Das ist manchen Leuten aber anscheinend schon zu lange...
(Hab das Problem bei meinem Sony-System auch ab und zu)
Wir planen neue Drahtlos-Systeme. Gebt uns Input...
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ha!
ich hab die lösung!!!
einfach 1,5 sek delay einbauen, dann passiert das nicht mehr!!!



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Zitat von "Arne"
wollen wir ja auch alle praktikable Batterielaufzeiten und das möglichst mit 2 NimH-Mignons... Wir als Hersteller müssen da schon den Fokus auf die "normalen" Anwendungen haben.Das verstehe ich natürlich, deshalb ja auch mein Vorschlag einer Sonderversion mit mehr Sendeleistung für erhöhte Anforderungen. Sennheiser macht so was im UHF Bereich mit 250 mW. Geht mit 3 Mignon Batterien 3 Std.
Doch verstehe ich nicht weshalb alle Hersteller mit der Sendeleistung immer weiter runtergegangen sind. Die ersten UHF`s hatten noch 50mW, dann 25-30 und jetzt ist immer öfter 10 mW zu sehen. Selbst ihr, die 150er hat noch 50 mW (mit 2 Mignon 8 Std.), die 900 nur noch 10 mW. 10 reichen höchstens für 25m, wenn Publikum dazwischen ist, dann ist es ganz vorbei.
Zitat von "Arne"
Deine Bungee Jumping-Anforderung ist natürlich schon sehr speziell. Übrigens bekommen wir heute schon durch den Einsatz von Richtantennen bis zu 300m Richtfunkstrecke mit unseren IEMs hin, ist aber halt kein mobiler Sender. Der Bessere Weg ist halt, die Sendeleistung zu bündlen und durch hohe Empfindlichkeit der Empfänger mit entsprechender Antennentechnik zu arbeiten.Abgesetzte und schön hoch angebrachte Antennen sind Pflicht. Von Antennen mit Gewinn halte
ich nun gar nichts, die verstärken nur das Senderrauschen. Ich hab da schon so alles durch, von
Rundstrahlern über Ground Plane bis hin zu Gerichteten. Ne, ne, es ist wie das eine Übel mit dem
anderen zu bekämpfen und kostet nur unnötig Geld. Nichts geht über Sendeleistung.Wie gesagt, im Ghz Bereich kenn ich mich nicht so aus, mir war aber so, dass je höher die
Frequenz so geringer die Sendeleistung für die gleiche Wegstrecke. Na, warten wir`s mal ab.
War ja nur ne Anregung. -
Also man muss unheimlich aufpassen, mit den Sendeleistungen. Dort gibt es ähnlich wie bei Lautsprechern einmal die Leistung in Watt und auf der anderen Seite den Schalldruck in SPL. Wir alle wissen, dass es auf den SPL ankommt. Die von Dir genannte PU910 ist z.B. mit 10mW E.R.P. angegeben. E.R.P (Effective Radiated Power) ist quasi die wirklich von der Sendeantenne abgebene, rundgestrahlte Leistung. Dass schließt nicht aus, das der Sender an sich eine höhere Leistung hat. Die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Fabrikaten ist also schwierig.
Leider können wir standardmäßig nicht über 10mW E.R.P. (zum. im Standard-UHF-Band) hinaus, da dies in einigen Ländern das Maximum ist, gesetzlich.
Dass man mit 10 mW nur 25m schafft halte ich für ein Gerücht. Ich war z.B. letzte Woche in einer Indoor Ski Halle in der Nähe von Hoyerswerda, die mit nem Haufen von unserem Material ausgestattet wurde. Die Halle war 100m lang, mit nem fetten Stahlgerüst, der Empfänger war auch noch hinter einer Blechwand in einem anderen Raum. Mein erster Kommentar, als das gesehen hab war: "Das packt die nie..." aber die Handfunke spielte tatsächlich in der ganzen Halle. Ich lass nachher mal die Bilder von der Veranstaltung auf unsere Homepage stellen, dann könnt Ihr Euch mal die Dimension anschauen...
Viel problematischer ist die Abschattung. Durch die höhere Frequenz und die damit verbundene kürzere Wellenlänge, wird eine UHF-Funkstrecke wesentlich schneller durch Personen oder Gegenstände gebrochen.So long, Gruß Arne
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Zitat von "Arne"
Viel problematischer ist die Abschattung. Durch die höhere Frequenz und die damit verbundene kürzere Wellenlänge, wird eine UHF-Funkstrecke wesentlich schneller durch Personen oder Gegenstände gebrochen.Deshalb kommt man ja auch manchmal mit Langwelle weiter als um die halbe Erde, weil diese Wellen kein Problem mit der Erdkrümmung haben. :wink:
Grundsätzlich geb ich dir Recht mit den Leistungsangaben, ob die an der Antenne oder am Sender gemessen sind.
Um die abgestrahlte Leistung zu erhalten sollte man Mic`s mit eingeb. Antenne ja auch nicht dort umgreifen wo die Antenne sitzt. Aber wer macht das schon.
Ich hab eure Sendestrecken noch nicht ausprobiert und auch keine mit 10 mW, dennoch sind meine Erfahrungen mit versch. Fabrikaten bei ca. 25 mW:
Sobald ein Sänger oder Moderator von der Bühne geht, sich dann unten im stehenden Publikum befindet und zw. Sender und Empfänger mehr als 25m sind, mit vielen stehenden Leuten dazwischen, dann gibts Stress. Wobei die gleichen Anlagen im Fußball oder Eisstadion mit 20 Leuten dazwischen, dann sicher auch mal 100m machen.
Wohingegen ich bei dem genannten Beispiel mit 50 mW, diese Probleme nicht hatte. Ich rede da von der alten Sennheiser Plastikgurke. Die geht sauber 200m aus nem Hubschrauber raus. Leider ist die Kapsel so schlecht, dass ich das keinem Künstler zumute, dort mehr als 1, 2,
reinzusprechen. -
Zitat von "e-on"
Deshalb kommt man ja auch manchmal mit Langwelle weiter als um die halbe Erde, weil diese Wellen kein Problem mit der Erdkrümmung haben. :wink:Langwellen(30kHz-300kHz) werden bei günstigem Wetter an der Ionosphäre reflektiert. Desweiteren dringen Langwellen erheblich in den Boden ein,
können übliche Gebäude durchdringen und reichen sogar bis zu mäßigen Tiefen in Meerwasser.Gruss Thomas
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Zitat von "Fossi123"
Langwellen(30kHz-300kHz) werden bei günstigem Wetter an der Ionosphäre reflektiert. Desweiteren dringen Langwellen erheblich in den Boden ein,
können übliche Gebäude durchdringen und reichen sogar bis zu mäßigen Tiefen in Meerwasser.Gruss Thomas
jo, letzteres kann ich als gelernter funkelektroniker akzeptieren :wink:
wie war das noch mit der reflektion?
war das nicht in den abendstunden?? -
na das meinte ich doch. Sie haben kein Problem mit der Erdkrümmung, "weil" sie sich an der Ionosphäre reflektieren.
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[/quote wora]wie war das noch mit der reflektion?
war das nicht in den abendstunden??[/quote]Das ist nun wieder abhängig von der Wellenlänge. Langwellen 150 - 300 kHz werden wohl den ganzen Tag über absorbiert, was bei Mittel- und Kurzwellen 300 - 3000 kHz bzw. 3 - 30 Mhz etwas anders aussieht. Die Ionosphäre besteht aus drei Schichten welche tagsüber in Abhängigkeit der Sonnenintensität ausgebildet werden. Die unterste (D)Schicht ist nur Tagsüber da und schluckt alles was lang- und mittelwellig ist. Da diese Schicht mit Sonnenuntergang sehr schnell zerfällt kommt dann der Effekt das weit entfernte Lang- und Mittelwellensender zu empfangen sind, Kurzwellensender hingegen den ganzen Tag recht gut kommen.
Die anderen beiden Schichten E- und F-Schichten sind verantwortlich für die Refektion der Radiowellen und zerfallen deutlich langsamer (mit Zerfallen ist hier das sinken der Ionisation gemeint).Uwe, der neben anderem Unsinn auch mal Hobby-Funker und 49 Meterband-Fan war (ich sag nur Radio Luxemburg)

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Zitat von "Uwe 1"
Uwe, der neben anderem Unsinn auch mal Hobby-Funker und 49 Meterband-Fan war (ich sag nur Radio Luxemburg)
Das sind die schlimmsten, die mit ihren Nachbrennern und dem Fuchsschwanz.

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Internes netzteil !!!!!!
Wechsel köpfe
Metall HAnd und Taschensender
Schmallbandige SendeFrequenzen ( min.!! 16 Problemlos Gleichzeitig)
Dislpay an Sender und Empfanger für Frequenz und Batterie
Werkzeugfrei zu bedienen.
9V Block (weil Billger und schneller zu Tauschen)
Farbkennungsmöglichkeit der Sender
Anständige Mikrovonverstärker in den Sendern ( Gain Regelmöglichkeit !!)
Lavalier#s in Verschieden Farben ( Haut ,schwarz,weiss)
Möglichkeit der Aufrüstung mit Antennen Splittern Boostern.Usw usw.
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9V Block (weil Billger und schneller zu Tauschen)
Seit wann sind denn 9V-Blocks billiger als Mignonzellen und warum lassen die sich schneller tauschen?
Gruß
Stefan Linhardt -
vorschlag zur güte:
repeater: da die verbindung nur simplex ist, sollte sich so ein teil realisieren lassen. und das problem mit derlimitierung der abgestrahlten leistung ist auch weg. muss man halt 3 oder 4 einsetzen, wenn weitere strecken zu fahren sind.
vielleicht kann sowas ja schon in der entwicklung realisiert werden.
lg, lextrax
ps: die mit dem fuchsschwanz waren doch die 12 m jungs, oder?
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Zitat von "lini"
9V Block (weil Billger und schneller zu Tauschen)
Seit wann sind denn 9V-Blocks billiger als Mignonzellen und warum lassen die sich schneller tauschen?
Gruß
Stefan Linhardt
Das wüsste ich auch mal gerne :o
MIGNON ist mit Sicherheit die sinnvollste Sache!!!Dann noch etwas:
19"-Gehäuse mit Antennen an der Vorderseite ODER Rückseite (passende Antennenverteiler sind pflicht)!
Halt keine Ausziehantennen, sondern mind. Lamda/2 -
Und vielleicht mal daran denken das man damit auch Geld verdienen will!!
Also mal über Anschaffungspreis - Gewinnspanne nachdenken!!!
Also nicht Shure U-Serie nur für Stadtfeste .... -
Zitat von "DaddyCool"
Und vielleicht mal daran denken das man damit auch Geld verdienen will!!
Also mal über Anschaffungspreis - Gewinnspanne nachdenken!!!
Also nicht Shure U-Serie nur für Stadtfeste ....Ich denke diesen Punkt erfüllen wir bereits heute. Das wird ein selbstverständliches "Feature" der Systeme sein.
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Also, ohne jetzt Werbung machen zu wollen, viele der angesprochenen Punkte erfüllen die PU-910 von dbTechnologies ja schon, allerdings gibt es für mich als Anwender trotzdem einige Features, die ich noch gerne hätte :
Also, was die Kisten schon haben :
- Antennenanschluß wahlweise Vorder- oder Rückseite (sind dann allerdings unterschiedliche Receiver)
- Pilotton-Übertragung
-Batteriestatus-Übertragung
- 16 Frequenzen problemlos nebeneinander
- Metallgehäse Empfänger, Teilmetall Sender
- Betrieb mit AAA-Batterien (na ja, preislich wie Mignon, aber kleiner), leider bisher nur im HandsenderWas ich gerne hätte :
- Wechselköpfe
- ENDLCH MAL NEN GUTEN CONDENSER-KOPF
- Gain-Möglichkeit im Sender
- Werkzeugfreie Bedienung
- Display am Sender
- FREIE FREQUENZWAHL (nicht nur die 16 vorprogrammierten, auch wenn die problöemlos nebeneinander gehen) -
So haben es andere mit der zu niedrigen Sendeleistung gelöst:
z.B. 1C MT 4000 -L Für den Export Intern auf 2000 mW Sendeleistung umschaltbar. :o
http://mitglied.lycos.de/larry0312/pmrfunkger.htm
Jörn
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@ alle Langwellen-Freaks:
Natürlich wäre Langwelle ja auch für Handfunken denkbar -
guter Empfang auch nach mehreren Metern, äh sogar Kilometern...
Man könnte dann bequem jede Tour mit LW-Mikros ausstatten, zu Hause im Wohnzimmer oder wahlweise auf'm Schreibtisch sein Pult aufbauen, nun bräuchte man nur noch eine Livecam am Veranstaltongsort, und keiner brauch mehr auf Tour gehen... :wink:MfG stepu
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