Wenn ich nicht weiter weiss, ist immer der Lichtmann Schuld :wink:
Vielleicht müsstest Du Dein Problem etwas präzisieren, sonst muss man einen Roman schreiben, um alle möglichen (und unmöglichen) Brummprobleme in PAs zu beschreiben...
Wenn ich nicht weiter weiss, ist immer der Lichtmann Schuld :wink:
Vielleicht müsstest Du Dein Problem etwas präzisieren, sonst muss man einen Roman schreiben, um alle möglichen (und unmöglichen) Brummprobleme in PAs zu beschreiben...
Wir haben unsere Mackies gegen die neuen TAmps getauscht. Wir verwenden sie allerdings ausschließlich für's Monitoring, dennoch muss ich sagen, dass aus den TAmps mehr rauskommt und es sich auch besser anhört. Probleme mit Ausfällen hatten wir bei den Mackies bis dato noch nicht, andere Kollegen hatten aber nicht so viel Glück...
Ach so, von den TAmps ist bei einer auch schon ein Kanal abgeschmiert, bleiben noch drei, die aber seit ca. 10 VAs tadellos laufen.
Gruss
Werner
@Go
Da kannste mal sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Das EX ist mein persönlicher Sound-Alptraum, wogegen ich das Soundcraft Delta für seine Preisliga eigentlich immer sehr gut fand. Klingt halt wie ein richtiges Soundcraft, nicht gerade fein, aber schön mittig und nicht dünn. Eigentlich ein gutes Pult für Rock-Geschichten, zumindest für mich...
Pod klingt für mich furchtbar, egal ob live oder im Studio. Null Dynamik, als wenn der Kompressor ständig auf 8:1 steht...
Ich persönlich (!) finde die Mitec EX Serie absolut horror. Da würde ich eher noch auf einem MX 8000 mischen. Die Firma Mitec gibt es übrigends noch, oder wieder. Die haben auch eine Homepage, müsste ich mal forschen. Aber wie gesagt, schraub mal am EQ, und dann wirst Du sehen, was ich meine. Alter 7-10 jahre halte ich für gewagt. Meines Wissens hatten die Teile in der Mitte der 80ziger Jahre ihren Höhepunkt. Damals war die Ausstattung in Bezug zum Preis schon ein Hammer, aber der Klang :sad:
Soweit ich weiss, hat MItec auch die kleineren Target Pult designd, nur so als Info in Punkto Sound/Qualität...
Viele Grüsse
Werner
Wenn es nicht die Inserts sind (und die sind es meistens), dann sind es auch gerne die Flachbandstecker/Kabel. Im Laufe der Jahre verlieren die an Kontaktdruck und fangen auch gerne an zu oxidieren. Bei einem Pult das seine 10 Jahre auf dem Buckel hat, würde ich die Teile sicherheitshalber mal komplett tauschen. Mit etwas Geschick kann man das auch selbst machen. Hab ich mal bei einem Soundcraft 2400er gemacht, hat's voll gebracht...
Seit Jahr und Tag pegel ich meine Mikrosignale mit Solo-Taster und Kopfhörer ein. Schön so um die 0 dB und die Kanal Fader knapp unter der 0 dB Markierung. Auf den letzten zwei Jobs jedoch brachten Bands eigene Mischer mit, zwei davon machten das wie folgt:
Masterfader auf + 5 dB, alle Fader auf 0 - dB und die Lautstärke einfach per Ohr mit den Gains geregelt. Solo abgehört haben die überhaupt nicht. Und das Beste: Es klang wirklich gut, hat funktioniert. Wie macht Ihr das? Ist Solo jetzt >uncool< geworden, oder gehen Mikrokabel einfach nicht mehr kaputt :wink: ?
Gruß W-Werner
Ohne Dämpfung hast Du keine Chance! Wenn der Drummer einmal auf die Snare haut, dann ist meist schon alles vorbei. Ohren zu und durch ist ein guter Rat, ein anderer ist die Bühnenlautstärke so niedrig wie möglich zu halten. Schlagzeug wenn geht hinter Plexiglas (geht meistens nicht). Alles was unverstärkt unangenehm knallt und schrill klingt schön mumpfig über die PA schicken und hoffen, dass es zusammen erträglich klingt. Delay Lines helfen. PA mit enger Abstrahl Charkteristik (90x60 kommt da gar nicht gut!) verwenden. Bühne mit Teppich auslegen. Was noch? Schön Zeit nehmen den SummenEQ zu tunen, lieber ein wenig mumpfiger als >normal< fahren. 10 Bierstände in der Halle aufbauen und die VA ausverkaufen :wink: Viel Glück!
Ohne Dämpfung hast Du keine Chance! Wenn der Drummer einmal auf die Snare haut, dann ist meist schon alles vorbei. Ohren zu und durch ist ein guter Rat, ein anderer ist die Bühnenlautstärke so niedrig wie möglich zu halten. Schlagzeug wenn geht hinter Plexiglas (geht meistens nicht). Alles was unverstärkt unangenehm knallt und schrill klingt schön mumpfig über die PA schicken und hoffen, dass es zusammen erträglich klingt. Delay Lines helfen. PA mit enger Abstrahl Charkteristik (90x60 kommt da gar nicht gut!) verwenden. Bühne mit Teppich auslegen. Was noch? Schön Zeit nehmen den SummenEQ zu tunen, lieber ein wenig mumpfiger als >normal< fahren. 10 Bierstände in der Halle aufbauen und die VA ausverkaufen :wink: Viel Glück!
