Zitat von "Heinz Peter Müller"Warum mann jetzt auch an dem Netzteil aufeinmal den Schutzleiter benötigt kann ich Dir nicht sagen. Aber es ging Jahre auch ohne.
fürs EMV Filter.
lG Manu
Zitat von "Heinz Peter Müller"Warum mann jetzt auch an dem Netzteil aufeinmal den Schutzleiter benötigt kann ich Dir nicht sagen. Aber es ging Jahre auch ohne.
fürs EMV Filter.
lG Manu
probiers mal mit einem eingefügten Lineübertrager 1:1 oder 1:2
Martin es gibt eine recht effektive Methode:
Reservierung von Material wird erst bei Zahlungseingang einer VK in Höhe der höchstmöglichen Stornogebühr verbindlich. Kommts dann dazu zieh ihm das einfach ab und schick den Rest zurück. ![]()
hallo Michael,
ich glaube nicht, daß ein EMV Filter hier ausreichend helfen würde, wenn sogar Trafos und Lampen piepen dann ist das kein EMV mehr sondern eine Nummer dicker. Den aufmodulierten Steuerton für Straßenlampen drücken EMV Filter ja auchnicht weg.
Üblicherweise haben Industriemaschienen derartiges eh schon eingebaut.
Der erste Link - das geht leider nicht, weil 50A nicht ausreichen. Ich tipp auf eine 125A Zuleitung für die Fräsmaschine.
Eine derart starke Anlage zu entstören ist ein immens teuerer Spaß. Und das kleinere Übel wirds allemal sein, den gesammten Übungsraum, also die Hauptzuleitung dorthin, zu entstören da dessen Verbrauch doch einiges niedriger sein dürfte. Und dafür dürfte der vorgeschlagene Umformer das Optimale sein, der macht aus jedem Mist völlig neu 230V 50Hz, Sinus :wink:
Zitat von "LJbigFISH"Villeicht kannst du den Energielieferanten überreden, dass ihr eine eigene Zuleitung und Transformator bekommt.
oder gleich ein eigenes E Werk...
jetzt mal ernsthaft:
Alter mech. Umformer dazwischen, dann hast du endgültig RUHE.
Diese Geräte gibts gebraucht sehr günstig. Bitte nicht direkt im Proberaum installieren, ganz lautlos ist er nicht. Nützlicher Nebeneffekt = Ground Lift.
welches deiner Geräte darf denn hier als "der Empfänger" für besagtes Piepen angesehen werden ?
Ich würde wenns nicht grade die Endstufen sind (sehr unwahrscheinlich), einfach mal eine Online USV setzen. Die sind heutzutage sehr billig zu bekommen und erwürgen so ziemlich jede Netzunebenheit.
dafür hat er einen guten Info auf der Seite da steht so ziemlich alles wesentliche drin, zB 190,- inklusive % + Mittagessen :wink:
http://www.ds-showlaser.de/Laserschutzkurs_1_2008.pdf
Zitat von "Siegfried Boes"• In Ihrem Betrieb arbeiten Maschinenfacharbeiter und Techniker mit Laserstrahlen beispielsweise Schneid -und Schweißgeräten? Lasertechnik ist auch in diesem Bereich auf dem Vormarsch. Ein Laserschutzbeauftragter ist hier aus Sicherheitsgründen und aus berufsgenossenschaftlicher Sicht sicherlich sinnvoll.
Hallo Siegfried,
erlaube mir einen Kommentar dazu.
Aus meiner Sicht (ich betreib selber Klasse 4 Systeme) sind LSB mit so einem "One Day Lehrgang" für den industriellen Bereich nicht qualifiziert genug. Daher fände ich es besser du würdest diesen von vornherein ausklammern.
lG Manuela
hallo JVS,
gugg mal hier nach: http://www.audioprojekte.de
die haben deine Sachen vorrätig. :wink:
lG Manu
Zitat von "Hitower"Potenten Amp würde ich auf jeden Fall empfehlen, da die richtig Leistung verbraten!
kommt aufs Fabrikat an.
Sinds zB die Töpfchen von Kawase (Echonic, WA3020 und verwandte) dann gehn da grade mal 50-60w durch, was aber schon lustig wackelt. Ein "potenter" Amp kann die Dosen völlig überfordern. :wink:
Probier doch bitte mal an einem anderen Ort obs dann immernochnicht geht. Daraus bekommst du ohne jede Messung und Vermutung schon das Info, ob die Verbindung extern gestört ist, zB durch einen sehr starken Träger auf einer benachbarten Frequenz, oder ob wirklich was defekt ist.
Die Fehlerbeschreibung, "kein Träger, erst dann wenn man sehr dicht rangeht" deutet auf eine externe Störung hin.
Stell dir einen Empfänger bitte vor wie einen Amp, auch der hat so eine Art "Gegenkopplung". Diese benötigt er, um bei sehr starkem Eingangssignal die Vorstufe und ZF Stufe runterregeln zu können und so eine Übersteuerung zu vermeiden. Leider sind heute viele Empfänger und auch ihre Antennen viel zu breitbandig ausgelegt, was nichts anderes bedeutet als: Kommt nun ein starker Träger rein, zB auf 700MHz, dann wird der zwar nicht "empfangen", er taucht aber sehr wohl als "HF Müll" im Bereich der Vorstufe auf. Diese erkennt eine hohe Signalstärke, schon kommt die Regelspannung daher und regelt vorn zu, was zum Schaden des eigentlichen Trägers deines Mikrofons die Empfindlichkeit drastisch reduziert.
