1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Tube-Tech CL1-B vs. Manley VoxBox

    • manuela
    • 5. Februar 2007 um 09:54

    hast Recht, Vintage ist ein doofes Wort, wär glatt eine Diskussion wert.
    Ich legs mir etwa so zurecht:

    Vintage Sound ist ausgeglichen,
    grundsätzlich low cut unter 35,
    es scheppert (einigermaßen harmonisch =K2,K3) hörbar (vergleichbar mit einer MA hinten...),
    Höhenboost 8 - 10kHz,
    bei manchen Geräten gehts noch damit einher daß bei niedrigen Pegeln die Bässe angehoben klingen.
    Es klingt gut gemixt, schluckt keine leisen Details runter. :wink:

  • Tube-Tech CL1-B vs. Manley VoxBox

    • manuela
    • 5. Februar 2007 um 08:11

    Ich glaube eher nicht daß er es hier auf "Vintage Sound" abgesehen hat, das soll schon dezent und ziemlich klirrarm bleiben.
    Daß ein Neuheiser nicht runterkann ist schlicht und einfach falsch, und für eine RnB Lady und dergleichen ist es eine klasse Wahl.

    Dazu passend (bitte mal anmieten) das Avalon Design "737".
    Hat einen eher gutmütigen Opto drin, den kann man meist "schnell" einzustellen. EQ braucht man fast garnicht, wenn doch dann dort, nicht am Pult.
    Das 737 ist etwas mikrofonisch, nicht in der nähe von Subs und Gerumpel aufstellen, Trittschall mag es auchnicht besonders. Mit dem SKM N zusammen ein warmklingender Channelstrip der richtig schillert, ohne übertriebene "SSS", wunderschönes RnB ist damit machbar. Hab nur das skm5000, mit dem 5200 sollte es aber identisch sein.
    ! das 737 ist hinten ziemlich laut, nicht geeignet für Low Cost Pulte und Splitter die bei jedem Peak vor Schreck übersteuern :wink:

    Als Ersatzröhren (die sollte man mithaben, weil transportempfindlich und aufgrund des Preises meist ohne Spare, ist ja ein Monogerät,) eignen sich auch E88CC.

    Mein Vorschlag eignet sich wirklich nur für schöne geschulte Stimmen, solche Bügeleisen- und Reparaturmaßnahmen wie ein Voice One bietet das 737 ausdrücklich nicht.

    lG Manu

  • Überweisungen CH -> D / Gebührenteilung

    • manuela
    • 2. Februar 2007 um 06:53

    wird dasselbe sein wie unsere "Zahlungsanweisung im Außenhandelsverkehr". Auf der kann man allerdings ankreuzen ob die empfängerseitigen Gebühren mitübernommen werden sollen oder eben nicht. Ich schätze ihr habt auch so ein Kästchen wo die Abzocke zugeordnet werden kann.

  • Dumping pur grrrr

    • manuela
    • 2. Februar 2007 um 06:43

    Seven bist du wieder im Lande? :wink:

    Ich find das Angebot OK; normaler Gießener Pegel. Erinnert irgendwie an die Konkurenz aus Reiskirchen :D

  • Kondesator Mikrofon

    • manuela
    • 1. Februar 2007 um 17:03

    fein, man lernt viel hier :wink:

    Ich werd nun aber neugierig und hoffe das stört niemanden.
    Wie soll man das verstehen, daß das Electretmikrofon die Ladung mithat? Ist da so ne Art Batterie drin??
    Und daß es als Widerstand arbeitet, ich hab das folgendermaßen gemeint:
    Der Drainwiderstand am Fet ist zwar eingebaut, jedoch betreibt man es gern zweipolig indem man einen 10K von +UB nach Tonleitung setzt und so das Signal abnimmt. Praktisch betrachtet arbeitet es dann als Widerstand (in einem externen Spannungsteiler)
    Alternativ gibts die dreipolige Kapsel wo besagter 10k noch drin ist, von Plus nach Ausgang.

    Giga-Ohm als Ableitwiderstand.
    sind es nicht, ich hab alte Schöpse wo das ein 180M Ohm ist. Das sind zwar welche mit Röhre, bei denen mit Fet dürfte der Wert aber in der gleichen Größenordnung sein.

    Jetzt könnte man schon rumrechnen welche untere Grenzfrequenz sich aus 50pF zu 180M ergibt 8)

  • Lautstärkeregelung für extra Raum

    • manuela
    • 1. Februar 2007 um 08:15

    das kannst du parallel zu einem vorhandenen Verstärker abgreifen.
    Beachte aber den Lastwiderstand, falls der schon 2 Boxen pro Kanal versorgt muß es ein 2-Ohm-festes Gerät sein.
    :!: Mit einem gemeinsamen Verstärker wirkt sich eine Veränderung des Pegels auch auf den Nebenraum aus, du regelst dort alles gemeinsam.

    Und bezüglich Drahtpotis gibts 3 erwähnenswerte Dinge:
    1.) Das sind gewickelte Drahtwiderstände und somit auch Induktivitäten, vergleichbar einer kernlosen Spule, es kann somit zu einer Bedämpfung der Höhen kommen (das ist ggf. zu prüfen da man hier nich einfach korrigieren kann, es hängen ja noch andere Boxen ohne diese Sache dran )
    2.) Wenn da eine höhere Leistung drübergeht, wird das Poti warm, sehr warm, heiß. Daran ist beim Einbau zu denken.
    3.) diese Potis sind linear, nicht logarithmisch. Falls eine Skale draufkommt ist das zu berücksichtigen.

  • Kondesator Mikrofon

    • manuela
    • 1. Februar 2007 um 07:41
    Zitat von "Elektrikus"

    Hallo k-otti,

    zum Glück hast Du mich nicht als Lehrer :wink:
    Sonst würde ich Fragen stellen wie
    "Welche Kapazität hat eine Kondensatormikrofonkapsel?" oder
    "Was ist der Unterschied zwischen Echtkondensator- und Elektretkondensatormikrofon?"

    Wir haben früher immer Antworten auf Fragen vorbereitet, die andere Schüler dann stellen sollten... :D

    Gruß

    Elektrikus

    Sie hat nur wenige pF.
    Ein Electretkondensatormikrofon ist ein System mit eingebauter Vorstufe, üblicherweise ist das ein rauscharmer FET mit einem extrem hohen Gitterableitwiderstand (oberhalb 100 MOhm), bei manchen Exemplaren wird da auch eine Röhre für verbaut.
    Vom Anschluß zur Tonquelle her arbeitet das Echtkondensatormikrofon statisch, das Electretmikrofon arbeitet als veränderlicher Widerstand auf einer Gleichspannung.

    lG Manu

  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit Eures Unternehmens

    • manuela
    • 1. Februar 2007 um 07:08
    Zitat von "Arno"

    Was soll seine Frau mit einem Behringer-Gerät anfangen? :oops: :D


    Es zum selben Tarif vermieten wie das dbX (wenn sie nicht aussieht wie ein Pferd klappt das.)

    Ich glaube, daß die meisten Firmen durch 3 Dinge den Bach runtergehen:
    a.) sie klammern sich an nur einen Geschäftsbereich und geraten ins Schleudern wenns in diesem zu einer Flaute kommt.
    b.) Zu viele Fehler bei der Risikoeinschätzung, Defizit durch unbeglichene Forderungen.
    c.) zuwenig Speck und Rücklagen (Überschuldung und die damit verbundenen Fixkosten und Zinsbelastungen, man sollte sich schon Gedanken darüber machen wann wieviel entnommen werden darf :wink: )

  • Ridertauglichkeit von Audio Zenit

    • manuela
    • 1. Februar 2007 um 06:39

    der Marktanteil, oder auch die Anzahl der verkauften Systeme, ist bei AZ (noch?)nicht hoch genug um allgemein bekannt zu sein. Daraus ergibt sich auch das Nicht erwähnt werden in Ridern aller Art. Sollten Rider mal dahingehend mutieren daß sie statt Namen technische Mindestanforderungen enthalten, wird auch AZ darin erfaßt sein.

  • Mit was hört der Livetechniker zu Hause? (evt. Homestudio?)

    • manuela
    • 31. Januar 2007 um 19:37

    Akkord Picknick

  • Lange Strecke zwischen Mixer und Verstärker

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 18:18
    Zitat von "Weiß_nix"

    Hallo,

    ich muss 2 Räume beschallen. Die haben eine "Kabel" entfernung von ca. 60m.
    Da die 2 Räume weit entfernt sind und ich in beiden Räumen die Lautstärke seperat Regeln will, habe ich im ersten Raum ein Verstärker nach dem Mixer und im zweiten Raum auch.
    Allerdings ist aufgrund der langen Kabellänge (RG59 Kabel) das was zum Schluß ankommt, nicht besonders viel (am Vorverstärker Eingang des Verstärkers angschlossen -> Alesis mit 150W). Als Zwischenverstärker habe ich so ein Conrad AV Verstärker für ca. 30 Euro gekauft (hab sonst nix anderes gefunden).

    Es gibt bestimmt bessere Ideen .... ich bin mit meinen Ideen am Ende. Bitte so erklären, dass ein blutiger Anfänger damit was anfangen kann.

    Ach ja, Funk will ich vermeiden, weil zwischen den Räumen massive Wände sind.

    Danke und Gruß

    hallo Weiß Nix,
    ungeachtet der vielen guten Ratschläge möchte ich mich mal mit dem obenstehenden Problem auseinandersetzen, auch wenn das vielleicht unfachgerecht usw. aber ... :!:

    du gehst von einem Aux über das Coaxkabel 60m durch die Pampa zu einem Amp und an selbigem kommt kein nennenswerter Pegel an. Genau darum gehts mir jetzt.

    1.) hast du den Amp mal direkt an diesem Aux angeschlossen und dort vollen Pegel bekommen ? Wenn der da auch so leise ist liegts nicht am Kabel. Also testen: Mixer - Kurzkabel - Amp.
    Ergebnis: richtig laut: --> Fehler im 60m Kabel --> 60m Kabel an beiden Enden abmachen und mit Ohmmeter prüfen, vor allem auf Verbindung Schirm zum Innenleiter (der berühmte Litzenfussel)
    Ergebnis leise: Es liegt nicht an deinem Kabel sondern an einem der Geräte. Selbige dann bitte prüfen.

    2.) Ein Amp hat einen Eingangswiderstand von 10.000 Ohm.
    Hätte unser Kabel 100 Ohm auf seinen 60m Länge (die es nicht hat) dann würde sich der Pegel um 1% verringern, hinzu kommen erträgliche Verluste durch Parallelkapazität. Meiner Ansicht nach sollte es also gehen.

    nun bin ich mal gespannt auf die Fortsetzung.

    lG Manu

  • iPhone - Für uns "Gear Sluts"

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 16:33

    der Vorteil dieser Dinge ist, daß sie in jedem nur denkbaren Fall gebührenpflichtig werden, egal was man macht oder auch nicht.
    GEZ bedankt sich schonmal 8)

  • neuer Projektname dringend gesucht *** BELOHNUNG ***

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 14:56

    Gute Ideen sind eben meist von Könnern. :wink:

  • Mischpult im Selbstbau?

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 13:45
    Zitat von "TomyN"

    Ich habe früher einige Pulte selbst gebaut (alle mit Drehpotis für die Lautstärke), würde es aber heute nicht mehr machen.

    Tomy

    ist schon was dran, ohne Dreh & Fräs verliert man schnell den Spaß daran.
    Ansonsten mag dieser aber der Grund sein, hinzu kommt ja "100% reparaturfreundlich" :wink:

  • neuer Projektname dringend gesucht *** BELOHNUNG ***

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 07:16

    wie wärs damit das Geld für eine gute Werbeagentur aufzuwenden, die leben schließlich davon Namen zu finden und diese auch in Szene zu setzen. :roll: Die "Belohnung" wird dann zur Entlohnung, was solls. Facharbeit den Fachleuten, diese Ansicht wird hier stets sehr laut propagiert.

  • Maintronic Endstufen - der viel diskutierte Reparaturtimer

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 07:05

    Vorneweg: bin ich nicht die Urheberin von "Reparaturtimer".

    Zitat

    1. verbrannte Widerstände (Reparaturtimer )

    Es handelt sich um die Kollektorwiderstände des Treibertransistors.
    Bei einem Kurzschluss dieses Transistors liegt an diesen Widerständen die doppelte Spannung an, so dass sie nach kurzer Zeit durchbrennen. Es handelt sich also um eine Überlastung die aus dem Defekt des Treibers entsteht und nicht um eine zeitliche Sollbruchstelle.

