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  2. Campfire

Beiträge von Campfire

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 5. August 2004 um 16:36

    @ DJ JAJA: Ein weiterer Punkt für den umfeldabhängigen Schulerfolg von Kindern ist denke ich auch die starke Verbreitung von Haussaufgaben.
    Werden die von Eltern (oder Nachhilfelehrern) betreut ist das Kind erfolgreich, wenn nicht - Pech gehabt

  • Abnahme von Streichern

    • Campfire
    • 5. August 2004 um 16:24

    Bei mir in der Band hat bei einer sehr scharf klingenden E-Geige der Tube-Preamp von Behringer (Mic 100 oder so, etwa 50 Euro) für Abhilfe gesorgt.

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 4. August 2004 um 14:25

    @ Starstage: Von welchem Dilemma sollte ich mit meinen Thesen ablenken wollen?

    Es stimmt schon dass hier ganze Diskussion über Bildung etc. von meiner Bemerkung ich sei angehender Leherer ausgelöst wurde, das lag allerdings nicht in meiner Absicht.

    Nun noch ein paar Bemerkungen, da ich denke dass ein Teil unserer gegensätzlichen Auffassung in Missverständnissen liegt:
    Ich lehne Bildung und das Lernen von Grundfertigkeiten nicht ab und sehe sie durchaus als sinnvoll an. Nur in der aktuellen Diskussion (Schule als Ort des sozialen Lernens contra Schule als Ort der Wissensvermittlung und belassen des sozialen Lernens in der Familie) stehe ich auf dem Standpunkt, dass das soziale Lernen von der Schule geleistet werden muss da es in der Familie oft nicht in ausreichendem Maße erfolgt.
    Ich glaube auch nicht dass darunter die intelektuellen Fähigkeiten der Schüler leiden (bisherige Untersuchungen von Schulformen anderer Länder/in Versuchsschulen), aber wenn es so sein sollte würde ich es in Kauf nehmen.

    Zu dem dass der Lehrer mehr wissen muss als er lehren will: Wenn man vom noch vorherschenden Modell des lehrerzentrierten Frontalunterichts ausgeht ist diese These richtig. Allerdings zeigen sich oft deutlich bessere Durchschnittsleistungen in Schulformen in denen viel mit freieren Unterrichtsformen gearbeitet wird. Die Schüler bilden sich selbst / gegenseitig, der Leher ist Moderator, vor allem auch Schlichter/Ratgeber in zwischenmenschlichen Problemsituationen oder, wenn so eine Schule in einem bestehenden Lehrplan/Prüfungssystem existiert achtet er darauf dass die erforderlichen Normen erfüllt werden.
    Ein bekannter pädagogischer Autor dieser Richtung ist beispielsweise Celestin Freinet (u.A. "Die moderne Franz. Schule).

    Zur Kluft zwischen Arm/Reich, gebildet /ungebildet: Es ist aktuell so, dass der Schulerfolg eines deutschen Schulkindes in hohem Maße von Bildung und Einkommen der Eltern abhängt, stärker als in Ländern in denen weniger Wert auf Selektion nach Lernleistung gelegt wird.

    Das Leistungsprinzip in der Schule finde ich vor allem auch deshalb problematisch, da ich davon ausgehe dass in Zukunft ein immer größerer Teil nichts mehr Leisten können wird (im Sinne von Arbeit auf dem freien Arbeitsmarkt) und dadurch Arbeitslose meistens über ein sehr schlechtes Selbstwertgefühl verfügen dass dann zu diversen Problemem führen kann...

    Zur Rechtschreibung: Ich denke rechtschreibung ist soweit Notwendig dass man einander versteht, allerdings sehe ich sie nicht als ein Sakrament an, beispielsweise ob man alte oder neue Rechtschreibung oder ein Gemenge aus beidem schreibt fällt den meisten Menschen nicht einmal auf, Groß- und Kleinschreibung ist auch nur in Ausnahmefällen zum Verständnis notwendig, hier könnte auch durch andere Formulierungen für Klarheit gesorgt werden.
    Ich denke einfach auch dass durchaus sein könnte dass der sprachgesteuerte PC bald kommen wird, und Schreiben und vor allem bestimmte Rechenarten in 100 Jahren wohl so ein Anachronismus sein werden wie heute schon das schriftliche Wurzelziehen.
    (Wer kann heute noch die Altdeutsche Schrift flüssig lesen?)

