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  2. gogu

Beiträge von gogu

  • Metalband sucht PA, bis max. 6000€

    • gogu
    • 31. Mai 2008 um 16:29

    Hallo Björn,

    gib mal bitte Rückmeldung, wie Ihr mit dem Audio Zenith Krempel zufrieden seid.

    Gruß
    gogu

  • SYSTEMANFRAGE

    • gogu
    • 22. April 2008 um 00:55
    Zitat von "wora"


    und dann hab ich noch eine beobachtung zum thema:
    die kleinen linearrays (ab 2x10" abwärts) haben alle das problem, das sie keinen oder recht wenig kickbass können. das bedeutet das gerade in kleineren locations, wo man keine basslinien aufbauen kann, der bass nach hinten extrem schnell abnimmt. das ergebnis ist ein "spassfreier" sound für die meisten zuhörer.

    Hi Wora,

    sehr interessante Aussage. Woran liegt das Deiner Meinung nach? Kick = 12" ?

    Gruß
    gogu

  • TW Audio B30 im Vergleich zu D&B 2xC4 Sub

    • gogu
    • 8. April 2008 um 12:20

    Hallo Manuel,

    vorweg ich kenne den C4 Bass nicht. Allerdings habe ich den d&b Q-Sub und den B30 im Direktvergleich gehört.

    Detaillierter beschrieben ist das im Beitrag "Wer hat den Kauf eine Q Serie bereut?" im Bereich "Boxen und Amps".

    Ich glaube aber ziemlich gut nachvollziehen zu können, was Du ansprichst.

    Der B30 ist knackiger, direkter, hat mehr Punch, mehr Kick, hat eine impulsivere Ansprache oder wie auch immer man es nennen mag. Man spürt ihn direkt auf dem Brustbein.

    Der Q-Sub hat, mit identischem Material bespielt, einen indirekteren Charakter. Er geht aber tiefer runter, was den Sound in der Vertikalen "weiter" macht.

    Vorsicht: Vergleich etwas ungerecht, da wir natürlich 18" gegen 2x15" Membranfläche hören. Entwarnung: Preislich und gewichtsseitig wird die ungerechtigkeit wieder egalisiert.

    Ich bin ein großer Freund einer "knackigen und saftigen" Bassdrum. Für mich ist es das zentrales Element in der Musik, um das Publikum "mitzunehmen". Das macht der B30 aber mal so richtig gut und ich würde ihn dem Q-Sub vorziehen. (Gerade bei der Musik, die Ihr damit macht)

    Zur Info: Ich habe keinen B30 und lobe hier nicht mein eigenes Material ;)

    Höre es Dir unbedingt selbst an und laß Dich bitte nicht zu stark von Meinungen im Forum beeinflussen. Auch wenn hier sehr erfahrene Tonis zugegenen sind, solltest Du selbst "fühlen", was die Kisten im Direktvergleich machen.
    Leih Dir den B30 aus, evt. stellen Dir die Jungs von TW Audio auch einen zur Verfügung.

    Die Wahrnehmung von Menschen ist so extrem unterschiedlich, wie die daraus resultierenden Meinungen.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gogu
    • 21. März 2008 um 14:40

    Hey Marcus,

    auch wenn Du den Mix besser findest als unseren (schön luftig isser) bei der ersten Sängerin rollts eim die Fußnägel hoch, da kannste mixen was de willst das ist immer Erregung öffentlichen Ärgernisses ;)

    Grüßle

    gogu

    Meld Dich mal !

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • gogu
    • 19. März 2008 um 00:35

    Hi Oton,

    sieht geil aus, welche Band issen das?

    Gruß
    gogu

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • gogu
    • 18. März 2008 um 23:34
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Jens
    Kompromisslos "gute" LS-Systeme scheitern wirtschaftlich (d.h. wenn man "am Markt" damit VIEL Erfolg haben will) bereits an den verbreiteten "Hörgewohnheiten" und Vorurteilen.
    Spannend ist die Vorstellung eines "besten Systems" schon ... nur: die meisten User (inkl. vieler Tontechs mit jahrelanger Erfahrung) würden es gar nicht "heraushören" ... :?

    Frage 1 : Wer ist Adressat der Schallinformation? (Hier hilft der Begriff PA durchaus weiter ;-))

    Frage 2 : Welchen zusätzlichen Nutzen bringt mir ein neues System, wenn die Verbesserung nicht mindestens von 68%* der Adressaten wahrgenommen wird.

