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  4. Selbstbau und Reparatur Technik

Maintronic Endstufen - der viel diskutierte Reparaturtimer

  • ben gunn
  • 16. Januar 2007 um 17:33
  • ben gunn
    Beiträge
    112
    • 16. Januar 2007 um 17:33
    • #1

    Hallo Zusammen,

    da ja hier viel über die Fa. Maintronic und deren Endstufen, welche von den Firmen PSE, Amptec, Fat, EAC bzw. unter diesen Marken vertreiben werden, geschrieben wird, möchte ich vor allem zu der vermeintlichen "Reparaturtimer" Diskussion, die durch einige User hier ins Leben gerufen wurde, einiges loswerden:

    Vorweg:
    Es gibt einige, die Endstufen dieser Marken einsetzen und damit sehr zufrieden sind, auch ich habe zwei Amptecs. Somit kann ich auch nur für dieses Modell sprechen. Ich finde es schon sehr erstaunlich, wenn man dann einige Threats hier liest, in denen das Konzept als solches, Verarbeitung etc. und damit die Kompetenz der Fa. Maintronic schlecht geredet wird.

    Es wird hier sicherlich User geben, die der Elektrotechnik mächtig sind, andere wollen einfach nur eine Empfehlung für eine Endstufe.

    Wenn man dann lesen muss, dass Maintronic, wahrscheinlich noch absichtlich einen sogenannten Reparaturtimer einbaut und man die Endstufen also nach der Garantie am besten verkaufen sollte, naja, dann bin ich mehr als erstaunt. Das ist harter Tobak!
    Warum sollte das Maintronic tun, damit sie am Service verdienen ?

    Zurück zum Thema:

    1. verbrannte Widerstände (Reparaturtimer )

    Es handelt sich um die Kollektorwiderstände des Treibertransistors.
    Bei einem Kurzschluss dieses Transistors liegt an diesen Widerständen die doppelte Spannung an, so dass sie nach kurzer Zeit durchbrennen. Es handelt sich also um eine Überlastung die aus dem Defekt des Treibers entsteht und nicht um eine zeitliche Sollbruchstelle.
    Warum es zum Kurzschluss kommt, da kann eigentlich nur spekuliert werden, z.B. unsauberes Netz, oder zu niederohmig an der Last...


    2.Relais

    Maintronic verwenden Relais mit einem extra für sie gefertigten erweiterten Kontaktabstand von ca 2 mm.
    Dadurch können die auf einen Blasmagneten verzichten und erreichen im Fehlerfall eine zuverlässige Trennung des Lautsprechers von der Endstufe.
    Diese Schutzschaltung hat sich seit vielen jahren zigtausendfach bewährt.

    3.Mosfets

    Die Mosfets der getakteten Haupt DC Versorgung sind mit 50 A spezifiziert. Der maximale Strom der Endstufe wird elektronisch
    auf 15A begrenzt. Eine 3-fache Überdimensionierung sollte für einen sicheren Betrieb also reichen.


    4. Bimos Ansteuerung bei kleinen Modellen

    Bei den kleineren Modellen bis zu einer Leistung von 500W an 4 Ohm verwendet Maintronic Mosfets zur Ansteuerung der Endtransistoren.
    Bei den größeren Modellen, bedingt durch die getaktete Spannungsversorgung, arbeiten die mit bipolar Transistoren.

    Man kann erkennen, dass die etwas komplexre Technik in diesen Endstufen von vielen nicht richtig durchschaut wird und deshalb teils
    abenteuerliche Schlussfolgerungen gezogen werden.

    Nochmals:
    Es ist bedauerlich, wie der Hersteller Maintronic hier manchmal dargestellt wird, man könnte den Eindruck bekommen, die haben keine Ahnung wie man richtig Amps baut.
    Andererseits produzieren die seit über 20 Jahren Endstufen und sollte an der Theorie "Reparaturtimer" was dran sein, dann wären die doch wohl schon längst vom Markt verschwunden. Meines wissens haben die 1% Reparaturrücklauf, das macht bei geschätzten 2000-3000 Stk. pro Jahr 20-30 Stk. defekte Stufen. Jeder wird sich vorstellen können, dass das ein normaler, wenn nicht sogar ein kleiner, Reparaturrücklauf ist.

    Somit müßten ja fast alle defekten Maintronic hier von einigen Usern schon repariert worden sein.

