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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Großer Kondesatorwert aus 2 Kodensatoren klaglich besser ?

  • Peerless
  • 16. Dezember 2006 um 15:01
  • TomyN
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    • 19. Dezember 2006 um 13:01
    • #21

    Hi,

    also Elkos haben einen recht hohen ohmschen Anteil, daher teilt man, gerade bei höheren Frequenzen, die Siebelkos in Netzteilen gerne auf.
    Imho hat ein Elko aber in einer Lautsprecherweiche nix zu suchen. In Audioschaltungen nehme ich immer gerne einen 100nF (davon hab ich halt viel da, also keine Diskussionen 'Warum nicht 47nF oder 150nF' etc) parallel zum Elko, sowohl im Signalweg als auch zum Blocken der Versorgungsspannung.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • unknown_artist
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    2.849
    • 19. Dezember 2006 um 13:13
    • #22

    ich dachte wir reden über Frequenzweichen?Deine Problemstellung ist ja eine ganz andere...
    In hochwertigen Lautsprechern sollte man eh nur höherwertiger, belastbare Folientypen finden...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • rené m bieler
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    • 9. Januar 2007 um 03:05
    • #23

    2 parallel sind besser als ein einzelner.. im hifi hi-end kreisen schon eigentlich keine diskussion mehr.. klanglich entscheidend sind nicht nur qualität, sondern auch die belastbarkeit und anstiegszeit.. 2 stück könne die signale schneller bearbeiten als ein großer ..es wird aber nur im hochtonbereich relevant.. bei tieferen frequenzen ist die bessere elektronische und termische belastbarbeit nur nennenswert...

    im hochtonbereich eingesetzt kann es bei guten treibern ein quentchen mehr schnelligkeit hervorrufen und kleinste signalnuancen besser verständlich machen..

    ich selber verbaue im hochtonbereich sogar 3 parallel geschaltete Zn caps und einen ziemlich kleinen bypass-bechercap..

    ich behaupte mal (durch eigene hörsessions im hi-end LS bereich) das mehrere MKT radial elkos (bechercaps) parallel besser klingen als mundorf supreme oder audyn plus caps.. und man kann enorm geld sparen

  • rené m bieler
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    347
    • 9. Januar 2007 um 03:13
    • #24

    mit der qualität sollte man nicht sparen im pa bereich... die elektrische und termische belastung ist doch mehrfach höher als im hifi bereich.. man vergesse auch den microfonieeffekt nicht, der auf die filter einwirkt..

    Zn Caps , Zn caps, Zn Caps ladies :wink: und bitte keine zementwiederstände.. wir wollen doch gewicht sparen :D und gleich anständige MOX nehmen.

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 9. Januar 2007 um 10:47
    • #25
    Zitat von "René M Bieler"

    2 parallel sind besser als ein einzelner.. im hifi hi-end kreisen schon eigentlich keine diskussion mehr.. klanglich entscheidend sind nicht nur qualität, sondern auch die belastbarkeit und anstiegszeit.. 2 stück könne die signale schneller bearbeiten als ein großer ..es wird aber nur im hochtonbereich relevant.. bei tieferen frequenzen ist die bessere elektronische und termische belastbarbeit nur nennenswert...

    im hochtonbereich eingesetzt kann es bei guten treibern ein quentchen mehr schnelligkeit hervorrufen und kleinste signalnuancen besser verständlich machen..

    ich selber verbaue im hochtonbereich sogar 3 parallel geschaltete Zn caps und einen ziemlich kleinen bypass-bechercap..

    ich behaupte mal (durch eigene hörsessions im hi-end LS bereich) das mehrere MKT radial elkos (bechercaps) parallel besser klingen als mundorf supreme oder audyn plus caps.. und man kann enorm geld sparen

    kannst du das bitte auch elektrotechnisch begründen...
    " signale schneller bearbeiten "
    ja ne ist klar. sorry, aber das ist nen energiespeicher bei dem anfürsich nur der verlustfaktor, kapazität und innenwiderstand interessant sind.
    außerdem ändert sich die belastbarkeit bei parallelschaltung nicht.

  • manuela
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    9.103
    • 9. Januar 2007 um 11:59
    • #26

    Der ESR, also der Innenwiderstand, kann durch Parallelschaltung mehrerer kleiner Kapazitäten deutlich reduziert werden, da so auch die ESR parallel sind, d.h. deutlich niedriger. Das hat eine höhere Stromaufnahmefähigkeit der Anordnung zur Folge. Da die Kondensatoren in Serie mit dem Verbraucher sind, darf das mit einer höheren Stromaufnahmefähigkeit des Verbrauchers gleichgesetzt werden blablabla (die Unterschiede sind im PA-Bereich gering genug um grinsend ignoriert zu werden) :wink:

    Zitat

    ich behaupte mal (durch eigene hörsessions im hi-end LS bereich) das mehrere MKT radial elkos (bechercaps) parallel besser klingen als mundorf supreme oder audyn plus caps.. und man kann enorm geld sparen


    MKT Kondensatoren sind metallisierte Polyesterfolien-Kondensatoren und als solche keine Elkos. Die Bauform ist überwiegend viereckig.

