Betrunkene (in diesem Fall Weiblich) die nicht mehr stehen können, erst gegen das Mischpult fallen, sich dann an einem festhalten, und dann die Bunten Knöpfe am Mischpult so faszinierend finden dass man mit einer Hand mischen muss und mit der anderen unkoordinerte Angriffe aufs Mischpult abwehren muss.....
Beiträge von Campfire
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Ich habe mal für Reggaesachen einen BR-PA-Subwoofer ohne Frequenzweiche, bestückt mit 1x 18s LW1400 (also 1x18") ausprobiert.
Hat mir sehr gut gefallen (allerdings recht starke absenkung bei ca. 300Hz nötig), allerdings ist der Wirkungsgrad nicht so hoch wie bei einer normalen Instrumentalbox. -
Also ich schaffs (ausser ab und zu beim Einschalten der Crest) nichtmal mit 2x Crest 8001 und 2 Yorkville AP 6020 +Pult+Siderack+Backline eine 16er zu werfen, und das Trotz flackern der Clip LED an allen Endstufen, ist bei mir allerdings auch Livemusik...
Nur einmal flog dann plötzlich die Sicherung, da hingen aber durch eine Fehlinfo bedingt (auf der Sicherung hängt nichts anderes....) noch 4 Par 64 auf Dauerlich und ein Kühlschrank auf der gleichen Sicherung -
Es geht in erster Linie um die Anfahrt, ev. noch aufbau der PA, Bühne wird selbst aufgebaut, PA könnte ev. auch selbst aufgebaut werdens daran hängt.
grobes Budget wäre jetzt mal etwa 800 Euro, wenn sich da nichts einfindet muss man mal weiter sehen.
Falls ein Angebot etwas drüber liegt einfach mal trotzdem anbieten, ev. kommt noch etwas mehr Geld von den Sponsoren....
Werbung auf dem Festival möglich (U+D, erwartete Zuschaueranzahl übers WE etwa 10000 Leute), ebenso Link auf der Homepage. -
ähnliches Verhalten hatte ich schon bei leichtem Kurzschluss der LS-Leitungen (isolierung zwischen Kabeln defekt)
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Zu folgendem Termin wird für die Beschallung einer neu hinzugekommenen Nebenbühne in einem Zirkuszelt noch folgendes Material für das Ract-Festival (http://www.ract-festival.de) benötigt (Aufbau am besten schon am 13.):
Kleiner Lowbudget-FOH (16-Kanalpult,
mindestens 4 Auxe (2 Prefade, 2 Postfade), 2 Subgruppen
4x 31-Band-EQ
1 Stereo-Kompressor, 1 Hallgerät, Multicore4x Monitor inklusive Endstufe (darf auch eher Lowbudget sein)
Front-PA in der Größe etwa
2x 18“ + 2x 12“/2“ (Breite Abstrahlung nötig..) Tops pro Seite6x Shure SM 58 mit Ständer
Alle Verkabelung für die Bühne (Strom/NF/Lautsprecher)
10 zusätzliche Mikrokabel für Vorhandene DI´s/Mikros15 Bühnenpodeste, (Steckfüße reichen) für eine Bühne
Anlieferung, Aufbau der PA
für andere Bühnen wird noch benötigt:
3x Schweres Scherenpodest (für DJ-Plätze)
1 Doppel/2 Single-CD-Player, MP-3 fähig und
Klasse CDJ 800/1000,
Idealerweise die neuen MK3 CDJ 1000
(können ja glaube ich MP3) alternativ beides anbietenGuter DJ-Mischer (Pioneer DJM 600, Allen+Heath Xone......)
Gerne auch einzelnes anbieten, Teilweise ist noch etwas Material Vorhanden was verwendet werden könne falls irgendwas nicht vorhanden ist.....
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Zum Inear: ich denke das hier die Problematik "Feedback über die Front" eher verschärft wir, da die Sänger tendenziell eher leiser damit singen....
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Tip: wenn der Gesang über die Front koppelt kompression zurücknehmen, ev. Kompressor ganz raus.
Und wenn jemand mit sehr lauter Band nur extrem leise oder nicht ins Mikro Singt geht einfach irgendwann nicht mehr.... -
Mein lieblingsgate ist das Kuhnle Eightgate (wobei das laut einer aussage von Peter Kuhnle im 2sound-forum eigentlich ein starker expander ist), viele Gates auf einer HE, einfache Bedienung´, guter klang.
Hinweisen muss man bei Fremdtechs nur auf die tatsache, dass die Kürzeste Öffnungszeit des Gates bei Mittelstellung des Potis eingestellt ist... -
Ich kenne das auch vor allem von Technikern die eher aus dem Studiobereich kommen.
