1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. donut

Beiträge von donut

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 29. Januar 2007 um 22:14

    Herrschaften,
    sehr verehrte Kollegen.

    im wesentlichen ist jetzt hier so ziemlich alles über die Bose Stäbchen, ihre potenziellen Kunden und Anwender und die Reklame darüber gesagt worden. Ich hoffe, daß ein Verantwortlicher von Bose hier mitliest und sich die ganze Sache mal zu Gemüte führt. Denn ich sage mit voller Absicht: Reklame für Bose Stäbchen!

    Was mich wirklich stört ist nicht was die Dinger können, oder was nicht, und wer damit spielt oder deswegen arbeitslos zu werden droht, SONDERN:

    Die überhebliche und gleichsam sachlich unzutreffende (gelogene) Art und Weise, in der Bose hier die Profiliga beleidigt und verunglimpft!!!!!! Damit scheißen sie in genau das Nest, von dem sie behaupten dazu zu gehören!!!

    Ergo vertehe ich sie freundlicherweise nur als ahnungslose HiFi-und 100V-ELA Fritzen, die vergeblich versuchen in den professionellen Bühnenbeschallungsmarkt einzudringen. Und vor lauter Verzweiflung
    es nach 400 Jahren immer noch nicht geschafft zu schaffen, reagieren sie nun zickig auf diejenigen die schon drin sind. WIR!

    Das kommt mir fast so vor wie ein Hersteller eines neuen Kleinwagens, der versucht seine Kisten zu bewerben, indem er die Profis aus der Formel1, Rallye Dakar, Indiecar usw. wegen vorgekommener Reifenplatzer oder ähnlicher Kleinigkeiten versucht lächerlich zu machen, um damit sein eigenes Produkt in ein besseres Licht zu rücken.

    Oder als würde ein Hersteller von Minigolf Zubehör in seiner Werbung gegen Bernhard Langer und Tiger Woods rumstänkern, weil die einen Caddy und dutzende verschiedene Schläger haben, aber eben dieser Hersteller einen WollMilchEierSchafSauMausKatzHund-Schläger fürs Volk verkaufen möchte, von dem er behauptet, daß damit jedermensch die selben Ergebnisse erzielen kann, wie die Meister!

    das ist doch alles lächerlich! und wir sind gar nicht einmal die Zielgruppe des Produkts, aber dennoch von der Raklame desselben unangenehm berühert!

    und deshalb folgende Ansprache:

    Dear Mr. Bose,
    congratulations about your new line stand stage speaker cabinetts. for sure it's a nice idea. It's just the wording of your advertisement we are not amused about. Do you think to load up your products by making mad and pushing down the professionals? If so, we want to invite you to a seminar concerning ethics and how to behave to get accepted. But if its just a business behaviour to increase turnover, you have to realise that you won't get enduring acceptance. it's your demission.
    with best regards,
    Toni Sound Enginner.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 28. Januar 2007 um 13:21
    Zitat von "Swagger-Jacky"

    ...Delayt ihr auch einen stink normalen Monitor, auf einer stink normalen 6m x 8m Bühne?...

    NEIN, natürlich nicht!

    ABER stellst Du einen stink normalen Monitor für einen stinknormalen Musiker auf einer stink normalen Bühne 4 Meter hinter ihm auf? sicherlich auch NICHT!

    Und auf einer großen Bühne, wo die PA vier oder mehr Meter vor der Backline steht, wird die PA selbstverständlich verzögert. Ergo habe ich mit dem Witz begonnen, die vorne stehenden Musiker gegenüber den hinten stehenden Bösen Stäbchen zu verzögern! bzw. das negativ delay für die elektroakustischen Wandler! (Markteinführung am 1. April)

    Der daraufhin folgende Lösungsansatz aus der Elementarphysik mit Teilchenbeschleunigung war schon fantastisch! Und die Entwicklung der "Bier Oder Speed Einnahme"- Vielosuffie reitet perfekt auf der selben Wellenlänge weiter auf dem Thema rum. Der Erfinder könnte sich sicherlich mit einem Prototypen seines B.O.S.E.-V zur Präsentation des NELAY (R) / (TM) am letzten Tag der Musikmesse dazu gesellen.

    Dann wäre die Revolution in der Beschallungstechnik endlich eine runde Sache. Oder hätten wir dann nicht eventuell doch eher die Anarchie?

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 24. Januar 2007 um 01:49

    gegen die delayten Stäbchen (gegenüber dem original Signal des Musikers) wird dann demnächst ein erfinderischer Soundtüftler das neue ultrabrandheiße absolut ultimative "machs dir selbst jetzt noch besser Mark2 Böse Stäbchen mit dem interaktiven NEGATIV DELAY"

    NELAY (R) / (TM)

    vorstellen. Das erste Delay (Signalverzögerungsgerät), das auf der Zeitachse mit negativen Werten arbeitet. Somit ist gewährleistet, daß trotz der Laufzeitunterschiede beide Signale zeitgleich beim Zuhörer eintreffen. Dies wird dadurch ermöglicht, daß ein hinter dem Musiker aufgestellter Lautsprecher das Programmsignal bereits abstrahlt, noch bevor der Musiker selbst das original Signal erzeugt hat! Ja, da staunt der Musiker und der Toni glaubt es nicht!

