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  2. manuela

Beiträge von manuela

  • Crown CSL 460 sicherungen transistor???

    • manuela
    • 7. Januar 2006 um 00:50
    Zitat von "party-kremser"

    so sie geht wieder!!!

    also der rechte kanal ist wieder ok (CH 2).

    aber linke da kommt schon was nur aber noch halb so viel leistung und sehr bass lastig (bei ch 1).kann man das irgendwo einstelln oder ist da was hin??

    das klingt eher nach einer unterbrochenen Tonleitung des sym. signals,
    prüf bitte das kabel. Es hat 2x ton & Masse

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 18:10

    1.) Die Gäste der VA (inklusive mangelhafte Absicherung durch Ordner und Absperrungen)
    2.) Extreme Witterung, insbesondere Sturm (nur Open air)
    3.) Fehler in der Elektroinstallation, insbesondere Bauerndrehstrom und fehlende Erdung.

  • Interesse an DMX VU-Meter?

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 17:01

    buzz ich hol das bei Profectis, is billiger 8)

  • Computer an Verstärker

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 16:57

    ach Schrecki,

    im Party-PA tuts auch der Bohrhammer vom Obi. Der hat ein robusteres Gehäuse und kostet 40,- 8)
    TE72 mit TÜV muß nu wirklich nicht sein

  • Computer an Verstärker

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 16:32

    üch würde mal ne Durchgangsprüfung N - Erde verordnen (geräteseitig)

  • Interesse an DMX VU-Meter?

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 15:32

    btw kann auch ein atmega zwei lm3915 lesen. Das Leben ist so schön wenn man beides kombiniert :P

    Ihr MCU-Freaks wollt immer alles mit der MCU lösen.
    Wir Analogfreaks wollen alles analog lösen.

    Mach mal Profigeräte auf, meist ist von beiden der Beitrag zu finden.
    LM 3915 istein logarithmischer AD Wandler der fertiges Essen anliefert.

  • Test-VA gesucht.

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 15:18
    Zitat von "timotimo"

    Nichts gegen Manus Eigenentwicklung, wenn sie so gut und günstig ist wie angekündigt, dann gehören wir sicher zu Ihren Abnehmern, keine Frage. Aber bisher ist alles nur Hörensagen, daher auch die Aufforderung, hier dann näheres, Testberichte und -Protokolle zu veröffentlichen.

    Die Geburt solch einer Kiste ein langer schwerer Weg. Darüber sind sich eben nicht alle im Klaren.
    Es beginnt mit dem Studium der vorschriften die es einzuhalten gilt, daraus erstellt man das Anforderungsprofil. hab ich gemacht und prüfen lassen.
    Dann entwickelt man langsam und mühevoll das Gerät, es entstehen immerwieder neue abgeänderte Versionen bis man irgendwann etwas hat das den wünschen entspricht. hab ich gemacht und geprüft.
    Nun setzt man sich wieder hin und baut sich einen Test-Amp, nimmt ihn mit und läßt ihn toben, wie gehts so in der Praxis ? hab ich gemacht.
    Nun baut man wieder einen neuen und ändert alles gemäß den erfahrungswerten der Praxis, prüft diesen nochmals hart. hab ich gemacht.
    Nun verzieht man sich ins Büro und erstellt die Dokumentation dazu, gleichzeitig müssen Spezialisten für Elektrik und EMV hinzugezogen werden um eine vorschriftsmäßige Versorgung und Abschirmung sicherzustellen. Prüfung durch dieselben beendet diesen Schritt. Hab ich gemacht.
    Nun gehts wieder ins Büro, eine Spezialistin für Gerätedesign tut ihr Werk und verpaßt dem Konzept ein würdiges aussehen. Anschließend wird anhand der E-Pläne das Serienkonzept erarbeitet und alle Komponenten werden so eingeplant daß sie später in Serie verbaut werden können, bis hin zur einzelnen Schraube wird nun alles definiert und ein endgültiger Bauplan gemacht mit der Stückliste. Hab ich gemacht.
    Nun werden alle mechanischen Komponenten gezeichnet und in Kleinauflage in Auftrag gegeben, die Materialsätze werden erstellt, ETDs gewickelt, Platinen gefertigt, Vorproduktion. hab ich gemacht.
    Letztendlich steht nun ein Amp auf dem Tisch der die ganze Mühe und all das Geld enthält :shock:
    Er wandert nun zu allen Schlaumeiern die von amts wegen prüfen ob das Gerät zulässig ist in seiner Bauart. Auch das hab ich gemacht.
    Nach dem OK, es erforderte 3 Anläufe bis es OK war, hab ich nun erstmal ein funktionierendes und zulässiges Gerät, einen "Erlkönig".