    Was ich schreibe ist natürlich alles sehr abgekürzt und von daher immer etwas Plakativ und Bruchstückhaft, aber ich habe nicht die Zeit und Lust, ganze Pädagogische Konzeptionen in den PC zu hämmern, obwohl die Diskussion bis jetzt sehr viel Spass macht...
    Grüße, Peter

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 4. August 2004 um 14:25

    @ Starstage: Von welchem Dilemma sollte ich mit meinen Thesen ablenken wollen?

    Es stimmt schon dass hier ganze Diskussion über Bildung etc. von meiner Bemerkung ich sei angehender Leherer ausgelöst wurde, das lag allerdings nicht in meiner Absicht.

    Nun noch ein paar Bemerkungen, da ich denke dass ein Teil unserer gegensätzlichen Auffassung in Missverständnissen liegt:
    Ich lehne Bildung und das Lernen von Grundfertigkeiten nicht ab und sehe sie durchaus als sinnvoll an. Nur in der aktuellen Diskussion (Schule als Ort des sozialen Lernens contra Schule als Ort der Wissensvermittlung und belassen des sozialen Lernens in der Familie) stehe ich auf dem Standpunkt, dass das soziale Lernen von der Schule geleistet werden muss da es in der Familie oft nicht in ausreichendem Maße erfolgt.
    Ich glaube auch nicht dass darunter die intelektuellen Fähigkeiten der Schüler leiden (bisherige Untersuchungen von Schulformen anderer Länder/in Versuchsschulen), aber wenn es so sein sollte würde ich es in Kauf nehmen.

    Zu dem dass der Lehrer mehr wissen muss als er lehren will: Wenn man vom noch vorherschenden Modell des lehrerzentrierten Frontalunterichts ausgeht ist diese These richtig. Allerdings zeigen sich oft deutlich bessere Durchschnittsleistungen in Schulformen in denen viel mit freieren Unterrichtsformen gearbeitet wird. Die Schüler bilden sich selbst / gegenseitig, der Leher ist Moderator, vor allem auch Schlichter/Ratgeber in zwischenmenschlichen Problemsituationen oder, wenn so eine Schule in einem bestehenden Lehrplan/Prüfungssystem existiert achtet er darauf dass die erforderlichen Normen erfüllt werden.
    Ein bekannter pädagogischer Autor dieser Richtung ist beispielsweise Celestin Freinet (u.A. "Die moderne Franz. Schule).

    Zur Kluft zwischen Arm/Reich, gebildet /ungebildet: Es ist aktuell so, dass der Schulerfolg eines deutschen Schulkindes in hohem Maße von Bildung und Einkommen der Eltern abhängt, stärker als in Ländern in denen weniger Wert auf Selektion nach Lernleistung gelegt wird.

    Das Leistungsprinzip in der Schule finde ich vor allem auch deshalb problematisch, da ich davon ausgehe dass in Zukunft ein immer größerer Teil nichts mehr Leisten können wird (im Sinne von Arbeit auf dem freien Arbeitsmarkt) und dadurch Arbeitslose meistens über ein sehr schlechtes Selbstwertgefühl verfügen dass dann zu diversen Problemem führen kann...

    Zur Rechtschreibung: Ich denke rechtschreibung ist soweit Notwendig dass man einander versteht, allerdings sehe ich sie nicht als ein Sakrament an, beispielsweise ob man alte oder neue Rechtschreibung oder ein Gemenge aus beidem schreibt fällt den meisten Menschen nicht einmal auf, Groß- und Kleinschreibung ist auch nur in Ausnahmefällen zum Verständnis notwendig, hier könnte auch durch andere Formulierungen für Klarheit gesorgt werden.
    Ich denke einfach auch dass durchaus sein könnte dass der sprachgesteuerte PC bald kommen wird, und Schreiben und vor allem bestimmte Rechenarten in 100 Jahren wohl so ein Anachronismus sein werden wie heute schon das schriftliche Wurzelziehen.
    (Wer kann heute noch die Altdeutsche Schrift flüssig lesen?)

    Was ich schreibe ist natürlich alles sehr abgekürzt und von daher immer etwas Plakativ und Bruchstückhaft, aber ich habe nicht die Zeit und Lust, ganze Pädagogische Konzeptionen in den PC zu hämmern, obwohl die Diskussion bis jetzt sehr viel Spass macht...
    Grüße, Peter

  • Wieviel Miete nehmt ihr?

