Herbie bitte mal dein Urteil über den Kangoo (2006 bj) als D
Eine Europalette mit dem Stapler reinstellen, dann Tür zu besteht er mit Bravour, Anhängerkupplung hats auch. Verdieselt im Schnitt 6L.
Beiträge von manuela
-
-
heute bekommt das Wort "Windlast" besondere Bedeutung :shock:
los gehts, zum Drachenfliegen. -
hallo René,
du kennst doch diese Aktionen zur Nachweisführung,
allgemein bekannt als "Blind-Test".
Dabei werden 2 identische Boxenpaare vorgeführt, wobei eines genannte Änderungen aufweist, alternativ ein Umschalter in jeder. Der geschätzte Zuhörer weis zu keinem Zeitpunkt welches der beiden Paare läuft, und gibt in 10 identischen Durchgängen seine Wertung ab. Um das zu untermauern dürfen weitere Hörer teilnehmen. Abschließend kommts dann zur Auswertung. :wink:
Und mach dir keine Sorgen, die Trefferquote liegt nur selten geringer als 50%.lG Manu
-
Frag einfach mal bei D&B, die werden dir die Bestellnummern gern durchgeben.
-
so ganz altmodisch: es gibt nach wie vor Dreiecksleisten, man klebt sie einfach rein und dicht isses.
-
Zitat von "René M Bieler"
ach so.. warum ändert sich der innenwiderstand nicht bei 2 parallelgeschalteten nich?
Weil du es falsch verstanden hast. Ich hab das schon korrekt formuliert, selbstverständlich verändert sich der ESR bei Parallelschaltung mehrerer Caps. Steht ja auch so da
Zum Eingemachten...
gem. Prof. Dr. Murks ergibt sich eine Kapazität aus 2 gegenüberliegenden Flächen bestimmter Größe mit einem fest definierten Abstand. Gehen wir also davon aus, ein Wickelkondensator mit einer Länge von 3cm und einer Bahnlänge von 1m und einer Folienstärke von X hat 10nF, nun sägen wir den mittig durch zu 2 1,5cm langen Röllchen welche je 5nF aufweisen. Ergo haben die beiden Caps zusammen die gleiche leitende Fläche wie der eine große. Das kommt doch zum Sinn oder ?Zitathaben zwei caps mehr leitende oberfläche als einer
... stimmt somit nicht wenn wir von identischem Dielektrikum (Isolator und dessen Stärke) ausgehen. Zur Nachweisführung eignen sich übrigends Luft-Drehkos.
Zitatbekanntlich werden hochtonanteile nur auf der oberfläche des leiters transportiert ( auch zu lesen auf sommercable.com - danke herr miquet
Selbst wenn es in der Bibel stehen würde, Skineffekte treten erst im HF-Bereich nachweisbar auf, Tonleitungen sind davon in keinster Weise betroffen.Zitatbeachtet bitte, das den meisten effekt halt nur im hochton zu erwarten ist.
.. was somit nicht stimmen kann.
Die Funktion von Frequenzweichen basiert darauf daß ein Kondensator im Lastweg einen Widerstand darstellt der mit zunehmender Frequenz geringer wird, ebenso eine Spule einen Widerstand darstellt, der bei fallerder Frequenz abnimmt. Somit ist der C ein Hochpass, das L ein Tiefpass, und aus der Kombination der beiden kann man Bandpässe bilden. Entsprechend wirds auch gemacht: Hochpass zum HT, Bandpass zum MT und Tiefpass zum Sub. So isses laut und richtig
-
Zitat
man vergesse auch den microfonieeffekt nicht
huhuuuuu :oops:
-
Der ESR, also der Innenwiderstand, kann durch Parallelschaltung mehrerer kleiner Kapazitäten deutlich reduziert werden, da so auch die ESR parallel sind, d.h. deutlich niedriger. Das hat eine höhere Stromaufnahmefähigkeit der Anordnung zur Folge. Da die Kondensatoren in Serie mit dem Verbraucher sind, darf das mit einer höheren Stromaufnahmefähigkeit des Verbrauchers gleichgesetzt werden blablabla (die Unterschiede sind im PA-Bereich gering genug um grinsend ignoriert zu werden) :wink:
Zitatich behaupte mal (durch eigene hörsessions im hi-end LS bereich) das mehrere MKT radial elkos (bechercaps) parallel besser klingen als mundorf supreme oder audyn plus caps.. und man kann enorm geld sparen
MKT Kondensatoren sind metallisierte Polyesterfolien-Kondensatoren und als solche keine Elkos. Die Bauform ist überwiegend viereckig.Zitatim hochtonbereich eingesetzt kann es bei guten treibern ein quentchen mehr schnelligkeit hervorrufen und kleinste signalnuancen besser verständlich machen..
jaja, die Tiefenstaffelung der räumlichen Darstellung löst sich völlig aus den Boxen und schafft im Hörfeld eine verbreiterte akustische Bühne.... falls es nicht klappt hat man die japanseideumsponnenen Silbercinchkabel vergessen.