Also im Verleih haben wir ein Kuhnle eight gate, obwohl es nur ein Filter pro Gate hat, ist es sehr genau, sehr schnell und sehr teuer. Hab gerade ein Glockenklang Double Two S für 39,-€uro gebraucht gekauft!! Vor zwei Jahren hab ich schon mal eines für 120 DM gebraucht bekommen, scheinbar wissen einige Leute nicht, dass das Teil mal in der 1000,- DM Klasse war. Egal, obwohl es keine Filter hat (hat aber Key Ins), ist es schnell, sauber und knackt nie! Und man bekommt es ab und an für sehr kleines Geld :wink:
Ach so, ich hab noch 3 x Drawmer DS 201, die sind natürlich sehr umfangreich einstellbar, vor allem die stufenlose Gate Tiefe (Range) finde ich geil, denn oft reichen schon -10 dB (damit es schön natürlich bleibt). Was mir bei den Drawmern auf den Sack geht, ist dass bei tieffrequenten Material (Bass Drum) immer ein wenig Tiefbass verloren geht. Beim 241 Kompressor ist das genauso.
Meine Empfehlung für Live: Wenn genügend Kohle, dann Kuhnle. Wenn's günstig (und trotzdem gut!) sein soll, dann s/h Glockklang. BSS ist natürlich ebenfalls gut, allerdings kein Discount Gerät...
Der Inselgert weiss vielleicht mehr!
Selbst ist der Mann! Ich wusste, dass ich diese Teile schon mal gesehen hab. War zufällig bei einem Kollegen, der Fotos von der letzten Fear Factory Tour rausgekramt, und was sehe ich: Genau die selbe Klemme an den Gitarrenboxen! Auf dem Foto erkennt man einen kleinen weissen Aufkleber mit einem >Z< drauf (ähnliche Schreibweise wie >Zidjian<, die Beckenmarke). Vermute, dass ist 'ne Ami-Firma sein.
Ich bin mir fast sicher, wenn man das >Midas-Schild< entfernt, dann steht Playmobil drunter :wink:. Vom Design her auf jeden Fall Spielzimmer-Rider tauglich. Anyway, gut klingen tut es trotzdem! Wir haben auch eins, und sind zufrienden damit.
Gruß
Werner
Hab nochmal nachgesehen, das beyer, was ich mal zum Testen hatte, hieß Opus 62, hatte auch den Schwanenhals, allerdings eine ganz andere (schlappe)Klemme. Die Klemme vom opus67 sieht gut aus, allerdings kann ich mir vom Foto aus den Klemmmechanismus nicht ganz erklären. Passt das Mike an jede Trommel???
@ Phil: Sind die neuen Beyer wirklich so gut? Ich hatte mal das erst Opus mit der alten Klemme, dass klang ultraschlecht! Hat das opus67 eine neue, andere Kapsel? Ist auch dynamisch, oder?
Wolfgang: Danke für den Link!!! Hab mir die K&M Klemme mal angesehen (Foto), das Mike hat da wirklich den richtigen Abstand zur Trommel, aber...ich will ja jetzt nicht nerven, das Mikro ist dabei recht weit weg vom Schlagfell. Oder kann man das einstellen???
Gibt es irgendwelche Links für die K&M Sennheiser Klemmen und für die Audix Klemmen??? Hört sich interessant an.
Hat einer von Euch die SM 98? Haben die auch wieder diese dünnen Kabel? Wie klingen die Teile?
Peter:
Wie klingt denn das AT 38x, hab ich noch nie von gehört. Kenne nur das 35x, gefällt mir nicht so super, ist aber ok. Ein wenig harmlos vielleicht.
Im Prinzip finde ich die Sennheiser 609 Lösung gut: Dynamisches Mike, Superrobust, klingt an Snare und Tom gut, der Clip ist an sich auch gut, ragt aber viel zu weit aufs Schlagfell.
Gibt es irgendwo einen Link mit Foto von dem AT 38x???
Tach Kollegen,
ich hab die Schnauze voll und brauche daher Euren Rat. Ich bin immer noch auf der Suche nach guten Tom Clip Mikes. Folgendes hab ich schon ausprobiert:
LP Percussion Claw mit SM 57: Sound ok, LP Claw ist jedoch selten vernünftig auszurichten. Nerv!
Ramsa S5: Prima Klemme, gut auszurichten. Geiler Sound, allerdings mit viel Höhen (ähnlich AKG C418), so dass man schon ein sehr gutes Gate braucht, damit es nicht >fehl< triggert. Außerdem finde ich die Kombination mit Speiseteil und diesen dünnen Kabel für Live viel zu anfällig. Aus diesem Grund scheiden auch alle anderen Pedants bauart bedingt aus (z.B. AT 35x Pro, AKG C Serie).
Nächster Versuch: AKG D440 (guter Tom Sound, an Snare nicht so dolle) und Sennheiser 609 (klingt an Snare und Toms gleich gut). Robuste Teile, die aber leider wieder einen bescheidenen Clip haben. Hat mal einer von Euch versucht, die Teile an ein 10er oder 8er Tom zu packen??? Die ragen viel zu weit auf's Schlagfell. Ober-Nerv!
Also wieder mit Ständern arbeiten??? Nein danke! Daher: Was verwendet Ihr? Welches Mike klingt gut, hat einen vernünftigen Clip und ist robust! Preis egal!
BSS OPAL is supi! Der dbx ist auch gut, beide bieten ein klasse Preis/Leistungsverhältnis. Hab den Opal mit dem bekannten Klark verglichen. Wüsste nicht, warum ich (zumindest aus klanglichen Gründen) den Klark dem BSS vorziehen sollte. Vielleicht wegen der unsymmetrischen Ausgängen :wink: