Nutzbar ist sowas z.B. für verschiedene FX, auf 3/4 Vocal-FX, auf 5/6 Drum-FX beispielsweise, d.h. es sind 4 verschiedene FX nutzbar, für jeden kanal können entweder die FX 3/4 oder 5/6 genutzt werden.
Beiträge von Campfire
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Für FX send benutze ich auch oft eine Subgruppe, meistens für den Bläserhall bei meiner Reggaeband.
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Genau die gleiche Idee hatte ich aufgrund gleicher Problematik auch schon, leider hat mein derzeitiges Pult (A+H GL 3) keine Direkt outs, muss aber mal sehen, ev. lässt sich das ja auch über die Inserts realisieren (wird halt schwierig mit Gates z.B.).
Ich hätte damit zumindest kein Problem, hätte dann aber eher die Signale darauf die man nicht so oft ändern muss (Bässe über Aux-Weg, Hall für Drumset oder Bläser), nicht unbedingt die Vocal-Monitore oder Vocal-Hall.
Grüße, Peter -
Problem beim MX3242X: nur 2 Auxe lassen sich prefader schalten!
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Ich denke nicht jeder HKS muss ein Schwarzarbeiter sein.
Meldet er ein Gewerbe an was ja kein Hexenwerk ist und zahlt er seine Steuern kann jemand der es nur als Hobby betreibt dir trotzdem noch alle Veranstaltungen "wegdumpen" für die er genügend Können/Material besitzt.
Dem Profi bleiben eben die Veranstaltungen die der Hobbyist nicht betreuen kann/will (Spassfaktor, Material, Professionelles Auftreten, Können), allerdings müssen dann auf Profiseite auch entsprechende Ressourcen vorhanden sein. -
Auch von mir vielen Dank an die Organisatoren und die PA-Steller, war ein wirklich schönes und informatives Treffen.
Wichtigstes Ergebnis war für mich: Die ideale Box/das ideale System gibt es nicht, je nach Geschmack/Einsatzzweck ist das eine oder das andere besser.
Grüße, Peter
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Besteht eigentlich Interesse an Live-Instrumenten?
Wenn ja, welche soll ich mitbringen? -
Ich bringe auch noch den TThorsten mit Aktiv-Mufu mit
Grüße, Peter -
Also ich werde auf jeden Fall kommen und könnte auch eine Person aus dem Raum Stuttgart mitnehmen.
Grüße, Peter -
Wenn einige Systeme / Leute zusammenkommen würde ich auch kommen, habe halt ca. 2 Stunden Anfahrt, von daher komme ich nicht unbedingt wegen 2 PA-Systemen...
Es sollte dann auch Abends nicht zulange gehen.
Mitbringen würde ich: Mufu passiv, JBL Mpro sub, SWS 15"/1", und eventuell noch weiteres.
Kann bei Interesse auch diverse Live-Instrumente (Drumset, E-Bass, E-Git+Amp, A-Git... ) mitbringen.
Steht ein Pult zur Verfügung? könnte selber nur A+H GL3 oder kleines Behringerpult mitbringen.
Grüße, Peter -
Bin selber Musiker und Tontechniker, und ich stimme dir zu: richtige Bedienung ist wichtiger als gutes Material.
Und hier scheint es, vor allem was eingehen auf die Band, vor allem beim Monitorsound, doch einige Schwächen (auch bei Profis!) zu geben.
Wenn mir eine Band (deren fester Tontech ich jetzt bin) nach einem Jugendhausgig mit "billigmaterial" bescheinigt, so einen guten Monitorsound noch nie gehabt zu haben (und die Band hatte da schon ca. 2 Jare Erfahrung auch auf etwas professionelleren Open-Airs etc.) dann kann eigentlich irgendetwas nicht stimmen.Zu Lösungsansätzen: Ich hätte jetzt auch einen festen Tontechniker vorgeschlagen, sonst, wenn du dich mit der Materie auskennst bleib doch beim Soundcheck am Mischpult und erledige den soweit wie möglich, einen guten Sound werden wohl wenige Tontechniker im Laufe des Gigs völlig versauen.
Mischen von der Bühne mag ich persöhnlich nicht so sehr (ist mir zu stressig), hängt aber auch daran dass ich Leadsänger und Rhytmusgitarrist bin und dann nicht ubedingt Nerven für weitere Aktivitäten habe.
Auch gilt natürlich : Ein guter Tontechniker am FOH ist besser als ein guter auf der Bühne ( für den Front-Sound ), allerdings ist ein guter auf der Bühne besser als ein schlechter am FOH.
Grüße, Peter -
Da es bei dir ja in erster Linie um "Klangverändern" geht und weniger um Feedback-frequenzen ziehen würde ich parametrische EQ´s (gibts auch von Behringer welche die ich in Benutzung habe und nur empfehlen kann)
vorziehen. -
Mal eine Anmerkung von mir: die 18er im Pavillion sind nicht die Mufubässe, Mufubässe gibt es (zumindest bis jetzt) nur mit 15" Lautsprechern.
