Für eine VA mehrere Tonanlagen anzubieten macht durchaus Sinn..
Es gibt immer ein Optimum und ein minimum, dann kommt es eben drauf an was bezahlt wird....
das gilt jetzt nicht nur für die Dimensionierung sondern auch für die Qualität.....
Und wenn der Veranstalter weniger bezahlt musser halt mit geringerer Qualität oder geringerer möglicher Lautstärke oder beidem leben...[/list]
Beiträge von Campfire
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Nun ja, ich habe vor vielen Jahren mal normale LS am Kopfhörerausgang betrieben, am anfang ging das wirklich gut, später kamen dann die Verzerrungen...
wenn man den Kopfhörerausgang überlastet (und das scheint zu passieren wenn er bei gedrücktem PAd das Mischpult vollausteuern muss) erwärmt sich der4 Verstärker dort und es kommt zu den Verzerrungen. Ohne gedrückten PAd muss er nicht so hohe Leistung liefern, verzerrt also nicht...
Das mit der Phantopmspeisung ist aber auf jeden Fall auch eine sehr gute Idee, ev. ist ja sogar der "Pad" die Phantompower....... -
Meine Theorie ist: du benutzt vom Laptop vermutlich den Kopfhörerausgang....
Hört sich für mich nach einem Anpassingsproblem an..
je mehr Saft der Liefern muss desto stärker geht ihm die Puste aus, da er für das Liefern von Linepegel nicht ausgelegt ist sondern auf das ansteuern von Kopfhörern.. -
ist ja witzig, vor kurzem hab ich da was gehört: Frontal 21 hat (schon länger her, mehr als 10 Jahre) auch mal einen Bericht über eine Firma gedreht in der mein Vater damals gearbeitet hat, er hat erzählt dass die Leute die interviewt wurden entsetzt waren was nachher verwendet wurde und dass der Bericht mit der Realität in der Firma nichts gemein hatte. und er hat gesagt seitdem hätte Frontal 21 für ihn mit seriösem Journalismus nichts mehr zu tun...
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Im letzen Post hat er ja gemeint, wenn nichts zu finden ist gehts ev. doch in Richtung 19"
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ich würde nen kleines Rack machen mit 19" mixer oben und dann noch FX, ev. Dynamics und EQs drin, ev. macht sich ja auch ein CD-Player gut für die Pausen...
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Das mit Nachtwache ect ist klar, alles kleinzeug ( Mikros, DIs ect) wird in Cases gepackt, die kommen weg (das mikrocase klaut sich noch schneller als einzelne Mikros..)
Ansonsten ist das Gelände auch abgesperrt, d.h. der Nachtwache fällt es auf wenn jemand zugange ist... -
Standartsituation: PA beim Openair steht über Nacht im freien , es ist etwas feucht...
Was ist idealerweise zu tun?
Ich lasse immer alle Geräte an (damit eindringende feuchtigkeit schnell wieder verdampft) und habe bisher immer irgendwelche Musik auf die Anlage gelegt, wäre Rosa rauschen ev. auch ne alternative? -
Also ich hatte Fohnbässe (weiss jetzt nicht genau welche, irgendwelche kleinen 1x18" Bässe, sind ja glaube ich sowieso bis auf die bezeichnung Identisch..) jetzt 2 mal mit reggaebands, einmal 6 Bässe als Monostack an Crown Macrotech 5000 unter der Bühne (auf einem kleinen Openair), einmal in größerer Anzahl L M R gestackt (chiemsee Reggae-Summer, Zeltbühne).
Sind schon erstmal nicht besonders tiefgehend, ließen sich aber gut EQen und lieferten guten Tief- und kick-bass ohne Dröhnen...
Mit einem subbasssyntesizer (DBX 120XP) wahren auch die Frequenzen zwischen 30 und 45 noch wahrzunehmen wenn sie dazugedreht wurden.
