Beiträge von manuela
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Plotterfolien wie Oracal, 3M usw. sind nicht B1.
Und PVC auchnicht. -
Retro.
Hab gestern ein 20 Jahre altes Beyerdynamic M130 erworben,
die Neugierde war mir einen Sammlerpreis wert ..Dieses Mic ist ein "Bändchenmikrofon", mit 8 Charakteristik, seitl. Einsprache.
Ausgesprochen klein, wird immer noch gebaut, bei Thomann allerding 1 Meter 28 lang und scheinbar auch entsprechend verteuert..
Welche Vor- und Nachteile hat solch ein Bändchen gegenüber einem Tauchspulsystem? Bislang kenn ich Bändchen nur als Hochtonsystem im HiFi. Ist das was für Flöten und kleine Bläser oder eher eins fürs OH?
Danke für ein Info. Wenns garnicht taugt kommts mit in die Micmuseum-Vitrine :wink: -
Zitat von "Oliver Greifzu"
da Hörte
ich keinen Kravierenden Unterschied,außer das das Rodec weniger
Klirrt.
Wenn du einen Klirr bereits hörst, ist er jenseits von 1%.
Daran wird ein Herstellerwechsel auchnichts ändern, kümmer dich mal um deine Pegel und Impedanzen im Eingangsbereich. Dann nochmal vergleichshören
Es ist häufig anzutreffen daß Geräte mit Fehlanpassungen betrieben werden und so ihre Fähigkeiten nicht voll ausspielen können. So können billige Sachen sogar besser auftreten als teure. -
Jaja, Die Fachleute und ihre Ausdrücke ...
eine HQL ist eine Hochdruck Quecksilber Dampflampe.
Wird vorwiegend als Straßenlampe und in der Industrie eingesetztIch tipp hier auf ein i, gelesen als kleines L.
Dann wärs eine HQI Entladungslampe, die kommen in der VT schon deutlich öfter vor.
lG Manu
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das ist keine Reparatur sondern Reinigung & Justieren.
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Es gibt erst Schwein und dann Ratte.
mehr verpetz ich aber hier nicht.lG Manu
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ich benötige die Unterstützung eines Pyrotechnikers,
vorzugsweise aus unserer Gegend.am 7.2.2008
am 8.2.2008
am 9.2.2008 jeweils abends / open End.Frankfurt Main.
Unterkunft ist vorh., gegessen wird chinesisch :wink:
Wer das kann=darf und möchte, pm. dankeschön -
hm, 40° und 50° sind nicht so heißbeliebt wie 45°
ich würde die Skale an dieser Stelle leicht ändern :wink: -
Zitat von "treibsand"
Die Digitalen heutzutage können ja nurnoch an oder aus (1 oder 0)... :wink:
vor allem dann wenn sie ein Problem haben, = aus
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2 Subse kriegst du überall für 60 Euros dazugemietet. So sollte es mal gehn bis alle dasind

