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  2. hendrik_bbg

Beiträge von hendrik_bbg

  • Verwaltungssoftware Umfang?

    • hendrik_bbg
    • 18. März 2005 um 11:16

    Hallo,

    ui-jui-jui, das sind ja sogar gleich mehr als 3 Wünsche auf einmal.

    Der Anforderungskatalog ist recht gut formuliert, wobei man hier und dort die Systemgrenzen wohl noch etwas enger setzen müsste.

    Ohne den Branchen-Softwaremarkt zu kennen (so sich ein solcher hier überhaupt definieren läßt), denke ich, dass ein solches spezielles und ich-erschlage-alles-auf-einmal-Programm wohl nicht existieren wird, sonst wäre es nämlich bei der Mehrzahl der entsprechenden Firmen im Einsatz oder zumindest hätte jeder erfahrene Fachmann schon mal davon gehört.

    Bei diesem riesigen Funktionsumfang müßte die Software unheimlich flexibel konfigurierbar sein, wenn sie große Verbreitung finden soll, damit zumindest die meisten denkbaren Geschäftsstrukturen auch für das jeweilige Unternehmen in der Funktions- und Datenstruktur abgebildet werden können. Das macht die Entwicklung sehr aufwendig und die Bedienung recht anspruchsvoll, muß aber sein, schließlich soll eine Software das Tagesgeschäft einfacher und nicht umständlicher machen.

    Hinzu kommt, dass eine solche Anwendung mit einer großen Zahl von Schnittstellen zu anderen Formaten und Anwendungen ausgestattet sein müßte, um ihre Vorteile auch in sehr unterschiedlichen und komplexen Umgebungen ausspielen zu können.

    Ich denke nicht, dass sich irgendein Systemhaus das ans Bein bindet, wenn im Höchstfall ein paar tausend Nutzer zu erwarten sind und man in vielen Funktionsbereichen mit anderen Anwendungen konkurriert, die für 'n Appel und 'n Ei zu haben sind. Sowas kann kein Geld verdienen.

    Ich sehe eigentlich nur einen Weg, zu einer solchen Lösung zu kommen: Stell jemanden für die Verwaltung ein, der mit Tagesgeschäft nur maximal 50% ausgelastet ist, der BWL studiert hat, Dein Geschäft sehr gut kennt, aber auch praktische Erfahrungen im Steuerwesen hat und der gleichzeitig anerkannter Datenbank-Spezialist mit großer Projekterfahrung ist, stell ihm anständige Technik hin und gib ihm 2 Jahre Zeit "nebenher" deine spezielle Unternehmenslösung zu entwickeln und schrittweise einzuführen.

    Macht unterm Strich ein paar zehntausend Euro Entwicklungskosten. Mit etwas Glück gewinnst Du ein paar "befreundete Mitbewerber" dazu, das Programm nach sicher jeweils notwendigen Anpassungen auch einzusetzen. Mit noch etwas mehr Glück macht das dann so viel Furore in der "Szene", dass plötzlich jeder damit arbeiten will, ohne dass Du nochmal viel Geld in Werbung stecken musst. So ab dem zwei- oder dreitausendsten Anwender könntest Du dann Deine Kosten wieder eingefahren haben. Aber eben nur mit sehr viel Glück und langfristiger Vorfinanzierung und nur wenn Du den Richtigen für eine solche Aufgabe findest.

    Äh, ... da fällt mir ein ... mein aktuelles Projekt läuft im August aus, da wäre ich dann wieder zu haben ... :wink:

    Gruß, Hendrik

  • Hilfe!

    • hendrik_bbg
    • 7. März 2005 um 16:23

    Hallo,

    die Idee ist nicht neu. Ich selbst verwende so ein Teil (von Leem) als KB-Submixer und ein Freund von mir hat eine Version mit 6 In- und 2 Outputs.

    So etwas kann man für unerwartete Kanalengpässe oder Routing-Improvisationen immer im Gepäck haben.

    Allerdings ist mein Teil oberhalb 50% Output-Level eher ein Verzerrer :wink: Man sollte von den kleinen Kisten (auch von dieser neuen) auf keinen Fall zu viel erwarten.

    Hendrik

  • Lagersoftware

    • hendrik_bbg
    • 3. März 2005 um 17:28

    Hallo und Gruß zurück, Namensvetter :wink:

    Ich arbeite derzeit in einem Projekt (Steuersoftware für med. Laborgeräte) mit wxWidgets. Ist auch OpenSource und sowohl sprach- als auch plattformunabhängig. Da kann der Eine seinen Part in Delphi und der Andere seinen in C++ oder sonstwas schreiben und am Ende läuft doch alles schön zusammen und auf allen Systemen. Du hast recht, so etwas ist sehr zeitgemäß. Trotzdem ist es möglich, für damit realisierte Projekte auch Geld zu verlangen - das finde ich wichtig.