    Naja, wie es auch sei, diejenigen unter uns, die zufrieden sind, sollten sich nicht verrückt machen lassen und diejenigen, die wissen, dass es diesen "Reparaturtimer" gibt, die sollten das dann fundiert belegen.

    Grüsse vom Ben Gunn

    3 Mal editiert, zuletzt von ben gunn (16. Mai 2007 um 14:55)

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 16. Januar 2007 um 17:52
    • #2

    Eigentlich hat der TBF diese Prolematik fundiert belegt und sogar eine ganze Abhandlung mit Bildern gepostet.
    Ob es nun in der Praxis wirklich so dramatisch ist, kann ich nicht beurteilen, ich besitze keine Maintronic.
    Vielleicht äußert sich der TBF ja nochmal hier.

    PS: Welche Mosfets genau sind denn verbaut? Würde ganz gerne mal in das Datenblatt schauen.

    Gruß
    Thomas

  • ben gunn
    Beiträge
    112
    • 16. Januar 2007 um 20:26
    • #3

    in meiner Amptec 1.5 aus dem Jahre 2001 sitzen da 2 PSMN035-150P von Philips...

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 17. Januar 2007 um 07:05
    • #4

    Vorneweg: bin ich nicht die Urheberin von "Reparaturtimer".

    Zitat

    1. verbrannte Widerstände (Reparaturtimer )

    Es handelt sich um die Kollektorwiderstände des Treibertransistors.
    Bei einem Kurzschluss dieses Transistors liegt an diesen Widerständen die doppelte Spannung an, so dass sie nach kurzer Zeit durchbrennen. Es handelt sich also um eine Überlastung die aus dem Defekt des Treibers entsteht und nicht um eine zeitliche Sollbruchstelle.

    Wenn ein Widerstand die theoretische Möglichkeit hat, doppelte Nennspannung zu beziehen baut man an dieser Stelle einfach einen Widerstand doppelter Belastbarkeit ein. Wenn ein 0.25W gegen einen 0.5W gewechselt wird entstehen Mehrkosten in Höhe von etwa 0.5 Cent was ich für wirtschaftlich vertretbar halte. Die Brandgefahr im Fehlerfall ist damit zuverlässig eliminiert. Welche Folgerungen das zuläßt kommentiere ich hier nicht.

    Zitat

    Warum es zum Kurzschluss kommt, da kann eigentlich nur spekuliert werden, z.B. unsauberes Netz, oder zu niederohmig an der Last...

    In beiden Fällen hat ein zuverlässig arbeitendes Gerät mithilfe seiner Protections, und zwar sehr schnell, abzuschalten. Gegrillte Teile sind ein Beleg dafür, daß die dazu nötige Geschwindigkeit nicht erreicht wird. Welche Folgerungen das zuläßt kommentiere ich hier nicht.

    Zitat

    2.Relais

    Maintronic verwenden Relais mit einem extra für sie gefertigten erweiterten Kontaktabstand von ca 2 mm.
    Dadurch können die auf einen Blasmagneten verzichten und erreichen im Fehlerfall eine zuverlässige Trennung des Lautsprechers von der Endstufe.
    Diese Schutzschaltung hat sich seit vielen jahren zigtausendfach bewährt.

    Man beachte dabei, in welcher Leistungsklasse das Gerät ist. Bei den kleineren Endstufen mag das eine Lösung sein die sich "zigtausendfach bewährt". Bei größeren Exemplaren, wo Rails von weit mehr als 100V stehen, siehts aber anders aus. Es wurde ja auch nicht angezweifelt daß die Relais zuverlässig trennen, gemeint war die Zeit die dazu benötigt wird. Hier muß mit Lichtbogenbildung und leichtem Kontaktschweißen gerechnet werden, durch das "Aneinanderkleben" der geschlossenen Kontakte biegt sich der Satz erstmal bevor er sich löst, das vergrößert die Abfalldauer um ein zigfaches. Diese zusätzliche Zeit kann (muß nicht) die Endstufe dazu nutzen, durchzubrennen wegen Überlast. Zuverlässige Abhilfe schafft ein Relais wie es bei solchen Geräten angemessen ist, mit einem Blasmagneten, und möglichst noch einer Teflonschranke die sich zwischen die öffnenden Kontakte schiebt um eventuelle Lichtbögen mechanisch zu isolieren, zu unterbrechen. Was die Verwendung von anderen als solchen Relais bei Maintronic für Folgerungen zuläßt kommentiere ich hier nicht.