    Dieser wird nun ein parmal gefertigt und fleißig benutzt, ebenso testen ausgesuchte Anwender völlig unabhängig diese Geräte und erstellen ihren Bericht was sie daran gut - und was weniger gut finden. Man spricht hier vom Vorserienstatus eines Gerätes, da fällt das wort "verkaufen" immernochnicht. DAS ist im Gange.

    Anschließend wird eine Auswertung der Testergebnisse gemacht und geprüft inwieweit gefundene Mängel und Verbesserungswünsche umsetzungsfähig sind, die Korrektur läßt nun wieder neue Amps entstehen.
    Diese gehen nun nochmals zu denselben Testern raus zwecks Nachbeurteilung der ausbesserung. DAS kommt später

    Abschließend wird eventuell nochmal nachkorrigiert, dann tritt das endgültige Gerät seinen Weg an um erneut auf Zulässigkeit geprüft zu werden. DAS kommt später.

    Nachdem es zugelassen wurde, man nennt das eine Baumusterprüfung, ist es produktionsreif. Man muß sich nun mit den herstellungsbedingten anforderungen auseinandersetzen um die Dinger dann auch gut und schnell bauen zu können.

    Nun gehts wieder ins Büro, man erstellt die endgültige Kostenanalyse des Systems bis zur auslieferung und kalkuliert auch das Garantie- Reparatur- und Ersatzteilwesen.

    Nun richtet man sich auf Reparaturen und Ersatz-Service ein und kümmert sich um die Lagerbestände aller komponenten, Lieferengpässe müssen durch ausreichende Bestände überbrückbar sein.

    Nun fertigt man eine Vorserie von einigen Dutzend Geräten.

    Nun geht man mit chicen Vorführracks türklinkenputzen und bemüht sich um eine gute Vertriebsfirma die das Gerät gerne vertreiben möchte. Sie übernimmt gleich den Service, dafür muß gesorgt sein.
    Man verhandelt und einigt sich auf ihren anteil an dem Brötchen.
    Dieser wird summiert mit den Herstellkosten, dem Gewinn und einem Anteil an den entwicklungsvorkosten der bei einer geschätzten Gerätemenge innerhalb von 3 Jahren refinanziert sein soll.
    Was nun entstanden ist, sei der Preis. Und erst jetzt fällt erstmals das Wort "verkaufen"

    Ich wollte euch mal darlegen wie sowas im wahren Leben vonstattengeht, man bastelt nicht einfach etwas zusammen und macht sofort den Big Deal damit. Man muß erstmal dafür herhalten, und das tut schrecklich weh !

    die aus meiner Sicht beste Marketingstrategie ist die, daß man erst dann anfängt zu verkaufen wenn das wort auch gefallen ist. Soetwas geht einher mit einer Produktpräsentation die wieder einen großen Berg Papiergeld kostet, nicht das aufreißen von ein par Subs in irgendeinem Lager. wer feiern will muß auch die Band zahlen, ich bin mir dessen sehr bewußt. Und dabei wird selbstverständlich auch die Vertriebsfirma zugegen sein die die eigentliche Vermarktung dann übernimmt, ich rutsche ab in die hintere Reihe und sichere den Nachschub und kassier das Restgeld. Ob es jemals meine aufwendungen decken wird weiß nur Gott, dagegen gibts auch keine Versicherung.