    Zu diesem Projekt sage ich ganz ehrlich: die Unterstützung, die ich anbieten kann und will, könnte in etwa den Umfang von mehreren Nachmittagen (oder wohl eher Nächten - wie üblich :D ) und auch ein, zwei Tagesreisen, um sich mal persönlich zu treffen und abzustimmen, haben. So weit verbuche ich das Ganze als Hobby und Vergnügen.

    Aber eigentlich bräuchte das Projekt, um berechtigte Aussicht auf Erfolg zu haben, sagen wir mal, 4 bis 6 Mitstreiter, die über einen Zeitraum von 6 bis 9 Monaten bereit sind, regelmäßig wöchentlich mindestens 8 bis 12 Stunden hierfür zu investieren. Das würde für mich persönlich den Rahmen sprengen, außer man könnte, zumindest mittelfristig, Geld damit verdienen.

    Ich habe schon viele anfangs ehrgeizige Vorhaben scheitern und sich in Nichts auflösen gesehen, weil sich die Beteiligten einfach übernommen haben. Ähnlich ging es wohl auch dem Thread-Eröffner. Jeder sollte sich also sehr gut vorher überlegen, wozu er wirklich bereit und fähig ist!

    Was ich damit sagen will: Ich bin gerne dabei, kann aber sicher keinen bedeutenden Beitrag leisten (im Verhältnis zum Gesamtaufwand). Und es müßte sich relativ schnell zeigen, dass am Ende auch ein Ergebnis zu erwarten ist und nicht die ganze Arbeit für den Papierkorb geleistet wird.

    Mein Vorschlag für den Anfang:
    1. Feststellen, wer denn wirklich ernsthaften Bedarf hat und wie der in etwa aussieht.
    2. Überlegen, ob sich dieser Bedarf ausreichend standardisieren läßt.
    3. Erfragen, welche nicht funktionalen Anforderungen an das System gestellt werden (Support, Weiterentwicklung, Lernaufwand, Kosten, Schnittstellen, etc.).
    4. Nochmal genau prüfen, ob es nicht schon eine fertige Lösung gibt, die man ggf. nur etwas anpassen muß.
    5. Grobkonzept (Entwurf zum Pflichtenheft) erarbeiten, fachliche Anforderungen ermitteln, technischen und zeitlichen Aufwand schätzen.
    6. Team zusammenstellen - wichtig: feste Leistungszusagen (wieviel Arbeitszeit mit welchem know-how und welcher technischer Ausstattung in welchem Zeitraum) einholen!
    7. Klären, wer und zu welchen Bedingungen (evtl. gegen welches Entgelt) später das System betreut und weiterentwickelt.
    8. Potentiellen Nutzern das Konzept in Funktion, Technik und Zeitverlauf vorstellen und Meinungen einholen.
    9. Die Ultimative Prüfung: Genug und die richtigen Leute da, um das Projekt zu realisieren? Notwendige Technik vorhanden? Vorgehen nach der Entwicklungsphase geklärt und alle einverstanden? Genügend potentielle Nutzer immer noch begeistert? Alles Ok? Dann los 8) !

    Wer leistet diese Vorarbeit? Ich hoffe, da findet sich jemand.

    Hendrik

  • Lagersoftware

    • hendrik_bbg
    • 3. März 2005 um 12:57

    Hallo,

    da ich ja ansonsten vor allem vom Forum profitiere und selbst als PA-Laie und -Anfänger nicht so viel beizutragen habe, könnte ich mir vorstellen, zumindest bei diesem Projekt auch mal einen konstruktiven Beitrag zu leisten.

    Meine Erfahrungen und Stärken liegen vor allem im Bereich Projektorganisation, Anforderungsanalyse, Entwurf von Struktur- und Funktionsmodellen. Codieren ist nicht unbedingt mein Lieblingsjob, aber in C++ u.ä. oder mit einigen SQL-Dialekten geht da auch was.

    Sollte sich eine Projektgruppe zusammenfinden, biete ich meine Unterstützung an.

    Allerdings solltet ihr euch gut überlegen, ob sich der Aufwand lohnt. Ein maßgeschneidertes Produkt für PA-Companies vollständig neu zu entwickeln, funktioniert ohnehin nur dann, wenn das Projekt später kommerziell weitergeführt und somit "amtlich" gemacht wird. Niemand, außer dem Entwickler selbst, setzt in einem so sensiblen Bereich eine Software ohne vertrauenswürdigen Support und Zukunftssicherheit ein. Und für den oder die Entwickler alleine stehen Aufwand und Nutzen in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander.

    Um die für die Marktreife (und da wird auch ein Open-Source- oder Non-Commerz-Produkt an den selben Maßstäben gemessen) notwendige Qualität zu erreichen, ist die Sache nicht mit 5 Abenden Codierung durch 3 ambitionierte Hobbyisten zu realisieren, erst recht nicht, wenn das Ganze fernkoordiniert werden muß.

    Ich schätze mal: ca. 200 bis 500 Codierstunden (eine Plattform, Datenstrukturen und Kernfunktionen, ohne externe Schnittstellen) sind schon für eine erste einfache Lösung notwendig, dazu noch einmal das 2 bis 3-fache für Spezifikation, Integration, Tests u.ä..

    Um das sicher und in absehbarer Zeit zu realisieren, muß irgendjemand schon ziemlich fest die Zügel in der Hand halten und seine "Pferdchen" müssen über längere Zeit und sehr zuverlässig verdammt viel leisten.

    Traut sich das jemand zu? Dann los!

    Hendrik

  • De-Esser - wie am effektivsten einzusetzen?

    • hendrik_bbg
    • 3. März 2005 um 11:30

    Hallo Schrumpeln,

    Danke. Grundsätzlich habe ich das verstanden. Da unsere Leadsänger ein Mann und eine Frau sind, werde ich das Gerät also in deren jeweiligen Kanal einschleifen und nicht in die Subgruppen. Die entsprechende Frequenz finde ich dann sicher schnell durch einfaches Ausprobieren.

    Ich habe das Gerät erst nächste Woche in Händen und auch nirgends eine Anleitung gefunden, deshalb weiß ich nicht, ob der Behringer nur auf die jeweiligen Frequenzen oder das gesamte Spektrum wirkt. Aber grundsätzlich scheinen die Einstellmöglichkeiten sehr ähnlich zu sein.

    Auf jeden Fall ist es gut zu hören, dass andere auch De-Esser einsetzen und es also grundsätzlich was bringen kann.

    Aber wie kann ich an einem De-Esser den Sidechain-Eingang sinnvoll einsetzen? Hat damit schon mal jemand praktisch gearbeitet?

    Hendrik

  • Welche Monitorbox für Djs

    • hendrik_bbg
    • 2. März 2005 um 15:51

    Hallo niggles,

    tausch doch bitte das Bild aus! Jeweils 1/3 in Höhe und Breite genügt vollkommen.

    Du hättest damit fast meinen Monitor gesprengt :wink: !

    Hendrik

  • Welche Monitorbox für Djs

    • hendrik_bbg
    • 2. März 2005 um 15:51

    Hallo niggles,

    tausch doch bitte das Bild aus! Jeweils 1/3 in Höhe und Breite genügt vollkommen.

    Du hättest damit fast meinen Monitor gesprengt :wink: !

    Hendrik

  • De-Esser - wie am effektivsten einzusetzen?

    • hendrik_bbg
    • 2. März 2005 um 15:43

    Hallo,

    Da wir des öfteren mit unserer Amateur-Band das Problem der überbetonten Zischlaute haben und unser (sicher laienhaftes) Herumprobieren mit EQ-Einstellungen nicht wirklich half, habe ich jetzt eine sich bietende Gelegenheit genutzt, einen Behringer Suppressor DE 102 (ein älteres Modell) preiswert gebraucht zu erwerben.

    Wie binde ich das Gerät nun am besten in unser Setup ein? Wir haben momentan zwei Vokal-Subgruppen, also ein Kanal des De-Essers stünde für jede Gruppe zur Verfügung. Oder ist es sinnvoller, das Gerät nur jeweils in einen einzelnen Mikrokanal einzuschleifen (bei den Background-Sängern hatten wir auch noch nie wirklich solche Probleme, es würde also reichen, unsere beiden Hauptstimmen zu "de-essen") ?

    Kann jemand aus Erfahrung berichten, welche Einstellungen sich für Live-Musik (Tanzmusik Querbeet) so Pi-mal-Daumen bei ihm bewährt haben?

    Kann ich durch Nutzung des Sidechains die Wirkung noch verbessern? Welches Steuersignal schicke ich dann da drauf?

    Derzeit werden beide Vokal-Gruppen nur (leicht) komprimiert. Wir hätten bei unserer derzeitigen Ausstattung auch noch je einen 15-Band-EQ zur Verfügung. Bezieht also diese und ggf. auch weitere notwendige Filter/ Geräte ruhig in Eure Überlegungen bzw. Tips mit ein. In Sachen EQ hatten wir bisher nur die 2-Band-Regelung je Kanal an unserem Mixer (jaja, ich weiß...) und 31-Band-Grafik-EQ für die Summe (war bisher nur ab und zu geborgt da, wird aber noch selbst angeschafft - dann lernen wir sicher auch noch, besser damit umzugehen).

    Bitte rümpft nicht die Nase über unser preiswertes und gebrauchtes Equipment, wir sind nun mal Hobby-Musiker und müssen damit auskommen. Trotzdem wollen wir aus dem, was wir haben bzw. aus dem, was wir uns leisten können, für unser kleines Publikum das Beste herausholen.

    Ich bin dankbar für jeden praxisrelevanten Hinweis.

    Hendrik

  • Kritiker und Besserwisser

    • hendrik_bbg
    • 1. März 2005 um 13:24

    Hallo M@x,

    also, wenn Du so sprichst, wie Du schreibst, würde ich Dich wahrscheinlich in einem Gespräch auch sehr schnell mit solchen Dingen wie "... Eh toll, Du hast ja das absolute Gehör, das musst Du unbedingt sofort auch dem da drüben erzählen - na los, geh' schon..." wegkomplimentieren.

    Deine Meinung sei Dir gegönnt, aber gerade wenn mann sich irgendwo erstmals vorstellt, sollte man einen gewissen gesitteten Umgangston wahren.

    Ich selbst lese hier auch noch nicht all zu lange mit, aber ich habe doch sehr schnell gemerkt, welcher der regelmäßigen Poster in etwa welchen Anspruch bzw. Grad an Professionalität oder manchmal vielleicht auch nur an Markengeilheit hat. Ich kann damit umgehen. Das solltest Du auch versuchen.

    Herzlich willkommen. Danke für Deinen Erfahrungsbericht.

    Hendrik

  • Die Zukunft der Musikindustrie

    • hendrik_bbg
    • 23. Februar 2005 um 12:52

    Hallo,

    ich sehe die Zukunft der Musikindustrie auch nicht rosig, die der Musik dagegen schon.

    Da geht es der Branche doch einfach genau so, wie anderen auch. In den fetten Jahren (der Gesamtwirtschaft) hat man sich qualitativ (finanzieller Produktions- und Marketingaufwand - es muß ja alles "oberamtlich" sein und aussehen) unheimlich nach oben geschraubt - war ja genug Geld unter den Massen, die dafür bezahlt haben, egal ob die hohe Qualität für die Meisten auch "hörbar" war oder nicht.

    Die sich daraus ergebenden notwendigen Preise sind aber jetzt, in Zeiten allgemein knapper Kassen, für viele einfach nicht mehr bezahlbar - an Unterhaltung spart man auch eher als am Essen. Das gilt für Tonträger genau so wie für Konzerte. Für den Konsum über Rundfunk ist es etwas komplizierter nachzuvollziehen, letztendlich wirkt der Mechanismus aber auch hier. Ich denke, die Einnahmen aus Rundfunkaufführungen für Musik sind bei aktuellen Produktionen wahrscheinlich sowieso eher ein kleiner Teil der Gesamtkalkulation - da ist für den Produzenten der Marketingeffekt der Aufführungen sicher "werthaltiger".

    Ergo: Viele Menschen gehen tendenziell, wenn überhaupt, nur noch auf wenige Konzerte ihrer absoluten Favoriten und kaufen deren CD's, statt auch öfter mal andere "auszuprobieren". Die "große Industriemaschine" wird sich darauf einstellen müssen, dass weniger Geld für weniger Produktionen da sein wird - zumindest nach den derzeit üblichen Standards.

    Privates Kopieren, egal auf welchem Weg, fördert oder behindert diese Entwicklung kaum. Das werden die Großen der Branche bestimmt auch noch merken und besser reagieren, oder eben auch nicht und sie gehen mit der Überzeugung unter, nicht selbst an der Pleite schuld zu sein - Schuld war nur der böse Raubkopierer :D

    Was passieren wird ist Folgendes: Die "Großen" produzieren weniger Musik. Die Konzerne schrumpfen, einige gehen Pleite. Na und, deshalb machen aber die Menschen nicht weniger Musik. Es wird halt weniger künstlich gepushte Möchtegern-Stars geben, dafür aber sicher die ein oder andere neue Semi-Profi-Band, die plötzlich viele Zuhörer in ihren 10€-Konzerten hat (obwohl da lauter Behr...-Equipment steht :wink: ) und denen man gern ihre im Kleinstudio um die Ecke gemischte und gebrannte CD für 8€ abkauft. Ist das nicht eigentlich sehr schön?!

    Die kleinen und mittleren Veranstalter haben endlich wieder volle Sääle ohne gleich die Stones engagieren zu müssen, die Ton- und Lichtler machen eher 3 kleine als eine große Veranstaltung und nehmen auch eher preiswerteres Material, haben aber gut zu tun, viele ambitionierte Amateurmusiker bekommen öfter die Gelegenheit, zumindest ein kleines Brot mit ihrer Kunst zu verdienen und es wird insgesamt weniger Orientierung an Charts und Marketinglügen und statt dessen mehr Krativität und Vielfalt geben. Statt teurer Einheits-Massenware mit monopolähnlicher Preisbildung wird es wieder mehr individuelle Handwerksware zu eher aufwandsgerechten Preisen in der Musikbranche geben.

    Also ich habe gegen diese Marktbereinigung eigentlich nicht wirklich etwas einzuwenden.

    Hendrik

  • Betr. LEXWARE

    • hendrik_bbg
    • 23. Februar 2005 um 09:08

    Hallo Andy,

    nur nochmal kurz:

    Zitat

    hendrik_bbg hat Folgendes geschrieben:

    Und, wird manuelle Buchung heutzutage etwa nicht mehr anerkannt sondern pauschal als Betrugsversuch gewertet?

    Wer hat das behauptet?

    Nun ja, Du hast es behauptet. Was sonst ist denn eine manuelle Korrektur per Texteditor im Journal. Wenn ich die Konten vorher in entsprechender Weise ebenfalls korrigiert habe, ist daran doch wohl nix auszusetzen. Man darf durchaus auch maschinelle und manuelle Buchung mischen - wichtig ist, was am Ende (z.B. zum Zeitpunkt der Prüfung) geschrieben steht. Es gibt durchaus auch praktische Fälle, in denen ganze Buchungsläufe (betriebsintern) verworfen und nochmals gebucht werden. So lange das Ergebnis die Lücke vollständig konsistent wieder füllt, muss ich durchaus keine tausenden Stornobuchungen dafür ausführen und archivieren.


    Zitat

    hendrik_bbg hat Folgendes geschrieben:

    Wann ist eigentlich das HGB durch das DATEV-Nutzerhandbuch ersetzt worden?

    Wo steht das?

    Du behauptest das, indem du die Datev-Programmabläufe (Buchungen können nicht korrigiert, sondern nur storniert werden) zum Mass aller Dinge erhebst.

    Zitat

    hendrik_bbg hat Folgendes geschrieben:

    Ich habe auch noch nicht gehört, dass von einer Betriebs- oder Abschlußprüfung abgesehen wurde, weil die Korrektheit durch die Verwendung der "richtigen" Software bereits sichergestellt ist.

    Ich auch nicht.
    Allerdings wird auch die Soft "richtiger" Hersteller jährlich in aufwändigen Abläufen zertifiziert.
    Lexware nicht...

    Das ist korrekt und ich verstehe eben deshalb auch, wie schon geschrieben, jeden Beamten, der bei Nutzern bestimmter Methoden oder Programme etwas genauer hinsieht.

    Zitat

    hendrik_bbg hat Folgendes geschrieben:

    die hier implizit geforderte Eigenschaft und die Konsequenz aus ihrem unterstellten Fehlen entbehren jeder Grundlage und Berechtigung.

    Da wär ich mir an Deiner Stelle nicht so sicher.

    Schau, was der Admin geschrieben hat. Deshalb bin ich mir sicher.

    Oder uns allen fehlen wichtige Detailinformationen zu der ganzen Sache.

    Und denkt alle daran: Radiergummis wirken sehr verdächtig... :wink:

    Hendrik

  • Betr. LEXWARE

    • hendrik_bbg
    • 22. Februar 2005 um 16:31

    Hallo,

    ich bin fest davon überzeugt, dass diese Dienstanweisung, so sie denn existiert, sehr bald wieder zurückgenommen wird.

    Der Grund ist ganz einfach: Die Buchführung und den Abschluß per gekaufter Software und/ oder unter Nutzung eines externen Rechenzentrums und/ oder mit Hilfe eines Steuerberaters durchzuführen, ist möglich, aber nicht zwingend. Wenn ich also meine Bücher höchstselbst und handschriftlich (wie es bis vor wenigen Jahren noch ganz normal war) bzw. mittels selbstgebauter Kalkulationstabellen auf meinem Rechner führe, ist die als Grund für diese Anweisung angeführte Manipulationsmöglichkeit zu jeder Zeit in beliebigem Umfang gegeben - schließlich kann ich meine Unterlagen jederzeit ganz oder teilweise verbrennen (oder löschen) und neu schreiben.

    Und, wird manuelle Buchung heutzutage etwa nicht mehr anerkannt sondern pauschal als Betrugsversuch gewertet?

    Ein Abschluß oder eine Steueranmeldung sind dann erstellt und gültig, wenn sie mit Datum und Unterschrift ausgefertigt und zu den Akten genommen bzw. publiziert (oder dem Amt vorgelegt) wurden, egal auf welchem Wege die Zahlen ermittelt wurden. Alles was davor passiert muß "nur" den GoB genügen und die Pflicht zu deren Einhaltung obliegt dem Kaufmann und nicht der Software, früher war ja auch nicht der Radiergummi an der frisierten Bilanz schuld.

    Wann ist eigentlich das HGB durch das DATEV-Nutzerhandbuch ersetzt worden?

    Eine Betriebsprüfung hat außerdem unter anderem zum Inhalt, eben gerade festzustellen, ob die Geschäftsvorfälle ordnungsgemäß verbucht wurden und die Belege korrekt und archiviert sind, indem deren Entstehung und Verbuchung bis zum Abschluß Schritt für Schritt (in Stichproben) nachvollzogen wird.

    Das lässt sich bei Lexware-Buchführungen genau so machen, wie bei allen anderen Formen der Buchführung.

    Ich habe auch noch nicht gehört, dass von einer Betriebs- oder Abschlußprüfung abgesehen wurde, weil die Korrektheit durch die Verwendung der "richtigen" Software bereits sichergestellt ist.

    Natürlich werden an eine Buchführungssoftware gewisse Anforderungen gestellt, sonst ist sie schnell wieder vom Markt verschwunden, aber die hier implizit geforderte Eigenschaft und die Konsequenz aus ihrem unterstellten Fehlen entbehren jeder Grundlage und Berechtigung.

    Dadurch, dass eine Software die ein oder andere technische Möglichkeit bietet (oder besser eben nicht), Buchungen auszuführen, die nicht den GoB entsprechen, wird ein damit erstellter Abschluß nicht automatisch falsch oder unzulässig oder betrügerisch. Auch das FA braucht im konkreten Einzelfall einen triftigen Grund, einen Abschluß oder eine Steueranmeldung nicht anzuerkennen und statt dessen Schätzungen zu verhängen. Deshalb kann ich an obige Dienstanweisung nicht recht glauben.

    Was natürlich denkbar ist: Evtl. schauen die Herren und Damen Betriebsprüfer etwas genauer hin, wenn jemand ein bestimmtes Programm verwendet, weil sie oder ihre Kollegen ganz allgemein schlechte Erfahrungen mit vielen Nutzern eben dieser Software gemacht haben. Das ja, aber mehr nicht.

    Bleibt also ganz ruhig. Wenn der erste Bescheid mit Schätzung und der Begründung "weil mit Lexware gebucht wurde" tatsächlich ergangen ist und sicher nur Stunden später einem Anwalt vorliegt, hat sich das alles schnell wieder erledigt.

    Hendrik

  • Überflüssige Kabellängen richtig verlegen?

    • hendrik_bbg
    • 15. Februar 2005 um 17:58

    Hallo,

    also ich habe eine große Tüte Klett-Kabelbinder bei Ebay für ein paar Euro erstanden - so viele Kabel werde ich kaum jemals haben. Die sind jeweils 2 x 25cm mit 'ner Schlaufe. Die Schlaufe benutze ich aber nicht, sondern wickel sie einfach 2 bis 3 mal um das Kabel - bei Patchkabeln mehrere zusammen, sonst jedes einzeln. (Ist das nicht toll, jetzt konnte sogar ich mal 'ne eigene Erfahrung hier anbringen :wink: )

    Tobias Zw.: Ja, wo ist denn der Unterschied zwischen Strom- und Lautsprecherkabel nun? Ich sehe nicht wirklich einen, außer der höheren Spannung beim Strom, deswegen ja meine Bedenken gegenüber dem Aufrollen im Betrieb.

    Ist das nun ok oder nicht? Und was wären mögliche Alternativen? :?:

    Hendrik

  • Überflüssige Kabellängen richtig verlegen?

    • hendrik_bbg
    • 15. Februar 2005 um 15:05

    Hallo DJ_Uwe,

    und danke für die schnelle Antwort. Das hört sich ja gut an. Instrumenten- und Mikrofonkabel haben wir natürlich schon ein paar mehr als unbedingt notwendig. Aber alles mehrfach anschaffen, ist halt kaum drin - das sind leicht ein paar Hundert Euronen für uns kleine Truppe und die sinnvolle Lagerung wird aus Platz- und Case- Mangel auch schon mehr und mehr schwierig.

    Also werde ich aus unserem großen Knäuel kleine "Röllchen" machen und die mit Klett-Kabelbindern je Kabel zusammenhalten. Auf die Weise kann dann jedes Kabel überall auf die optimale Länge "geschrumpft" werden und alles bleibt halbwegs übersichtlich, richtig?

    Gibt es noch mehr unter Euch, die das so machen?

    Hendrik

  • Überflüssige Kabellängen richtig verlegen?

