Zitat von "Uwe 1"
Uwe, der neben anderem Unsinn auch mal Hobby-Funker und 49 Meterband-Fan war (ich sag nur Radio Luxemburg)
Das sind die schlimmsten, die mit ihren Nachbrennern und dem Fuchsschwanz. ![]()
Zitat von "Uwe 1"
Uwe, der neben anderem Unsinn auch mal Hobby-Funker und 49 Meterband-Fan war (ich sag nur Radio Luxemburg)
Das sind die schlimmsten, die mit ihren Nachbrennern und dem Fuchsschwanz. ![]()
Das D6 sieht ja richtig schnuckelig aus. In den Fingern hatte ich es leider noch nicht.
Da gibts ein neues, das fast genauso wie das D6 aussieht. Von Beyer, kommt im Mai raus. Opus 99. Sehr, sehr interessant, auch das Stativ dazu.
Zitat von "martin"
Aber wahrscheinlich kennt die hier keiner, weil die alle gespielt haben, waehrend die meisten mitglieder hier gerade eingeschult wurden :lol:
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Ich würde überall suchen, nur keinen Desser reinsetzen :wink:
Ich lehne nicht ab. Bei mir kosten Sonderwünsche und solche Problemlösungen extra. Wenn es dann bei Veranstaltern oder Agenturen plötzlich um mehr Geld geht, zündet das schon ganz gut.
Und es gibt ja nicht nur den unmöglichen Mixerplatz sondern auch noch die vielen LS, die man bei Livemusic mit edel Sound nicht sehen darf. :wink:
es ist weder Eminence, Visaton, MHD 170 noch MHD 240 in der a-12.
Dort ist eine noch viel größere China-Kacke drin.
mit Zeitraster meine die Zeit der wiederholungen der FFT
Zitat von "TomyN"
Ich stelle es mir ungefähr so vor:
In einem bestimmten Zeitraster wird eine FFT gemacht, dabei werden die einzelnen Amplitudenwerte mit einer Schwelle verglichen, und immer wenn der Wert über der Schwelle liegt, wird ein Balken (oder eine Zahl) erhöht, falls der Wert unter der Schwelle fällt, dann geht der Balken auf 0 zurück. Wenn der Balken eine gewisse Höhe hat, dann wird der Balken rot. Das ist so ne Art Feedbackfinder, speziell gedacht für die fiese tieffrequente Störung, die sich 'unter das Rednersignal schleicht'.Bin mal gespannt auf euere Meinung, auch dazu, ob jemand denn Wasserfall bei der Einstellung oder Überwachung von PA-Systemen einsetzt.
Tomy
Hi Tomy,
ich kenne dein Programm leider nur vom hörensagen, deshalb kann ich nicht wirklich was dazu sagen. Würd es natürlich gern mal pobieren doch so langsam fehlt mir die Zeit zur Einarbeitung.
Das Zeitraster müsste dann aber ziemlich kurz sein, damit es Koppelungen erkennt, ehe sie weg sind.
Ich denke im tieffrequenten Bereich brauch man einen Finder nicht, da es dort ja nur wenige Frequenzen gibt. Die finde ich dann auch ohne Feedbackfinder recht schnell. Generell ist ein finder jedoch eine Arbeitserleichterung.
Ein Wasserfall brauch ich bei der Einstellung oder Überwachung von PA-Systemen nicht. Ausser bei extremen Schwierigkeiten und Festinstallationen, dann aber nur um mir den Raum anzusehen oder um Hallzeiten abzuleiten.
Bei der Entwicklung von LS Systemen ist es jedoch unerlässlich.
@ flatron
schreib doch mal wie lange die Bühne steht und wo sie hingehen soll, damit ich dir auch die Transportkosten durchgeben kann.
versuchs mal mit einem anderen Mikro.
Natürlich nicht, aber da muss ich auch nicht solche Probleme :
Wie mach ich einen guten Ton wenn mein Pult unter der Bühne steht,
lösen.
na das meinte ich doch. Sie haben kein Problem mit der Erdkrümmung, "weil" sie sich an der Ionosphäre reflektieren.
Zitat von "zille"
Letztendlich sind Tontechniker Problemlöser. Wenn ich den Idealfall habe ist alles gut. Ich habe keinen Stress. Stehe ich unter der Bühne, dann löse ich die Probleme der Leute die es so wollen. Warum ? Ich werde dafür bezahlt!
??? 2 mal bezahlt ? 1 x als Toner und 1 x als Problemlöser ???
Hi Dominik
die Pfaffen haben doch immer einen fetten Klingelbeutel.
Für 1000 euro mach ich dir das. ![]()
Zitat von "Arne"
Viel problematischer ist die Abschattung. Durch die höhere Frequenz und die damit verbundene kürzere Wellenlänge, wird eine UHF-Funkstrecke wesentlich schneller durch Personen oder Gegenstände gebrochen.
Deshalb kommt man ja auch manchmal mit Langwelle weiter als um die halbe Erde, weil diese Wellen kein Problem mit der Erdkrümmung haben. :wink:
Grundsätzlich geb ich dir Recht mit den Leistungsangaben, ob die an der Antenne oder am Sender gemessen sind.
Um die abgestrahlte Leistung zu erhalten sollte man Mic`s mit eingeb. Antenne ja auch nicht dort umgreifen wo die Antenne sitzt. Aber wer macht das schon.
Ich hab eure Sendestrecken noch nicht ausprobiert und auch keine mit 10 mW, dennoch sind meine Erfahrungen mit versch. Fabrikaten bei ca. 25 mW:
Sobald ein Sänger oder Moderator von der Bühne geht, sich dann unten im stehenden Publikum befindet und zw. Sender und Empfänger mehr als 25m sind, mit vielen stehenden Leuten dazwischen, dann gibts Stress. Wobei die gleichen Anlagen im Fußball oder Eisstadion mit 20 Leuten dazwischen, dann sicher auch mal 100m machen.
Wohingegen ich bei dem genannten Beispiel mit 50 mW, diese Probleme nicht hatte. Ich rede da von der alten Sennheiser Plastikgurke. Die geht sauber 200m aus nem Hubschrauber raus. Leider ist die Kapsel so schlecht, dass ich das keinem Künstler zumute, dort mehr als 1, 2,
reinzusprechen.
Zitat von "Arne"
wollen wir ja auch alle praktikable Batterielaufzeiten und das möglichst mit 2 NimH-Mignons... Wir als Hersteller müssen da schon den Fokus auf die "normalen" Anwendungen haben.
Das verstehe ich natürlich, deshalb ja auch mein Vorschlag einer Sonderversion mit mehr Sendeleistung für erhöhte Anforderungen. Sennheiser macht so was im UHF Bereich mit 250 mW. Geht mit 3 Mignon Batterien 3 Std.
Doch verstehe ich nicht weshalb alle Hersteller mit der Sendeleistung immer weiter runtergegangen sind. Die ersten UHF`s hatten noch 50mW, dann 25-30 und jetzt ist immer öfter 10 mW zu sehen. Selbst ihr, die 150er hat noch 50 mW (mit 2 Mignon 8 Std.), die 900 nur noch 10 mW. 10 reichen höchstens für 25m, wenn Publikum dazwischen ist, dann ist es ganz vorbei.
Zitat von "Arne"
Deine Bungee Jumping-Anforderung ist natürlich schon sehr speziell. Übrigens bekommen wir heute schon durch den Einsatz von Richtantennen bis zu 300m Richtfunkstrecke mit unseren IEMs hin, ist aber halt kein mobiler Sender. Der Bessere Weg ist halt, die Sendeleistung zu bündlen und durch hohe Empfindlichkeit der Empfänger mit entsprechender Antennentechnik zu arbeiten.
Abgesetzte und schön hoch angebrachte Antennen sind Pflicht. Von Antennen mit Gewinn halte
ich nun gar nichts, die verstärken nur das Senderrauschen. Ich hab da schon so alles durch, von
Rundstrahlern über Ground Plane bis hin zu Gerichteten. Ne, ne, es ist wie das eine Übel mit dem
anderen zu bekämpfen und kostet nur unnötig Geld. Nichts geht über Sendeleistung.
Wie gesagt, im Ghz Bereich kenn ich mich nicht so aus, mir war aber so, dass je höher die
Frequenz so geringer die Sendeleistung für die gleiche Wegstrecke. Na, warten wir`s mal ab.
War ja nur ne Anregung.
@ Kai
Ich hab so was schon mal gemacht, also von Parabol für live halte ich gar nichts. Zu empfindlich bei Wind und Möwenkacke. Richtrohr mit Windschutz könnte klappen, ich hab`s aber nie probiert. Denke es kommt auf die Entfernung an, außerdem ist es nicht so einfach mit Richtrohren draußen zu arbeiten und dürfte sehr mager klingen.
Ich hab das seinerzeit mit 3 Grenzflächen gemacht, über die ich gereinigte Lümmeltüten in Schiffsfarbe gezogen hab. So im Abstand von 1,5m zum Zielpunkt an den Schiffsrumpf geklebt. Eine L, eine R daneben und eine oben darüber. Unten muss frei bleiben, damit die Soße ablaufen kann. :wink: Hat wunderbar funktioniert. Ich brauchte da keinen Kran, denn die Bullaugen waren so gelegen, dass ich L + R von da und das Obere vom Deck aus montieren konnte. Käbelchen mit passenden PVC Band abgeklebt und fertig.
Es muss aber auch mit einem Anstecker gehen. Es sollte aber eine Kugel sein, da sich nach
Murphys Gesetz eine Niere dreht, windempfindlicher ist und phasing hörbar werden kann. Also nicht das ME 104. Das MKE 2 ist ok. Deutlich preiswerter jedoch ist das ME 2 und dafür genau richtig wenn es 50cm über der Bottle befestigt wird.. Ich geh mal davon aus, dass die Micleitung an der Leine mitgeführt wird oder diese ganz ersetzt.
Über das Mic ziehst du dann ein Stück saubere Lümmeltüte, schön stramm damit sie dünner und Gefühlsechter wird.
Chirugen Handschuhe gehen nicht, die sind dicker und nicht so dehnbar. Das gespannte Gummi wird dann mit dünnem Eisendraht an dem Mic Gehäuse und am Käbelchen abgebunden. Diesen Draht findest du an neuen Steckernetzteilkabeln oder bei einigen Bratschläuchen, muss dann nur noch abisoliert werden. Darauf kommt dann
noch ein ordentlicher Schaumwindschutz. Das Mic bleibt damit wiederverwendbar.
Sag mal, geht es dabei um diesen Sagenbehafteten Luxusdampfer über den nix erzählt werden darf ? Eigentlich kommen ja nur solche Leute auf so eine Idee.
Viel Spaß
Zitat von "monithor"der gute singt seinen ansagen an den monitormann
Das machen viele prof. Sänger. Als ich anfing so vor 25 J., hab ich das nicht gerafft. Es war Katie Webster. Ich hatte aber ein Tape mitlaufen. Als ich es mir Tage später in Ruhe anhörte und auf die Texte achtete, viel mir alles aus den Wolken. Seitdem ist`s mir nicht wieder passiert. :wink:
Ich finde diese Methode klasse und wie schon gesagt wurde, auch auf die Texte aufpassen, sonst :oops:
Vorsicht was du da sagst und Respekt bitte.
Ohne Die würde es das Heutige nicht geben !