    Das NELAY (R) / (TM) wird dieses Jahr auf der Musikmesse in Frankfurt in einem noch geheimen Vorführraum einem exklusiven Expertenpublikum am letzten Tag der Veranstaltung präsentiert werden. Das mußt Du dir jetzt schon in deinem Timer notieren. watch out!

  • Center Sub - "Mono" vs "Stereo"

    • donut
    • 8. Dezember 2006 um 12:31

    :oops: mein Korrelationsgradmeter hatte keine Zahlen :oops:

    :D selbstverständlich sind 180° gegenphasig, danke an den Admin. :D

    +0° / -0° is grün, volladdition in mono mit elektrisch doppeltem Pegel, akustisch easy to handle.
    +90° / -90° is gelb, passiert quasi nix und is okay stereo, akustisch okay.
    +180° / -180° is rot, elektrische totalauslöschung, akustische Konfusion.

  • Center Sub - "Mono" vs "Stereo"

    • donut
    • 7. Dezember 2006 um 13:00

    hallo Reinhard und Volker.

    Zitat Reinhard:
    Resumee: Wenn man schon einen Monocluster aufstellt, dann sollte man den auch mit nem Monosignal powern. Steroamping für einen Monoblock bringt rein gar keine Vorteile, eigentlich dafür doch einige gravierende Nachteile, was als extremes Bsp. wenn mal die Signale mit 90grad Phasenverschiebung daher kommen. Schlimm,... der Frequenzgang der einzelnen Boxen, wiedermal insbesondere Hörner würde doch noch schlechter sein, als wenn man es alleine betreibt.

    -> ähm, ob ich ein Signal mit 90° Inkohärenz nun am Ende der Signalkette per akustischem Kurzschluss vor den Stereo-Bassboxen auslösche, oder bereits vorher in der Signalkette beim Mono Summieren, das Ergebnis ist in beiden Fällen ziemlich nix.

    Antort an Volker: lies nochmal oben, was ich geschrieben habe.
    schmale Bühne Mono Bass Cluster.
    mittlere Bühne Bass Wings.
    breite Bühne eben kein mono center bass cluster, sondern z.B. eine Basslinie, also horizontales Bass Array.

    was nun als schmal, mittel und breit bewertet werden muss, hängt vom Prinzip der Bässe und deren Anzahl im Verhältnis zur Bühenbreite ab. Am besten vorher korrekt berechnen oder simulieren lassen. Andernfalls empirisch ermitteln.

  • 4-Punkt-Beschallung und die dazugehörigen...

    • donut
    • 5. Dezember 2006 um 19:04

    hallo Kolleschen,

    das scheint ja ein heißes Thema zu sein.

    hallo Utz, deine Lösung ist mitnichten die beste, wenn die Tänzer alle nach vorne schaeun / hören und es eine Bühnenpräsentation ist. ganz am Anfan war aber eine Vierpunktbeschallung gefragt, mit der Aufgabenstellung wohin mit dat Bass?

    hallo Admin, unsere beider Berechnungen sind korrekt, jedoch habe ich vom SPL einer einzelnen Bassbox losgerechnet, während Du bereits von vier Clustern ausgegangen bist. ergo haben wir differierende Pegelgewinne, aber am Ende werden wir denselben nominalen SPL erzielen.

    Zitat Admin:
    1.) Interferenzminimierung: Also jedes Stück Raum wird nach Möglichkeit nur von einer Quelle beschallt.

    Frage: wieviel akustisch getrennte Stücke Raum gibts bei einer vierpunkt disco beschallung?

    Zitat Admin:
    2.) Interferenzmaximierung: Jedes Stück wird von möglichst vielen Quellen beschallt, so dass sich die verschiedenen Kammfilterkurven überlagern und ausmitteln.

    Frage: nach meinem Verständnis müßten die Beschaller bei diesem Lösungsansatz ca. doppelt so viel Bassenergie in den Raum pumpen, damit die Auslöschungen wieder niveliert werden, stimmts?

    Zitat Michel:
    Im "www." findet man Rechner die dieses simple Problem bunt ausdrucken. So viel zur Unvorhersehbarkeit.

    -> Wenn Du die Bauakustischen Parameter des Venues kennst, und einfach so ins www eingibst, inklusive den Elektroakustischen Parametern deiner PA, und dann eine vernünftige Simulation erhälst, dann gib uns mal nen Tipp, wer sowas gratis anbietet und seriös ist. Ahnert, Götz, Löwer und einige andere kenne ich schon, die sind alle seriös, und lassen sich diese Ingenieursarbeit angemessen honorieren.