    Ich hoffe nun unmißverständlich formuliert zu haben was mein eigentlicher Wunsch war, es geht hier nirgends darum solch einen Amp zu verkaufen und potentielle Kunden dafür zu begeistern, dafür ist es noch zu früh. Es werden die Testberichte besorgt die Gerd erwartet damit er so gnädig ist das Gerät auchmal mitzunehmen.

    that`s Life :roll:

    Manu

  • Interesse an DMX VU-Meter?

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 14:37

    ihr seid mit der MCU Lösung gewiß ne Nase vorn, ich bin eben Analogdenkerin und schrei bei sowas selbst nach Personal :D

    Das 3915 find ich nur deswegen gut weil es eine glaubwürdige dB Stufung drinhat, die will im atmega erstmal gehackt werden wobei man um Labormessen zwecks festlegen der Kennlinie von dem Teil nicht umhinkommt.
    Also hätte ich die zwei Dinger dafür verwendet meinen Leuchtbalken zu erhalten und einen Serialport mit etwas TTL Gemüse für die Post. Dieses Verfahren ist gewiß überholt, aber es würde funzen 8)

  • Grundgelegene Frage zu Limitern

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 11:48
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    eine zuverlässige, und selbst vor dj´s schützende maßnahme

    ich hab mal einen amp so gemoddet daß er diese Fähigkeiten hat, die Umbaukosten sind Party-PA-tauglich.

    Also Kinder, hier die Anleitung.

    Zutaten:

    1x Stereo Amp, zB Tamp, LDPA usw,
    2x Optokoppler, zB CNY17
    2x Darlingtontransistor.
    2 Widerstände
    2 Motorpotis zum Einbau (Ersatz für vorhandene "GAIN" )

    Rezept:
    die beiden Optokoppler sind eingangsseitig parallel zu den im Amp vorhandenen Clip-Leds zu schalten sodaß sie jedesmal zünden wenn der Amp clipt.
    dahinter wird nun mit den widerständchen und Transistoren eine simple Schaltstufe aufgebaut die ausgelöst durch den Optokoppler das zugehörige motorpoti einen kleinen Schritt nach links dreht.

    fertich :grin:

    Das Gerät wird von nun an stets im optimalen Bereich arbeiten und auch bei grobem Mißbrauch schnell in geordnete Verhältnisse zurückfinden, Fehlbedienung und übersteuern ist quasi nichtmehr möglich, voll aufreißen ab sofort ausdrücklich erlaubt...

    viel Spaß

    Manu

  • Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 11:13
    Zitat von "wora"

    nach diesen kriterien lande ich z.b. sehr oft bei LAB...

    in punkt 1 + 2 kenne ich noch keine PWM amps, die im hochtonbereich interessant wären. ich lasse mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen.

    Die Geräte der Fa LAB überzeugen in diesem Punkt recht gut. 8)
    Mit Slewraten um 45V liegen sie in einem Bereich der Hochtonpräsenz mit Sicherheit gewährleistet. Mehr als das ist meiner ansicht nach garnicht erforderlich, das ist völlig ausreichend für gute Beschallung.

  • Gewindeschneider 5/8" ?

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 10:41

    sieht fast so aus ... puh

    Standart 5/8 UNF ist 24-gänge "

    Und es werden offensichtlich Adapter mit UNF 5/8 27 sowohl als auch UNF 5/8 28 hergestellt.
    Zudem benötigt er ja da es sich um Außengewinde handelt, Schneideisen dafür, dürfte somit ziemlich teuer werden, selbst wenn fertige zu haben sind.