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Immernoch ein Außenseiter, immernoch unterwegs, immernoch sagen viele daß es ausgezeichneten Sound macht und auch in Handlichkeit keine schlechte Wahl darstellt:
Rane Audio, Emphat. -
Zitat von "foh-platz"
Hallo Manuela.
Vielleicht helfen dir diese beiden Links weiter:http://www.wasser.de/telefon-alt/fo…184245927-g.jpg
http://www.mercateo.com/p/108EL-250835…Yard_Spule.htmlBis die Tage/Nächte
dankeschön, genial. Damit ist mir geholfen, der Rest ist Handarbeit :wink:
Ich machs aber ohne den Kabelbaum auszubauen, das wäre was für Leute ohne Nerven (ca 1.5 Meter, beidseitig richtig viel Abgänge, teils gehts durch Bohrungen ab zur Rückseite.... da bleibt nur die OP im eingebauten Zustand). Aus optischen und sonstigen Gründen kommen da keine Kabelbinder rein, also dieses Wachsgarn.lG Manu
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Zitat von "Mattias Bost"
es geht hier um die Behauptung, es gäbe keine akustischen Unterschied zwischen Rechteck und Sinus, welcher an ein Chassis gegeben und dann als Schall wahrgenommen wird.
Meine Version dazu, einfache Worte.
Wenn man das Batterie Modell zu Rate zieht und macht an, hört man einen deutlich wahrnehbaren Einschaltknacks.
Das ist Rechteck.
Setzt man in Serie mit dem Schalter nun einen Widerstand und dahinter einen dicken Elko, dann nähert man sich der Variante Sinus, so ganz grob... und aus dem Knacks wird ein umpf
Ergebnis Batteriemodelltheorie: deutlich hörbarer Unterschied.
Geben wir ein Rechteck als Ton auf ein Chassis und hören uns das an, dann klingt das anders als ein Sinuston.
Möglicher Versuchsaufbau dafür:
Rechteck: ast. Multivibrator, zB mit 2 Fets oder Transistoren, dahinter ein Darlington damit genug Strom kommt, und ab damit zum Chassis.
Leider wird unser schönes sauberes Rechteck vom Chassis ziemlich vermurkst, da die Spule mit ihrem fetten Kern eine komplexe induktive Last darstellt. Sie liefert uns somit Rücklaufspannungen an, und diese mixen sich nun mit dem Rechteck --> Ergebnis ist ein leicht verwatztes Rechteck (=DJ-Sinus, der kürzeste Weg zum Rechteck ist Übersteuerung)
Nun der Versuchsaufbau Sinus:
Als Generator sei ein Wien Robinson Generator möglich, oder viel simpler, der gute alte Phasenschieber mit RC Gliedern, dahinter eine sauber arbeitende Endstufe die das Sinus nicht verformt, und ab damit zum Chassis.
Auch hier kommt wieder Rücklaufmatsche von der Schwingspule mit ins Spiel. Anhören: das klingt völlig anders !Vergleich, sompel formuliert: Der Rechteckton klingt aufdringlich hart, er hat einen hohen Anteil an Oberwellen. Der Sinuston klingt weich und unaufdringlich. Somit völlig anders :wink:
Das Ganze niederfrequent:
Rechteck: knattern, 10Hz
Sinus: ebenso 10Hz = Wabbeln, kaum hörbar.
Schonwieder völlig verschieden
Zusammengefasst: Deutlich hörbarer Unterschied zwischen reinem Rechteckton und reinem Sinuston.
Ausnahme: Wenn ein Controler im Spiel ist der dem Sub einen Tiefpass verordnet, dann verhält der sich wie ein SerienR mit nachfolgendem Parallel-C d.h. die Ecken unseres Rechtecks werden abgerundet und ähneln dann dem Sinus, was die Folgerung zuläßt daß es dann auch wie Sinus klingen kann.
lG Manuela
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ich hab in einer alten Steuerungsanlage einiges zu ändern.
Die ist noch nach dem System Kabelbaum verdrahtet, die Kabelchen sind alle zusammengefaßt und sehr geschickt mit einer Art Paketgarn gebunden, zwischen den Knoten sind dann je nach Bedarf Abgänge einzelner Kabel aus dem Strang. Kabelschacht in dem Sinne gibts da nicht, alles offen verlegt.
Nun sollen dem Kabelbaum ein par neue Adern hinzugefügt werden, ein par andere entfernt werden, dann das Ganze wieder so schön ordentlich gebunden wies vorher war.Dummfrage dazu: wie macht man das, und ist das spezielles Band ?
alles 0.75²danke.

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Zitat von "test"
wir müssen also unser modell um einen idealen lack erweitern
Wie wärs damit:
Wir betrachten unser Chassis erstmal als Chassis mit vorgesetztem Tiefpass* (Serien R gefolgt von Parallel-C)
Auswirkung: Rechteck tast: C wird über R aufgeladen, je höher die Ladung wird desto geringer der Ladestrom, bis letztendlich kein Strom mehr fließt. Grafisch dargestellt ergibt das in etwa Sinus (vereinfacht formuliert bitte...)
Interessant ist , daß sich eine Pappe ja in etwa genauso verhält, anfangs bewegt sie sich zügig nach vorne, und je weiter sie nach vorne kommt, desto größer wird der mechanische Widerstand der sicke, bis hin zu dem Punkt wo es nichtmehr weitergeht (nennt ihr das dann Powerkompression?)*Anm. Tiefpass mit hohem Lastwiderstand, auch das ist wieder unrealistisch da ein Chassis ja einen recht niedrigen RL darstellt...
zudem noch außer Berücksichtigung: der C prallel zul Chassis ( = L ! ) wäre ein Parallelresonanzkreis, hier wär mal interessant in welchem Frequenzbereich die Resonanz auftauchen würde wenn da zB ein 1uF parallel zu einem 18" sitzt, mit einem Serien R von 2 Ohm davor.. -
Zitat von "ukw"
Wie erzeugt ein Frequenzgenerator 150 Hz Sinus?
Wie erzeugt ein Frequenzgenerator 150 Hz Sägezahn? (Mit allen Variationen in der Signalform (steigende / fallende Flanke?)
Wie erzeugt ein Frequenzgenerator 150 Hz Rechteck?
Wie erzeugt ein Frequenzgenerator 150 Hz Nadelimpulse?Wird der - Eurer Meinung nach dazu dringend benötigte - Oberwellenanteil automatisch generiert? .
Wir gehen allen offenen Fragen nach