    Zitat

    3.Mosfets

    Die Mosfets der getakteten Haupt DC Versorgung sind mit 50 A spezifiziert. Der maximale Strom der Endstufe wird elektronisch
    auf 15A begrenzt. Eine 3-fache Überdimensionierung sollte für einen sicheren Betrieb also reichen.

    Richtig. Deswegen verenden heute ja auch die meisten MosFets nicht an Überlastung sondern daran daß ihre höchstzulässige thermische Verlustleistung überschritten wird. SOA usw. :wink:

    Zitat

    Nochmals:
    Es ist bedauerlich, wie der Hersteller Maintronic hier manchmal dargestellt wird, man könnte den Eindruck bekommen, die haben keine Ahnung wie man richtig Amps baut.

    In dem von dir kritisierten Thema wurde ausdrücklich gesagt, also unterstrichen, daß diese Geräte zu den sehr guten gehören. Wer das nun anders sieht sollte das Ganze nochmal von Anfang an lesen. Es wurden lediglich ein par technische Schwächen aufgezeigt, die zu Ausfällen führen. Das ist doch etwas völlig normales heutzutage, oder siehst du das anders ? Eine erste Wartung nach 2 Jahren sollte man bei allen großen Endstufen vornehmen, falls die Kosten dafür zu intensiv sind ist es ratsam selbige zu verkaufen nachdem die Gewährleistung abgelaufen ist und eine frische dafür hinzustellen, die durchaus vom gleichen Hersteller kommen darf.

    Ich hoffe die Rumtrampelei auf dem Stefan hat damit ein Ende, er hat nur erzählt was man eh selber sehen kann, das war nicht aus der Luft gegriffen.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 17. Januar 2007 um 09:44
    • #5

    ich habe mehrer PSE Endstufen und Powerfriends....

    1 SM700 musste zur Reparatur (Reinigung); das sie einen Wodka/Bull abbekommen hat.

    1 SM700 musste zur Reparatur; durch einen Kabeldefekt kam es im Brückenbetrieb zum Kurzschluss

    1 Powerfriend musste zur Reparatur: alle Fader ersetzen, da diese einfach fertig waren.

    ...wenn ich diese reparaturen im Vergleich zu der Einsatzzeit sehe, ist für mich alles im Rahmen des akzeptablen.
    Letztendlich ist das ein Arbeitsgerät; welches Verschleiss/teile hat und auch nach gewisser Zeit an Gebrauch auch pflege verdient.

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 17. Januar 2007 um 17:26
    • #6

    Im betreffenden thread ging es nicht um die kleineren Modelle (SM700, SM900, SM1220), sondern um die beiden großen Stufen (SM1400, SM2000).

    Gruß
    Thomas

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 17. Januar 2007 um 17:28
    • #7

    bis jetzt laufen die SM2000 ohne Probleme :D darum hab ich sie auch nicht erwähnt

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 17. Januar 2007 um 18:23
    • #8

    hab insgesammt 5 a 2.0 und eine 1.5
    alle gebrauchte gekauft.
    in 2 jahren kein einziger ausfall.
    kann die probleme also nicht nachvollziehen.

  • MikeMcFluke
    Beiträge
    1.285
    • 17. Januar 2007 um 18:48
    • #9

    fahren seit knapp einem Jahr mit A3.0 und A1.5

    Keine Ausfälle so far...

    MIKE

    Laut statt hell...

  • MatzeRockt
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    • 15. Mai 2007 um 13:20
    • #10

    6 Stk. Amptec A2.0

    4 Stk. mit verbrannten Softstartwiderständen - passiert wenn die 12V AC nicht kommen um das MAIN-Relais zu ziehen.

    (Vermutung: Maintronic verwendet Kabel mit verzinnten Aderenden in Schraubklemmen -> Fluss -> Kontaktprobleme - ich hab sie durch Aderendhülsen ersetzt).

    1Stk. Komplettausfall, Vor- und Endstufe hin, passt hervorragend zu Stefans (TBF, Blubb...) Bechreibung mit der abgefackelten PWM-Stufe

    keine schöne Quote - meine 4 Stk. Zeck PT5 bzw. PT9 haben über Jahre hinweg nie Späne gemacht

    Grüße
    Matze

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Clyde
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    • 15. Mai 2007 um 17:27
    • #11

    Ich als ehem. SM1400 User kann den "Timer" leider auch bestätigten, allerdings nur zu 50%, da nur eine meiner beiden PSE abgeraucht ist, aber mit genau dem beschriebenen Fehler(inkl. dem abgeschliffenen Bauteil).
    Daraufhin beide verkauft, Ausfälle will ich mir nicht leisten und auch nicht immer so bewusst und potentiell im Nacken haben :)

  • Thomas
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    • 15. Mai 2007 um 19:51
    • #12

    6 amptecs.
    kein ausfall in knapp 2 jahren.
    und die liefen zum teil jedes wochenende.