    Ich empfehl mal die gute alte Drehmaschine, 60° Spitze rein, und Vorschub für 27 bzw 28 g/", und für innen den Standart 3/8 als Gewindebohrer. Dürfte in Anbetracht der kleinen Menge die rentabelste Lösung sein. Von jeder sorte eine Handvoll machen. Am besten aus CuZn40

    Wegen der doch sehr kurzen Gewindelänge könnte ich mir gut vorstellen daß ein 28er auch in 27 reingeht wenn man ihn aus PTFE machen würde mit etwas Spiel.

  • Crown CSL 460 sicherungen transistor???

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 08:01
    Zitat von "viRuZz"

    Öhm....aber wieso zerlegt das dann gleich die ganze Stufe?
    Meine Yammis würden da gechillt in den Protection Mode gehn :roll:

    Das Eine ist so shittig wie das Andere.
    Eine fachgerecht konstruierte Endstufe mutet automatisch den eingang 2 wenn sie in die Brücke genommen wird.

    Nun zum Effekt.

    Im Brückenbetrieb geht die eine Endstufe ganz normal, die andere bekommt ein invertiertes (verpoltes) Signal des Eingangs 1 zugeteilt sodaß sie genau gegenpolig zum Kanal 1 rauskommt. Die Last wird nun zwischen den beiden Endstufen fliegend, also ohne Verbindung zur Masse, angeschlossen.

    Wenn Eingang2 nun ein Fremdsignal bekommt kann das dazu führen daß dieser nicht umgekehrt linear zum Kanal1 arbeitet, es kommt somit zu einer Verschiebung die u.a. DC-Anteile und undefinierten Murks am Brückenausgang bereitstellt.
    Da jedoch nach wie vor der Lautsprecher zwischen den beiden Endstufen ist kann es nicht zu einem direkten Kurzschließen der Leistung kommen, sehrwohl aber zu einer Überlastung durch DC-Anteile die eine enorm hohe Stromaufnahme bewirken (müßte man imho auch gehört haben, evtl. wurde der Lautsprecher beschädigt? )

    Fazit: Hier lag eine simple Überlastung vor mit der folge daß die Sicherung geflogen ist. Wenn du Glück hast ist nichts beschädigt und der Amp läuft nach Sicherungswechsel wieder brav weiter. Andernfalls ein typischer Überlastschaden, der kann die Endstufenfamilie sammt Treibern als auch Teile der Stromversorgung treffen, was ich aber eher nicht glaube.

    Der Konstruktionsfehler wäre folgendermaßen zu beheben (Achtung: Garantieverlust als Folge) :

    Der Bridge-Schalter muß zusätzlich zu seiner Funktion den Eingang 2 unterbrechen sodaß kein Signal dort anlanden kann.

    Manu

  • Test-VA gesucht.

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 06:59
    Zitat von "treibsand"

    ... Ist bei dir der Reichtum eingetreten, oder warum verbaust du so noble Werkstoffe??? :roll:

    Das hat 2 Gründe:

    Zum einen ist das Material mechanisch sehr hoch belastbar was man bei Rackwinkeln beachten muß,
    zum anderen rosten die nicht, auch wenn der Lack mal ab ist.
    Und da es eh verfügbar ist warum also nicht. Schließlich sinds nur 2 Winkel ( <10,- )

  • Interesse an DMX VU-Meter?

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 06:27

    kaskadier 2 LM3915 zu einem 20-stufigen dB gestuften VU,
    hol dir davon 16 Leitungen, beschick mit jedem ausgang ein Monoflop und bilde hinten ein 16-bit Argument zum übertragen mit einer SIO,evtl. auch mit einem kleinen cpu.

    Die Trägheit kann mit einem kleinen C vorne gemacht werden.

  • Test-VA gesucht.

