Eine der Fragen war ja ob du mit deiner ausgesuchten lösung lauter bist als mit der bisherigen.
Lauter als die Hifikomponenten bist du sicherlich, beim Gitarrenverstärker kommt es darauf an was ihr da habt.
Eine 4x12er mit passendem Top wird meiner Meinung nach lauter sein als 2 günstige 15"/1" Boxen mit nem kleinen Amp.
Klangmäßig dürfte so ein Gitarrenverstärker zwar noch schlechter klingen als selbst billige PA boxen, aber wie gesagt, lauter würde ich dass nicht einschätzen.
Beiträge von Campfire
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Auch so sachen wie Pegel sind natürlich subjektiv, so richtig Druck und Pegel kann der Sub nicht (kenne ich von einer befreundeten Jazzband) und die Tops dürften auch nicht der Überflieger sein, ich würde die Anlage für ca. 50 Leute/Tanzfläche angemessen halten solange keine sehr hohen Pegel gefordert sind.
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da du keinen Pan in den subgruppen hast und diese vermutlich Stereo ausgelegt sind brauchst du insgesamt 4 Kompressoren/2 Stereokompressoren um alle Subgruppen zu komprimieren und 2/einen Stereokompressor um die Stimmen auf einer Subgruppe zu komprimieren.
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wenn ich es richtig im Kopf habe hat das LX7 gar keine Inserts in den Subgruppen (hatte auf einem Gig mal ein Soundcraft Spirit, das keine hatte, war glaube ich ein LX7)
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auf rechts oder links pannen und auf die Subgruppe routen, die in die Mitte pannen und auf L/R Routen.
So hast du den Gesang eben in Mono.
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Ich bleib bei meinem Vorschlag: einfach bei dem Vorhandenen Pult den Gain intern soweit absenken dass das Pult mit den in dem Laden vorhandenen Quellen nicht mehr übersteuert werden kann, dann bei den outputs die Verstärkung entsprechend anheben dass an Kopfhörer/PA/Monitor Trotzdem genug Signal anliegt.
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Würde auch sagen Frequenzgang, dazu noch abstrahlung (inwieweit streut ein Wedge in die Mikros benachbarter Sänger ein, inwieweit strahlt ein Wedge die Decke/Wände an........
Dazu würde ich noch Schalldruck nehmen, auch wenn es nicht nur mit der Box zu tun hat.
Habe immer wieder den Eindruck gehabt dass eine Box an einem größeren amp weniger schnell rückkoppelt, d.h. eine Box mit höherem Schalldruck wird wohl bei vergleichbaren sonstigen werten höhere Lautstärken vor einer Rückkopplung erreichen. -
Ich bin jetzt nicht so Firm in der Materie, aber eigentlich müsste es doch möglich sein mit halbwegs hochwertigen Materialien einen Mixer zu bauen (oder einen vorhandenen zu Modifizieren) dass einfach bei Vollaufriss des Gainreglers und einem laut ausgesteuerten DC-Player/Plattenspieler immer noch im Unverzerrten Bereich arbeitet.
Dass dürfte kaum einen DJ bei der Arbeit behindern (da der Gainregler ja noch normal funktioniert, wenn auch nicht mehr das Pult zum Übersteuern bringen kann).
Der Kopfhörerpegel/Mainoutput-Pegel müssten dann eben noch etwas angehoben werden dass das Pult nachfolgendes Eqipment trotzdem halbwegs aussteuert und der DJ über den Kopfhörer noch was hört.
Ev.auch die Aussteuerungsanzeige anpassen damit der DJ nicht immert nur 2 LEDs leuchten sieht, sonst denkt er das Pult ist zu leise.......... -
Die Yorkville kannst du ja paralell schalten, obs bei der anderen geht weiss ich nicht, ev. hat er aber ja klinke und XLR-Eingänge, die sind meistens gelinkt, kannst also wenn du zu einer seite mit XLR reingehtst mit einem klinkekabel zur anderen Seite weiterschleifen.
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Ich finde mit Loch schon einfacher, zumindest wenn man einen "Moderneren" Sound mit etwas klick möchte.
Sonst halt eingebautes Mikro, ein Mikro von der Schlagfellseite oder 2 Mikros, letztens in einem Forum (kann auch dieses gewesen sein) kam mal die empfehlung ein MD 409 direkt auf dem Resofell zu platzieren.
Wenn es bei mir bis jetzt vorkam habe ich immer mit 2 Mikro gearbeitet, größtes Problem war dabei meist übersprechen von der Snare in das Mikro auf der Schlagfellseite (Trotz Gate) -
Ich benutze eine Sackkarre und habe meine Amps immer in Einzelnen Cases.
So große Racks machen eigentlich nur Sinn wenn man mit nem 7,5 Tonner mit Laderampe unterwegs ist und eher nur große Veranstaltungen mit gutem Zugang hat.
Denn beim in den Transporter wuchten oder falls die Veranstaltung im 1. Stock ist helfen alle Rollen nichts.
Miete ab und zu Material zu, der Verleiher am Ort hat als Standart Amprack immer 2 Crest 8001 und eine 7001 zusammen in einem Case.
Das sind dann grob geschäzt so etwas über 100 KG, und das zu zweit aus dem Transporter laden ist schon nur mit kräftigen Leuten mit gesundem Rücken Möglich, zum Einladen ist man besser zu dritt.