    * (entspricht dem Personenkreis innerhalb der 2 Sigma Grenzen der Gauss'schen Normalverteilung)

    @ Jürgen: Ich sehe grade, ich war ja am Stand von Audio Zenit. Hätte mir gerne mal einen von Dir erzählen lassen.

    Habe da nach guma gefragt und da hat mir doch ein netter junger Herr gesagt, er sei vor 5 Minuten gegangen. Wer von euch war das?

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • Neue Beschallungsanlage

    • gogu
    • 18. März 2008 um 18:00
    Zitat von "Heinrich Paul"

    Eine frage an gogu. Nachdem nun euer mix für das q7 zugeschnitten wurde sind da alle probleme weg? Ich fand das schon sehr befremdlich wie das damals aus einander genommen wurde und was da so alles falsch sein sollte. Also wenn zb. der organist das keyboard tauschen muss damit es auf dieser anlage klingt ist das schon seltsam.

    Hallo Heinrich,

    wir haben die Mixes noch nicht angepasst, das wird eine etwas aufwendigere Sache, die wir erst vorbereiten müssen.

    Fakt war damals: Freifeld klangen unsere Mixes auf der geliehenen Q einfach besser als auf der TW Audio. Der Sound war richtig gut. Das war für uns auch ein Kaufkriterium. Wenn Mixes über Studiomonitore gut klingen und dann auf eine PA portiert werden und dort (zumindest Freifeld) so gut funktionieren wie in unserem Test, ist das schon mal ein gute Basis.

    Auch wenn das vielleicht bei der Beurteilung von oTon so rübergekommen sein mag: Unsere Mixes sind nicht schlecht. Dafür machen wir zu lange Musik und zu erfolgreich, als daß das richtiger Mist wäre. Sicherlich ist das verbesserungsfähig und auch würdig, überhaupt keine Frage.

    Du kannst mit einer Q7 pro Seite deutlich mehr als 250 Leute machen. Wer erzählt, damit gingen nur 250 Leute hat überhaupt keine Ahnung oder will Dich in eine Richtung manipulieren.

    Wenn Du einen Kontakt zu TW Audio möchtest, wende Dich an Michael Möhlke.

    michael.moehlke@twaudio.de

    Der hat bei uns damals den Test gemacht.

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • PA mit dem bestem Image in der Branche

    • gogu
    • 18. März 2008 um 12:20
    Zitat von "Jens Droessler"


    Welcher kleine Verleiher, der sich richtig krummgelegt hat, um ein namhaftes System zu kaufen, wird geistig stark genug sein, um "Es war zwar teuer, aber soo pralle is es nicht" zu sagen?

    ICH !

    Ich sehe, Du warst 4.1 Stand 34. An Stand 36 war ich mal: Hätte ich das gewußt, hätte ich gerne mal bei Dir vorbeigehschaut. Du machst mir einen wirklich vernünftigen Eindruck ;)

    Gruß
    gogu

  • Neue Beschallungsanlage

    • gogu
    • 17. März 2008 um 13:57

    Hallo Heinrich,

    ich würde an Eurer Stelle auf alle Fälle noch einmal das PA Sys One ( T24 / B30 mit Hoellstern Amping) von TW Audio testen. Evt. kommen die Jungs von TW Audio bei Euch vorbei.

    Hiermit kann Du auf alle Fälle 800 Leute saftig beschallen und Du hast einen Bass, der für meinen Geschmack einfach mehr Punch hat.

    Das Gewicht der Q7 war für uns ein Kaufkriterium. Allerdings mußt Du noch den Schwenkbügel dazurechnen, der ist nicht gerade leicht.

    Das wir mit d&b nicht zufrieden sind, heißt ja erst mal noch gar nichts. Solange man nicht genau weiß, woran es genau liegt, würde ich auch keine negative Bermerkung über das System verlieren.

    Ich glaube aber, daß Ihr gerade leistungsmäßig bei TW Audio besser aufgehoben seid, es sei denn, Ihr wollte in Q1 investieren. Auf der Messe habe ich TW Audio noch einmal gehört und in 30m Entfernung empfand ich die Stimme und den Sound richtig klasse. Die Tiefmittenbetonung, die mir bei unserem Test negativ aufgefallen ist, habe ich dort nicht als unverhältnismäßig stark wahrgenommen. Im Gegenteil.

    Ich kann sagen, wir haben uns (aus steuerlichen Gründen) zu schnell entschieden. Wenn Ihr das langsam angehen wollt, ist das genau die richtige Strategie.

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • Neue Beschallungsanlage

    • gogu
    • 16. März 2008 um 02:37

    Hallo Heinrich,

    wir hatten vor kurzem ein ähnliche Entscheidung zu fällen. Wir haben jetzt, wie Du sicher gelesen hast, Q7 mit 2 Q-Sub pro Seite.