    Zitat

    im hochtonbereich eingesetzt kann es bei guten treibern ein quentchen mehr schnelligkeit hervorrufen und kleinste signalnuancen besser verständlich machen..


    jaja, die Tiefenstaffelung der räumlichen Darstellung löst sich völlig aus den Boxen und schafft im Hörfeld eine verbreiterte akustische Bühne.... falls es nicht klappt hat man die japanseideumsponnenen Silbercinchkabel vergessen. :D
    Du könntest noch die Eigen-Induktivität einbeziehen, die bei großen Caps deutlich höher ist als bei kleinen, und als solche natürlich einen Tiefpass bildet. Ab 500kHz könnte sich das schon bemerkbar machen. Selbige ist abhängig von der Wickellänge, diese wiederum von der Stärke des Dielektrikums und der Länge der Rolle des Kondensators. Kriechstromverluste lassen wir großzügig außer Acht.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • unknown_artist
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    • 9. Januar 2007 um 12:10
    • #27
    Zitat von "Thomas"


    aber das ist nen energiespeicher bei dem anfürsich nur der verlustfaktor, kapazität und innenwiderstand interessant sind.
    außerdem ändert sich die belastbarkeit bei parallelschaltung nicht.


    Gabs heute Pommes mit Fritten in der Mensa :D Sorry den konnte ich mir nicht verkneifen.
    Wenn du den Verlustfaktor betrachtest - brauchst du den Innenwiderstand nicht mehr zu berücksichtigen - drückt ja nur den Winkel zwischen Real und Kapazitivem Anteil der Kondensatorimpendanz aus...

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • manuela
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    9.103
    • 9. Januar 2007 um 12:11
    • #28
    Zitat

    man vergesse auch den microfonieeffekt nicht

    huhuuuuu :oops:

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • rené m bieler
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    • 9. Januar 2007 um 13:40
    • #29

    ja tut mir leid.. ich bin halt ein HI-ender der das gras wachsen hört..

    es muss doch schon was an mehreren parallel geschalteten sein, wenn man bei etlichen firmen im Hi-endHifi die hochtonschaltung ansieht..

    es ist klar das pa eher grobschlächtig ist..das wäre als würde man nem panzer ne antischlupfreglung einbauen :D

    aber ich höre einen beachtlichen unterschied zwischen meinen normalen Fohhn XT-4 tops und meiner modifzierten..einzigen fehler den die bei dem neuen filter gemacht ist, das ich die bassspule zu fett gemacht habe ud sich der bass sich nun blutarm anhört.. der obere bereich aber löst sich echt viel besser von den lautsprechern..

    seht es nicht so theoretisch alles.. das paradies soll man nicht erklären..
    also.. nach alter monkey see, monkey do philosophie würd ich euch nen dry and error versuch vorschlagen..

    und wenn einer mal von euch irgendwann ma zeit hat..können wir ja mal ne hörsession bei mir machen :D

  • Thomas
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    • 9. Januar 2007 um 13:47
    • #30

    @ unknown_artist

    richtig, bin eben erst aus dem bett gefallen.
    (nacht mehr oder minder durchgearbeitet)

    @ René M Bieler
    naja ich denke mir meinen teil dazu. ;)

  • rené m bieler
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    • 9. Januar 2007 um 14:02
    • #31

    ich würde es echt mal testen und dann beurteilen..

    ist ähnlich wie bei bypasscaps: (text von intertechnik)

    Um eine maximale Auflösung zu erreichen, müssen Lautsprecher dem Musiksignal auch bei feinsten Details zeitrichtig folgen können. Da aber jeder Kondensator für seine Aufladung eine endliche Zeit benötigt, die sich proportional zu seiner Kapazitat verhält, kann man die Physik überlisten, in dem der großen Kapazität eine kleine Kapazität, auch Bypass.-Kondensator genannt, parallel zugeschaltet wird. Dieser kleine hochwertige Bypass- Kondensator heftet sich an die Fersen jedes einzelnen Peaks und deckt feinste Verastelungen im Audio-Signal auf. In der Literatur ist diese Schaltungsvariante auch als Impuls- Kondensator beschrieben. Der hochwertigste Kondensator für diese Anwendung ist der Glimmerkondensator MICA. Diese Tuning- Variante lasst sich problemlos in bestehende Frequenzweichen integrieren, da der Wert 0,010 µF sehr klein ist und die Filtercharakteristik nicht verandert, jedoch massgeblich die Impulsqualitat verbessert.