Du könntest noch die Eigen-Induktivität einbeziehen, die bei großen Caps deutlich höher ist als bei kleinen, und als solche natürlich einen Tiefpass bildet. Ab 500kHz könnte sich das schon bemerkbar machen. Selbige ist abhängig von der Wickellänge, diese wiederum von der Stärke des Dielektrikums und der Länge der Rolle des Kondensators. Kriechstromverluste lassen wir großzügig außer Acht.lG Manu
-
Zitat von "cn"
Die Angabe der Eingangsempfindlichkeit von 1V und des Verstärkungsfaktors von 33dB gilt laut Datenblatt für alle Amps der Serie. Müßten dann nicht auch alle die gleichen Leistungdaten haben?
so ist es.
Im Übrigen sind diese Daten eh nicht pauschal anwendbar da das Gerät ja an niedrigeren Lastwiderständen nicht proportional höhere Leistung liefert, insofern verschiebt sich durch die Belastung, 8, 4 oder 2 Ohm, schon der Gain. Die Angabe davon käm also nur zum Sinn wenn man den Lastwiderstand mit angibt, wie zB 33dB@4Ohm
-
irgendwo geistert ein Plan rum mit 2x5 KT88, pp
Das ist schon gehobener Spaßfaktor, an sowas würd ich gern mal Bass spielen. hab nur den alten svt200, der mit dem eingebauten Röhrenblubbern. Richtig böse ist das nochnicht. -
Zitat von "Eliminator"
Außerdem gehört das hier eigentlich ins Strombrett...
vom PA-Forum, yo ...
Zu diesen Quetschklemmen:
unabhängig davon ob die zulässig sind trau ich diesen Dingern nicht.
Hab schon zuviel Mist gesehn, meiner Ansicht nach ist eine zuverlässige Verbindung stets Metall auf Metall, Plastik ist ....
Und bei Lüsterklemmen am liebsten solche die kein Unheil anrichten wenn es anfängt zu kokeln, das ist ja mit etwas Feuer einfach überprüfbar. Ich bin total verliebt in Keramikprodukte, es gibt auch so beigefarbene aus einem Bakelitmaterial daß beim Kokeln einfach ganzbleibt. Das sind Sachen denen man vertrauen kann.
Auch in der professionellen Elektrik gibts Dinge die ich nur ungern sehe, wie zB Aderendhülsen aus Aluminium die auf eine Kupferlitze gequetscht werden (die beiden Metalle sind unverträglich zueiander). so ähnlich ist es auch mit Klemmen, die die Leiter mit Plastikstückchen zusammendrücken, das mag ein Jahr halten, dann wirds knusprig
Elektriker befragen, im Zweifelsfalle richtige Schrauben und hitzefest.
-
Zitat von "WoodcastleDJ"
Ein offensichtlich überfordertes Bauteil hab ich allerdings nicht gefunden.
2 Kanäle parallel an einem Sub, und möglichst noch invertiert, tödlicher gibts nicht.Daß die sofort abschaltet verdankt sie ihrem recht guten Protect, du hast einen Kurzen in der Versorgung. Prüf alle Endeumel und die Lastgleichrichter, aber gewissenhaft (Transistorprüfer, notfalls einen basteln). Du wirst den Fehler schnell finden.
Alternativ: laß sie einfach beim Hall machen, toller Service.
-
Zitat von "slaytalix"
C für Veranstaltungstechnikfirmen
D für Musiker ab 790.850 MHzDiese sind alle ab 1.1.06 zulassungsfrei
Der Kai will damit sagen daß du dein Mic nicht einem Musiker verleihen darfst da der ja eines benutzen muß daß Verleihfirmen nicht benutzen dürfen :grin:
-
Zitat von "Nils Kristiansen"
Hallo, ich habe vor mir Funkmics zuzulegen und bin auf eine Bezeichnung gestoßen die mir nichts sagt. VHF. Was ist das? Und was soll das heißen das das anmeldepflichtig ist? Das verstehe ich nicht. Für Mics die eine Reichweiten von 100m haben braucht man eine Anmeldung und für WalkieTalkies mit einer Reichweite von 5km nicht. Wie kann das sein??