    Ich empfehle Dir, das System auf alle Fälle in Euren Hauptspielstätten, vermutlich Bürgerhäuser und Hallen gegen andere zu testen.

    Ich bin mir zudem nicht ganz sicher, ob Du mit dieser Kombi 800 Leute beschallen kannst. Wir haben so viele mit der Q noch nicht vor dem Rohr gehabt, aber ich glaube das könnte ganz eng werden.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Prolight & Sound 2008 - Messebericht

    • gogu
    • 16. März 2008 um 02:30

    Hallo zusammen,

    ich hab mir TW Audio auch noch einmal angehört, nachdem wir uns ja damals nach einem Freifeldtest für d&b entschieden hatten.

    Zunächst ein bisserl Triple Onda: Gepresst klang das Ganze. Richtig nervig. Die Sprachverständlich war mäßig.

    Danach TW Audio mit T24. Geile Sprachverständlichkeit. Saubere Auflösung und schön saftig punchiger Bass mit schönem Impulsverhalten.

    Danach Turbosound. Nicht schlecht aber irgendwie unaufregend. Sehr interessant war der Bassmaterialvergleich zwischen TW Audio und Turbosound. Wand gegen Klötzchen.

    Ich kann Tamaris Einschätzung nur damit erklären, daß er am ersten Tag der Messe da war, wo die 95 db Begrenzung noch nicht galt.

    Da wurden die Systeme sicherlich anders angefahren.

    gogu

  • Crest pro 8200 und 9200

    • gogu
    • 14. Februar 2008 um 16:20

    Hallo,

    wir haben die 9200pro seit ca. 1,5 Jahren im Einsatz. Sehr zuverlässig. Wir haben damals eine eine Schaltnetzteil Endstufe gesucht, die

    a) im Bassbereich den Druck, sowie das Ansprech- und Impulsverhalten einer konventionellen Enstufe hat

    b) auch im 2 Ohm Betrieb stabil äuft und vor allem ohne die signifikanten klanglichen Einbußen


    Wir haben damals einige Endstufen getestet: LAB, Camco, ASID (Höllstern), Dynacord und haben unsere Entscheidung für die Crest gefällt. Das haben wir auch niemals bereut.

    Nur eine weitere Schaltnetzteilendstufe vermochte einen ähnlichen Punch zu erzeugen, wie die Crest. Die ASID. Sie war uns aber im Gesamtbild etwas zu steril/digital.

    Da wir nun ein neues System mit Systemendstufen haben, steht unsere 9200pro in Kürze zum Verkauf.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 9. Februar 2008 um 00:20
    Zitat von "oTon"


    Mensch Mensch da musste ich mich jetzt aber wirklich reinhängen ... :D ...also, ich habe mir den Mix jetzt angehört auf:

    - Kopfhörer
    - Stereoanlage
    - bei mir im Auto
    - Studiomonitore KRK V6, Genelec 1032 & KS ADM 1
    - JBL VRX mit 2x VRX932 + 3x VRX918 pro Seite
    - d&B Q mit 1x Q7 + 2x QSub pro Seite
    - d&B Q mit 3x Q1 + 2x QSub + 1x B2 pro Seite

    Alles anzeigen

    So, dann bist Du ja jetzt ein echter Fan von uns, hehe. Für die Mühe gibts freien Eintritt, freie Getränke und ne Fummelgarantie für diesen Abend, und wenn nötig, noch ne Schlafgelegenheit (auch für 2 Personen) ;)

    Also lieber Marcus, erstmal vielen vielen Dank für Deine Mühe !!! Ich weiß nicht genau, wo ich genau den Sympathistachel bei Dir gesetzt hab, daß Du Dir wegen mir solche Mühe gemacht hast, aber ich drück Dich erst mal ganz fest ;)


    Zitat von "oTon"

    Um es kurz zu machen ... der Mix funktioniert auf keiner der Anlagen & Abhören, ich hatte ja schon einiges dazu geschrieben nachdem ich ihn das erste Mal gehört habe. Wie das auf euerer alten Anlage funktioniert haben soll, weiss ich nicht, war ja aber anscheinend auch nur manchmal schön.