    Wenn ein Widerstand die theoretische Möglichkeit hat, doppelte Nennspannung zu beziehen baut man an dieser Stelle einfach einen Widerstand doppelter Belastbarkeit ein. Wenn ein 0.25W gegen einen 0.5W gewechselt wird entstehen Mehrkosten in Höhe von etwa 0.5 Cent was ich für wirtschaftlich vertretbar halte. Die Brandgefahr im Fehlerfall ist damit zuverlässig eliminiert. Welche Folgerungen das zuläßt kommentiere ich hier nicht.

    Zitat

    Warum es zum Kurzschluss kommt, da kann eigentlich nur spekuliert werden, z.B. unsauberes Netz, oder zu niederohmig an der Last...

    In beiden Fällen hat ein zuverlässig arbeitendes Gerät mithilfe seiner Protections, und zwar sehr schnell, abzuschalten. Gegrillte Teile sind ein Beleg dafür, daß die dazu nötige Geschwindigkeit nicht erreicht wird. Welche Folgerungen das zuläßt kommentiere ich hier nicht.

    Zitat

    2.Relais

    Maintronic verwenden Relais mit einem extra für sie gefertigten erweiterten Kontaktabstand von ca 2 mm.
    Dadurch können die auf einen Blasmagneten verzichten und erreichen im Fehlerfall eine zuverlässige Trennung des Lautsprechers von der Endstufe.
    Diese Schutzschaltung hat sich seit vielen jahren zigtausendfach bewährt.

    Man beachte dabei, in welcher Leistungsklasse das Gerät ist. Bei den kleineren Endstufen mag das eine Lösung sein die sich "zigtausendfach bewährt". Bei größeren Exemplaren, wo Rails von weit mehr als 100V stehen, siehts aber anders aus. Es wurde ja auch nicht angezweifelt daß die Relais zuverlässig trennen, gemeint war die Zeit die dazu benötigt wird. Hier muß mit Lichtbogenbildung und leichtem Kontaktschweißen gerechnet werden, durch das "Aneinanderkleben" der geschlossenen Kontakte biegt sich der Satz erstmal bevor er sich löst, das vergrößert die Abfalldauer um ein zigfaches. Diese zusätzliche Zeit kann (muß nicht) die Endstufe dazu nutzen, durchzubrennen wegen Überlast. Zuverlässige Abhilfe schafft ein Relais wie es bei solchen Geräten angemessen ist, mit einem Blasmagneten, und möglichst noch einer Teflonschranke die sich zwischen die öffnenden Kontakte schiebt um eventuelle Lichtbögen mechanisch zu isolieren, zu unterbrechen. Was die Verwendung von anderen als solchen Relais bei Maintronic für Folgerungen zuläßt kommentiere ich hier nicht.

    Zitat

    3.Mosfets

    Die Mosfets der getakteten Haupt DC Versorgung sind mit 50 A spezifiziert. Der maximale Strom der Endstufe wird elektronisch
    auf 15A begrenzt. Eine 3-fache Überdimensionierung sollte für einen sicheren Betrieb also reichen.

    Richtig. Deswegen verenden heute ja auch die meisten MosFets nicht an Überlastung sondern daran daß ihre höchstzulässige thermische Verlustleistung überschritten wird. SOA usw. :wink:

    Zitat

    Nochmals:
    Es ist bedauerlich, wie der Hersteller Maintronic hier manchmal dargestellt wird, man könnte den Eindruck bekommen, die haben keine Ahnung wie man richtig Amps baut.

    In dem von dir kritisierten Thema wurde ausdrücklich gesagt, also unterstrichen, daß diese Geräte zu den sehr guten gehören. Wer das nun anders sieht sollte das Ganze nochmal von Anfang an lesen. Es wurden lediglich ein par technische Schwächen aufgezeigt, die zu Ausfällen führen. Das ist doch etwas völlig normales heutzutage, oder siehst du das anders ? Eine erste Wartung nach 2 Jahren sollte man bei allen großen Endstufen vornehmen, falls die Kosten dafür zu intensiv sind ist es ratsam selbige zu verkaufen nachdem die Gewährleistung abgelaufen ist und eine frische dafür hinzustellen, die durchaus vom gleichen Hersteller kommen darf.

    Ich hoffe die Rumtrampelei auf dem Stefan hat damit ein Ende, er hat nur erzählt was man eh selber sehen kann, das war nicht aus der Luft gegriffen.

    lG Manu

  • Mischpult im Selbstbau?