Abhilfe kann man hier nur mit starker Vorselektion finden. Genau wie in der Musik auch, gibts in der HF Technik Filter. Das erste und wichtigste Filter überhaupt ist die Antenne selber ! Sie ist ein echter Bandpass.
Hast du da eine simple Stabantenne, oder eine Helix (von der viele schwärmen weil sie sendeseitig gute Leistungen bietet), dann ist das eine Geschichte mit einer recht hohen Eingangsbandbreite, sprich Störträger benachbarter Frequenzen haben ziemlich ungehinderten Zutritt zum System. Ist hingegen eine scharf selektierende Antenne vorhand, also ein Dipol daß möglichst noch mit einem Lecherbogen genau auf Bandmitte abgestimmt ist, dann fällt der Signalanteil des Fremdträgers extrem ab im Verhältnis zum Träger des Handsenders, der das Filter ungehemmt passieren kann weil Bandmitte.
Bei nicht so anspruchsvollen Empfangsantennen genügt häufig als Kompromiss, eine "aktive Antenne" oder einen Verstärker einzusetzen, da der verbaute Verstärker wenn er gut gemacht wurde wiederum schmalbandige Filter enthält die den Störabstand deutlich vergrößern können.
Kurzum Empfangsantennen sind nicht gut wenn ein bestimmter Herstellername draufsteht oder ein mehrstelliger Preis, sie sind dann gut wenn sie sehr schmalbandig selektieren. Als ultrakrasses Gegenbeispiel nehme man eine Breitbandantenne für Funkscanner, die läßt garantiert jeden Müll durch bis in die Vorstufe.
Problematisch sind Empfänger, IEM, da die aus Platzgründen nur schlechte Möglichkeiten bieten, gut selektierende Antennen einzusetzen.
Auf dem Sektor gibts noch einiges zu basteln ![]()
Ich empfehle aber hier erstmal den vorgenannten Test, dann schaun wir mal weiter ![]()
schau doch einfach im sheet von den Endeumeln nach wo die ihr optimales AB haben.
willkommen im Forum Mathias.
Orientier dich zur "Leistungsermittlung" für deinen Fastnachtswagen an 3 Dingen:
1.) Bei den Menschen am Straßenrand soll der Pegel nicht höher sein als zulässig und vor allem auch zumutbar.
2.) An dem der vor dir fährt, wenn der sich selbst nichtmehr hört ist ebenso eine Grenze überschritten.
3.) An dem der hinter dir ...
Kurzum, du benötigst dafür keine 5kW.
lG Manuela
Zitat von "Krzysztof Schwierz"Hat es eine Bedeutung, ob man dass Signal an lineare Eingaenge anschliesst oder ob mann es nocheinmal auf Preamps, also XLR richtet?? Oder ist es ganz ohne Bedeutung und es nur daran ankommt wie stark wir verstaerktden Signal haben wollen.... ??
Danke - mfg - Christoph
Jeder Preamp darf als Rauschquelle bezeichnet werden. Deswegen ist es stets der bessere Rat, einen Lineinput zu verwenden wenn Linepegel schon da ist, das Abschwächen und anschließende Wiederhochverstärken ist immer zu vermeiden wenn das irgendwie möglich ist.
es kann, muß nicht, vorkommen, daß die Spannungsfestigkeit der Ausgangskoppelkondensatoren von solchen Geräten niedriger ist als 50v.
In solchen Fällen kann ein Schaden entstehen.
Im Zweifelsfall einfach nachschauen.
Eine Versicherung dagegen sind zusätzliche externe Koppelkondensatoren, MP mit 100v.
hallo paddy,
daß Gert hier eine andere Meinung vertritt liegt einfach daran, daß er Profi ist und ich nur HKS. Bei mir bekämst du keine Erlaubnis, Kameras, Handy oder Notebooks trafolos, d.h. galvanisch nicht getrennt, am Konzertpult anzukoppeln. Daher bleib ich bei meiner Meinung, eine DI-Box dafür zu verwenden, die der Pultbetreiber eh in seinen Kisten rumliegen hat.
Wenn du dich für den Sparadapter entscheidest, frag bitte erst ob das so auch akzeptiert wird, sonst erlebst du evtl. eine Überraschung.
lG Manuela
die Martin-ähnlichen XP sind aber echt süß.
Das hat was, sieht aus wie SNT und wiegt 41kg. Richtig viel fürs Geld...
ja, irgend n gerät dawuzln dann klappt des alle.
totalüberstuertweilpulthatlinepegelvielzulaut~~(,, ,,°°>DI-Box<°°,, ,,)~~
lG Manuela
notwendig:
für röhrenbestückte Geräte und festplattenhaltige Sachen wie zB HD Rekorder.
ratsam: für Funkstreckenempfänger, da HF Sachen sich durch Vibrationen verstimmen können.
ansonsten: nicht notwendig :wink:
Zitat von "Elektrikus"Mit einem Rasierer hatte ich mal Probleme, weil der die 60Hz nicht so richtig mochte
mit Männern die sich elektrisch rasieren gibts Probleme, stimmt.
Im Zweifelsfall hilft wilkinson ![]()
bei einem Gerät daß allein schon aufgrund seines Namens gebraucht mehr wert ist als ein vergleichbares neues, sollte man sich den Luxus gönnen nur Originalteile einzubauen. In echten Notfällen sind die auch über den Service für Lab zu bekommen, nichtnur bei den Fachhändlern.