    Das sind gute Nachrichten! Ja auf der S3 war deutlich besser als auf der Q Aber ist natürlich auch immer eine Frage den Anspruchs ( ich dachte immer meiner sei hoch ) ;)

    Zitat von "oTon"

    BD & Bass sind einfach schlechte Sounds bzw. Samples. die BD setzt sich kaum durch, und verschwimmt schnell, der Bass knurrt nicht und hat so viel zuwenig Mitten. Toms & Hi-Hat sehr synthetisch, die Hat hat zwar viel Höhen, klingt aber trotzdem sehr mäßig. Über eine Stereoanlage und Studiomonitore klingt das bei normalen Abhörlautstärken nur etwas verschwommen, laut über eine PA in einem halligen Raum wird es dann wirklich Matsch. Diese zwei Signale würde ich auf jeden Fall auf Einzelausgänge legen, um sie an verschiedene Locations anpassen zu können.

    Der Styles / die Samples sind aus dem Tyros 2. Obwohl das Teil einen 1 GB Sampler hat ist es nicht möglich aus externen Samples ein User Drumkit zu erstellen. (Yamaha Jacky, bitte mal kurz bestätigen );-) Der Mix der Drums ist von Yami und da betont man, das da Profis mehrere Monate drangesessen haben, die Styles amtlich zu mischen. Man kann nicht ohne weiteres die Kick lauter machen. Empfinde das aber genau so wie Du. Ist halt einfach defensiv gemixt (Rentnerkompatibel).
    Wir haben früher die Drum und Bass Sektion aus einem JV 2080 mit Drum&Bass Card getriggert. Evt. müßte man auf richtig gutes externes Material zurückgreifen. Hast Du diesbezüglich einen Vorschlag?

    Zitat von "oTon"

    Keyboardssound sind auch etwas "Plastik", passt aber zum gewählten NDW Song. Im Mix etwas zu laut, ein wenig EQ und ein paar FX würden hier auch helfen.

    Hehe lustig. Ein Kumpel der Toning in einem Studio in Hannover ist, bezeichnet die Yamikisten immer als "Plastomaten" weil sie so nach Plastik klingen. Die hier benutzten sind aber schon die aggressiven Leadsounds aus der Kiste. Ich finde durch die Dominanz des Keymotivs wirkt die Nummer aggressiver, aber mich würde sehr interessieren wie sich das in einem Mix von Dir anfühlt!

    Zitat von "oTon"

    - Gitarre ist imho viel zu verzerrt und klinisch, das klingt im Studio vielleicht schön fett, matscht aber alles zu und hat keine Definition. Weniger Verzerrung und ein anderer Amp/Preamp/Softwaresimulation würden Abhilfe schaffen.


    Absolute Zustimmung! Ich habe gerade vor 2 Wochen gedacht: "Hast Du sie eigentlich noch alle, mit so einem Gain zu spielen?" Der Sound verliert dadurch natürlich vollkommen seine Perkussivität, was gerade in abgedämpften Passagen der Gitarre die Prazision und den Druck nimmt. Ich gebe zu, ich hab das Teil (VOX Tonelab SE) nie richtig angepasst. Ich habe früher mit deutlich weniger Gain gespielt.

    Zitat von "oTon"

    -- Wenn das alles gut ist, hört man auch den Gesang wieder besser. Der könnte aber auch besser klingen, ist sehr "eng", ich weiss aber nicht woher das kommt, vielleicht kannst du da noch ein paar Details erzählen.

    Was willst Du wissen? Ok, singen ist nicht unsere größte Stärke aber dafür sind wir echt witzig, hähä.

    Also es liegt also an uns und nicht an der Q. Das ist sehr beruhigend. Wir werden offensichtlich unsere Arbeitsweise komplett umstellen müssen, auf dem Weg zu einem Sound, den keine andere 2 Mann Band in diesem Ländle fährt....

    Zitat von "oTon"

    P.S. Gogu, wenn ihr Hilfe braucht, ich bin nicht oft in Frankfurt, aber eine Hilfs PM oder auch mal ein kurzer Konzertbesuch wenn in der Nähe ist immer drin, ich finde euch eigentlich ganz witzig .. :D

    Du bist immer eingeladen und Ehrengast! Ich würde mich sehr freuen, Dich mal persönlich kennzulernen. Leute, die wir besonders gut leiden können singen bei uns gewöhnlicherweise auch immer (un)freiwillig und unvorbereitet einen mit, also zieh Dir was ordentliches an an dem Abend ;)

    Ich schreib Dir nochmal ne PM und nochmals vielen Dank für Deine Mühe, vielleicht können wir Dir das irgendwann zurückgeben.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 6. Februar 2008 um 22:30
    Zitat von "klauston"

    Und generell,nicht nur wegen Dir, sondern auch an Allgemein: Nur weil jemand im Bereich Ton studiert hat,oder sich immenses Wissen in theoretischer >Natur angeeignet hat, heist noch lange nicht, das man einen brauchbaren Tontechniker abgibt.

