Lautsprecherkabels genau nicht nach dem möglichen Leistungsverlust dimensioniert, sondern nach klanglichen Kriterien.

    Ich fände es daher jetzt spannend zu hören welche Erfahrungen ihr im Detail mit Schaltnetzteilamps (unser Topic zur Erinnerung) gemacht habt, und gegebenfalls einfach mal zu nächster Gelegenheit zu prüfen, ob an den Eindrücken, die Tonzwerg gesammelt hat, was dran sein könnte. Das bringt uns weiter, religiöse Flügelkämpfe nicht.

    Nunmehr gespannt auf Inhalte
    M.T.

  • Schaltnetzteil-Endstufen

    • Taucher
    • 29. Oktober 2002 um 13:23
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-10-29 12:43 :
    tonzwerg und Fullrange

    Bitte erklährt eure "Beobachtungen" Technisch!

    Ansonsten stellt hier bitte keine Dummdreisten HaiEnt Sprüche rein,dafür gibt es andere Foren.

    "Pisa" hatte doch Recht..:sad:(


    Welch gepflegter Ton in diesm Forum. Ich bin echt Stolz.
    Versuchen wir es mal mit etwas ganz einfachem:
    Wo kommt den die Power aus einem Poweramp her? Richtig, aus der Steckdose.
    Die dazwischengeschaltete "Halbleiterei" kann nicht etwas herzaubern was dort nicht bereits ist, oder? Wäre das alles egal, würden Amps auch nicht unterschiedlich klingen, nein?

    Freue mich auf die Debatte. MT.

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