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  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • "WinterWunder-Sale"mit Bilder! Update und neue Preise:-)

    • Wurst Werner
    • 22. Dezember 2009 um 10:53

    @Tamaris: Sorry, meine sind die Adam Hall mäßigen.

    So, Kinder das hier muss noch weg:

    4 x RCF ESW1018 (original, aber ohne Rollen): 1.450,-
    1 x Thon LiveRack 45cmtief mit BlueWheels: 125,-
    1 x Kabelcase mit BlueWheels: 75,-
    4 x DOD „231Q“ Stereo-31Band TerzEQs 295,- für alle vier!
    3 x 3 x Community CSX Monitore (12/1“)+einen mit defektem12" 295,-für alle vier!
    1 x 16A CEE Drehstromkabel, 45 Meter (!) 55,-

    Alle Selbstabholung oder + Versand. Geistheilung durch Handauflegen gratis dazu:-)

    Frohe Weihnacht!
    WW

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • Wurst Werner
    • 21. Dezember 2009 um 21:09

    Robert, Du hast recht. Nativ ist nicht 100% sicher, sowohl auf der Software Seite als auch auf der Hardware Seite (die meisten ComputerParts sind weniger dafür gebaut, in Racks durch die Gegend gekarrt zu werden und auch unter absurden Temperaturen stabil performen zu können). Die ersten Leute, die mit nativen Systemen durch die Gegend fahren, sind Audio Pioniere in virgin territory im besten Sinne :D

    Aus meiner Erfahrung als Mackie TT24 Besitzer macht mir das allerdings weniger Angst, und die postiven Erfahrungen meiner eigenen Rechner ermutigt mich, mal so ein Setup zu basteln. Ich hab auf beiden Rechnern unfassbar viele Plug ins laufen, dazu jede Menge Dongel Terror, der Praktikant installiert ständig irgendwelchen Video&Spiel Mist drauf, vier bis fünf verschiedene Tontechniker arbeiten mit den Kisten und am Internet angeschlossen sind die beiden auch noch...also alles falsch gemacht, was nur geht :wink: Aber läuft.

    Wenn ich ehrlich bin, würde ich damit auch keine Großveranstaltung machen. Aber gerade im Club- und Kleinbeschallungssektor kann ich mir das jetzt schon vorstellen. Wo man zur Zeit noch ein 01V96,mit ADAT Erweiterungen, Kupfercore und vielleicht noch den einen oder anderen Terz-EQ mit schleppt, will ich demnächst mal ein natives System ausprobieren, das:

    1. deutlich günstiger ist
    2. wesentlich mehr kann
    3. kleiner und leichter ausfällt

    Kann gut sein, dass ich damit kräftig aufs Maul falle - wir werden sehen. Gut möglich, dass das professionelle native Mischen erst noch über Umwege kommt. Vielleicht erstmal als DSP Karte wie UAD oder Duende, wo drauf die eigentliche Mixsoftware (also das virtuelle Mischpult) läuft und man eventuell auch schon fremd Plugins laden kann. Von einem Hersteller weiß ich, dass daran gearbeit wird (nein - nicht Waves). Trotzdem kann man den Computer dafür selbst konfiguieren und sein bevorzugtes Frontend (z.B.MicPres) selbst bestimmen.
    Anschieben können das am Besten die größeren PlugIn Schmieden. Die, die es jetzt schon könnten - "dürfen" oftmals aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht. Steinberg könnte damit schon längst am Start sein, wenn man nicht eine Tochter von Yamaha wäre, die lieber teure Hardware (DigiPulte) als Plugins verkaufen möchten. ProTools gehört zu Digidesign, da wird wohl ebenfalls nichts kommen. Um mal wieder zum Thema zu kommen. Behringer zähle ich ebenfalls nicht zu den "Nativen", das würde mich sehr wundern. Er ist Bürgermeister in einer Stadt, in der Hardware gebaut und verkauft wird. Und wo soll er preislich denn noch hin in der Plug in Welt, wenn man für 100,- ein Dynamics Bundle kaufen kann, dass die Kompressoren und Gates aller günstigen DigiPulte mit links outperformt. Das ein neues Behringer Digital Pult angedacht ist, weiß ich von einem "I.M.". Wie viel Midas und wie viel Uli darin ist? Keine Ahnung. Ich bin (unschwer zu erkennen) eh längst auf einem anderen Tripp :shock:

    Grüße
    WW

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • Wurst Werner
    • 21. Dezember 2009 um 19:03

    "Oder würdest du dich wohlfühlen mit nem Rechner mit zwei Hammerfallkarten und Wandlern sowie ner Faderbox als Live-Mixing-System?"
    Wenn ich den Rechner selbst gebaut hätte, dann: JA!