    • hendrik_bbg
    • 15. Februar 2005 um 14:28

    Hallo,

    bei uns ist eine Fragestellung aufgetaucht, die sicher bei vielen Kleinveranstaltungen mit Material aus Amateur-/ Privatbeständen immer mal wieder relevant wird:

    Wir haben für unsere kleine Band, die wir gerade ausstatten, die Kabel "gut" bemessen, so dass wir erwarten, in verschiedensten für uns denkbaren Locations damit auszureichen. Da wir unseren kompletten Kabelsatz nicht mehrfach in verschiedenen Längen vorhalten wollen, werden die Kabel in aller Regel zu lang und manchmal auch viel zu lang sein.

    Z.B. haben wir alle LS-Kabel in 10 und 15m, aber wenn das Amprack auf kleinen Bühnen am Rand stehen wird, ist da locker mal ein Kabel um 7-12m zu lang. Ähnliches kann auch bei fast allen anderen Kabeln passieren.

    Und nun die eigentliche Frage: Was mache ich mit dieser überflüssigen Kabellänge?

    Zusammenrollen kommt sicher nicht in Frage. Vielleicht parallel große Schlaufen am Bühnenrand verlegen? Oder ist das bei diesen (für Profis sicher eher kleinen) Längen eigentlich egal (unsymmetrisch haben wir ohnehin max. 6m)?

    Wirkliche Probleme hatten wir mit unserem Kabelsalat im Probenraum noch nicht (worüber ich eigentlich staune, wenn ich immer wieder lese, wie schnell man sich ein Brummen einfängt), aber nach Murphys Gesetz wird uns das "große Brummen auf allen Leitungen" ja garantiert genau zum ersten großen Auftritt massiv ereilen. Daher bin ich für jeden Tip (außer: Kauf verschiedene Kabellängen auf Vorrat oder mehrere kurze Kabel mit Kupplungen) aus der Praxis dankbar.

    Also nochmal in Kurzform: Was tut ihr, wenn die einzigen verfügbaren Signal- oder Lautsprecherkabel auf einer VA viel zu lang sind und ihr sie auch nicht kürzen dürft?

    (Falls ich etwas übersehen haben sollte: Ja, ich kenne die Suchen-Funktion. Nein, ich habe weder über die Forumssuche noch sonstwo im Netz bisher brauchbare Antworten gefunden.)

    Hendrik

  • WP-460, etc. - Die Diskussion

    • hendrik_bbg
    • 15. Februar 2005 um 11:10

    Hallo TobiV,

    sorry, nochmal kurz OT, aber wir sind ja im offenen Brett :wink: .

    Entschuldigung angenommen.

    Nun, wie Du siehst hat sich diese, zugegeben kaum auf Fachwissen und Erfahrung beruhende, Wortmeldung doch durchaus gelohnt - ich habe wieder was dazu gelernt.

    Ich hatte durchaus nicht vor, einen druckreifen Beitrag für die Fachliteratur zu leisten, sondern habe einfach mit einem kleinen Beitrag an einer mehr oder weniger (in Deinem Fall wohl eher weniger) lockeren Diskussion im offenen Brett teilgenommen. Wo ist das Problem?

    Hätte das Thema in einem anderen Brett gestanden, hätte ich es mir wahrscheinlich verkniffen. Oder habe ich jetzt die Regeln nicht recht verstanden?

    Selbstverständlich huldige ich hiermit Deiner großen Anzahl an verfassten Beiträgen :roll: .

    Sieh mir bitte meine Unbekümmertheit als Jung-Forumsmitglied nach - ich gelobe hiermit, mit stetig weiter zu bilden und in Zukunft noch mehr Respekt vor den großen Profis in diesem, ihrem heiligen Refugium zu zeigen.

    Lassen wir es dabei bewenden, ansonsten wohl besser weiter per PN.

    Hendrik

  • Warnungen-Brett

    • hendrik_bbg
    • 15. Februar 2005 um 10:50

    Hallo,

    LeereDose: Ich bin der Meinung, dass jede Lesebeschränkung in einem sonst öffentlichen Forum diesem nur schaden kann.

    Ausgehend von meiner eigenen Erfahrung denke ich, dass eine solche "Aussperrung" von nicht registrierten Nutzern eher die Seriosität des Forums in deren Augen in Frage stellt und Frust verbreitet, als irgendjemanden dazu zu animieren, sich zu registrieren.

    Deshalb immer noch: lasst es so wie es ist und achtet aber darauf, dass die veröffentlichten Anschuldigungen im Zweifelsfall beweisbar sind (Autor) und die Autoren selbst vertrauenswürdig sind (Admin/ Mods)!

    Wolfpack: Auwei, das grenzt ja fast schon an Fatalismus :wink: , aber Du hast grundsätzlich recht. Wer glaubt, öffentlich etwas sagen zu müssen, das andere auch noch sehr persönlich treffen kann, sollte auch mit seinem Namen dafür gerade stehen.