    Hey Klaus, Du staatlich geprüfter Veranstaltungstechniker! Genau das hab ich auch gesagt ;)

    Grüßle
    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 6. Februar 2008 um 22:09

    Hallo zusammen,

    um es klar zu stellen: Nein, das ist keine Diskussion für und wider die Notwendigkeit eines Tontechnikers. Ich weiß, daß viele von Euch sich von unserem Konzept angegriffen fühlen und das kann ich nachvollziehen.

    Um es klar zu sagen: Ich würde sehr gerne mit einem Tontechniker zusammenarbeiten. Es geht einfach wirtschaftlich nicht. Wir spielen ab 575 EUR pro Abend. So und nun sagt mir, wieviel Geld wir wir pro Abend mitbringen sollen, wenn wir einen richtig amtlichen Toni kommen lassen, der seine Q mitbringt, sie aufbaut 4h mixt und den ganzen Krempel wieder abbaut....

    Um es vorwegzunehmen, wir spielen viel und deswegen rechnet sich für uns eine gute Anlage weil sie uns neue Märkte öffnet. Wir spielen hin und wieder auch große Kulisse 1500-2500 Mann und dann sitzt er auch da, der FOH und wir sind froh, daß wir uns auf ihn verlassen können.

    Zitat von "oTon"

    Aber nur so habt ihr eine Chance, euch von den 2000000000 anderen Alleinunterhaltern/Coverbands etc. abzusetzen.

    Hallo Marcus. Das trifft es auf den Punkt. Genau das ist unsere Absicht. Deswegen sind wir auch bereit Geld, Zeit und Gehirnschmalz in die Sache zu investieren.


    Zitat von "BillBo"

    Am billigsten ist es, wenn Du dem Veranstalter Deinen Mix als MP3 schickst. Dann spart Ihr neben dem Tontech auch noch Benzin, Hotelkosten, Catering, Gage, und und und.
    BillBo

    billbo Ich kann nahezu jedem Satz von Dir 100% zustimmen. Nur dieses Ende hättest Du Dir sparen können. Ich weiß, es tut manchmal gut in einem Forum seinen Frust loszuwerden, nur ist das halt nicht sonderlich konstruktiv....


    Zitat von "Jens Droessler"

    Die Sache mit dem Studiomix erledigt sich allein schon unter dem Aspekt "pegelabhängige Hörkurve des menschlichen Ohrs".

    Fletcher Munson ist mir bekannt. Aus diesem Grunde mache ich Soundcheck bei möglichst hohen Pegeln...Ich hatte während des Studiums Digitale Signalverabeitung und Audiotechnik. Ich hab auch den frequenzselektiven Absorptionsgrad eines Raumes anhand definierter Raumbestandteile und Ihrer Absorbtionskoeffizienten berechnet. Nur nutzt mir dieser theoretische Hintergrund lediglich dazu, Dinge zu verstehen. Das ersetzt keinen erfahrenen Livemixer. Ich bin kein "echter" Toni, das will ich auch gar nicht sein. Ich bin Mucker, der sich situationsbeding um den Sound kümmert.

    Aber zur Info an alle die zur Gutsherrenart neigen: Überheblichkeit ist hier fehl am Platze, man könnte ganz schnell intellektuell eingeholt werden....;-)

    Mein Ziel ist es, einen guten Sound zu erreichen und nicht mich oder mein Material zur Schau zur stellen. Wenn mir etwas nicht gefällt, sag ich das. Für mich gibt es keine heiligen Kühe, es gibt nur Ergebnisse und mit welchem Werkzeug die erzielt werden, ist für mich vollkommen sekundär.

    Mein Material klingt im Augenblick nicht nach meinen Vorstellungen und ich schließe nicht aus, daß mein Input ausschlaggebend dafür verantwortlich ist.

    Ich hoffe damit sind alle Mißverständnisse ausgeräumt, die nicht originär zum Thema gehören.

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 5. Februar 2008 um 22:13

    Hallo Marcus,

    vielen Dank für die Mühe. Ich gebe Dir vollkommen Recht. Der Sound ist bei dem Beispiel recht dicht, es gibt Überlagerungen. Die Bandbreiten der einzelnen Instrumente müßten durch Beschneidung klarer voneinaner abgegrenzt werden. Wir brauchen eine Frequenzstaffelung mit etwas Luft, um in problematischen Räumen nicht gleich vor die Wand zu fahren. Den Gesang würde ich auch lieber noch etwas vom Rest absetzen. Er fügt sich zwar im Refrain gut ins Gesamtbild, könnte aber noch etwas besser herausgearbeitet werden.