    Robert, vieles, was Du geschrieben hast ist völlig richtig. Aber die Wirklichkeit ist doch schon längst da! Schaut man sich die akutellen Digipulte von innen an, dann entdeckt man schon jede Menge PC Komponenten. Ich erinnere nur an den Bereicht von Kollegen Rockline, als er unfreiwilliger Zeuge auf PLS2009 war, wo bei einem Midas Digipult ein TFT getauscht werden musste. Da sah vieles nach PC und wenig nach spezialisierter Hardware aus. Ich sach mal so. Ich hab im Studio zwei Standard PCs (nix besonderes), die ca. 180 Tage im Jahre laufen. Crashes gab es 2009 nur bei einem, und das im deutlich einstelligem Bereich. Mackie TT24 Besitzer wären über so eine Ausfallrate sehr glücklich :D

    Ich kann nicht zu sehr ins Detail gehen, möglich dass in absehbarer Zeit ein Bericht in der Tools über ein native System geben wird. Das nativ zur Zeit (noch) unsicherer als ein hermetisches Digipult performt, da stimme ich zu. Die Zeit wird zeigen, ob man diesen Punkt in den Griff bekommen kann. Auf der anderen Seite hat "Nativ" jetzt schon fünf entscheidene Vorteile, die (davon bin ich überzeugt) letzlich das herkömmliche Digipult, wie wir es kennen, über kurz oder lang obsolet machen werden:

    1. Billiger, da Massen-Standard Computerteile.
    2. Featureupdate ist wesentlich einfacher, da kaum Rücksicht auf immanente Hardware genommen werden muss, bzw.die Hardware mit den Ansprüchen geändert werden kann.
    3. Völlig offene Plug in Struktur. Limitierungen wie "Soundcraft nur mit Lexicon Hall", "Digidesign nur mit ProTools Plugs" wird es nicht mehr geben, und sind eh nur der verzweifelte Versuch einer obsoleten Kundenbindung. Native kann jeder das benutzten, was er möchte und nicht das, was einem die Hersteller oktroyieren.
    4. Die freie Auswahl der Frontends. Je nach Geldbeutel und Geschmack kann ich mir aussuchen, ob ich mir billige Behringer Preamps/Wandler oder was HiEndiges von RME, SSL oder Focusrite vor den virtuellen Mixer knalle. Die Zeiten in denen ich mit den Preamps "leben" muss, die in meiner Digitalconsole verbaut sind, sind damit gezählt.
    5. Viele externe Digital-Geräte werden Pluginmäßig implementiert. PA Controller??? Lässt sich demächst als Plug in laden. Ein VST LR24dB Plugin gibt es schon.

    Als ich "damals" die ersten Gigs mit einem Yamah ProMix01 gemixt habe, durfte ich mir auch so einiges von "Kollegen" anhören. Das sind im übrigen die, die in den letzten Jahren massiv in 01V96, LS9 und M7 investiert haben...
    Mal sehen was da noch kommt. So eine Art "natives Audio-RAID" wäre schon schick. Unterstützung wird von den Plug In Schmieden kommen. Umdenken! Waves Live ist nur der Anfang...

    Grüße
    WW

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • Wurst Werner
    • 21. Dezember 2009 um 15:22

    "Alles nur Spekulationen, aber seit Jahren warte ich auf einen DDX-Nachfolger."

    Ich weiß, dass Behringer Pläne für ein größeres DigiPult schon seit geraumer Zeit in der Schublade liegen hat.
    Mit dem Kauf von Midas könnte es dort interessante Synergieeffekte geben. Aber die gesamte Digitalpultgeschichte wird eh bald von rechts mit nativen Systemen überholt. Billiger, leistungsfähiger, wesentlich flexibler in der Personalisierung...
    2010 wird interessant 8)

    Grüße
    WW

  • db F12 und S20 Fragen.

    • Wurst Werner
    • 21. Dezember 2009 um 15:15

    "die opera will ich nicht umbedingt da ich eine kunststoffallergie hab :)"

    Soll es klingen, oder nur gut aussehen? :wink:
    Wenn beides, dann: D12. Wenn nur gut aussehen und günstig:F12.
    Wenn günstig UND laut: 602D.

    Grüße
    WW

  • db F12 und S20 Fragen.

    • Wurst Werner
    • 20. Dezember 2009 um 13:48

    "2.) würden 2x F12 und ein S20 für ca. 200-300 pax indoor live reichen? (Punk, Rock und Metal)"

    Sehr schwierig, ich würde es nicht machen. Limitierender Faktor ist die F12. Besser (wie watt-xtra) sagte ist die D12 (wohl wesentlich teuer). Wenn Du keine Kunststoffallergie hast, dann versuche mal die Opera 602D mit dem schicken RCF Neodym HT. Die ist vom Output her kaum schlechter als die D12 aber deutlich lauter als die F12 und durch das asymetrische Horn eine prima Kneipen/Clubbox.

    Zum Thema S10, S20 ode Sub18D:

    S20 würde ich mir nicht ans Bein nageln, vor allem wenn man überwiegend kleinere Beschallungen macht (zu groß/zu schwer). Entweder S10 oder Sub18D. Pegelmäßig tun sich beide Kisten kaum was, wenn Du auf folgende Dinge verzichten bzw.tolerieren kannst, würde ich den S18D empfehlen:

    - Woofer mit Keramik-Magnet (dennoch ist der SUB18 einen Hauch leichter)
    - Gehäuse mit Kunststoff-Griffen
    - kein Delay nachrüstbar.
    - nicht Flugfähig

    Wenn man nicht vorhat, in das DVA Line Array zu investieren, würde ich den SUB18D nehmen. BTW: Bandpass ist nicht gleich Bandpass. Ich habe gerade einen neuen aktiven Bandpass Bass (6. Ordnung) von HK Audio gehört. Der klingt überhaupt nicht wie ein BP. Zudem ist es bei der Kleinbeschallung doch oft folgendermaßen:

    Wenn man nur einen Bass pro Seite in einen Club stellen kann oder will, dann muss der einfach Pegel machen können, damit einem die freie Gestaltung des Bass Drum Sounds obliegt. Es gibt nicht viele günstige Single 18" Bässe, die das können. Der SUB18D imho kann das. Da würde ich "DEN BP Sound" (wenn es den überhaupt gibt s.o.) in Kauf nehmen, wenn man sich das mitführen weiterer Bässe dafür sparen kann...Ansonsten hilft einfach nur selbst mal ausprobieren;-)

    Grüße
    WW

  • WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

    • Wurst Werner
    • 16. Dezember 2009 um 14:21
    Zitat von "Wurst Werner"

    Oton...Du bist mir umheimlich :shock:
    Rate mal, wer gerade seit zwei Tagen mit der DEMO rumspielt :D

    Grüße
    WW


    BTW: Einige Sachen in SAC sind großartig, anderes zumindest gewöhnungsbedürftig bis unsinnig. Latenz ist mit einer juuten Soundkarte (z.B. RME) tatsächlich kein Thema. Aber was nützen mir 72 Kanäle und 16 Gruppen, wenn man weder UDKs noch Mute Gruppen hat und nur 6 FX Sends? Es gibt mehr oder weniger brauchbare work arounds, aber mal sehen. Was komisch ist, dass laut Handbuch auch VST Plugins laufen sollen. Ich kann aber nur Direct X Plugs laden und keine VSTs. Aber ich bin ja noch im Probierstadium. Die Waves DX Sachen wie die SSL Plugs laufen schon mal, macht Freude...

  • WavesLive - einer muss ja den Anfang machen...

    • Wurst Werner
    • 16. Dezember 2009 um 14:12
    Zitat von "oton"

    auf jeden Fall kommen immer mehr Firmen auf die Idee ...

    http://www.softwareaudioconsole.com/products_sac.htm.

    Oton...Du bist mir umheimlich :shock:
    Rate mal, wer gerade seit zwei Tagen mit der DEMO rumspielt :D

    Grüße
    WW

  • Mackie dxb 200

    • Wurst Werner
    • 16. Dezember 2009 um 08:43

    "EDIT:
    hab mir jetzt mal das hier etwas näher beleuchtet:
    1x FOCUSRITE LIQUID SAFFIRE 56 (725€)
    2x FOCUSRITE OCTOPRE MKII (400€/Stk)

    somit komme ich mit rund 1600€ inkl. kabel noch relativ günstig davon. werde das mal ausprobieren!"

    Ich habe dieses Setup zweimal und kann sagen, dass das klasse spielt. Die von Oton vorgeschlagenen Euphonix Controller sind natürlich ganz dicke Buxe! Logisch, dass Mister Midas auch eine LowBudget Version anbietet-->
    http://www.behringer.com/EN/Products/BCF2000.aspx

    Grüße
    WW

  • Vergleich TT24 (mit neuer Firmware) vs. LS9 u. andere Pulte

    • Wurst Werner
    • 16. Dezember 2009 um 08:34

    Mahlzeit,
    Ich würde auch zu Roland M380 bzw. M400 raten. Das ist imho intuitiver und schneller als ein LS9 zu bedienen, klingt in meinen Ohren auch besser. Aber das ist halt alles subjektiv, es gibt tatsächlich Kollegen, die mit einem LS9 klar kommen;-) Was zudem unter den Kollegen vermutlich auch bekannter (akzeptierter) ist. Das A&H kenne ich nicht, passt das denn in das Budget???
    Von Deinen Anforderungen her wäre das TT24 tatsächlich passend. Vom Bedienkonzept her imho das beste Pult in seiner Preisklasse...ABER: Die Chance, dass Du mit dem Pult tatsächlich Probleme bekommst, ist leider nicht von der Hand zuweisen.
    Fakt ist: Mackie weiß immer noch nicht genau, warum die TT24s ab und an abstürzen. Manche Pulte laufen relativ stabil, andere überhaupt nicht. Zudem gibt es in jeder (auch in der aktuellen Firmware) Bugs! Darüber hinaus scheint Hardware-mäßig das Netzteil problematisch zu sein. Man (Mackie) weiß es nicht... Mein K.O. Kriterium gegen des TT24 ist allerdings der quasi nicht mehr exsistene Kundenservice von Mackie in D-land. Wenn kaputt, dann muß Dein Händler das Teil nach Mackie_LOUD/England schicken. Und wie ich von zwei Kollegen weiß, kann das dauern...

    Grüße
    WW

  • Mackie dxb 200

    • Wurst Werner
    • 15. Dezember 2009 um 18:18

    Wenn es ein Pult sein soll, dann schau Dir das vom Kracky genannte Prsonus Studio Live mal. Das ist ein guter Tipp! Wenn Du mit der Anzahl an Wegen hinkommst, wäre das eine Lösung. Damit kannst Du sogar LiveMischen (Konzert) und gleichzeitig aufnehmen, klappt sehr gut. Preislich auch in Ordnung und einfach zu verstehen. Eine simple Recording Software ist sogar mit dabei;-)

  • Mackie dxb 200

    • Wurst Werner
    • 15. Dezember 2009 um 17:37

    Nochmal: Du willst nur aufnehmen und nicht LiveMischen, richtig?

    Dann brauchst Du nicht unbedingt ein Pult! Persönlich würde ich das wie oben beschrieben machen.
    Du nimmst Deinen Laptop, investierst 30,- für eine Firewirekarte (WICHTIG:TexasInstruments Chipsatz) die in den Express Card Slot Deines Laptops passt, zum Beispiel--> http://shop.chip.de/products/90255859.asp?agent=759
    Dann brauchst Du einen Audiosequenzer, in dem Du ankommende Signal aufzeichnen kannst, zum Beispiel Reaper-->
    http://www.reaper.fm/ kostet 60$
    Jetzt brauchst Du ein Firewire Audiointerface, idealerweise mit eingebauten Mikropfonvorverstärker und der Möglichkeit Kopfhörermixe für die Musiker zuerstellen und eigene Abhörmonitore anzuschließen, zum Beispiel:
    http://www.focusrite.com/products/saffire/saffire_pro_40 kostet um die 450,-Euro
    Wenn Du mit acht MicPres nicht hinkommst, hängst eine Erweiterung via ADAT dran, zum Beispiel:
    http://www.behringer.de/EN/Products/ADA8000.aspx kostet 220,-Euro

    Damit kannst Du 16 Kanäle gleichzeitig aufnehmen, kostet Dich 750,- Euro und Du kannst losgegen. Oder das größere Focusrite Saffire Pro56 und zwei Behringer ADA8000 für 24 Spuren. Oder PC mit RME RayDat-karte und vier Behringer ADA8000 für 32 Spuren... 8)

    Klar, Du kannst auch ein dxb200 kaufen, zusammen mit den noch zusätzlichen MicPreKarten und der FirewireKarte (braucht man für das Pult!) kommst Du irgendwo bei über 6.000,- Euro aus. Sieht geiler aus - funktioniert imho (wenn überhaupt) schlechter als oben genannte billig-Lösung :D

  • Mackie dxb 200

    • Wurst Werner
    • 15. Dezember 2009 um 15:38

    Die Pulte haben alle keinen eingebauten HDs bzw. Festplattenrecorder.
    Das heißt, Du brauchst nur was zum Aufnehmen und willst nicht damit live mischen?

    Nimmste ein Core2Duo Laptop mit Texas Intruments Firewire Chipsatz und einem Audio Sequenzer Deiner Wahl (Cubase oder Reaper), ein Focusrite Saffire Pro56 Interface und zwei Focusrite Octapre MKII Erweiterungen, die bauste in ein Rack ein und kannst 24 Spuren gleichzeitig in den Laptop aufnehmen und gleichzeitig bis zu 16 Kopfhörermixe latenzfrei den Musikern anbieten. Kopfhörerverstärker noch dabei und für die 2.000,- die Du dann noch übrig hast, fährste mal amtlich in Urlaub:-ö)

    Grüße
    WW

  • Mackie dxb 200

    • Wurst Werner
    • 15. Dezember 2009 um 07:59

    "P.S. oder du willst wie Wurst Werner den anonymen Mackieholikern beitreten, aber das ist eine harte harte Sache ..."

    :D

    florian: Wenn Du nicht so ein fassbarer harter Typ wie ich bist, dann hab ich in Punkto >dxb 200< nur einen Rat für Dich:

    LAUF! LAUF SCHNELL!!

    Im Ernst: Das dxb200 ist der hardware gewordene Super GAU! Für Live überhaupt nicht zu gebrauchen und im Studio nur, wenn Du richtig Bock auf durchschmorende Motherboards, Mega laute Lüfter und versagende Netzteile hast. Das in Kombination mit dem zumindest in Deutschland kaum existierenden Mackie Service, beschert es Dir einen Audio-Albtraum erster Klasse. Lass es sein...echt jetzt Junge 8)

  • "WinterWunder-Sale"mit Bilder! Update und neue Preise:-)

    • Wurst Werner
    • 14. Dezember 2009 um 09:48

    Kinder, wie die Zeit vergeht:-)

    Einiges ist schon verkauft, der Übersicht halber hier die Posten, die noch zu haben sind:

    1. 4 x RCF ESW 1018, 18“Subwoofer mit originaler Bestückung (RCF S800) und originaler Lackierung, schaltbarer Passivweiche, neue 100mm Blue Wheels. Zwei mit zusätzlicher M20 Hochständeraufnahme. Stück 420,- EUR. Alle vier für 1.555,-EUR
    2. 2 x JBL MRX512M, 12“/1,5“ Top. Superleicht (14kg!) und in gutem Zustand. Stück für 480,- EUR
    3. GAE EQX22: 180,-
    4. Rack 8 HE mit Blue Wheels: 99,- EUR VERKAUFT!
    5. 3 x Community CSX 28 Monitore (12/1“), Speakon/Klinkeneingänge. Wer alle drei nimmt, bekommt einen vierten kostenlos dazu (12“ Speaker muss reconed werden). Stück 125,- EUR oder 295,-für alle!
    6. 2 x DOD „231Q“ Stereo-31Band TerzEQs, gute Teile in gutem Zustand: Stück 80,- EUR oder 300,- für alle vier!
    7. 2 x DOD „231Q“ Stereo-31Band TerzEQs im 4 HE SKB Case zusammen für 240,-EUR...oder 300,- für alle vier (ohne Rack)!
    8. 1 x THON RACKs 8 HE LIVE 45 MIT ROLLEN (NP Stück 227,-) guter Zustand! für Stück: 125,-
    9. 11 HE Rockpack Case, Rackschienen vorne&hinten: 40,- EUR
    10. Transportcase mit 4 x Blue Wheels, Innenmaße 77x50 cm, Tiefe 42cm. Acht (!) Griffe, ein Butterfly Verschluss fehlt, abgerockte Optik, neues TourLabel: 75,- EUR
    11. 10/4 Multicore, 15Meter Chinaware 90,- EUR (kein Bild vorhanden)
    12. 8/0 Subcore, 10 Meter Chinaware 30,- EUR (kein Bild vorhanden)
    13. 16A Drehstromkabel, 45 Meter (!) für 55,- EUR
    14. Diverse 2pol Speakonkabel:

    1. 8m (MTrack, 2 x 1,5mm)
    2. 3,5m (Mtrack, 2 x 1,5mm)
    3. 3m (Mtrack, 2 x 1,5mm, Pol-Drehkabel, d.h. Pin1&2 auf Pin3&4)
    4. 3m (Mtrack, 2 x 1,5mm, Pol-Drehkabel, d.h. Pin1&2 auf Pin3&4)
    5. 3m (AudioTeknik, 2 x 1,5mm, Pol-Drehkabel, d.h. Pin1&2 auf Pin3&4)
    6. 3m (AudioTeknik, 2 x 1,5mm, Pol-Drehkabel, d.h. Pin1&2 auf Pin3&4)
    7. 7m (Titanex, 2 x 2,5mm), Kein Kabelklett!
    8. 7m (Titanex, 2 x 2,5mm)
    9. 3,5m (k.a., 2 x 1,5mm)
    10. 2m (k.a., 2 x 1,5mm)

    alle 2pol Kabel zusammen: 90,-EUR


    Korregte Aktion:Weil Weihnachten ist, gibt es bei jeder Bestellung ein 8ter Core nach Wunsch (Klinke/Cinch, Klinke/Klinke/ InsertCore) kostenlos dabei:-)

    Cheers
    WW

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Wurst Werner
    • 13. Dezember 2009 um 20:16

    "DT770 Pro(fessional): Rundfunkversion. Diffusfeldentzerrt, dadurch bessere Stereolokalisation und insgesamt höhere Auflösung, auch im Bass. Sehr bequem zu tragen. Leider nur mit 250 Ohm Impedanz erhältlich, daher an vielen (v.a. preiswerten) Pulten zu leise für R'n'R-Liveeinsatz. Spiralkabel."

    Yep, datt is mein Liebling:-)

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • Wurst Werner
    • 13. Dezember 2009 um 15:55

    "Bei Bosch ist es Franz Fehrenbach :-p, wer kennt den den nicht..."

    Stimmt, der spielt doch in dieser Death Metal Coverband 8)

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Wurst Werner
    • 13. Dezember 2009 um 11:00

    "Zumindest lehrt mich das immer wieder, daß es einfach im Bereich Klang keine Absoulte Wahrheit gibt."

    Das sowieso, aber die Aufgabenstellungen sind für Kopfhörer auch weit gefächert. Der eine legt wer auf gute Außendämpfung (live), der andere will einfach nur Musikhören (hiFi), andere brauchen einen Hörer, um Klang nach "selbst gesetzten" Maßstäben beurteilen zu können (Studio) usw.usw.. Ich hab jetzt fast 15 Jahre lang gesucht, und für mich ist der DT770 der beste Kompromiss. Im Vergleich zu moderen Hörern (HD25) spielt er leider relativ leise, so dass er an manchen Pulten teilweise nicht genügend Pegel. Aber sonst ist er mein Liebling:-) Für einfaches Musikhören nehme ich gerne auch den DT880 aufgrund des besseren Tragekomforts.