    Zitat Michel:
    Mag alles sein, die Frage wie eine Bass-Punktschallquelle zeitrichtig an ein 40m entferntes Top angekoppelt werden soll ist damit aber noch nicht geklärt. Was nützen 30db mehr Pegel wenn sie in einem Teil der Halle dem Rest der Musik um über 100ms hinterherhinken? Jetzt aber mal Ehrlich!

    -> Recht hast! einen Tod muss man sterben. Beschallungstechnik ist eben immer relativ.

    Zitat Michel:
    ...lieber lokale Lücken im Frequenzgang als massiven Laufzeitmatsch...
    -> So setzt jeder Experte seine eigenen Prioritäten. Zwei Tonis haben drei Meinungen, mindestens!

    Frage an Michel: gibts Christian Heils excel Sheet noch irgendwo? und was sagt es über den maximalen Abstand von 2x18" Reflex am Boden liegend? Wie weit dürfen die Kisten auseinander liegen, bevor die gegenseitige Aufladung abreißt? Und was passiert bei einer konkav gekrümmtem Linie?


    REALITÄT gegen VIERPUNKT BÄSSE, whre Begebenheit:
    Disco mit quadratischer Tanzfläche, Vierpunkt Tops geflogen, Vierpunkt Bässe gestellt, alle Boxen zielten exakt in die Mitte, geiler Sound am Dancefloor, Ruhe an der Bar, alles prima...
    Disco wurde umgebaut und Tanzfläche verlängert, schön. Plötzlich war der Sound scheiße. Null Bässe auf der Tanzfläche. Ein Defekt? Ein Anschlussfehler? Gleichzeitig beschwerten sich Gäste in der Lounge Ecke über den brachial angestiegenen Bassdruck! was war passiert? diffuse Interferenzen hatten doch tatsächlich eine Totalauslöschung auf der Tanzfläche und eine extrme Überhöhung in der Lounge erzeugt.

    In der Praxis hätte ich mit Lösung 2. einen Arschtritt bekommen. sonst nix. tatsächlich haben wir erstmal zwei Bässe stillgelegt, und damit sofort wieder Druck auf dem Dancefloor und Ruhe in der Lounge gehabt. Schritt zwei war dann der Umbau auf Mono Basswelle. Zugegeben, es waren nur 10 meter.

    bei 50 metern wie beim PA Peter ist das Delay dann schon deutlich spürbar. Also vergiß Vierpunkt und mach Frontalbeschallung mit sauberem Time Alignment. Und mit der KF 750 kommst Du auch 100meter weit. nur die Bässe laufen schon früher aus.

    viel Spaß beim LALA.

  • K-Array

    • donut
    • 4. Dezember 2006 um 21:39

    tach auch.

    MAD hatte nur Eddy Frühwirt, und das sind Elektrostaten gewesen.

    das K-Array hier ist ein Planar Wave Strahler, fast konventionell bestückt, nur mit einer Art Hochton Wave Guide a la Line Array, aber der Rest sind konventionelle Pappen auf einem Brett. Vielleicht biegen die Italiener die Wellen ja so hin, daß mehr rauskommt, als man erwarten würde. Aber mehr als die Physik zuläßt geht halt nicht. Dafür sind sie schön flach, die Dinger.

  • MeyerSound Galileo

    • donut
    • 4. Dezember 2006 um 20:59

    tach Kai Ulrich,

    wie seid ihr denn auf Vertec an Galileo gekommen? Schabbach?
    und was für Amps hängen dran?

    Grüß mir den Hanselmann.

  • 4-Punkt-Beschallung und die dazugehörigen...

    • donut
    • 4. Dezember 2006 um 20:35

    lustige Ideen!

    und der Holty kann ganz genau erklären, warum was wie funktioniert, oder nicht. Der Laie denkt: logo, vierpunkt mit Tops und Subs. FALSCH gedacht, weil das Ergebnis völlig beliebig und unvorhersagbar wird! praktisch und elektroakustisch physikalisch!

    Ich gehe mal davon aus, daß die Vierpunktbeschallung bei der genannten Größenornung von AUSSEN nach INNEN auf die Tanzfläche beschallt.

    Vier Punkt Tops sind okay, Coverage und Reichweite bis ans Ohr der Audience beachten! und mit dem SPL der Kisten kannst Du dann schon mal den Pegel vorhersagen. KF 750 sind horngeladen, bei sauberem Array ist alles bestens.

    DAS OPTIMUM, rein vom physikalisch elektro akustischen Handling ist eine Punktförmige BassSchallquelle. also Mono Cluster. weil:
    1. die Bässe laden sich gegenseitig auf, ergo mehr Druck. +6db pro doppelter Anzahl. also bei 32 Kisten wären das ca. 27db Pegelgewinn, + ca. 3dB Zugewinn durch Bodenkpopplung. macht ungefähr + 30 db !!!
    2. die Schallwellen werden gebündelt und erzielen ausgehend von ihrer ursprünglichen Kugelform immer mehr Nieren- und Keulencharakteristik. (je nach Stacking)
    3. womit sich dann ganz gezielt auf die Tanzfläche schießen läßt. und andernorts wird der Bassanteil erwartunggemäß geringer ausfallen.