Würde sagen so ein 6er Monostack reicht für Live für so 600 Leute, aber Pegelanforderungen gerade im Bass sind ja individuell immer höchst verschieden...
also selber ausprobieren.... -
Deshalb kleingewerbe, da hat ja das Finanzamt keinen Nachteil wenn mehr Ausgaben als Einnahmen da sind..
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ich als Bandmischer will zumindest einen Rückruf wenn was im Rider nicht eingehalten wird...
Irgendwie gehts zwar immer, aber wenn man weiss was einem bevorsteht kann man ev. wichtiges noch selber mitbringen... -
Das Zelt das ich meine war ein großes Zirkuszelt für mehrere Tausend menschen, das konnte man nicht so einfach versetzen...
Planen Hochrollen war auch nicht... -
War ebenfalls als Band-Mischer vor Ort (Los Skalameros, Zeltbühne), ebenfalls sehr freundliche und kompetente Betreung, leider waren wir etwas knapp dran aufgrund diverser Staus und Polizeikontrollen...
Sound auf dem Recht hohen FOH natürlich anders als im Publikum, ging aber...
Bisher größte PA und Mischpult meiner mischerkariere, könnte man sich dran gewöhnen, das einzige das gestört hat war das Zelt.... -
der Drummer einer festen Band von mir hat so eines von Yamaha, also zur Not halten die 604er da schon.
Was da excelent hält sind da die Halterungen der CD 55 von Thomann, kann man ja die Mikros tauschen wenn nötig.... -
Achja, zu den Anschlüssen: Ich würde empfehlen XLR und Klinken zumindest für die Aux sends und Returns vorzusehen, meistens ist nur eines von beidem vorhanden...
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Ich habe ein kleines Rack für Unterwegs mit FX mit denen ich persöhnlich im Livebetrieb von der Bedienung her am besten klarkomme und Zeug was in der regel nicht vorhanden ist, momentan sind das betreue als fester Mischer vor alem Reggae-Bands):
TC M300 (die Regelung das man direktzugriff sowohl auf Delaytime (Tab) und Delayanzahl zugreigen kann finde ich besser gelöst als im D2...
Lexicon Alex (macht nen schönen Plate)
DBX 120 XP Subharmonic Synthesizer
Dynamics und EQs komme ich zur Not auch mal ohne aus, und in der regel sind die Vorhanden, wenn ich was tauschen könnte würde ich bei "Billigbaustellen" dann eher mit dem Pult anfangen....
Was ich eher dann noch mitnehme (was finde ich mehr rausreisst als ein EQ oder ein "besserer" kompressor, Behringer hats ja meistens...) ist ein Satz guter Mikros zumindest für Bläser, Gesang, BD und Snare... -
Schließe mich dem an, sowas mit 2x1200/4 Ohm und vernünftigen Limitern, also z.B. Yorkville AP6020 mag ich als Monitoramp, da auch 2 Ohm-Fähig kann man dann auch mal 3 oder 4 Wedges (wenn 8 Ohm...) an einen weg hängen....
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bei einigen Gitarristen koppelt es auch ungewollt und kräftig zwischen Gitarre und amp...
Billige Gitarre, zuviel Gain, manchmal noch ein Digi.Effekt dazwischen für noch mehr verzerrung...
Dann ist manchmal aus ner 4x12er nur noch Zimmerlautstärke rauszubekommen ohne dass es koppelt wie blöd, noch blöder wenns der Gitarrist nicht schafft seine Gitarre in den spielpausen sofort runterzudrehen sondern sich um sich selbst dreht um den Winkel zum Amp zu finden an dem es nicht koppelt... -
Ich habe an der Gitarre eher das 906 als das SM57, muss ich in der regel weniger schrauben um den gewünschten Sound zu erreichen.
Laut einem befreundeten Techniker der 606 und 906 hat klingen die 906er deutlich besser (runder, vielfältigere Soundmöglichkeiten..) -
Habe selbst 3 AP 6020, funktionieren einwandfrei, Limiter funktionieren gut, sind halt recht schwer...