    Auf der einen Seite haben wir den Vorteil, daß wir mit vielen verschiedenen Sounds, auch Drumsets und Basssounds arbeiten können, was die Sache auf der anderen Seite kompliziert macht.

    Ich hätte gerne ca. 5 Setups für die verschiedenen Stilrichtungen, in denen das Backing (vornehmlich Drums und Bass) gut und druckvoll zusammarbeiten und die wir dann als Basis für weitere Titel verwenden.

    Die Annahme unserer Arbeitsweise war, daß eine CD auch überall "klingt". Dabei hat man auch nur im Summen EQ Eingriffsmöglickeiten.

    Sollte ich aber mit einer anderen Strategie als der Premix / Summen EQ Lösung zu deutlich besseren Ergebnissen kommen, bin ich der letzte der an seiner alten Arbeitsweise festhalten will. Das Problem ist hierbei, daß man bspw. nicht ohne weiteres auf die Volume einer Snaredrum zugreifen kann. Das ist schon eine etwas tiefgreifendere Geschichte die man im derzeitigen Setup ( Keyboard gibt alles über Summe aus) nicht mal eben schnell verändern kann. Das Key hat aber 2 Sub Outs, die die zugeordneten Signale ohne Effekt ausgeben. Da müßte einiges umgestrickt werden...

    Mit besten Grüßén

    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 5. Februar 2008 um 21:13

    Hallo wora,

    Tops (auf Pin 1+2) und Bässe (Pin 3+4) werden innerhalb der Anschlußkabel auf diskreten Leitung versorgt. Man kann also kein Top mit dem Setup für einen Bass beaufschlagen.

    Man könnte aber bspw. das Setup für ein falsches Top laden. Ist aber bei uns nicht der Fall. Ich habe die korrekten Setups direkt beim Kauf unter Anleitung geladen und alle Parameter noch einmal prüfen lassen. Anlage wurde zum Test auch kurz angefahren.

    @ sebastian
    Um dem Verdacht vorzubeugen: Ich bin kein Blödmannsgehilfe. Natürlich werden unsere Mitschnitte post Fader ohne jegliche Beeinflussung in Logic aufgenommen und wieder ins Pult zur Kontrolle zurückgespielt. Die notwendigen Veränderungen werden dann an den Quellgeräten vorgenommen Was hätte das sonst für einen Sinn?

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 5. Februar 2008 um 15:31

    Hallo zusammen,

    zunächst möchte ich mich bedanken, daß die Diskussion so sachlich geblieben ist, auch wenn sich guma einen Hinweis nicht verneifen konnte ;)

    Zitat von "guma"

    Jo, schätze dass klauston, oTon und meine Wenigkeit alle das Gleiche denken:
    Kein ernsthafter Mixer würde davon ausgehen, dass man mit einem neuen Lautsprechersystem nur den Summeneq, aber nicht den Mix verändern muß ???
    Gehe mal einfach davon aus, dass wir jetzt alle drei sehr vornehm sind und nicht sagen, was wir in diesem Zusammenhang wirklich über das "Mixen von der Bühne" denken.

    Ich glaube, ich muß unsere Arbeitsweise etwas genauer erklären, weil das sonst einfach zuviel Verwirrung erzeugt.

    1) Der Mix:

    Der Mix wird in unserem Proberaum/Studio auf Adam P11 A gemacht. Spuren werden live über ADAT in Logic eingespielt und dann per ADAT an Pult zurückgegeben.

    Diese Mixes funktionieren auf der S3 gut und haben auch auf der geliehenen Q im Freifeldtest gut geklungen (also nicht auf unserer eigenen Q).

    2) Mischen:

    Wir mischen nicht von der Bühne. Vor dem Gig spielt mein Kollege die Sachen an und ich bin mit Terzband EQ im Saal um raumakustisch anzupassen. Bei der S3 mußte ich immer subtraktiv arbeiten. Ich habe gerade im Bereich der Mitten meistens Bereiche wegnehmen müssen. Natürlich ist das auch suboptimal, weil nur wenig oder kein Publikum da ist, aber immerhin eine Näherung.
    Von der Bühne zu mixen halte ich mit der Q für unmöglich. Die schneidet so krass neben den Tops ab, daß man, im Gegensatz zur S3, kein Gefühl dafür hat, was vorne rauskommt, wenn man hinter der Box steht. Ich bin auch ein großer Freund des perspektivischen Mischens auch wenn sich das in unserer Situation nicht ganz vermeiden lässt.