Über längere Strecken tragen sollte man schon zu viert sein. -
Ein paar sachen von mir:
(Fester Techniker bei einer Reggaeband)
Livekonzert in größerer Disco, alle Soundanlagen werden von einem Zentralen Raum gesteuert.
Bei der 2. Band sind die Stimmen irgendwie so undeutlich und die Bassdrum weg - es laufen nur noch die Monitore!
Zu dem raum-der ist abgeschlossen, also 2 Monitore umgedreht und Mensch mit schlüssel gesucht.....Sonst: Bassist hilft beim Verkabeln, macht einen Schritt rückwärts und fält von der Bühne - Handgebrochen und Mikro dass er in der Hand hatte Totalschaden, 2. Gitarrist spielt die nächsten Gigs Bass
Oder auch: größter Gig des Jahres als Vorband vor einigen Größen (Patrice, Gentleman): Schlagzeuger taucht nicht auf, 1. Lied springt ein Schlagzeuger einer anderen Band ein, beim 2. Lied ist er dann da.....
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Achso, ganz vergessen was zum Klang zu schreiben: Mir gefällt der Sound der TX 24 sehr gut, Die Stimmen werden sehr klar rübergebracht, klingt meiner Meinung nach deutlich besser (Offener, Luftiger, direkter) als beispielsweise ein D+B C7 Top, Auch die BX 36 klingen meiner Ansicht nach deutlich besser als die C7-Bässe (tiefer und mehr Punch).
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Mache ich ähnlich. Bei Anlässen wo es vom Rahmen her OK ist ("Jugendhausgeschichten" etc.) gehe ich auch mal während des Gigs kurz auf die Bühne um mal kurz "reinzuhören", vor allem bei unbekannten Bands und wenn es keinen richtigen Souncheck sondern nur einen kurzen Linecheck gab.
Geht natürlich nur wenn man nicht ständig am FOH agieren muss (FX o.Ä.) und wenn es von der Band und dem äußeren Rahmen passt.
Bei meinen festen Bands brauche ich dass weniger, hier höre ich beim Soundcheck wenn Zeit ist kurz rein, sonst reicht aber auch die Kommunikation mit Blicken und Zeichen. -
Habe die TX 24 nicht selbst, habe aber schon ein paar mal drüber gemischt (Bin fester Mischer einer Reggae-Band). Für Live würde ich ein Top pro Seite bis etwa 500-600 Personen einsetzen, je nach Location (Form der zu beschallenden Fläche) und Anspruch an gleichmäßige Beschallung ev. in Verbindung mit einem Infill und/oder einer Delayline.
Pro top dann eben 1-2 BX 36 (2x18") dazu. -
Trennt etwa bei 100 Hz, hat limiter, Der Ausgangspegel ist etwas niedrig, eine Crest 8001 ist damit nicht voll ausgesteuert (beim ansprechen des Limiters).
Rauschen ist mir bisjetzt nicht besonders aufgefallen, setzte sie allerdings nur als Abtrennung nach oben für Subwoofer ein. -
Nun ja, ich denke mit einem Stack (Ein Top/2 Bässe) würde ich mit keinem der genannten Systeme 1000 Leute beschallen, hier muss einfach mindestens ein Doppelstack Pro Seite(2 Tops, 4 Bässe, eher mehr Bässe) her.
Um es Konkret zu machen: ich denke dass man mit dem KME-System nicht mehr Leute beschallen kann als mit dem TW.
Vorteil von TW: Leichter, ev. Packmass.
Vorteil KME: Günstiger (wobei man beim TW ja auch noch sparen kann, z.B. einen anderen Controller verwenden müsste ja möglich sein). -
Kommt ganz auf Liga/Alter an, z.B. Allen & Heath GL3 hat keine Direct Outs.
Wenn du es benötigst würde ich es dann eben auf dem Rider verlangen. -
Kommt bei mir auf die Band an. Prinzipell eher wie von Mischpultschorsch beschrieben, bei Bands die ein eher zu dichtes Arrangement haben oder instrumentalisten die oft das selbe spielen (wenn also aus arrangementgründen eines der Beiden Instrumente reichen würde, die Band aber 2 Gitarristen hat die beide mitspielen wollen....) mische ich vor allem in kleinen Locations auch mal 2 Instrumente hart rechts und links.
Durch den Direktschall von der Bühne etc. hört man dann außer direkt vor einer Box meist trotzdem beide... -
Warum Overhead? bei Ausgewogenem Spiel des Drummers und gemäßigter Bühnenlautstärke der restlichen Band genügt ein Overhead um das Gesammte Schlagzeug eigentlich gut abzunehmen (mach ich z.B. bei einer Jazzband die ich betreue so).
Bei einer Metallband würde ich das Overhead auch eher als unnötig ansehen....
Generell arbeite ich aber lieber mit etwas mehr Equipment, zumindest was Monitore und Monitorwege angeht, auch in sehr kleinen Locations.
Auf die PA lege ich in kleinen Locations auch oft nicht alle Instrumente, allerdings zum Teil auf den Monitor (z.B. Bläsersatz in einer Reggaeband: in kleinen Locations kaum auf der Front-PA, lediglich etwas Hall (Dann auch pre-Fade) und auf die Monitore