    DIE PRAKTIKABLE VERSION:
    die Basswelle. alle Bässe auf einer Linie.
    1. am besten leider eine senkrechte Linie, wegen der vertikalen Bündelung. macht aber keiner, weil ungewöhnlich. zwei solcher Stacks ließen sich auch noch handhaben.
    2. die Suboptimale horizontale Linie, alle Bässe tight fit. leider macht das eine horizontale Bündelung, und die Basswellen verschwinden zur Hallendecke.
    3. aber immerhin noch ungefähr +6 db Pegelgewinn durch Bodenkopplung und gegenseitige Aufladung.
    4. die Linie kann auch gebogen werden, damit das Coverage ein wenig beeinflußt werden kann. In wieweit, läßt sich kaum berechnen, muß also individuell empirisch ermittelt werden. (ein Halbkreis wäre sicherlich zu viel des Guten).

    Oft gesehen und dennoch meist sinnlos: Die Zahnlücke.
    alle Bässe leigen zwar auf einer Linie, aber mit so viel Abstand dazwischen, daß die gegenseitige Aufladung abreißt. Null Bündelung, keine Richtwirkung, und nur noch +3 dB Bodenkoppplung, dafür beginndende Interferenzen mit Auslöschungen und Pegelerhöhungen andernorts.

    völliger Schwachsinn, vier Punkt Subs, weil:
    1. die Dinger sind Direktstrahler ohne jeden Bündelungsfaktor
    2. sich bekannter maßen Bässe kugelförmig ausbreiten
    3. tiefe Töne lange Wellen machen
    und sich damit nicht sagen läßt, wo in der Halle die Interferenzen zu Anhebungen und wo zu Auslöschungen führen werden. also quasi unkontrollierbare Diffusion.

    ich wünsch Dir viel BUMS,
    und falls Du die Bässe doch in vertikaler Linie anordnen solltest, lass es mich wissen, ich komme gern vorbei um das zu erleben.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 4. Dezember 2006 um 13:19

    luschdig, lustig!

    ausgerechnet eine Bose 402, :wink: immerhin schon ein Zeilenlautsprecher / Linienstrahler / Line Array Speaker Cabinett.

    ebenfalls eine 402, jedoch eine Bell Kopie der original d&b 402, weswegen die Schwaben von den Amis eine vor den Bug geschossen bekommen hatten und das Material später in C4 umbenannten,
    jedenfalls eine dieser Bell Plastekiste ist in Berlin angesichts einer PAR64 schlichtweg dahingeschmolzen. sieht echt verheerend aus, das Teil hat Flammen geworfen und der Kunsstoff ist heruntergetropft. Glück gehabt, daß nix anderes mit angebrannt ist.

    DirkB hat geschroben: "Nicht daß jetzt das große Gerenne auf Ela-Säulen losgeht..." Ja, warum denn eigentlich nicht? wäre doch eine prima Lösung für die ganz großen Bühnen oder Venues. Man stelle sich mal vor, einige tausend Zuhörer bekommen hunderte Böse Stäbchen ins Publikum gestellt, und JEDER hört einen Wohnzimmer Sound!!! das wär die Revolution in der PA (Beschallungs) Technik. Und um die hunderte von Metern Kabelstrecke zu überwinden, wird natürlich auf die altbewährte 100V ELA Übertragung zurückgegriffen (es sei denn, Bose erfindet demnächst die drahtlose Übertragung von Audio Signalen. Oder gabs das schon bei ALDI?) Wie dem auch sei, um einen ordentlichen Pegel an die Audience hin zu bekommen, sollte korrekt gerechnet werden. doppelter Abstand = halber Schalldruck. oder mit dem Logarythmus, der Rüttmuss bei dem der Toni mit muss! Und deswegen sollten die Boses mal bekannt geben, welche Elektroakustischen Parameter ihre Stäbchen denn so machen. :D:D:D das wäre mal professionell! Gell??? :D:D:D

    Aber den Muckern zwischen den Zeilen sowas ähnliches zu sagen wie:
    ...mit diesem ultimativen Tool können Sie es sich innovativ selbst machen... und sparen sich jegliche professionelle Unterstützung ... usw...

    halte ich für vollkommene Grütze. Tütensuppe ersetzt Meisterkoch. Nach Amerika und zum Mond mit unserem neuen Schlauchboot. Jetzt neu vom Erfinder des Tütensuppenschlauchboots. Noch nie dagewesene Innovation. Geld gespart und selbst gemacht. Die fliegende Gummipuppe, besser als wie (in) echt! Echt! genügsam und anpassungsfähig. einfach reinstecken und spielt. Machs Dir selbst. Kauf mich jetzt!

    Mit dieser Philosophie wartet die Musikgeräteindustrie nun schon seit über zwanzig Jahren auf. Und, hats gehälft? Jau, hats: die großen Hersteller wachsen weiter, während der Rest der Branche langsam auf die Hälfte zusammen schrumpft. Die neuen SemiAmateurMusikerDiskjockeyProducerVerlegerVertrieberVeranstalterTechnikerMachsdirselbstProfis sind auf niemanden mehr angewiesen um sich einen Bruchteil der Butter zu verdienen, die sie durch ihr do everything yourself anderen von der Stulle streichen. Am Ende des Tages sind alle angeschmiert. bis auf die Blödchenverkäufer (Semmel / Schrippen / Weckle / Brötchen)

    schönen Abend zusammen

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 25. Oktober 2006 um 11:41

    gut! im wesentlichen haben wirs auf den punkt gebracht und sind uns mehr oder weniger einer Meinung.

    Wolfgang hat es schon kurz und treffend zusammengefaßt.

    Ich habe einen Lateinisch sprechenden DJHeini klennengelernt!

    Daß Bose mit hilfe von Controllern kleine Breitbänder besser klingen läßt ist aber auch nix Neues. Das habe ich schon mit meinen alten Bose800 vor zwanzig Jahren erlebt.

    Die Revolution besteht nun aber letztendlich und tatsächlich lediglich daraus, daß sich ungläubige Laien (die keine Kirchen besuchen) jetzt im Musikalieneinzalfachhandel solche Schallzeilen (selfpowered und DSP gesteuert) anbiedern lassen.

    und das wars auch schon. Ende.

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 19. Oktober 2006 um 00:34

    ahoi DJ Heini,
    vielleicht konntest Du es nicht herauslesen, aber es ist ein Knock-Out Kriterium:
    die Teile sind nicht sicher gegen HF-Einstreuung!

    Aber sie klingen natürlich besser als die Schallzeilen von vorm Krieg!
    Und das Thema mit der Weiterentwicklung scheinst Du irgendwie falsch herum verstanden zu haben: Die Autos und die PAs wurden weiterentwickelt, und das ist auch gut so. Aber Bose hat weder an der Schallzeile von damals weiterentwicklet, noch das Prinzip der Individuellen Lautsprecher erfunden, versucht uns aber nun genau diese als neue Errungenschaften zu verkaufen. Mensch, ich bin doch kein Goldfisch!

  • Revolution im Beschallungssektor!

    • donut
    • 18. Oktober 2006 um 19:59

    liebe Leute,

    letztes Jahr habe ich in der PA Abteilung eines größeren Ladens einen Sonnenschirmständer entdeckt, ohne Schirm und im geschlossenen Raum!
    Bei näherer Betrachtung entdeckte ich ein BOSE Logo. Als ich bis auf ca. 5m an das Gerät heran kam, suchte das Mobiltelephon in meiner Hosentasche simultan nach seinem Funkturm. ... und dann haben alle Anwesenden die Tonsäule und mich blöd angeglotzt. Und mir ist wiedermal eingefallen, daß es tri-band Handys gibt, weil in den USA andere Funkfrequenzen genutzt werden. Ergo hatten die Bose Entwickler nicht berücksichtigt, daß ihr neues System bei uns unter anderen Voraussetzungen störungsfrei spielen muss.

    Bose beschreibt seine neue Tonsäule als Ergebnis jahrelanger Forschung und Entwicklung im Bereich von verstärktem Ton. (die scheinen ja quasi die elektroakustik erfunden zu haben). Bose beschreibt weiter die katastrophalen akustischen Zustände denen Musiker und Publikum bislang ausgesetzt waren. (es hat sich ja schließlich auch noch niemand mit akustik beschäftigt in den den letzten 20000 jahren). Und so kommt Bose mit der brandneuen Idee, jedem Musiker seinen eigenen Lautsprecher zu verpassen. (genau genommen ist die Idee so alt, daß niemand mehr weiß, wer damit eigentlich begonnen hat).

    Vor genau 40 Jahren fing die Zeit von PA-Systemen an. Bis dahin hatte jeder Musiker seinen eigenen Lautsprecher und es gab weder Mixer noch Toningeneiure, geschweige denn von der Publikumsbeschallung unabhängige Monitore! Die Bands spielten auf immer größeren Bühnen und so brauchte jeder Musiker immer mehr Lautsprecher, um sich dem immer größer werdenden Publikum zu vermitteln. Und bis dahin spielten alle immer noch ausschließlich auf Breitbandchassis. Keine Hochtöner, keine extra Bässe, keine Hörner, aber bald schon Arrays! Es wurden so viele Lautsprecherkabinetts hinter jedem Musiker arrayed/geclustert/gestacked, bis die gesamte Bühnenrückseite voll war, vom Boden bis zur Decke, und ein immenser Schallpegel auf der Bühne herrschte. Damals nutzten die Acts auf großen Bühnen diese sogenannte "Wall of Sound"
    :wink: Dann kam ein gewisser Mr. Back auf die Bühne und sagte, daß es so nicht weiter gehen könne, sein Vorname war Feed :wink:
    Man experimentierte noch ein wenig mit zwei gegenphasig angeschlossenen Mikrophonen pro Musiker, kam aber nicht sehr viel weiter damit. Und so begann die Epoche der Public Adress Beschallung.

    1966 spielten the Gratefull Dead im Fillmore Auditorium. Sie hatten einen eigenen Tonkutscher dabei, der die Gesangsmikrophone über eine Vierkanalmischkonsole ausspielte. Der Mixer hatte damals noch keine Fader, sondern ausschließlich Drehpotentiometer und stand auch nicht vor, sondern hinter der Bühne! Die Beschallungsanlage stand aber schon ganz revolutionär VOR der Bühne, rechts und links jeweils EINE einfache Breitbandlautsprecherbox! Und so ging eine einfache Gesangsanlage als die erste PA der Welt in Betrieb!

    Die nächste Revolution verbeitete Dan Healy, als er seiner Band klarmachte, daß sie eine Beschallungstechnik benötigen, die in einem proportional Verhältnis zu dem staht, was einerseits sie selbst auf der Bühne veranstalten und andererseits dem zunehmenden Publikumsaufkommen bei ihren Auftritten gerecht wird. Um dem Publikum ein "studio listeninmg environment" bieten zu können, rechnete er damals mit einem Verstärkungsfaktor von einer Trillion. UND gemeinsam machten sie den Veranstaltern klar, daß sie nur dann auftreten werden, wenn der Toningenieur inmitten des Publikums platziert werden kann. Das war nicht einfach, aber es hat sich als sinnvoll erwiesen, und bis heute dauerhaft durchgesetzt. So wurde der Front of House Platz erfunden. Nebenbei wurde der alte vier-Kanal-Mikrophon-Mixer durch multi channel Konsolen aus dem Studio ersetzt.

    Dann gibts da noch Entwicklungen wie zum Beispiel der Zeilenlautsprecher (siehe Siemens, Telefunken und was sonst noch in den Kirchen hängt) sowie spätere Hornsysteme von Dave Martin, Tony Andrews und Klipsch, bevor Christian Heil mit seinen Hochtonlinienstrahlern (die es übrigens auch schon vor ihm gab) das Blatt wieder gewendet hat.

    Und was hat das alles mit Bose und ihrer selfpowered Schallzeile zu tun?
    1. ignorieren sie 40 Jahre Entwicklung in der professionellen Beschallungstechnik (siehe Ausführungen oben bis hier her)
    2. kehren sie lediglich zum uralten Prinzip des Linienstrahlers zurück, verkaufen das ganze aber als bahnbrechende Entwicklung des eigenen Hauses und preisen es als WollMilchEierRennFlugSau an
    3. sagen sie dem Musiker: Toningenieur überflüssig, machs Dir selbst!

    Das kommt mir so vor, als ob jemand die Dreysine neu erfinden würde und den Anwendern verspricht, damit überall hinfahren zu können, und das ganze ohne einen Fahrer engagieren oder selbst das Fahren erlernen zu müssen.

    Aber so ist das nun mal im Land der unbegrenzten Beschränktheiten!

  • 12" Wedges Ranking

    • donut
    • 18. Oktober 2006 um 17:02

    Frage war berechtigt, :oops: hatte meinen Beitrag falsch gepostet.
    danke an den Moderator für die Verschiebung ins richtige Thema.

    wenn ich die specs und requirements zusammengetragen habe,
    wird ein neu entwickelter Bühnenmonitor danach perfektioniert.

    und näxtes Jahr gibts den dann womöglich auch schon im Dry Hire. :D

    Was sollte Dein Wedge können bzw. haben ? :?:

  • Forumstag Linearraytest III

    • donut
    • 18. Oktober 2006 um 14:59

    hallo Leute,

    für einen ergiebigen Vergleichstest tendiere ich zu Bedingungen und Fragestellungen, die sich in den letzten x Jahren herauskristallisiert haben:

    Zuspieler, Testsignale, Programmmaterial:
    zu Lieblingsteststücken gibts hier in einen extra Threat.
    Konserve mit unterschiedlichstem Tonmaterial in optomaler Qualität und auch möglichst dynamisches, unkomprimiertes Material. Ein paar Extreme für Sublow, Mittenbrett, Ultrahigh, fast Attack + Release wie Drums+Percs, Einzelinstrumente und Stimmlagen, Chöre und Orchester, Freuenzüberlagerungen wie Vox+Sax, Frequenzseparationen wie Contrabass+Triangel, extrem räumliches und extrem trockenes Material...
    Da das eine geschlossene (nicht öffentliche) Veranstaltung ist, hat die GEMA hier keine Ansprüche.
    Mikrofon + Live Spreche.
    alles in mono und flat an die Systeme geschickt!

    Testgeräte:
    jedes System nur einmal! 4er/8er Banane / single Stack + Subs.

    Test:
    A. messtechnische Bewertung von Abstrahlwinkeln/Coverage, Schalldruck, Frequenzgang, Reichweite, RASTI/ALCONS.
    B. subjektive Bewertung der Wiedergabe von diversem Programmmaterial durch die einzelnen Systeme. (z.B. bei 100dB am FOH Platz und an den Flanken der jeweiligen Abstrahlungsgrenzen)

    Fragebogen:
    1.a Elektroakustische Parameter und die Messergebnisse aus A.
    1.b. weitere Technische Parameter wie selfpowered, extern system powered, extern independant powered, intern DSP driven, extern system DSP driven, extern independant driven, passiv...
    1.c weitere technische Paramter wie Maße, Gewicht, Rigging ...

    2a. subjektive Beschreibung des Höreindrucks aus B.
    2b. subjektive Bewertung der weiteren technischen Parameter aus 1.b.
    2.c. vermutliche Anwendungsgebiete der PAs für Party, Konferenz, Disco, Konzert, klein, mittel, groß, innen, außen...

    3. Preise in brutto VK pro Box, Einheit, System.

    4. Auswertung: falls die PAs dann tatsächlich doch gegeneinander bewetet werden sollen, gibt es die folgende Möglichkeit:

    die Testgeräte müssen von den Teilnehmern mehrheitlich in eine bestimmte Kategorie aus 2.c zugeordnet werden. Innerhalb der Kategorien kann dann direkt verglichen werden, indem wieder alle Teilnehmer zunächst die beschriebenen Parameter von 1.a bis 3. mehrheitlich gewichten. Hätten wir z.B. 20 Parameter gelistet, dann ergibt sich ein Ranking von 1-20, wobei der als wichtigster Parameter gewählte den Faktor 20 erhält, und der unwichtigste den Faktor 1.
    Im zweiten Schritt werden die einzelnen Bewertungen der Systeme aus 1a.-3. in sinnvolle Reihenfolgen gebracht, bei einem Vergleich von zehn Systemen bedeutet dies ein Ranking von 1-10, wobei wiederum das System welches in diesem Parameter am besten abgeschnitten hat eine 10 erhält, und das schlechteste eine 1.
    Im dritten Schritt werden dann die Bewertungen mit den Gewichtungen multipliziert und alle Zahlen pro System addiert. Daraus ergibt sich ein eindeutiges Ranking der miteinander verglichenen Systeme.


    Bsp. Vergleich System A gegen B, anhand vier ausgesuchter Paramaeter:

    Gewichtung 2: System A erhält für den höheren SPL 2 Punkte, macht 4
    Gewichtung 4: System A erhält für schlechteren Sound 1 Punkt, macht 4
    Gewichtung 1: System A erhält für besseres Handling 2 Punkte, macht 2
    Gewichtung 3: System A erhält für den höheren Preis 1 Punkt, macht 3

    Gewichtung 2: System B erhält für den geringeren SPL 1 Punkt, macht 2
    Gewichtung 4: System B erhält für den besseren Sound 2 Punkte, macht 8
    Gewichtung 1: System B erhält für schlechteres Handling 1 Punkt, macht 1
    Gewichtung 3: System B erhält für den kleineren Preis 2 Punkte, macht 6

    System B hat mit 13:17 gewonnen.
    ändert sich eine Bewertung oder Gewichtung, so ändert sich das Ergebnis.


    Wenn es sich zeitlich machen läßt, werde ich selbst mit ein zwei Systemen vor Ort vertreten sein. Bis dahin biete ich zur Erstellung des Fragebogens meine Unterstützung dem Micha Ebner an.

  • 12" Wedges Ranking

    • donut
    • 18. Oktober 2006 um 12:49

    Liebe Kollegen und Kolleginnen,

    welche 12" Bodenmonitore liegen derzeit auf den Bühnen?
    welche sind am meisten verbreitet?
    welche sind am meisten gefragt?
    welche sind selfpowered?
    welche sind nur mit Systemcontroller/-Amp zu betreiben?
    welche sind komplett passiv zu betreiben?
    welche wichtigen Fragen habe ich hier nicht gestellt?

    Fragen über Fragen. Wenn ihr hier Eure Meinung abgebt, dann kann ich einen Überblick zusammenstellen und anschließend hier veröffentlichen.

    Vielen Dank im Voraus für Euren Input

  • paar "Fachbegriffe" unklar...

    • donut
    • 30. August 2006 um 14:27

    alles real erlebt,
    und dann gibts da noch die Erfahrungen mit Wind bei open airs mit LAs.
    auch nicht zu unterschätzen, wenn die gesamte Zylinderwelle vom Winde verweht wird, die Konzertbesucher denken, die PA sei ausgeschaltet, und gleichzeitig massive Beschwerden aus der Nachbarschaft kommen, weil die den Eindruck haben, die Bühne stünde direkt vor ihrer Wohnung.
    das ist kein Spaß!

  • paar "Fachbegriffe" unklar...