    Wer meint, seine Identität oder Adresse geheim halten zu müssen, hat evtl. ganz andere Probleme und sollte dann eben lieber auf diese Form der öffentlichen Meinungsäußerung verzichten. Die Welt wird es verschmerzen.

    Hendrik

  • WP-460, etc. - Die Diskussion

    • hendrik_bbg
    • 14. Februar 2005 um 11:30

    Hallo,

    TobiV: Danke Dir und anderen für die "Belehrung". Ich hatte ja ausdrücklich darum gebeten und mein Statement als Frage formuliert.

    Nur, dies:

    Zitat

    hab selten solchen b***sh** gelesen!

    ist eigentlich nicht der Umgangston, mit dem man qualifizierte Aussagen trifft. Dann behalte Dein großes Fachwissen und Deine Erfahrungen doch besser für Dich!

    :?

    Hendrik

  • WP-460, etc. - Die Diskussion

    • hendrik_bbg
    • 11. Februar 2005 um 18:13

    Hallo,

    meridian2: Ohne in die Bewertung der Box wirklich eingreifen zu wollen/ können: Wie hast Du Deinen "Vergleich" denn gefahren. Lag der selbe Eingangspegel bei gleicher Verstärkerleistung (Level-Regler) an? Wenn ja, dann gibt es wohl genau 3 Szenarien, die Du gehabt haben könntest:

    1. Die schwächere Box war optimal mit Leistung versorgt und klang sowohl gut als auch laut - die stärkere bekam einfach nicht genug "Saft" und war deshalb leiser.

    2. Die stärkere Box war optimal mit Leistung versorgt, die schwächere bekam wesentlich zu viel und war deshalb lauter, hätte aber wahrscheinlich bald den Geist aufgegeben, wenn Du Dein Experiment länger fortgesetzt hättest (so war es wohl aber nicht, denn sie klang ja dabei "geschmeidig").

    3. Irgendwas dazwischen.

    Aussagefähigkeit des Ganzen doch wohl eher 0, oder kann mich da ein Profi eines Besseren belehren?

    :?:

    Hendrik

  • Warnungen-Brett

    • hendrik_bbg
    • 11. Februar 2005 um 15:11

    Hallo,

    erlaubt mir, auch als Neuling und Nicht-Profi meine Meinung zu diesem Thema zu sagen:

    Die Adressen der Leute, vor denen gewarnt wird, zu veröffentlichen, ist juristisch nicht gerade belanglos für den jeweiligen Autor - so viel ist klar (üble Nachrede, Geschäftsschädigung etc.). Ohne jemandem etwas zu unterstellen: Es sind zunächst mal einfach nur Behauptungen, die hier gepostet werden -> der Admin klärt jeden ausreichend dazu in den Brett-Regeln auf.

    Diese Behauptungen sind dann über Suchmaschinen auch für jedermann im Netz zu finden. Ich bezweifle, dass ein zuverlässiger Schutz vor diversen Suchrobots durch Beschränkung der Leserechte für einzelne User praktisch oder auch juristisch relevant machbar ist (und auf dem Gebiet gehöre ich zu den Profis :D ).

    Entsprechend wäre es unfair (evtl. sogar für den Admin juristisch bedenklich) und würde auch den allgemeinen Gepflogenheiten bei allen sonstigen Formen der schriftlichen und öffentlichen Meinungsäußerung widersprechen, den Urheber einer solchen Behauptung nicht im selben Text und mit der selben technischen Verfügbarkeit wie den "Angeprangerten" zu nennen.

    So wie es jetzt ist, ist halbwegs sichergestellt, daß ausgesprochene Warnungen wohl durchdacht sind und der Grund oder Anlaß im Zweifelsfall nachweisbar ist; und zwar auch so, dass der Admin über jeden Zweifel erhaben ist und sich sein Aufwand zur Durchsetzung der paar einfachen Regeln in Grenzen hält. Und das ist gut so.

    Wenn man hier noch etwas zur Erhöhung des Niveaus und zur Vermeidung von ungerechtfertigten öffentlichen Anschuldigungen (z.B. um einem potentiellen Konkurrenten zu schaden, soll es ja schon gegeben haben :wink: ) tun könnte, dann ist dies die Prüfung der Adressen derjenigen, die in diesem Brett schreiben bzw. die Beschränkung der Schreibrechte auf diejenigen, deren Identität für den Admin außer Zweifel steht. Es gibt inzwischen Methoden, eine Identitätsprüfung ohne viel Aufwand zu realisieren und es ist in seriösen Foren durchaus nicht unüblich.

    Sorry für so viel Text, aber das ist ein ernsteres Thema, als manche zu ahnen scheinen.

    Hendrik

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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