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Ich halte es immer so kurz wie möglich, eigentlich nur so "Spiel mal an: OK", Lediglich Monitoring mache ich etwas ausführlicher, lasse dann lieber noch 1 oder 2 Songs gemeinsam anspielen (Wenn viel Soundcheckzeit vorhanden) und mache da alles klar, sonst gibts dass eben beim ersten Song.
Generell Checke ich lieber Sachen zusammen als Einzeln, also Schlagzeug lasse ich z.B. immer einen Beat spielen, Bassdrum alleine bringt mir irgendwie nicht so viel (außerdem spielen die meisten Drummer sie einzeln ganz anders), lediglich Toms sind mir lieber wenn ich sie mal kurz einzeln kriege. -
Blöde Sprüche von Straßenfest-Zuhörern:
Beim Kurzen Einhören der Anlage: "Mach endlich die Blöde Negermusik aus, wir haben sowieso schon Kopfweh" (Lief ca. 5 Min softer Reggae)
Oder: "Kommt da auch noch richtige Musik, also Wolfgang Petry oder Andrea Berg oder sowas?" (war gerade am Soundcheck mit einer Jazzband...), und auch durch mehrmaliges Nachfragen und Androhungen den Stecker zu ziehen wird aus einer Jazzband halt keine Schlagercombo..... -
Hast du mich gehört?
Hatte exakt diese Situation letztes WE... -
oder Beyma, die alten 15"/2" sind in meinen Concert-Audios drin und gehen eigentlich ganz gut, eben eher mittig und weniger Fullrange-Fähig und auch nicht wirklich schön obenrum, aber dafür sehr kompakt
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so ein kleines Behringer-Pult müsste doch für unter 100 Euro zu bekommen sein und reicht völlig fr deine Zwecke.
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Also ich bin sehr zufrieden mit dem Eightgate, habe jetzt ein eigenes erworben nachdem ich bei einem kollegen eines ab und zu im Einsatz hatte.
Sind allerdings nur 7 richtige Gates (7 und 8 sind Stereo).
Den Eightcomp habe ich auch, mit ihm kann man auch gut arbeiten, hat eben nicht besonders viele regelmöglichkeiten.
Für Snare und Bass bin ich sehr zufrieden damit, bei den Vocals gefällt mir irgendwie ein alter Behringer Composer (2000) besser, obs nun an der Färbung durch den Behringer oder den Eightcomp liegt kann ich nicht sagen, vielleicht bin ich auch einfach noch besser in der Bedienung des Behringer drin. -
wobei ein Gate auf der Bassdrum wiederum recht vorteilhaft fürs Monitoring ist.....
Ich finde eine Umschaltmöglichkeit wie z.B. beim GL2800 praktisch... -
Also ich muss sagen ich bin vom seitlich stellen eher wieder abgekommen, damit bekommt man immer noch soviel müll von der Bühne dass dass ganze trotzdem Laut ist, die Gitarren klingen aber dumpf etc.
Wenn die Gitarrenboxen aufs Publikum gerichtet sind (und hochgestellt dass der Gitarrist sich selbst hört) hatte ich die meisten Jugendhausgigs im letzten halbenm Jahr einen vergleichsweise guten Sound, zumindest wenn die Gitarreros ihren Sound halbwegs im Griff haben.
Gitarren braucht man dann auf der PA dann keine mehr, aber sie klingt wenigstens wie sie soll im Publikum und man hat nicht nur rumgewummer.
und bei mir waren die Becken vom Drumset bisjetzt immer lauter als die Gitarren...
Und wenn man nicht ein Gitarrenbrett über die unterdimensionierte Jugendhaus-PA fahren muss hat die mehr reserven für die Stimme.... -
Da ich das ganze momentan und in Zukunft eher als Hobby mit kleinem Zuverdienst betreiben möchte denke ich dass ich keine größeren Probleme bekomme, wenns sein muss bringe ich mein eigenes Zeug mit (und falls eine meiner Bands so bekannt wird dass ich gut davon leben kann kann ich vermutlich sowieso fordern was ich will....
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Ich persöhnlich mag als Mischer keine Digi-Pulte, ich will mit einem Blick sehen was das Pult macht ohne in ein Menü zu müssen, auch wenn´s altbacken sein mag, auf den Ridern der von mir betreuten Bands steht: kein Digitalpult.
Ich würde eher zu Allen + Heath tendieren, komme ich besser damit klar, mag aber auch an der gewöhnung liegen (die begegnen mir bei den Gigs meiner Bands am häufigsten....).