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  5. Boxen und Amps

Digitale Amps bzw. PWM Enstufen

  • autochris
  • 28. Dezember 2005 um 20:53
  • f8274
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    Beiträge
    4.858
    • 4. Januar 2006 um 12:51
    • #41

    Manu es geht hier praktisch um den Crestfaktor, der m.E. nicht zu hoch sein sollte (2:1), nicht wie bei Asid.

    Anmerkung zur Asid-Begeisterung: Grundsätzlich kann man klanggetunte Endstufen (DSPs, Comps) nicht fair mit linear arbeitenden Amps vergleichen.

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 4. Januar 2006 um 12:58
    • #42

    das krieg ich analog hin :D
    allerdings hätte das Gerät dann als Zubehör eine Sackkarre...

    f8274 du hast schon Recht, vorkompression lassen wir mal außen vor, das ist noch eine andere Geschichte. Ich hab jedenfalls längst herausgefunden daß der Headroom oberhalb von der angegebenen und gefahrenen Nennleistung maßgeblich an der Beurteilung durch Ohren beteiligt ist. Daher ist diese Frage durchaus berechtigt. Lineare Frequenzgänge kann man heute jedem Kasten unterstellen, die qualitätsunterschiede liegen in völlig anderen Bereichen.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • wora
    Profi
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    • 4. Januar 2006 um 13:44
    • #43

    also als user ist es mir erstmal völlig schnuppe, wie der amp intern arbeitet.

    für mich gibt es folgende hauptkriterien und zwar der reihe nach:

    1. guter klang für geforderten einsatzzweck
    2. guter klang!
    3. reicht die leistung für den angepeilten zweck?
    4. hohe zuverlässigkeit
    5. preiswert? (nicht = BILLIG)
    6. geringes gewicht (nur bei mobilen amps)
    7. geringer stromverbrauch (nur bei mobilen amps)

    ob das jetzt eine analoge stufe oder eine PWM stufe ist, ist mir wirklich scheissegal.
    nach diesen kriterien lande ich z.b. sehr oft bei LAB...

    in punkt 1 + 2 kenne ich noch keine PWM amps, die im hochtonbereich interessant wären. ich lasse mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 6. Januar 2006 um 11:13
    • #44
    Zitat von "wora"

    nach diesen kriterien lande ich z.b. sehr oft bei LAB...

    in punkt 1 + 2 kenne ich noch keine PWM amps, die im hochtonbereich interessant wären. ich lasse mich aber auch gerne vom gegenteil überzeugen.

    Die Geräte der Fa LAB überzeugen in diesem Punkt recht gut. 8)
    Mit Slewraten um 45V liegen sie in einem Bereich der Hochtonpräsenz mit Sicherheit gewährleistet. Mehr als das ist meiner ansicht nach garnicht erforderlich, das ist völlig ausreichend für gute Beschallung.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • linearray
    Gast
    • 6. Januar 2006 um 13:49
    • #45
    Zitat von "Manuela"

    Bei den meisten Amps werden diese Grenzen durch Weichspülerei im Netzteil gesetzt, der Maxpeak durch die verfügbare Railspannung. Es ginge ja auch anders, aber macht das wirklich Sinn ?


    Hallo Manu

    meiner Meinung nach ganz klar ja. Lieber den Lautsprecher um 30% RMS_Leistung zu schwach ampen und dafür eine Endstufe mit genügend Leistungsbandbreite und Peakleistung nehmen.
    Denn, wer hört wirklich das eine dB Unterschied an Maximalpegel das theoretisch fehlt bei 30% fehlender Leistung? Ich jedenfalls nicht. Und dass die Power Kompression der Speakers gegen Nennleistung rassant ansteigt wird auch gerne vergessen.

    Zitat von "Manuela"

    also ein "abgeregeltes Monster", dann gewinn ich eure Ohren im ersten Durchgang weil solch ein Amp geradezu spielerisch leichtfüßig hochkommt und dabei noch gnadenlos drückt.


    Ja, genau so soll das sein :D

    Gruss, Andi

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