    3) Strategie:

    Bei unserem Auftrittsbudget können wir keinen Livemixer engagieren. Ein DJ hat ja auch nicht die Möglichkeit, die Pegel oder das EQing der Spuren zu ändern. Eine gut gemischte CD funktioniert ja auch in jedem Zelt, Saal oder Open Air. Der Knackpunkt ist die raumakustische Anpassung. Aber das Material muß man vorher so vorbereiten können, daß es zumindest eine gute Ausgangsbasis bietet.
    Wir haben eine hohe Signalkonstanz. Die Gitarren geht über den VOX Tonelab SE direkt ins Pult. Wir benutzen auf der Bühne In Ear. Die Keys geben immer den gleichen Senf ab und die Mikros auch. Also uns unterscheidet fast nicht von einer Studiosituation.

    4) Charakter der Q:

    Die Q ist mir augenblicklich einfach zu unaufdringlich. Das ist sicherlich gut für Hintergrundbeschallung oder wenns nicht wehtun soll. Der Bass ist mir zu indirekt. Ich bin natürlich auch 15" gewohnt. Ich wünsche mir ein anderes Impulsverhalten und Wiedergabe des Kicks. Der Ausdruck dumpf und bassig beschreibt es wirklich gut. Wenn ich einen Indoortest gemacht hätte dann wäre es vermutlich nicht einem Kauf der Q gekommen. Was mich aber nach wie vor positiv stimmt, ist die Konstanz mit der das System in den verschiedenen Lokationen klingt. Da waren die Unterschiede bei der S3 aber deutlich größer.

    5) Natürlich bin ich der Hoffnung und Auffassung, daß ein guter Mischer auf der Q auch einen guten Sound hinbekommt. Ich halte unseren Mix auch nicht für das Maß der Dinge. Im Gegenteil. Es war schon lange mein Wunsch die Sache komplett mit einem Profi zu überarbeiten. Vom Signalflulß angefangen, über die Multicoredimensionierung und das Rackdesing bis zum Mix. Ich selbst war mit diesen Mixes nie richtig zufrieden, aber die waren immer noch deutlich besser als das, was jetzt aus der PA kommt.
    Ich wünsche mir einen Mix mit sauberer Frequenzstafellung, der uns auch in problematischen Räumen eine gute Basis bietet. Der Rest sollte mit Terzband EQ zu machen sein.

    Wenn also jemand den Eindruck hatte, hier fehlt es an einem gesunden Maß an Selbstkritik möchte ich dies hiermit zurückweisen.


    oton:

    Wir sind in der Gegend um Karlsruhe überhaupt nicht unterwegs (es sei denn wir holen eine Q mit Vorhang ab;-) Aber ich würde auch eine weitere Strecke fahren, um mir einen guten Mischer anzuhören. Für mich steht der Mix an erster Stelle.

    @ guma:

    Sicher ist unser alter Mix etwas auf die S3 zugeschnitten. Aber das Ergebnis ist auf der Q einfach indiskutabel. Ich stehe auch nicht auf dem Standpunkt daß diese Mixes das Maß der Dinge sind. Nur muß Material, daß auf einem Studiomonitor ordentlich klingt, auf einer ordentlichen PA auch klingen. Ich schließe auch hier keinesweges Bedienfehler von meiner Seite aus. Im Gegenteil. Deswegen möchte ich mich ja an erfahrene Fachleute wenden, die tagtäglich mit der Q arbeiten.[/u]

    Mit besten Grüßen

    gogu

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • gogu
    • 3. Februar 2008 um 20:35

    Hallo zusammen,

    es ist schon eigenartig, wo dieser Beitrag thematisch hingewandert ist ;)

    Zurück zum Thema. Wir haben nun eine Kuh. Setup 2xQ Sub + 1x Q7 pro Seite und ich kann sagen, ich bin nicht zufrieden. Wir haben nun in 4 verschiedenen Lokationen gespielt und kein einziges Mal, war der Sound annähernd so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich hatte jedesmal den Wunsch: "Zieh doch bitte einer mal den Vorhang vor der PA weg!"