Grüße, Peter -
Mal eine Anmerkung von mir: die 18er im Pavillion sind nicht die Mufubässe, Mufubässe gibt es (zumindest bis jetzt) nur mit 15" Lautsprechern.
Grüße, Peter -
Meine Erfahrung zu SM58 / TGX58: Ohne EQ koppelt das TGX früher, mit Einpfeifen bekomme ich das TGX lauter (jeweils mit Beachtung der Richtcharakteristik).
Klanglich gefällt mir das TGX besser, Nachteil ist für mich die etwas höhere Empfindlichkeit für Trittschall.
Runtergefallen sind mir auch schon ein paar, bis jetzt keine Ausfälle.
Peter -
pes.dan: Du hast oben geschrieben dass billige 31-Bänder Phasenverschiebungen verursachen.
Soweit ich weiss ist das doch bei jedem EQ so, lediglich Digitale mit FIR tun das nicht.
Billige und teure analoge EQs unterscheiden sich js demnach nur in Verarbeitung, Zuverlässigkeit, rauschen, genauer Filtercharakteristik sowie exaktheit mit der Filterfrequenz und Aufschrift übereinstimmen. -
@ Uwe 1: Soweit zustimmung dass der Unterricht an sich das Wesentliche für gute Schulbildung ist und die Hausaufgaben sekundär.
Allerdings geht das mit dem Vernachlässigen der Hausaufgaben wie du gesagt hast solange, bis die Noten schlechter werden.
Das Kind das jetzt seine Hausaufgaben macht (wenn es zu der Einsicht kommt Schule sei wichtig), braucht oft genug Hilfe. Wenn die von den Eltern nicht geleistet werden kann und kein Nachhilfelehrer bezahlt werden kann / will wird sich die Leistung kaum verbessern.
Der Nachhilfesektor boomt, das gleicht für diejenigen die es sich leisten können Schwächen der Schule aus, vergrößert aber die Heterogenität.@Bigsound: Nullbock-Haltung ist (zumindest bei älteren, eher schwächeren Schülern) oft eine Verzweiflungshaltung, ausgelöst dadurch dass in der Gesellschaft eben der etwas gilt der es " zu etwas gebracht hat". Für diese Jugendlichen bestehen aber oft wenig Chancen um es soweit zu bringen dass sie den durch Werbung etc. propagierten Lebensstil (Dickes Auto, Handy, Markenklamotten...) finanzieren können.
Die Respektlosigkeit ist denke ich ein Nebenprodukt der zunehmenden Individualisierung und dem Abbau von Hirarchien/Traditionen.
Es wird eben nur noch der Respektiert der in den Kinderaugen wirklich überlegen ist, "Cool" ist, nur Alter oder Stellung rechtfertigen noch keine Autorität. -
@ Uwe 1: Soweit zustimmung dass der Unterricht an sich das Wesentliche für gute Schulbildung ist und die Hausaufgaben sekundär.
Allerdings geht das mit dem Vernachlässigen der Hausaufgaben wie du gesagt hast solange, bis die Noten schlechter werden.
Das Kind das jetzt seine Hausaufgaben macht (wenn es zu der Einsicht kommt Schule sei wichtig), braucht oft genug Hilfe. Wenn die von den Eltern nicht geleistet werden kann und kein Nachhilfelehrer bezahlt werden kann / will wird sich die Leistung kaum verbessern.
Der Nachhilfesektor boomt, das gleicht für diejenigen die es sich leisten können Schwächen der Schule aus, vergrößert aber die Heterogenität.@Bigsound: Nullbock-Haltung ist (zumindest bei älteren, eher schwächeren Schülern) oft eine Verzweiflungshaltung, ausgelöst dadurch dass in der Gesellschaft eben der etwas gilt der es " zu etwas gebracht hat". Für diese Jugendlichen bestehen aber oft wenig Chancen um es soweit zu bringen dass sie den durch Werbung etc. propagierten Lebensstil (Dickes Auto, Handy, Markenklamotten...) finanzieren können.
Die Respektlosigkeit ist denke ich ein Nebenprodukt der zunehmenden Individualisierung und dem Abbau von Hirarchien/Traditionen.
Es wird eben nur noch der Respektiert der in den Kinderaugen wirklich überlegen ist, "Cool" ist, nur Alter oder Stellung rechtfertigen noch keine Autorität. -
Oder eben Kopfhörer + Subwoofer, habe ich momentan bei 2 Bands im Einsatz bei denen der Drummer lieber Kopfhörer als Normales Monitoring wollte (muss mal noch sehen ob den Sub auch weglassen kann, spart man Transportkapazität).
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@ DJ JAJA: Ein weiterer Punkt für den umfeldabhängigen Schulerfolg von Kindern ist denke ich auch die starke Verbreitung von Haussaufgaben.
Werden die von Eltern (oder Nachhilfelehrern) betreut ist das Kind erfolgreich, wenn nicht - Pech gehabt