    • manuela
    • 17. Januar 2007 um 06:34

    hallo Axel,
    du findest das Gesuchte auf http://sound.westhost.com

    Wenn du dir das modulweise aufbaust, also für jeden Kanal / jede Subgruppe / jeden Aux und jeden Master einen eigenen Frontplattenstreifen, dann kann das Ding mit der Zeit wachsen, was die anfänglichen Kosten eingrenzt. Inklusive parametrischen EQ kommst du auf ca 50,- je Spur, 75,- je VCA Spur (teuer, mit Alpsfadern noch darüber), dafür ist eine andere Qualität erreichbar als bei B, C und T.
    Aus Kostengründen mag sich das nicht rentieren, man lernt dafür aber so einiges.

    lg Manu

  • brauche neuen PA-Lastesel, nur welchen....

    • manuela
    • 15. Januar 2007 um 13:25

    so etwa siehts aus. Der hat seine Gasflaschen untendrunter und den ganz normalen Bezintank drin. Mit Gas gehts 450km weit, dann schaltet er um und fährt weitere mind. 600km auf Benzin, man kann also tausend km fahren.
    Mit Benzin fährt er deutlich kräftiger als mit Gas.

  • brauche neuen PA-Lastesel, nur welchen....

    • manuela
    • 15. Januar 2007 um 08:32

    bislang benimmt er sich gut, ist aber noch die Schutzfolie drauf sozusagen :wink: In einem Jahr weis ich dazu genaueres.
    Der Vorgänger, Multipla mit Gas-Benzin, begegnete einer Dame mit eingebauter Vorfahrt, leichter Treffer genau zwischen Fahrer- und Hintertür. Das Ergebnis war ein Totalschaden. Side Airbag funzt zuverlässig, auch bei leichten Kollisionen schon großer Schaden (durch Ersatz)

    Multipla Langzeitergebnis:
    Er hat ab und zu mal die Tankdeckeldichtung defekt, und somit das Gas alle ! Das find ich nicht sehr lustig, in einer geschlossenen unbelüfteten Garage könnte der vor Freude explodieren ! :evil:
    Er hatte nach 150.000 ein defektes Lenkgetriebe (Ölverlust, die tauschen es dann aus). Teurer Spaß.
    Er setze mal auf (neuer Kat)..
    Der eingebaute 10 fach CD Wechsler ist schlimmer als ein Omnitronic, kurzum die Musik ist grausam :D
    Werkstattprobleme: Nicht jedes Fiathaus hat eine "Zulassung für den Service von Gasfahrzeugen". Und die die es haben verdienen GUUUT.
    Die Ladefläche ist zu hoch. Das ist doch eher eine Langstreckentaugliche Familienkutsche mit Sparantrieb.

    Positives:
    Wenn man Benzin (es gibt nicht überall Gas...) und Gas volltankt kann man mit dem Auto von FFM bis an die Ostsee fahren ohne zu tanken.
    Er schaltet in der Fahrt um wenn das Gas alle ist, problemlos.
    Vorn drei Personen. :wink:
    Straßenlage: extrem geil, die unten moontierten Gasflaschen verschaffen ihm einen tiefliegenden Schwerpunkt, man fährt ohne Angst in die Kurven.
    Schrottwert noch beachtlich hoch, über 3000 Euro.

    lG Manu

  • Amp defekt; wirklich selber Schuld ???

    • manuela
    • 15. Januar 2007 um 08:18
    Zitat von "Peter Schmidt"

    Nach dem Öffnen des Amps stellte sich dann heraus, daß u.a. 1 MOSFET an Channel 2 (=rechter Kanal) explodiert war. Alle MOSFET's am rechten Kanal scheinen durchgebrannt zu sein (Vermutung).

    Ich habe den Verkäufer kontaktiert; dieser sollte die Endstufe im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung (Endstufe wurde vor weniger als 6 Monaten gekauft) reparieren.

    Er kann das auch ablehnen mit der Begründung daß du das Gerät geöffnet hast. Wär dir das lieber ?

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Eminence Kappa 15 (LF) Bauvorschläge für Bassreflex oder Horn

    soundralf
    2. Oktober 2026 um 12:44
  2. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  3. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  4. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  5. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  6. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  7. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  8. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  9. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  10. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™