    • Campfire
    • 2. August 2004 um 11:09

    Schwarzarbeiter = Verdient Geld mit seiner Tätigkeit und ist durch Nichtbezahlen von Steuern etc. billiger als seine Mitbewerber

    Hobby-PAler: gibt für sein Hobby Geld aus. (Das Geld das ich nehme dürfte wenn es gut läuft gerade Sprit und Materialabnutzung (defekte Kabel etc) abdecken).

    Warum es mehr Leute gibt die PA als Hobby betreiben: ganz einfach, es macht Spass (mehr als beispielsweise Müll durch die Gegend zu karren).

    Ich denke wer mit etwas sein Geld verdienen will das Andere aus Spass machen muss eben zum einen soviel besser sein (Material, Fähigkeiten, Umganston, Äußeres) dass es den Kunden den Mehrpreis wert ist, zum Aanderen kann er die Jobs machen die mit weniger Spass verbunden sind (was ich z.B. in der Regel nicht mache sind Industrie/Galajobs, reine DJ-Veranstaltungen).
    Natürlich gibt es nicht unendlich Bedarf für solche Profis.
    Kurze Anmerkung noch: Restaurantkritiker oder Urlaubstester sind sicherlich auch schöne Berufe, allerdings gibt es hier auch nur einen geringen Bedarf, die Mehrzahl der Leute zahlt um im Restraurant zu essen oder in den Urlaub zu fliegen...

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 31. Juli 2004 um 13:38

    SRAM: Der arbeitende Teil der Bevölkerung wird der Nichtarbeitenden nicht so einfach den Hahn zudrehen können wenn es erstmal genug Nichtarbeitende sind, ohne selbst in Gefahr zu geraten (Unruhen, Kriminalität, Anarchie).

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 31. Juli 2004 um 13:38

    SRAM: Der arbeitende Teil der Bevölkerung wird der Nichtarbeitenden nicht so einfach den Hahn zudrehen können wenn es erstmal genug Nichtarbeitende sind, ohne selbst in Gefahr zu geraten (Unruhen, Kriminalität, Anarchie).

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 30. Juli 2004 um 17:17

    @ 00Schneider (2 Seiten vorher): Ich kann hier nicht unbedingt meine Meinung wirklich fundiert darlegen, aber ein paar Stichpunkte die mich zu dieser Ansicht gebracht haben:
    Schreiben/Rechnen wird für die Mehrheit der Modernen Menscheit immer weniger wichtig (Sprachgesteuerter PC)
    Halbwertzszeit von erworbenem Wissen ist sehr gering, Möglichkeiten zum Wissenserwerb muss gelehrt werden, nicht Wissen.
    80/20 Gesellschaft (immer mehr Arbeit wird von Maschinen übernommen, 20% Arbeiten, Rest muss mit " Brot und Spielen" bei Laune gehalten werden, denke nicht dass es ganz so extrem kommt, viele Arbeiten beispielsweise im Sozialen Sektor lassen sich nicht an Maschinen delegieren)
    Es mag sein dass man die Entwicklung von Sozialverhalten eigentlich als Aufgabe der Eltern ansieht, aber Fakt ist einfach, dass die Eltern das nicht leisten. Daraus resultierende Probleme (Kriminalität etc) sind Teurer als gleich am Anfang gegenzusteuern.
    Ich sage nicht dass die Schule keine Grundfertigkeiten mehr vermitteln soll, aber damit kann erst begonnen werden wenn bestimmte soziale Fähigkeiten vorhanden sind.
    Die "Intelligenten" Kinder lernen trotzdem genug, und die "dummen" kommen besser in der Gesellschaft zurecht wenn sie ein intaktes Sozialverhalten aber dafür weniger Schulwissen haben als andersherum.
    So, jetzt mach ich erstmal Schluss, ist ja eigentlich ein PA-Forum auch wenn ich die ganze Diskussion mit meiner Nebenbemerkung dass ich Lehrer werde ins Rollen gebracht habe.......