1.) idealerweise mit einem Wien-Robinson-Generator (OPs). Alternative_ LC Generator.
2.) da gibts einige Varianten, im Fernsehn zB mit einem Trafo, einer Diode und einem Transi, geht genauso mit einem UJT wenn direkt am Lade-C abgreift, und so einige andere Verfahren... steigende /fallende Flanke erreicht man durch invertieren des Signals.
3.) astabiler Multivibrator (die gemeine Kippstufe), oder irgendein Chip der einen Schmidt-Trigger mithat.
4.) wieder der UJT, diesmal wird an B2 abgegriffen
Der billige Signalgenerator hat einen IC mit, XR8038, das Ding simuliert zB den Sinus und das Dreieck, Sägezahn, durch viele aneinandergebaute Trppenstüfchen. Leicht oberwellig aber für den Hausgebrauch oft ausreichend.
Und selbstverständlich gehts auch mit D-A Wandlern ...
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Zitat von "Mattias Bost"
EIN RECHTECK BESTEHT AUS EINER BESTIMMTEN REIHENFOLGE VON SINUSSCHWINGUNGEN BESTIMMTER FREQUENZ, AMPLITUDE UND PHASENLAGE.
Für mich besteht es nach wie vor aus den beiden sich abwechselnden Zuständen AN und AUS, sonst garnichts. Daraus ergibt sich die Flankensteilheit von genau 90°.
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Zitat von "willaudio"
Die Kiste an sich war zu der Zeit schon was Geiles. Ein guter alter Bandpass in Kleiderschrankmasse jedoch mit wenig Leistung. :wink:
Schmeiss die alten Chassis raus, den 2242 drin, 18LW1400 oder 18P300 und die Sonne geht auf
Sorry, aber ich mag solche Beiträge nicht. Und bestückt sind die mit 2x 2240...
Die Ingenieure von JBL haben sich schon was dabei gedacht als sie diese tollen Kisten zusammengebastelt haben... auf ihre Art sind diese Teile was geniales !
Diese Kommentare a la "das bringt zuwenig Leistung" usw. sind schlicht und einfach falsch. Betrachtet euch doch bitte mal die Konstruktion davon genauer, dann kriegt ihr nämlich raus warum das (angeblich?) so ist
Ein kurzer Blick in die Papiere offenbart da etwas bemerkenswertes:
1.) Wirkungsgrad: 101dB 1w/1m. (wenig? und die meinen nicht ab 40Hz)
2.) Continuos power. 1200w (wenig?)
3.) (+/-3dB) 25 - 150Hz (ja, 25

)Crossover: 80 bis 100, Lowcut 20Hz
Was sagt uns das?
Dürfte allgemein bekannt sein daß der Hunger immer mehr zunimmt je tiefer man runterkommt. Auch unterhalb 40Hz setzt sich dieses Schema fort, noch tiefer = noch mehr Leistung nötig...
Hast du nun ein System daß wirklich so kellertief runterspielt wie das 4788, dann mußt du dem auch die entsprechende Lastverteilung zusprechen; der Bereich unterhalb von 40Hz kostet Watt, und zwar gewaltig. Was man auch so lesen kann: der Anteil ab 40Hz ist nicht der größte...
Kurzum ich würde die 4788 zur Familie der Infras hinzuzählen, und genau das können sie auch, die sind absolut kino-erdbebentauglich
Eine sinnvolle Anwendung käm zB zustande wenn man sie als Tiefbassunterstützung unter ein 15" Subsystem setzt. Die Anpassung (Phasen, Laufzeitkorrekturen usw) ist dann aber nichtsmehr für Anfänger, das will schön ausgeknobelt sein. Und auf rasche Impulsantwort warten die Messuhren vergeblich, liegt in der Natur richtiger BPs

Soviel mal über 4788. (Kinobässe! Meine sind auch aus einem alten stillgelegten Kino. Sie liefen dort als Tiefbasserweiterung für eine Klangfilm-PA, jeder mit einer eigenen 6290.)
lG Manu
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4788 sind dicke gutmütige Bandpässe die man möglichst nicht tragen sollte

Ich hab 2 davon im Heimkino, seitdem gibts ein par filme in der Sammlung die deutlich mehr Spaß machen als vorher.
Daß der "soviel Leistung" zieht stimmt nicht, ab etwa 1kW nimmts kaum noch zu. Es liegt eher daran daß es sehr tief runtergeht, nicht übliche 40Hz Geschichte.Für disco + Konserve rate ich dir davon ab, dafür sind sie zu schwer und zu träge. Live könnte man schon eher, aber wer tut sich das noch an ?
Optimal: ab damit ins Heimkino, die Gläser klirren in allen Schränken :wink:Paß bitte auf: es gibt ihn als "G" und als "H", versch. Impedanzen.
lG Manu