Und was sagt die Anleitung bzw. das Typenschild?
Beiträge von binson
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Kann man gerne abtrennen, jo.
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Ich habe mir eben eine Erinnerungsmail auf Arbeit geschrieben und werde morgen dort nachsehen.
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863-865 MHz geht EU-weit, der Rest ist Ländersache. Ich habe irgendwo eine Liste mit den Frequenzzuteilungen europaweit. Wie dringend ist es denn?
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Was sagt denn der Hersteller dazu?
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Zitat von "jogi"
Ich finde, daß deine Messungen sehr gut mit der Excel-Tabelle übereinstimmen.
Nein, denn ich habe hier nicht Unterschiede mit dem Faktor 2 oder 3 über den Frequenzverlauf, sondern vllt. 20% und noch nicht einmal einen wesentlichen Unterschied zwischen konventionellem Netzteil und SNT-Technologie. Die Grundtendenz ist die gleiche, klar.
Immerhin gibt der Typ aus dem Forum an, dass er keinen Dauersinus verwendet, sondern 100ms-Signale mit je 50% on/off. Ich kann ja mal mit seinen Signalen gegenchecken.
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Zitat von "hias.h"
Um welche Endstufe handelt es sich denn?Es handelt sich um eine noch nicht auf dem Markt erhältliche Endstufe, die ich gerade für einen Vorserientest hier habe. Die Architektur ist Class AB. Ich habe eben den Test mit einer SNT-Stufe mit Class H wiederholt und das Ergebnis ist nahezu identisch:
Ich denke die Exceltabelle stützt sich auf Impulswerte, allerdings vermisse ich dann jedwede Zeitangaben.
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Zitat von "jogi"
Ergebnisse gibt es hier
http://www.binkster.net/AmpShootout_20-20k_results.xlsIch habe eben einen Gegenversuch zu verlinkter Excel-Tabelle durchgeführt. Verwendet wurde ein Chinaböller (2x 800 Watt), die Ergebnisse bestätigten meine bisherigen Erfahrungen.
Testaufbau:
- Signalgenerator
- Oszi
- 2x Multimeter (1x Netzspannung, 1x Ausgangsspannung)
- TrenntrafoDie Netzspannung wurde per Trenntrafo und Multimeter bei konstant 230 Volt gehalten. Mit dem Oszi und dem zweiten Multimeter wurde das verstärkte Sinussignal überwacht. Der Ausgangspegel des Generators wurde so eingestellt, dass auf dem Oszi gerade keine Verzerrung zu erkennen war. Als Last dienten einige Laswiderstände, die auf 4 Ohm verschaltet waren.
Ich weiß, dass dieser Aufbau sehr fehleranfällig ist, es ging mir aber eher um die Tendenz. -
Im schlimmsten Fall (unsymmetrisches Adapterkabel mit Pinbrücke) hast Du einen Kurzschluss am Eingang des Pultes, seriöse Pulte sind aber mittels R oder C am Eingang genau dagegen geschützt.
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Ganz schlimm verhalten sich Onboard-Karten, da hat man dann meist das ganze Schaltnetzteil mit auf der Anlage. :twisted:
Der Tipp von wegen externe USB-Karte ist gut, am besten nur ne kleine Box mit Cinch In/out, sonst nix. Braucht dann auch keinen besonderen Treiber, weil Standart-USB-Audio. Wenn mit dem Laptop aufgelegt werden soll, ist ja eh meist ein Interface/Controller bei.
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Es gibt auch noch Alternativen:
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Ich habe mit meiner derzeitigen Band verschiedene Experimente durchgeführt und die besten Ergebnisse mit einem quasi eigenen "Monitormix" in stereo für die Aufnahmen erziehlt. Hierzu habe ich zwei Mikrofone am FOH positioniert, die hauptsächlich für etwas natürlichen Raumanteil und das Publikum zuständig sind. Diese haben eigene Kanäle im Pult, gehen aber natürlich nur pre-Fader auf den Aufnahmen-Aux. Die eigentlichen Signalquellen mischt man mittels Kopfhörer ordentlich zusammen und checkt ab und zu während der Aufführung das Ergebnis. Natürlich braucht man ein Pult mit entsprechend vielen Auxen. Nachteil: Bewegungen am Kanalfader gehen nicht in die Aufnahmen ein.
Vorherige Experimente verwendeten ein Mehrspurverfahren aus Pultsound und Atmos. Vorteil: Pegelveränderungen per Kanalfader (z.B. für Soli) gingen in den Mix ein. Nachteil: Bei kleinen Locations hat der Pultsound wenig mit dem tatsächlichen Sound im Saal zu tun, insbesondere die Drums sind teilweise nur recht sparsam verstärkt. Um diese in den Aufnahmen hörbar zu machen muss der Atmo-Anteil so stark erhöht werden, dass auch der natürliche Hallanteil sehr hoch ist und die Aufnahmen etwas verwaschen klingen (erinnert dann etwas an alte Bootlegs :D).
Hoffe etwas geholfen zu haben.
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Dann schreib halt auf Deutsch? Die werden schon Wege und Mittel finden das zu übersetzen... :wink:
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Hab jetzt leider kein Excel auf dem Rechner, kann mir das File deswegen erst morgen anschauen, aber woran soll das liegen? An der Tendenz zu Gleichstrom?
Ich wobbel oft genug Endstufen unter (ohmscher) Last im Grenzbereich manuell durch und seh da am Oszi keine sonderlichen Veränderungen, egal ob Sinus oder Burst. Könnte ich aber mal mit dem DAAS4 checken...
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Zitat von "treibsand"
Endstufen haben zwar in den Hochglanzprospekten immer einen sehr linearen f-Gang, das entspricht aber im Grenzbereich nicht immer der Realität. Netzteile sind gerne mal im Bassbereich überfordert
Ich denke Du irrst hier ein wenig. Die Problematik Netzteil/Bass liegt IMHO weniger an der tiefen Frequenz an sich, sondern eher daran, dass Bassfrequenzen üblicherweise als Impuls im Signal vorkommen und andererseits das menschliche Ohr tiefe Frequenzen schlechter hört als sagen wir mal 1kHz - es muss also mehr Leistung aufgebracht werden, um den gleichen subjektiven Pegel zu erreichen.
Einen linearen Frequenzgang, auch an der Leistungsgrenze, sollte heute jede halbwegs seriöse Endstufe schaffen - und da schließe ich auch die Produkte der berüchtigten Importeure mit ein.
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Äh, jo, dann geb ich Dir natürlich Recht.
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Wo liegt das Problem?
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Was nutzt mir eine Anlage von d&b, Fohhn, Nexo und wie sie alle heißen wenn niemand da ist der es bedienen kann? Soll heißen: Nicht die Marke macht den Sound, sondern der Techniker. Ich fürchte, es ist einfacher einen Mix mit einem Midas XL-8 zu versemmeln als mit einem Ohringer UB.
Der Kunde sollte mehr Wert auf einen motivierten Techniker nebst angemessenem Material legen als auf reines Namedropping bezüglich "teurem Material".
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Andere Frage: Was machen die noch draußen wenn's schon dunkel ist? :grin: