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  1. PA-Forum
  2. Wurst Werner

Beiträge von Wurst Werner

  • Compressor für Multi-Signalverarbeitung.

    • Wurst Werner
    • 30. Juni 2004 um 09:24

    Sorry, aber der 241 ist für Subgruppe oder gar Summe nicht annähernd so unauffällig wie der Dynamaxx. Ich hatte lange Zeit bei Geräte im Studio, und habe daher meine beiden 241 verkauft. Der 241 klaut eine Menge Höhen, reagiert träge und vernichtet zuviel Attack. Gut, um das Live zu evaluieren, bedarf es zum einen den direkten Vergleich und zum anderen eine professionelle PA, sonst hört man es nicht.

    Grundsätzlich wundere ich mich immer noch, über den hohen Stellenwert von Drawmer Geräten in der "Gemeinde". Ich hatte selbst einen 1960 Röhrencompressor, besagte zwei 241 und hab noch drei 201 (die ich aber seit so gut wie nie verwende). Im Studio fällt sofort auf, das alle Teile das Originalsignal indirekter machen. Und im Live Betrieb einfach mal das 201 in der Bass Drum auf Bypass stellen! Das hört jeder: Mehr Tiefbass, mehr Attack - und zwar, wenn man das Teil nicht benutzt! Dazu kommt, daß in den Drawmern keine wirklich gute Hardware verbaut ist. Zumindest an meinen fünf 201 und 241 sind ne Menge Potis verschlissen, also ich kann damit nix tun...

    Grüsse
    WW

  • Compressor für Multi-Signalverarbeitung.

    • Wurst Werner
    • 29. Juni 2004 um 09:54

    SPL Dynamaxx in "Soft Limit" Einstellung! Kappt nur die gröbsten Peaks macht das Signal ein wenig kompakter. Summenkompressor in der PA mit hoher Ratio (über 1:2,5) finde ich persönlich nicht gut. Wenn die PA genügend Headroom hat, dann sollte man diesen auch nutzen. Immerhin ist das die wirkungsvollste "Waffe" und gegen die platt komprimierte CD Mucke anstinken zu können.

    Live kompremiere ich (leicht!) Drums und Bass mit besagtem SPL in SoftLimit, dann noch die Background Vocals ca. 1:3/1:4 und Lead Vocals nur 1:2/1:3 und fertig ist der Namenstag. Maximale Gain Reduction 4-6 dB! Verzerrte Gitarren werden nie kompremiert. Nur bei Bläsern und A-Gitarren setze ich hörbare Kompression ein und natürlich bei den leidigen Keyboards, da allerdings direkt im Kanalinsert. Ihr kennt das ja: 10 Keyboardsounds-11 Lautstärken :mrgreen: Da hilft ein Kompressor mit(1:2) und sehr niedrigem Threshold. Wenn der Tastenmann von der sanften Fläche auf den "Brutalo-Brass-Sound" wechselt, dann schützt der Kompressor vor'm Herzinfarkt.

    Ansonsten sehe ich immer öfter Kollegen, die fast alle Instrumente zum Teil mit heftiger Gainreduction stark kompremieren. Der Band wird dabei die Dynamik geraubt, was aber Live Musik normalerweise so ausmacht. Dazu kommt, dass man teilweise deutlich hört, das bsp. der Kompressor auf den Lead Vocals alles mögliche wie Becken, Snare usw. mit nach "oben pumpt". Ein Kompressor muss nicht immer den Sound verbessern. Manchmal klingt der Pegelknecht mit gedrücktem "Bypass" Taster einfach am besten :wink:

    Grüsse
    WW

  • Kompakte PA für Semi-Profi Band

    • Wurst Werner
    • 21. Juni 2004 um 08:28

    Mahlzeit,

    empfehle eine gebrauchte "KS Session" (grob fahrlässig so um die 5.000,- Euro zu haben). Kompakt, schnell aufgebaut, gute Leistung (3 kW), hoher Schalldruck und klingt (wenn sie nicht auf Vollanschlag laufen muss) auch ohne EQ gut. Amping ist in den Bässen eingebaut, daher sind diese nicht ganz so leicht.

    Viele Grüsse
    WW

  • Das kann ja wohl nicht sein!