    ihr panzerfahrer :D:D

  • rené m bieler
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    • 9. Januar 2007 um 14:32
    • #32

    ach so.. warum ändert sich der innenwiderstand nicht bei 2 parallelgeschalteten nich? dann würden ja 2 8ohm bässe parallelgeschaltet auch wieder 8 ohm ergeben?? :roll: oder gibt es noch andere gesetze neben murphys gesetz? :D

    außerdem(jetzt gehts ins eingemachte) haben zwei caps mehr leitende oberfläche als einer.. bekanntlich werden hochtonanteile nur auf der oberfläche des leiters transportiert ( auch zu lesen auf sommercable.com - danke herr miquet)..beachtet bitte, das den meisten effekt halt nur im hochton zu erwarten ist.. bei mittel oder tiefton ist halt nur thermik interessant und das man auf eventuell günstige werte zurückgreifen kann.

  • manuela
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    • 9. Januar 2007 um 15:33
    • #33
    Zitat von "René M Bieler"

    ach so.. warum ändert sich der innenwiderstand nicht bei 2 parallelgeschalteten nich?


    Weil du es falsch verstanden hast. Ich hab das schon korrekt formuliert, selbstverständlich verändert sich der ESR bei Parallelschaltung mehrerer Caps. Steht ja auch so da :)

    Zum Eingemachten...
    gem. Prof. Dr. Murks ergibt sich eine Kapazität aus 2 gegenüberliegenden Flächen bestimmter Größe mit einem fest definierten Abstand. Gehen wir also davon aus, ein Wickelkondensator mit einer Länge von 3cm und einer Bahnlänge von 1m und einer Folienstärke von X hat 10nF, nun sägen wir den mittig durch zu 2 1,5cm langen Röllchen welche je 5nF aufweisen. Ergo haben die beiden Caps zusammen die gleiche leitende Fläche wie der eine große. Das kommt doch zum Sinn oder ?

    Zitat

    haben zwei caps mehr leitende oberfläche als einer

    ... stimmt somit nicht wenn wir von identischem Dielektrikum (Isolator und dessen Stärke) ausgehen. Zur Nachweisführung eignen sich übrigends Luft-Drehkos.

    Zitat

    bekanntlich werden hochtonanteile nur auf der oberfläche des leiters transportiert ( auch zu lesen auf sommercable.com - danke herr miquet


    Selbst wenn es in der Bibel stehen würde, Skineffekte treten erst im HF-Bereich nachweisbar auf, Tonleitungen sind davon in keinster Weise betroffen.

    Zitat

    beachtet bitte, das den meisten effekt halt nur im hochton zu erwarten ist.

    .. was somit nicht stimmen kann.
    Die Funktion von Frequenzweichen basiert darauf daß ein Kondensator im Lastweg einen Widerstand darstellt der mit zunehmender Frequenz geringer wird, ebenso eine Spule einen Widerstand darstellt, der bei fallerder Frequenz abnimmt. Somit ist der C ein Hochpass, das L ein Tiefpass, und aus der Kombination der beiden kann man Bandpässe bilden. Entsprechend wirds auch gemacht: Hochpass zum HT, Bandpass zum MT und Tiefpass zum Sub. So isses laut und richtig 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • rené m bieler
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    • 9. Januar 2007 um 16:34
    • #34

    das signal wird von der leistung doch auf die beiden aufgeteilt oder nicht? das FSpektrum bleibt das gleiche.. und wenn ein cap eine endliche zeit benötigt für die signalbearbeitung, dann sind mehrere wohl schneller...

    aber wenn das alles doch so falsch ist und wir doch auch große caps nehmen können ohne unterschied zu haben.. warum sind in etablierten Hi-end lautsprechern dann meistens mehrere verbaut? täuschen sie sich alle oder wollen sie ihren bestand an kondensatoren loswerden?

    :wink:

  • Ansch
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    • 9. Januar 2007 um 19:48
    • #35
    Zitat von "René M Bieler"

    ...
    aber wenn das alles doch so falsch ist und wir doch auch große caps nehmen können ohne unterschied zu haben.. warum sind in etablierten Hi-end lautsprechern dann meistens mehrere verbaut?
    :wink:

    Solange der gemeine Haiender an die wohltuende Wirkung glaubt und bereit ist dafür Geld auszugeben, wird's auch gemacht. Auch wenns Unfug ist. Also: Wenn Deine modifizierten Haiend Kisten für Dich toll sind, sei doch froh.
    Als Bauteilhändler würden mir sicher zig pseudowissenschaftliche Begründungen (bzw. Wirkungen, welche zwar keine relevante Wirkung entfalten, sich aber gut erklären lassen(*) ) einfallen um Dir hoffnungslos überteuerten Mist anzudrehen.