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 30. Juli 2004 um 17:17

    @ 00Schneider (2 Seiten vorher): Ich kann hier nicht unbedingt meine Meinung wirklich fundiert darlegen, aber ein paar Stichpunkte die mich zu dieser Ansicht gebracht haben:
    Schreiben/Rechnen wird für die Mehrheit der Modernen Menscheit immer weniger wichtig (Sprachgesteuerter PC)
    Halbwertzszeit von erworbenem Wissen ist sehr gering, Möglichkeiten zum Wissenserwerb muss gelehrt werden, nicht Wissen.
    80/20 Gesellschaft (immer mehr Arbeit wird von Maschinen übernommen, 20% Arbeiten, Rest muss mit " Brot und Spielen" bei Laune gehalten werden, denke nicht dass es ganz so extrem kommt, viele Arbeiten beispielsweise im Sozialen Sektor lassen sich nicht an Maschinen delegieren)
    Es mag sein dass man die Entwicklung von Sozialverhalten eigentlich als Aufgabe der Eltern ansieht, aber Fakt ist einfach, dass die Eltern das nicht leisten. Daraus resultierende Probleme (Kriminalität etc) sind Teurer als gleich am Anfang gegenzusteuern.
    Ich sage nicht dass die Schule keine Grundfertigkeiten mehr vermitteln soll, aber damit kann erst begonnen werden wenn bestimmte soziale Fähigkeiten vorhanden sind.
    Die "Intelligenten" Kinder lernen trotzdem genug, und die "dummen" kommen besser in der Gesellschaft zurecht wenn sie ein intaktes Sozialverhalten aber dafür weniger Schulwissen haben als andersherum.
    So, jetzt mach ich erstmal Schluss, ist ja eigentlich ein PA-Forum auch wenn ich die ganze Diskussion mit meiner Nebenbemerkung dass ich Lehrer werde ins Rollen gebracht habe.......

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 29. Juli 2004 um 12:02

    Offtopic starstage: Ich bin der Ansicht dass die Wichtigkeit von Schrift (und vor allem Rechtschreibung) in Zukunft eher abnehmen wird.

    Die Aufgabe der Schule der Zukunft sehe ich vor allem darin, dass sie dabei hilft, Sozialverhalten zu erlernen.

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 29. Juli 2004 um 12:02

    Offtopic starstage: Ich bin der Ansicht dass die Wichtigkeit von Schrift (und vor allem Rechtschreibung) in Zukunft eher abnehmen wird.

    Die Aufgabe der Schule der Zukunft sehe ich vor allem darin, dass sie dabei hilft, Sozialverhalten zu erlernen.

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 28. Juli 2004 um 00:57

    Also ich muss sagen dass ich 95% aller posts von TThorsten auf Anhieb verstehe und gehe davon aus dass das nicht nur davon kommt dass ich Lehrer werde.
    Mich stören Rechtschreibfehler so gut wie garnicht, lediglich Diskussionen die zu rein persöhnlichen Angriffen ausarten emfinde ich als störend.
    Peter

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • Campfire
    • 28. Juli 2004 um 00:57

    Also ich muss sagen dass ich 95% aller posts von TThorsten auf Anhieb verstehe und gehe davon aus dass das nicht nur davon kommt dass ich Lehrer werde.
    Mich stören Rechtschreibfehler so gut wie garnicht, lediglich Diskussionen die zu rein persöhnlichen Angriffen ausarten emfinde ich als störend.
    Peter

  • Optimales Live-Monitoring

    • Campfire
    • 26. Juli 2004 um 18:27

    Also ich habe einen 31-Band EQ (Behringer) im Monitorweg und ebenfalls 12"/1" Boxen (ältere Harmonic-Design). Ich mache erstmal keine Klangeinstellung, setzte einen Lowcut bei etwa 200 Hz und Pfeife dann mit auf dem Ständer stehenden Mikro (in ziemlich optimaler Position) ein.
    Dann schaue ich welche Frequenzen stark den Front-Sound versauen und ziehe die noch.
    Das Genügt in der Regel um in lauteren Passagen den Amp (TA 2400) ins clipping zu bringen wenn man nicht aufpasst.