    BTW: Wir haben in einer der letzten Tools4Music Ausgabgen mal sechs oder sieben Kopfhörer empirisch getestet. Jeder Autor hat die Dinger bekommen und sollte seinen Senf dazu abgegen. Die Bewertungen waren teils sehr unterschiedlich, was u.a. auch auf individuelle Hörgewohnheiten zurück zuführen ist. Andererseits war beyerdynamic mit der alten DT Serie bezogen auf den Durchschnitt "ganz vorne" mit dabei. Imho finde ich, dass die beyer Hörer im direkten Vergleichoftmals "langweiliger" klingen, als der neue Zeugs. Dafür bekommt man recht schnell mit, wenn in einem Mix etwas nicht stimmt. Wie gesagt, für mich der beste Kompromiss - und "Made in Germany". Das lieben alte Menschen wie meine Wenigkeit;-)

    Grüße
    WW

  • Behringer, Midas und Klark Teknik unter einem Dach

    • Wurst Werner
    • 13. Dezember 2009 um 10:30
    Zitat von &quot;tamtürk müslümanlar&quot;

    Es wird garnix passieren. Nach 2 Jahren wird sich dann Siemens dafür interessieren und nach 2 Jahren dann wieder jemand anderes und so weiter.

    Und das alles nur weil die Jungs mit den vielen bunten Punkten nicht mehr rauchen.


    Das sehe ich völlig anders. Bis auf die "cool sound" Verstärkertechnologie, hat Uli jede eingekaufte Technologie bis dato in eigene Produkte verwandelt. Sein Unternehmen funktioniert auch nach völlig anderen Prinzipien, als Siemens, Bosch, Harman usw.. Wer kennt denn den "Chef" dieser Firmen, oder kann zumindest jemanden aus deren Vorstand mit Namen nennen?? Bei der Firma "Behringer" ist ziemlich offensichtlich, WER der Chef ist. Nomen est omen. Das der Ulrich mit der Midas/Klark Technologie den ultimativen Todesstern bauen wird, steht für mich fest. Bleibt nur die Frage, wann die Invasion kommt und welche Gestalt sie haben wird. Aber bis dahin können wir ja noch ne Runde rocken:
    http://www.youtube.com/watch?v=iGb4jgyvhY8&feature=related

    Grüße
    WW

  • Welchen Kopfhörer für den Tontechniker?

    • Wurst Werner
    • 13. Dezember 2009 um 10:14
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Sehr richtig!


    Ich habe den Sennheiser HD25-1II, einen Beyer DT770 (nicht M, nicht pro), einen DT990, einen DT531, einen Sony keineahnungwas. Gehört habe ich ALLE Ultrasone Kopfhörer probegehört, die es gab, als Sommer Cable den Vertrieb übernahm und so ziemlich alles von Sennheiser oberhalb 80 Euro.
    Meine Meinung: Der HD25 ist ein super Kopfhörer... für MP3-Player. Dicker Bass, aber linear ist für meine Ohren was anderes. Dazu kommt eine Resonanz im Hochtonbereich um 8kHz rum. Wie gesagt, den nehm ich mit für unterwegs, Urlaub etc. für den MP3-Player, auch zum DJen kommt er mal zum Einsatz. Der DT770 ist mein Favorit fürs Livemischen. Er klingt nicht so offen und detailiert wie der DT990, aber der ist ja auch offen, was ihn für Live aber eben auch unbrauchbar macht. Ich höre sehr gut damit, was die Instrumente für Problemchen haben, mit dem HD25 gelingt das nicht so gut. Der DT531 ist auch offen, fällt also für Live aus, ist aber sonst nicht so detailiert wie der DT990, dafür fetter im Bass. Schöner Hörer für Hifi. Die Ultrasone haben mich nach der verlockenden Ankündigung allesamt schwer enttäuscht. Die kommen klanglich nichtmal an den HD25 heran, den ich hinter allen drei Beyer-Hörern sehe (bzw. höre). In den Höhen ist da etwas "sehr seltsam", und damit meine ich nicht nur "zu wenig Höhen" oder ähnlich. Irgendwie verwaschen. Bei Sennheiser habe ich um 400 Euro herum den einzigen Hörer gefunden, der mir gefallen hat und im Sound an den DT990 herankam. Allerdings war auch das ein Hifi-Hörer, zudem habe ich die Bezeichnung vergessen.


    Full ack in allen Punkten!
    DT770 ist auch mein Freund :wink:
    +1 :D

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