    • donut
    • 28. August 2006 um 18:50

    der Schbätzleschorsch hats fast auf den Punkt gebracht:
    1. kann nicht jeder mit einem LA umgehen, und
    2. ist es kein Holz für jede Anwendung !!!

    ein Beispiel aus aktuellem Anlass:
    eine Musikdarbietung mit Ansprache soll für 1000 Zuhörer verstärkt werden. Der Raum ist halbkugelförmig, komplett verglast und mit Natursteinboden, das Publikum wird sitzen, wobei die Bestuhlung ca. die Hälfte der Grundfläche einnimmt. Es darf nichts geflogen, oder anderweitig die Sicht nach draußen beeinträchtigt werden.

    Versuch 1: das neue super LineArray wird an single towers halbhoch geflogen.
    Resultat: der Veranstalter nörgelt über die Sichtbehinderung und hätte die PA am liebstem am Boden. Die Beschallung erreicht jedoch nur bei Overhead Installation die ersten bis letzten Reihen mit angenhemem Pegel. Allerdings erzeugt die horizontale Abstrahlung von 140° bereits nach dem ersten Drittel der Stuhlreihen dermassen viel reflektierenden Schall von der umgebenden Halbkugel aus Glas, dass die hinteren zwei Drittel vor lauter Diffusschall kaum etwas verstehen. Da das LA nicht komplett Overhead geflogen werden konnte, ergab sich ein weiteres Problem: stehende und umherlaufende Menschen haben den unteren Bereich der vom neuen super LA abgestrahlten Zylinderwelle so empfindlich gestört, so dass diese kurzzeitig in sich zusammenbrach, ergo die Zuhörer ständige Pegelschwankungen wahrnahmen. Und der Kollege "kennen sie sich überhaut aus mit den vielen Knöpfen" hatte keine Chance, den Veranstalter oder seine Gäste zufrieden zu stellen.

    Versuch 2: im Vorfeld der Veranstaltung wird mit viel Sachverstand und einigen Simmulationsberechnungen festgestellt, dass sehr eng abstrahlende Systeme, wenn sie richtig ausgerichtet werden, genau die Zuhörer treffen, und sonst nichts! So werden einige gezielt gesetzte Horn Tops, ein mono BassCluster und einige Aufholverzögerungslautsprecherchen installiert. Der Veranstalter meint, so laut müßte das doch gar nicht werden. Und der PA-Ing. sagt, leiser gehts immer, wir wollen aber schlieslich alle Gäste erreichen. Ach so, ja dann!
    Ergebnis: bei geringen Pegeln haben bereits alle Zuhörer jedes Wort verstanden. Bei mittleren Pegeln während der Live Musik war der Sound in Ordnung. Erst später, bei weniger anwesendem Publikum und im Verhältnis zu hohen Pegeln wurde der Anteil an akustischen Reflexionen bemerkbar.

    Fazit, wie eh und jeh: Selbst der dümmste Bauer mit den dicksten Eiern kann die Physik nicht bescheissen!

    Hellau!

  • paar "Fachbegriffe" unklar...

    • donut
    • 26. August 2006 um 01:38

    köstliche Diskussion,
    da wollte ich schon vorher ein paar schlaue Sachen einbringen.
    Aber zuerst mal ne Frage zum Monitor/Raum/Mikro/Stimme Equalisieren+Pegeln: wie sonst außer mit einem guten Ohr oder einem Analyzer stellt der Kollege die Geräte ein? und in beiden Fällen kann man Feedback, meistens in Form von Mittel- oder Hochton Pfeiffen wahrnehmen. Mehr oder besser weniger. Feedback in Form von Bass Hupen kommt beim Monitoring eigentlich nicht vor. Und weil nicht jeder Tonkutscher schon immer einen RTA auf Tasche hatte, heißt dieser Vorgang schon seit zig Jahren "Einpfeiffen".

    jetzt noch ein paar Schoten aus dem Wörterbuch
    "amtlich-deutsch / deutsch-amtlich"

    LineArray = Linienlautsprecher mit Zylinderwellencharakteristik, kurzform "Banane", meistens schwarz, außer in Kirchen. :wink:

    RTA = Richtig Teure Anlage :D

    Backline = weisse Linie hinter der Bühne vor dem Konzert. nach dem Konzert ist sie immer weg und alle machen ganz große Augen :shock:

    Leslie = Kleiderschrank vom Tastenmann, mit integrierter Wäscheschleuder :D

    Time Alignment =

    Siemens Lufthaken = wurde noch nie gesehen

    drahtlose Strom Übertragung = gibts wirklich!

  • Was bedeutet PC in Bühnenanweisung

    • donut
    • 26. August 2006 um 00:47

    als altem Tonkutsche fällt mir dazu noch ein, dass PC- auch als Fresnell-Linse bezeichnet wird, wenn die konvexe Seite radial aufgefächert ist, um die Linse möglichst flach zu machen. Das sieht man in den meisten Theater Kannen. stimmzts?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™