    Ich würde sagen ein leistungsfähigerer Amp wird dir am meisten bringen, damit setzt Feedback erst bei höherer Lautstärke überhaupt ein.
    (bei mir Wechsel von ca. 200W auf ca. 600W pro Box).
    Grüße, Peter

  • Mikrofone und Nässe

    • Campfire
    • 21. Juli 2004 um 10:53

    OK, danke für die Antworten, ich denke dadurch dass ich die Mikros am gleichen Tag wieder getrocknet habe dürften sich Probleme mit Rost etc. in Grenzen halten, und bei Klangveränderungen kann ich ja dann die Mikros allmählich austauschen. Problematisch wäre nur Totalausfall o.Ä. während einer Show...

  • Mikrofone und Nässe

    • Campfire
    • 20. Juli 2004 um 19:08

    Können eigentlich irgendwelche Spätfolgen auftreten wenn Mikrofone Nass werden?
    Wurde letztes WE bei einem Gig vom Gewitter überrascht, dabei sind die Mikros (Dynamisch) doch ziemlich Nass geworden. Das meiste hat der Schaumstoff im Korb abgefangen, aber der Schaumstoff direkt auf der Kapsel war bei einigen auch leicht feucht.
    Habe sie daheim gleich ausgepackt, Korb ab, Schaumsoff raus und getrocknet.
    Hatte keinen Ausfall während der VA und auch jetzt tun noch alle, nach Gehör auch ohne Klangveränderung.
    Meine Frage ist jetzt, ob ich eventuell mit später eintreffenden Schäden zu rechnen Habe.
    Grüße, Peter

  • Wieviel Miete nehmt ihr?

    • Campfire
    • 20. Juli 2004 um 14:21

    Ich als "Hobby-PAler" habe kein bestimmtes Preisschema.
    Ich vermiete meine Anlage in der Regel nur mit Bedienung, und die Bezahlung als Ganzes ist abhängig von:
    Wie gut gefällt mir die Musik?
    Wie gut kenne ich die Bezahlenden?
    Was für ein Budget ist überhaupt vorhanden?
    Anfahrtszeit / Arbeitszeit
    Das Material ist sowieso durch die eigene Band vorhanden, wieviel ich davon ins Auto lade macht keinen großen Unterschied für mich.

  • Aufträge bekommen????

    • Campfire
    • 18. Juli 2004 um 21:28

    Ich denke das Problem ist, dass es meinem Eindruck nach eigentlich schon zu viele Beschaller in Deutschland gibt um die bestehenden Veranstaltungen abzudecken. Daher herscht hier harter Wettbewerb (Preiskampf), fast kein Kleinbeschaller hat nach meinem Eindruck dauerhaft zuviele Jobs.
    Zur Werbung: Ich (Veranstalte auch ab und zu Studentenparties) würde Beschaller entweder über Persöhnliche Bekanntschaft / Empfehlung engagieren wenn es Preis/Leistungsmäßig passt, sonst zunächst mal über räumliche Nähe (beipielsweise ein Geschäftrsschild / Laden an dem man vorbei fährt).
    Wichtig ist für mich eine gute übersichtliche Homepage mit genauer Auflistung von Leistungen/Material mit Preis.

  • I don´t need THAT!!!

    • Campfire
    • 18. Juli 2004 um 21:04

    Plötzlicher Platzregen bei Openair (Mini, nur der Mixer stand unter einem Pavilion, über den Rest wurden schnell Planen gebreitet, Band war echt super, hat im Regen weitergespielt (trotz Amps mal schnell unter eine Plane zerren) und einzelne Musiker haben sogar geholfen Monis / Steckdosen mit Planen abzudecken.
    Können eigentlich irgendwelche "Spätfolgen" auftreten wenn Mikros (Dynamisch) mal Nass werden? (das meiste hat der Schaumstoff abgefangen und sie wurden am Abend dann auch gleich wieder ausgepackt und getrocknet).

  • I don´t need THAT!!!

    • Campfire
    • 18. Juli 2004 um 21:04

    Plötzlicher Platzregen bei Openair (Mini, nur der Mixer stand unter einem Pavilion, über den Rest wurden schnell Planen gebreitet, Band war echt super, hat im Regen weitergespielt (trotz Amps mal schnell unter eine Plane zerren) und einzelne Musiker haben sogar geholfen Monis / Steckdosen mit Planen abzudecken.
    Können eigentlich irgendwelche "Spätfolgen" auftreten wenn Mikros (Dynamisch) mal Nass werden? (das meiste hat der Schaumstoff abgefangen und sie wurden am Abend dann auch gleich wieder ausgepackt und getrocknet).

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