    • manuela
    • 6. Januar 2006 um 06:18
    Zitat von &quot;Seven&quot;

    Was kann denn dieser Amp? Was schiebt er raus? Es gibt ja 18" Hornsubs die sich mit 600 Watt zufrieden geben und dabei ordentlich laut sind und es gibt 18" BR Subs die kann man guten Gewissens mit über 1,2 kw anschieben oder sollte das teilweise sogar tun, damit sich was regt.

    ich muß mich malwieder dafür entschuldigen ausgerechnet in diesem Forum nach sowas gefragt zu haben. Also sorry, Kracky machs bitte zu oder verschieb es nach Party-PA die können dort sogar 20 / 16 teilen.
    Selbstverständlich ist es hier als Referenz völlig ausreichend wenn Hersteller ihre Sachen ausschließlich selbst und mit eigenem Material testen. Genau diese Kommentare sind es, die Produktvorstellungen zu einem kontraproduktiven Desaster werden lassen sofern man sich hier darauf einläßt.
    Ich bin jedoch froh darüber das schon im Vorfeld erkannt zu haben, daher herzlichen Dank. In diesen Dingen steckt einfach zuviel Geld, zuviel Mühe und zuviel geschäftliches Risiko um es dann von Leuten kaputtargumentieren zu lassen die lieber mit einem altbewährten Equipment arbeiten das bei deutlich geringerer Leistung mehr kostet, wie sich das gehört. Ich zolle dem großen Respekt und komm euch später gern entgegen bei der Preisgestaltung :D

    Für die ernsthaften Zuschriften bedanke ich mich, das Weitere dann per PM.

    Für die die den ersten Beitrag nicht verstanden haben: Es ging hier um Geräte die an jedem angeschlossenen Bass eine Dauerleistung ( RMS ) von 1.250Watt bezogen auf 8 Ohm anliefern, daraus ergibt sich eine Mindestanforderung von 1kW RMS Dauerlast je Pappe, kein Mpro4.

    danke ! Meine Fragen sind somit beantwortet.

    Manu

  • Rauscharmer OP statt einem TL071 CP / TL072CP

    • manuela
    • 5. Januar 2006 um 18:20

    Metallfilmwiderstände sind eigentlich die angesagten Teile für Vorstufen, wenn da dummerweise kohleschichtwiderstände drinsind kann ein Wechsel gegen Metallfilms einiges gewinnen. Das gilt vor allem ganz vorn im Kleinstsignalbereich, MicPre.
    Da wo Linepegel vorliegt verliert das zunehmend an Bedeutung.

  • Test-VA gesucht.

    • manuela
    • 5. Januar 2006 um 16:34

    Es würde mich nicht wundern wenn als nächstes noch einer den Schaltplan und die Layoutdateien anfordert für den Test... :roll:

    ich möchte etwas probieren, weiter nichts. danke
    bilder gibts dann beim Vertrieb wenns losgeht. Bei Vorseriengeräten ist das immer so eine Sache. Also a la TW, leere Seite, bitte warten 8)

  • 200watt box an 120watt amp???

    • manuela
    • 5. Januar 2006 um 14:03

    nö kannst du machen. Seh aber bitte zu den amp nicht ins Clip zu jagen da massives Übersteuern die Hochtöner beschädigen kann. Und leiser wird so nix. 8)

  • Test-VA gesucht.

    • manuela
    • 5. Januar 2006 um 14:00
    Zitat von &quot;djvomght&quot;

    hört sich eher nach Manu's neuestem Baby an :)

    nicht ganz, es ist das dickste Schiffchen der Pro-Serie die nun fertig ist.
    Im Labor hängen noch ein par Sachen fest die später kommen (gut Ding braucht Zeit und leider auch Kohle, die ist momentan knapp wegen wichtigerer Vorhaben)

    und die Rackwinkel sind an den Seiten fest, nicht Teil der Front. Material = 14571 sandgestrahlt und schwarz lackiert. Gibts notfalls auch als Ersatzteile. Vorn anschrauben genügt imho.

  • Eine Frage zu sicherheit

    • manuela
    • 5. Januar 2006 um 11:48

    gibts die Doppelscheren denn mit mehr als 5 Metern Höhe ?
    ich kenn sie nur kleiner.

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