Bei Wikipedia suchen dauert ne halbe Ewigkeit wenn man da alles durchlesen muss also dachte ich, frag ich doch mal hier im Forum :grin:Danke im Vorraus, Nils
F means Frequency.
da gibts Unterteilungen, jenachdem wie hoch die Sende / Empfangsfrequenz ist.
der ganze Tonbereich und darunter, NF
darüber, pauschal bis um die 30 MHz, HF
darüber, Fernsehtonband, UKW usw, 2m Band, VHF
Wellenlängen unter 1m UHF
Radarband, Gigahertzbereiche, SHFDas Mic daß du da gefunden hast operiert mit einer recht geringen Sendefrequenz, wurden mal welche für 179MHz gebaut, sowas könnte das sein. Benötigen eine längere Antenne als neuzeitliche Systeme, sind aber auch unproblematischer im Betrieb da sich diese niedrigeren Frequenzen besser ausbreiten als sehr hohe die von jedem Gegenstand zwischen Sender und Empfänger schon sehr stark bedämpft werden.
Meines Wissens hat die Bundesnetzagentur im VHF Band keine Allgemeine Betriebserlaubnis für Anlagen kleiner Leistung erteilt, demnach sind die nach wie vor anmeldepflichtig, oder sogar unzulässig gem. den neuen Vorgaben. Könnte man mal den SHURE fragen, der weis das sehr genau :wink:
-
Zitat von "René M Bieler"
für die hab ich nen kleines paket zusamengestellt : 2 aktiv 12/2 LD-systems tops, ein ld aktiv 15" bass, dazu 4 robocolorII farbwechsler auf stativ... zusammen für 99 euro den abend.. ist das angessen, zuviel oder zuwenig??
hm, ein par geampte Boxen mit Licht dazu? Das macht keine Party.
Versuch mal das: CD Player, DJ Mixer, Endstufen, Boxen, Licht mit Steuerung, alle Stative dazu, 1x Stromverteiler, Mic. Schon wollen die Kunden das gerne haben :wink:
-
Die Antwort ist einfach:
An einer Eingangsspannung die höher ist als die Betriebsspannung des OP.
Wo die herkommt ist egal, ein kurzer Peak kann ausreichen.Mögliche Ursachen: eingeschmuggelte externe Phantomspeisung,
ein großzügig ausgelegter Koppel-C in einem Röhrenmikrofon,
ein Ausgangsübertrager dessen Leerlaufspannung 15V übersteigen kann,
ein defekter eigener Koppel-C der die eigene Phantomspannung auf den Eingang leitet,
Statisch aufgeladene Signalquellen
u.s.w.All das bedingt fehlende Überspannungsschutzbeschaltung der Eingänge, was nichtnur bei Billig-Konsolen "normal" ist.
Seltener tritt auf: defekte PSU, Überspannungsspitzen in der Eigenversorgung. Das schleppt typischerweise auch Ausfälle in anderen Bereichen mit sich, ist so leicht erkennbar.
:wink: -
eben welche geholt:
160 Watt, in Köfferchen, mit 40 Werkzeugen und biegsamer Welle.
Genau das richtige zum popeln in den Ecken wo man sonst nicht beikommt, kleiner Problemlöser (Minioberfräse etc. gravieren, schleifen, Murks) 15,99Preis Leistungsverhältnis: sehr geil, das hat meine Empfehlung. :wink:
-
Zitat von "Michael D"
Dann wirst du aber auf viele Leute verzichten müssen, die eigentlich nen anderen Job haben und mehr hobbymässig kleine nützliche Schaltungen verkaufen. Auch wäre es möglich, dass viele Nicht-Deutsche Firmen ihre Produkte in Deutschland nicht mehr anbieten, weil es den Aufwand im Verhältnis zur Stückzahl nicht wert ist.
Ich sehe in vielen Kleinunternehmen die sich der Elektronikentwicklung widmen ehr etwas positives. Ein Gerät auf den Markt zu bringen ist kompliziert genug, wer da als Kleiner keine Qualität liefert geht so oder so ein.Unbestritten hast du Recht damit.
Aber schau dir doch unseren Markt mal an, dann verstehst du wie ich das meine. Wenn du als kleine Firma allein da hineinziehst wirst du mit all den schönen Dingen beglückt, bevor das erste Teil verkauft ist hast du schon IHK, Zwangsmitgliedschaft in der BG und ein par andere Dinge überwiesen ohne überhaupt angefangen zu haben, so gehts munter weiter.
Dann verlangt man von dir, Elektrogeräte anderer ebenso zu entsorgen, hast du genug Platz für den Schrott? Wer zahlt dir den Lohn für die Müllschieberei? Und wenn du dein erstes Gerät verkauft hast freut sich dein Kunde, über 2 Jahre Gewährleistung. Du lagerst also mind. 2-3 Jahre lang jedes Ersatzteil in ausreichender Menge ein. Bei größeren Deals wirst du mit Regressklauseln beglückt, klappt was nicht verlangt der Vertrag das Doppelte des Bestellwerts als Vertragsstrafe wegen Nichterfüllung. Und allerlei mehr, kurzum zum Geschäft gehört von Anfang an der nötige Speck um diese Belastungen auch halten zu können wenn sie auftreten, nenn ich "Sicherheiten". Als Ltd. kann man das freilich auch, aber was haben die Kunden zu erwarten? Deutschland will keine Kleinunternehmer deren Geschäft nach 12 Monaten eingestellt wird inklusive der dann verfallenden Gewährleistung auf bereits gelieferte Produkte. Und es gibt nunmal eine recht zuverlässige Methode, diese Firmen zu sortieren: man belastet sie mit hohen Startbeträgen. Ist das eigentlich hoch ? Berechtigte Frage. Ich sag mal ganz frei, es ist der Anlass dazu, ein gewisses Mindestpotetial nicht zu unterschreiten, also entweder da geht richtig was ab, was auch in dem Sinne nötig ist davon leben zu können, oder man läßt es besser. Denn es ist zum Leid aller Kunden und Mitbewerber, wenn Versagerfirmen Fehlstarts hinlegen und die enttäuschten Kunden mit ihren Sachen im Stich lassen. Vielleicht ist ROHs nicht der ideale Weg um diese Separation zu erzwingen, aber die Beträge passen schon recht gut.lG Manu
-
ich finde den wohl unbeabsichtigten Sortiereffekt garnichtmal übel, auch wenn ich selber zu den Zuvielzahlern gehöre dabei. Denn was bitte hat die freie Wirtschaft von Herstellern die schon bei diesen Beträgen ohne Hosen an der Türe stehen ? Da findet man im Regressfall dann nurnoch den Dreck vom Gerichtsvollzieher, und hol dir mal eine Gewährleistung von einem Laden der annulliert wurde mangels Masse. Wenn solche Firmen sich nicht am Markt beteiligen ist das für alle Kunden besser !
Es ist sicher eine Ungerechtigkeit daß Großhersteller da günstiger bei wegkommen, es soll aber auch nicht für 20 Euros zu haben sein, sonst machen wieder alle was sie wollen und der Sinn des Ganzen geht verloren.
Ich bin daher für eine Bagatellklausel, Gesammtvorkosten bis 10.000 Euro sollten generell als zumutbar betrachtet werden. Im übrigen schreibt man diese ja nochmals ab.
:grin: -
Oben fiel das Wort "Bläser".
fängt mit B an, da gilt für die Boxen: richtig böse :wink:
Ich könnte jedenfalls nichts mit A6 anfangen wenn auf der Bühne schweres Blech antritt, da merkt man ja nichtmal ob das PA an oder aus ist ...
Er hat 25 Menschen vorne, mit Bumm und Tata, das wird richtig laut. Sehr laut sogar. Man muß bei der Auslegung der PA eine gewisse Mindestgröße einhalten die bei solch großen Ensembles großzügiger angesiedelt ist als bei einer Blues Band mit 4 Leuten. Ihr habt sicherlich alle schonmal Kapellen mit Blechgebläse gehört die eine zu lasche PA dabeihatten, man hört hinten nurnoch die Posaunen und etwas UffUff. (Als Beispiel mal das übliche Forum Line)Deswegen plädier ich hier für eine radikale Lösung, auch wenn die Fachleute gleich anfangen zu schimpfen:
2 Stück (gern gebrauchte) Community SLS980 (=Fullrange) mit einer Endstufe die 2x 1200W@4 Ohm ohne Schweißausbrüche servieren kann. keine Stangen, keine Tops, keine Subs, einfach nur diese 2 dicken, unglaublich bösen Boxen. Die Effizienz ist gnadenlos, sie erzeugen ein Brett.Lieblingsargument dagegen: Eine wiegt etwa 110kg.
Ich finde wer 25 Leute mit Ausrüstung transportiert toleriert das. Dafür gibts echten RnR Pegel, ohne komplizierte Geräte drumherum, man hört hinten alles und jede/n, auch in recht großen Säälen.Also bitte mal ein Päärchen davon anmieten und mit beliebigen anderen vergleichen. Ich bin mir ziemlich sicher welche Wahl das Publikum fällen würde.