  • ben gunn
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    • 15. Mai 2007 um 20:25
    • #13
    Zitat von "MatzeRockt"

    6 Stk. Amptec A2.0

    4 Stk. mit verbrannten Softstartwiderständen - passiert wenn die 12V AC nicht kommen um das MAIN-Relais zu ziehen.

    (Vermutung: Maintronic verwendet Kabel mit verzinnten Aderenden in Schraubklemmen -> Fluss -> Kontaktprobleme - ich hab sie durch Aderendhülsen ersetzt).

    1Stk. Komplettausfall, Vor- und Endstufe hin, passt hervorragend zu Stefans (TBF, Blubb...) Bechreibung mit der abgefackelten PWM-Stufe

    keine schöne Quote - meine 4 Stk. Zeck PT5 bzw. PT9 haben über Jahre hinweg nie Späne gemacht

    Grüße
    Matze

    Alles anzeigen


    Hallo Matze,

    kann ich nicht wirklich glauben, dass Du 4 defekte Amptec hast, mit dem gleichen Fehler. Wie lauten denn die Seriennummern dieser 4 Stufen ?


    Gruss Ben Gunn

  • MatzeRockt
    Profi
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    • 15. Mai 2007 um 21:01
    • #14

    Kein Scheiss! Ich hätte sie fotografieren sollen, als ich sie zur Wartung alle offen hatte.

    SNs reiche ich nach.

    Grüße

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 15. Mai 2007 um 22:31
    • #15

    Der Reperaturtimer in diesem Gerät ist die Highside Spannungsaufstockungsschaltung.

    Das von sich aus schon nicht ganz unempfindliche Bauteil wird durch nähe zum Kühlkürper und hohe ****strombelastung schnell Gealtert!

    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 16. Mai 2007 um 11:37
    • #16
    Zitat von "Wellenfront"

    Highside Spannungsaufstockungsschaltung.

    Ladys dürfen bekanntlich dumme Fragen stellen :wink:
    was ist das ? Ein PFC hat die nicht.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • f8274
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    Beiträge
    4.858
    • 16. Mai 2007 um 12:27
    • #17

    Ich denke, die verschiedenen posts a la "nach 1 Jahr noch keine Ausfälle so far" oder "in 2 Jahren lief bisher alles gut" sind sehr begrenzt aussagefähig hinsichtlich der bekannten Problematik, die sich ja nicht bereits ab Werk sofort einstellte. Aus diesem Grund wären Stellungnahmen von usern interessant, die die Geräte seit vielen Jahren häufig einsetzten.

    Die Berichte über Endstufenausfälle von Maintronic und auch RAM-Audio Endstufen hier im board sind mir aber eindeutig zu viel an der Anzahl, gerade wenn ich sie mit dem jahrelangen Funktionieren von QSC Endstufen vergleiche. Wir haben erst dieses Jahr wieder PL-Serie nachgekauft, und trauen denen aus positiver Erfahrung mindestens die nächsten 10 Jahre störungsfreien Betrieb zu (ca. 1.500 - 1.700 VAen).

    Über 1 oder 2 jahre kann ich nur schmunzeln.

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 16. Mai 2007 um 13:36
    • #18

    Och Manu..

    Was hat eine Highside Spannungsaufstockung mit einer üblichen Boost/Flyback PFC zu tun???

    NIX!

    **Welle,gerade an 5,5Kw Xenon SMPS rumlöt**

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 16. Mai 2007 um 13:39
    • #19

    Die PLX Serie hat übrigends auch eine art Timer inside!

    Der Snubber des Primären Resonanzkreises!*g*

    Gruss

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 16. Mai 2007 um 18:26
    • #20

    naja, da ich nur gebrauchte maintronics gekauft habe und zumindest eine aus der allerersten serie stammt sind die beiträge meiner meinung nach schon aussagekräftig.

    Einmal editiert, zuletzt von Thomas (16. Mai 2007 um 21:32)

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