    • Wurst Werner
    • 16. Juni 2004 um 08:24

    "Ich denke damals wurde wirklich das 604 gemeint"

    Stimmt, ich verwechsel die Zahlen bei Sennheiser ständig, wobei das 609 als Tom Mike auch nicht zu verachten ist :wink:

    Gruss
    WW

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • Wurst Werner
    • 16. Juni 2004 um 08:18

    "vielleicht haben wir halt alle noch nie einen richtig guten techniker im umgang mit ner R-serie (nur als beispiel) erlebt und deshalb kommt dann ein vernichtendes urteil zustande..."

    Das kommt mir langsam auch so vor. Ich bin bestimmt kein ausgemachter R-Serie Fan, würde es als PA aber nicht ablehnen, wenn:

    * es richtig gestackt ist
    * und wenn eine ausreichende Menge vorhanden ist

    Das spielt schon ordentlich, nicht super- aber durchaus ok für mich.

    "Support your local PA System" :wink:

    Viele Grüsse
    WW

  • DIE 10 BESTEN PA´s DER WELT

    • Wurst Werner
    • 14. Juni 2004 um 08:39

    Moment mal,

    hier fehlt eindeutig das EAW 750 mit Sub! Meine persönliche "Number one" in Sachen Rock'n'Roll" System.

    Viele Grüsse
    WW

  • Dynacord Forum Serie

    • Wurst Werner
    • 11. Juni 2004 um 13:29

    Kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Ist mit dem Material nicht durchführbar!

    Die Bässe sind dem Topteil hoffnungslos unterlegen, die Kombination von XA Top und F5 ist schon nicht gut. Wenn da wirklich 1.000 Leute OpenAir stehen, würde ich das nicht unter zwei Tops und 4 x F18 (pro Seite!) machen. Abgesehen davon, dass die Systemendstufe schon zu schwach für die eigenen Systeme ist, müsste man für 1.000 Leute mindestens derer zwei haben.

    Viele Grüsse
    WW

  • gitarre "anfetten"

    • Wurst Werner
    • 11. Juni 2004 um 09:19

    Mahlzeit,

    FAT A hat nicht unrecht. Klingt die Gitarre schon auf der Aufnahme nicht dick, wird kein "Plug In" der Welt weiterhelfen können. Wenn es um Hardcore geht, kommt man auch um richtiges Doppeln nicht umhin. Tipps für den Gitarrensound zu geben, ist so gut wie unmöglich. Das ist so stark vom Ausgangssignal und der Mikroposition abhängig, das es keine allgemeingültigen Tipps gibt. Nur ein Tipp, wenn es mal schnell gehen muss:

    Nehmt ruhig 6-10 Mikros und knallt diese vor eine 4x12. Gitarristen 2 min spielen lassen und das ganze aufnehmen. Spuren abhören und einfach mit 1-3 Mikros weiterarbeiten, die sofort und ohne EQ(!) gut klingen. Dabei wird man schnell erkennen, dass es "DAS" Mikro für Gitarrenaufnahmen nicht gibt. Es hat immer mit der Positionierung zu tun. Hab z.B. schon gute Aufnahmen mit einem Sennheiser 604 (ja, das Tom Mikro) gemacht. Also, nicht lange rumexperimentieren. Einfach die Box mit Mikros "zuknallen". In der Regel klingt mindestens eines von 10 Mikros direkt gut. Klingt alles scheisse, dann würde ich es mit einem anderen Gitarristen/Amp probieren :wink:

    Viele Grüsse
    WW

  • DAP PL 02 - Erfahrungen

    • Wurst Werner
    • 11. Juni 2004 um 09:02

    Hab das Dap und das TBone mal aufgeschraubt, im T-Bone ist definitiv eine andere Kapsel drin. Das Tbone Teil finde ich klanglich für Rock nicht so dolle, Spectors Beschreibung passt da genau.

    Viele Grüsse
    WW

  • Dynacord Forum Serie

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2004 um 10:16

    Zunächst die üblichen Rückfragen:

    * welche Boxen genau?
    * wie viele davon?
    * welches Amping?
    * Rock- oder Pop Lautstärke?

    Viele Grüsse
    WW

  • Tascam DM 24 versus Yamaha 01v96

    • Wurst Werner
    • 10. Juni 2004 um 10:12

    "Ich weiss gar net, ich glaub WW hatte mal so ein Tascam und das ging ganz fix wieder zurück"

    Stimmt, ich hatte mir das Teil bestellt, da es der Papierform nach wirklich gut aussah. Hab es nach zwei Gigs wieder verkauft!

    Um zum Punkt zu kommen. Für "Live&günstig" taugen nur die Yami Teile wirklich was. Das Behringer kenne ich nicht, aber mit Yamaha Digis (ProMix, 01V, 02R) hab ich über 200 Jobs ohne einen Absturz gemacht!

    Viele Grüsse
    WW

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • Wurst Werner
    • 9. Juni 2004 um 17:01

    Mal ein anderer Aspekt: Wir machen uns hier einen Kopf über Richtwerte, doch die meisten "Wald und Wiesen" Veranstalter wissen doch gar nichts über diese Diskussion, noch das sie eventuell haftbar gemacht werden können. Beispiel:

    War erst letzte Woche mit einer Coverband auf einem größeren Open Air (u.a. mit Brings usw.), wir haben als letztes gespielt. Nach dem ersten Stück von uns stand der Veranstalter bei mir am Pult, und hat sich massiv beschwert, dass es zu leise sei. Hatte keinen Pegelknecht dabei, nach dem Gefühl dürften wir uns aber so um die 100-105 dBa bewegt haben! Was soll man da machen? Immerhin bezahlt der Mann mich ja... :roll: hab dann für zwei Stücke den "Hahn" aufgerissen und als der Mann außer Sichtweise war, den Master wieder gut zurückgenommen. Und was sagt uns das alles???

    Die meisten Veranstalter vom VAs um die 1000-3000 Leute haben überhaupt keine Ahnung von der Materie! Oftmals sind die Veranstalter Sportvereine, Schützenvereine, City Manager usw., die bestimmt nicht im PA Forum unterwegs sind und in der Regel keinen blassen Schimmer haben, was wir hier diskutieren. Folglich wird deren Verständnis für Grenzwerte auch nicht sonderlich groß sein, ich hab es letzten Samstag wieder gemerkt...

    Viele Grüsse
    WW

  • d&b B2, Anteil am Sound?

    • Wurst Werner
    • 8. Juni 2004 um 09:15

    "WW, muß mal schauen ob ich für den ranzigen Gig im Juli zwei B2 dabeimiete!"

    Da sag ich bestimmt nicht nein! :wink:

    BeiTheWeh:Der Kollege Holtmanns hat ja auch noch B2.

    "Sind die KMT Infras eigentlich identisch mit den B2?? "

    Würde mich auch interessieren, von KME gibt es ja auch einen Infra und von schon länger von Seeburg/ACL. Bis dato hab ich bei meinen Rockkappellen das Tiefbassgewitter nicht vermisst, bei besagter Top 40 Band mit TriggerDrums und viel Keyboard kam das jedoch richtig gut.

    Viele Grüsse
    WW

  • d&b B2, Anteil am Sound?

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2004 um 17:19

    Hab letzten Samstach noch auf 8 Stacks C4 mit je einem B2 pro Seite mit meiner "Haus und Hof" Band gerockt. Die beiden B2s waren über einen Aux Weg im Infra Modus angesteuert. Der Foh war mittig ca. 20/25 meter vor der Bühne. Am Foh selbst hat man die B2 kaum wahr genommen, der Bass wurde nur minimal dicker, selbst wenn man den Aux-Hahn richtig weit aufgerissen hat. Ich bin während des Sets mal ein wenig "wandern" gegangen. Die von Rockline angesprochenen Bass Löcher waren ebenfalls zu hören. Vor uns hat eine Top40 Band mit getriggertem Drum Set gespielt, da rummste es im Tiefbassbereich schon eine ganze Ecke mehr! Insgesamt muss ich schon zugeben, dass aus der Anlage schon mächtig was rauskommt, gerade in Bezug auf das vergleichsweise kleine Amping. Klingt wohl ganz "d&b like" alles sehr nett, dennoch gutes System, keine Frage.

    Stefan: FAT A hat letztes Jahr in der KUFA "4Lyn" gesehen. PA kam von "Go Audio" waren drei Stacks GAE Director (3xTops&3xBässe pro Seite), wobei jede Seite mit je einem B2 erweitert worden sind. Muss wunderbar gespielt haben.

    Viele Grüsse
    WW

    Viele Grüsse
    WW

  • Ohrtogravieh

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2004 um 09:47

    "Schöne Signatur hast Du - spricht Bände - ich lasse es lieber beim cogito"

    hmm...Descartes ging mir schon immer auf den Sack, so wie die anderen kopfschwangeren Franzmänner (Derrida, Foucault, Lacan usw.).

    Und um den“ Dualismus in der Dichtotomie des menschlichen Daseins in Bezug auf die Ontologie des transzendentalen Subjekts“ vom geistigen wieder auf die „ a priori determinierte Körperlichkeit“ zu lenken, subsumierte ich diesen Sachverhalt nach einer „sukzessiven Approximation“ in meiner Signatur. Innerhalb der Kategorie in der „Taxonomie illokutionärer Sprechakte nach Searle“, bedeutet meine Signatur frei übersetzt (den „logischen Status des fiktionalen Diskurses“ außer Acht lassend): Saufen, saufen - jeden Tag saufen!

    Viele Grüsse
    Doktor Wurst :wink:

  • Ohrtogravieh

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2004 um 09:47

    "Schöne Signatur hast Du - spricht Bände - ich lasse es lieber beim cogito"

    hmm...Descartes ging mir schon immer auf den Sack, so wie die anderen kopfschwangeren Franzmänner (Derrida, Foucault, Lacan usw.).

    Und um den“ Dualismus in der Dichtotomie des menschlichen Daseins in Bezug auf die Ontologie des transzendentalen Subjekts“ vom geistigen wieder auf die „ a priori determinierte Körperlichkeit“ zu lenken, subsumierte ich diesen Sachverhalt nach einer „sukzessiven Approximation“ in meiner Signatur. Innerhalb der Kategorie in der „Taxonomie illokutionärer Sprechakte nach Searle“, bedeutet meine Signatur frei übersetzt (den „logischen Status des fiktionalen Diskurses“ außer Acht lassend): Saufen, saufen - jeden Tag saufen!

    Viele Grüsse
    Doktor Wurst :wink:

  • Ohrtogravieh

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2004 um 08:27

    "Und wenn ich sehe, daß ein Bandtechniker das Pult mit "Acc Guitarre" beschriftet, gibt's direkt drei Striche in der "doof"-Abteilung meines kleinen, schwarzen Notizbuches."

    Mich würde es eher interessieren, wie es denn klingt...
    Und wenn es zu sehr schmerzt, würde ich als Ausgleich meine Roadies und Stagehands ausschließlich an der Philologischen Fakultät rekrutieren. :wink:


    Grüsse
    WW

  • Ohrtogravieh

    • Wurst Werner
    • 7. Juni 2004 um 08:27

    "Und wenn ich sehe, daß ein Bandtechniker das Pult mit "Acc Guitarre" beschriftet, gibt's direkt drei Striche in der "doof"-Abteilung meines kleinen, schwarzen Notizbuches."

    Mich würde es eher interessieren, wie es denn klingt...
    Und wenn es zu sehr schmerzt, würde ich als Ausgleich meine Roadies und Stagehands ausschließlich an der Philologischen Fakultät rekrutieren. :wink:


    Grüsse
    WW

  • GAE 351 L

    • Wurst Werner
    • 6. Juni 2004 um 11:40

    Cool, er versteigert ein "Leehrgehäuse" :lol:
    Und was zum Teufel will man denn nur mit einem einzigen Bass :?:
    Ich kann die Bitte um die "Nichtschließung" dieses Postings nur beipflichten.
    Eine gute Daily Comedy, vielleicht auch was fürs "Joke-Board". :wink:

    Viele Grüsse
    WW

  • Drum-Mikrofonierung Vorschläge

    • Wurst Werner
    • 5. Juni 2004 um 08:45

    Mahlzeit,

    gerstern hatte ich zum ersten mal mein Beta 52 Clone von DAP live dabei. Das klingt verdammt ähnlich zu dem original! Nur mal so als Info :wink:

    Viele Grüsse
    WW

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