    Der Sound ist muffelig, der Gesang geht unaufdringlich in der Suppe unter und ich nehme immer die Bässe etwas zurück obwohl mir eigentlich der Mittenpunch fehlt, der der Bassdrum den richtigen harten Kick gibt. Ich habe lediglich Korrekturen am Summen EQ vorgenommen, da ich unsere Mixes, die eigentlich gut funktionieren, noch nicht verändern wollte. Zufriedenstellend war das alles nicht. Aus jetziger Sicht, würde ich diese Investitition kein zweites Mal machen

    Der Vorteil bei der Sache ist. Die Q klingt immer gleich beschissen ;-))) Das heißt: Der Sound in jeder Lokation (Bürgerhäuser mit 250- 500 Mann) war sehr ähnlich. Da sehe ich zumindest die Konstanz als klaren Vorteil ;)

    Ich muß nun zur klaren Einschränkung sagen: Wir sind zu zweit, Keyboard und Gitarre, Drums und Bass und evt. eine Begleitspur kommen per Begleitautomatik aus dem Key, der Rest wird live dazu gespielt. Wir mixen unsere Songs im "Proberaum/Studio" vor. Diese Mixes haben bei der geliehenen Q, die wir im Vorfeld im Freifeld gegen die TW Audio getestet haben gut geklungen. Das tun sie aber jetzt bei unserer eigenen Q Indoor nicht mehr.

    Ich habe bei den Q7 den High Pass (Cut) aktiviert und vermutete schon daß HFA High Frequency Attenuation in den D12 aktiviert sei, dem ist aber nicht so.

    Wir hatten vorher eine Syrincs S3. Die Tops waren richtig giftig und sind den Leuten mitten im Gesicht gesprungen. Deutlich bessere Sprachverständlichkeit als bei der Q. Ich möchte diesen Charakter unseres tendenziell eher aggressiven Sounds wieder haben. Nur mit der Macht einer deutlich größeren PA und der Souvernität bei hohen Pegeln, denn da wurde die S3 richtig unangenehm.

    Das ist hier nur ein Zwischenstand. Der nächste Schritt wäre, die Singalkette und Signalweg konkret zu prüfen. Ich suche einen sehr guten Livemixer, der auf einer Q sehr gute Ergebnisse erzielen kann und evt. die Portabilität der Studiomixes auf die Q hinbekommt.

    Wer eine solche Koryphäe kennt oder selber eine ist, möge sich bitte bei mir melden!

    Wie sagte mein Vorredner so schön, was nutzt die beste PA, wenn einer davorsteht, der keine Ahnung hat ;) Ich würde nicht sagen, daß ich keine Ahnung hab, aber definitiv zu wenig um einen Sound in der Qualität zu realisieren, den ich mir vorstelle: Glasklar, druckvoll, in your face...

    Mit besten Grüßen
    gogu

  • Display LS9 träge und undeutlich > normal?

    • gogu
    • 23. Januar 2008 um 12:11

    Hallo Leute,

    tut mir doch bitte den Gefallen und haut Euch jetzt nicht die Köpfe wegen einer Analog/Digital Diskussion ein.

    Ich habe es gestern abend noch einmal ausprobiert. Wenn ich einen Parameter verändere und den Zahlenwert dabei beobachte, werde ich ich fast wahnsinnig. Mich nervt diese Darstellungsart richtig.

    Zitat von "Steve-HS"


    In wieviel Fällen stellt man einen Wert aufs Komma genau ein? Meist bedient man das Pult doch nach Gehör und nicht nach Zahlenwerten.


    Ja Steve, da hast Du absolut Recht. Dazu muß ich etwas zu meiner speziellen Arbeitssituation erklären. Ich bin Musiker und das Pult steht bei uns auf der Bühne. Ich arbeite schon seit Jahren mit dem 03D und habe mir gewissen Eckwerte gemerkt. Da ich ja nur perspektivisch höre hangele ich mich mit diesen Werten durch einen Abend. Einfachstes Beispiel Laustärken, die man bspw. von der Bühne aus oft nicht richtig einschätzen kann. Deswegen gibt es bei mir auch "Zieleingaben" wo ich einen gewissen Wert anfahren will. Das ist für den "regulären" FOH kein Thema, der zieht seinen Fader bis es ihm gefällt, er hat ja die Nase im Wind und welcher Wert letztlich auf dem Display erscheint, ist ihm natürlich schnuppe.
    Das ist mit Sicherheit auch der Grund, warum das nervige Display bis dato so wenig Reaktionen ausgelöst hat.

    Zitat von "Steve-HS"

    Außerdem dürft ihr so ein Display nicht mit eurem TFT-Monitor zuhause vergleichen.


    Tu ich nicht Steve. Ich vergleiche es lediglich mit dem Yamaha 03D. Das Display ist wesentlich augenfreundlicher und reaktionsfreudiger.

    guma Ich habe die Software noch nicht ausprobiert, da ist im Augenblick keine Zeit für.

    Mit besten Grüßen
    gogu

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