    (*)Manu hats ja versucht: Die von Dir genannten Wirkungen existieren natürlich, nur musst Du sie auch quantifizieren um realistisch angeben zu können, ob sie von Bedeutung sind.
    Lässt sich ja berechnen.
    Wobei zu der "Bearbeitungszeit" sag ich mal nix... :roll:

  • SRAM
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    • 9. Januar 2007 um 20:12
    • #36
    Zitat

    Der hochwertigste Kondensator für diese Anwendung ist der Glimmerkondensator MICA. Diese Tuning- Variante lasst sich problemlos in bestehende Frequenzweichen integrieren, da der Wert 0,010 µF sehr klein ist und die Filtercharakteristik nicht verandert, jedoch massgeblich die Impulsqualitat verbessert

    Noch hochwertiger ist allerdings unsere endgültige Lösung, der beste bypass-Kondensator von allen:

    der naturally induless condenser hermetically total shielded


    Kurz: NICHTS

    NICHTS hat KEINE Kapazität und kann daher im Gegensatz zu MICA ohne jede Rückwirkung verbaut werden.

    NICHTS benötigt keine Anschlüsse und kann daher auch ohne umständliches Löten installiert werden.

    NICHTS gefährdet keine Garantieansprüche, da ohne Öffnen des Gehäuses installierbar.

    NICHTS wird nach Eingang Ihres Selbstkostenbeitrages auf unser Schweizer Nummernkonto 0815 sofort per e-mail zugesandt und dank unserer eigens für dieses einzigartige Produkt entwickelten SEND AND ISTALL software auch sofort verpolungssicher in Ihren Boxen installiert (Warnung: das Programm installiert NICHTS in den zwei ihrem Computer am nächsten liegenden Mehrwegeboxen, entfernen sie daher für die Dauer der Installation von NICHTS Ihre PC Brüllwürfel vom Gerät !)

    Viel Spaß mit NICHTS

    SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • unknown_artist
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    2.849
    • 9. Januar 2007 um 20:29
    • #37

    Na SRAM, vielleicht solltest du Büttenredner werden, man entdeckt doch immer wieder neue Talente :D

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • bernd häusler
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    833
    • 9. Januar 2007 um 20:42
    • #38

    Verfasst am: 09.01.2007, 03:05

    ich kann mir selten verkneifen in die Tasten zu hauen, um etwa 04:00 habe ich es geschafft NICHTS zu schreiben... vielen Dank, daß ihr das nun erledigt habt, darauf habe ich vertraut.

    NICHTS ist umsonst, Danke SRAM, ich habe überall NICHTS installiert, NICHTS eingelötet, alles unverändert, alle Systeme laufen stabil, dank NICHTS.

    ----------------------------[---[--[-[IIIIIII]---------

    ich bezahle nicht fürs hinhören, ich baue Beschallungsanlagen

    Das SD12 Fliegetop ist bei gleicher Endstufe um durchgehend 3 dB lauter
    als "vorbekannte" 12"/1" Bauweisen.

    Der Bass CB18S ist der Beste

  • rené m bieler
    Verifiziert
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    347
    • 9. Januar 2007 um 22:13
    • #39

    stimmt, da muss ich recht geben.. bevor ich als leie etwas kaputt mache, sollte ich erstmal mit NICHTS experimentieren.. und wenn das gut klappt vieleicht mal ne socke auf die box legen.. :D

    ist alles auch ne sache des eigenen anspruchs.. um satt zu werden reicht manchen auch mc donalds.. und wenn es zufieden macht .. warum nicht.


    tut mir leid das ich nen unterschied definitiv raushöre..ich würde der einfachheithalber euch zusagen und ja und amen sagen ( mit dem fluss schwimmen).. aber meine erfahrung damit können mich nicht lügen lassen.. sicherlich sind gute 60 prozent im hi-end hirngespinnste..aber manches halt nicht..
    und klang ist die summe vieler kleiner optimierungen - natürlich mit sinn :wink:

    liebe grüße

  • manuela
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    • 10. Januar 2007 um 06:53
    • #40

    hallo René,

    du kennst doch diese Aktionen zur Nachweisführung,
    allgemein bekannt als "Blind-Test".
    Dabei werden 2 identische Boxenpaare vorgeführt, wobei eines genannte Änderungen aufweist, alternativ ein Umschalter in jeder. Der geschätzte Zuhörer weis zu keinem Zeitpunkt welches der beiden Paare läuft, und gibt in 10 identischen Durchgängen seine Wertung ab. Um das zu untermauern dürfen weitere Hörer teilnehmen. Abschließend kommts dann zur Auswertung. :wink:
    Und mach dir keine Sorgen, die Trefferquote liegt nur selten geringer als 50%.

    lG Manu

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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