Ich habe die "kompaktversion" eines Virualizers in einem kleinen Behringerpult mit eingebautem FX. Als "Gnadenhall" schon zu gebrauchen, der TC M300 oder ein Lexicon Alex (gebraucht) klingt allerdings wesentlich besser und liegt glaube ich nicht so weit über einem Virtualizer.
Beiträge von Campfire
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Front-PA: Einstellen mit bekanntem Musikstück
Monitore: Erst einpfeifen der Gesangswedges, immer wieder auf die Bühne laufen und schauen ob auch der Klang stimmt, Feedbacks provozieren. -
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Beyer TGX 58 gemacht, habe selbst eben SM 58 und Beyer TGX 58 zur Auswahl, bei fast allen Sängerinnen und den meisten Sängern bevorzuge ich das TGX.
Grüße, Peter -
Dinge die ich besitze und die ich tauglich finde:
31-Band EQ Utragraph
Einkanal-Röhrenvorverstärker (Mic 100 ), leider mit externem Netzteil
Mischpulte mit leichter Einschränkung (Robustheit/Rauschen) -
Da stimme ich zu, habe diese Erfahrung ebenfalls gemacht. Seitdem ich auf leistungsfähigere Amps umhestiegen bin muss ich den EQ erst bei deutlich höherer benötigter Lautstärke bemühen.
Ich setze prinzipiell für jeden Sänger einen eigenen Monitor ein, Instrumentalisten mit eigenem Amp sollten keinen eigenen Monitor benötigen. -
@Malareen: ich denke TThorsten meint da zwei Mufus für 1800 Euro, sonst verkauft ja auch der PA-Peter ebenfalls Vorserienmufus für 1400 Euro/Paar mit Case (ohne passivweiche).
Ich denke daher dass auch die endgültige Version der Mufu nicht deutlich über 1000 Euro/Stück liegen wird. -
@Malareen: ich denke TThorsten meint da zwei Mufus für 1800 Euro, sonst verkauft ja auch der PA-Peter ebenfalls Vorserienmufus für 1400 Euro/Paar mit Case (ohne passivweiche).
Ich denke daher dass auch die endgültige Version der Mufu nicht deutlich über 1000 Euro/Stück liegen wird. -
@Jahnbohlen: Topteil in der Region um 1000 Euro: Mufuprojekt, http://www.Headaudio.de
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@Jahnbohlen: Topteil in der Region um 1000 Euro: Mufuprojekt, http://www.Headaudio.de
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Mal aus Musiker-und Mischersicht: Ich mag generell kleine Boxen ohne Bässe (momentan 12"/1" mit Lowcut bei 110-200Hz, bin aber am überlegen ob ich nicht auf kleinere Speaker gehe) als generelles Monitoring, die dann durch wenige Große ergänzt werden (Großes Drumfill, ev. Sidefills, 15er Monitore für den Bassisten wenn kein eigener Amp vorhanden...).
Zur rhytmischen Orientierung die BD draufzulegen ist mit Lowcut auch bei kleineren Speakern nicht dass Problem (klick klick....).
Inear mag ich persöhnlich als Musiker nicht, für mich ist da die Grenze zwischen "zu Leise" und "zu Laut" zu schmal, auch ist auf der Bühne eine räumliche Ortung einzelner Instrumente möglich (Stimme+Ak.Instrumente aus dem Wedge, Drums natur, El. Instrumente aus den Amps, Keyboard eventuell nur aus dem Keyboard-Monitor..) -
Demletzt einer von der Reggaeband für die ich regelmäßig Tontechnik mache beim Einladen meines Autos: "Das ist ja wie Tetris!"
(3 Single 18er, 24er Pult, 6 Amps, 6 15/2er, 4 12/2er, Multicore, Kabelkiste, Mikrokiste, Siderack, Mikroständer, Boxenständer................ in VW Transporter) -
Demletzt einer von der Reggaeband für die ich regelmäßig Tontechnik mache beim Einladen meines Autos: "Das ist ja wie Tetris!"
(3 Single 18er, 24er Pult, 6 Amps, 6 15/2er, 4 12/2er, Multicore, Kabelkiste, Mikrokiste, Siderack, Mikroständer, Boxenständer................ in VW Transporter) -
Ich würde meinem Vorredner zustimmen: So langsam alles kaufen bis auf die Front-PA, zuerst eine gute Monitoranlage mit Mikros und EQs, von der Teile dann auchmal für einen Kleinen Gig als Front herhalten können (wenn man sich nicht für Inear entscheidet) und man sich im Proberaum dann schon dran gewöhnen kann.
Als nächstes dann ein Gutes Pult mit Multicore, dann FXe. -
Also ich könnte eventuell auch eine Band mitbringen (Eigene, oder mal rumfragen) und den dafür nötigen Kleinkram bereitstellen.
Je nachdem wieviel ich selbst mitbringe habe ich noch etwas Platz übrig (VW Transporter) und kann jemanden der auf der Strecke wohnt mitnehmen. -
Also ich habe bei den meisten Bands eher mit den Gitarren Probleme, oft auch mit dem Bass. Drums gehen meistens, solange die Band damit klarkommt dass die auf der Bühne gegenüber dem Rest relativ laut sind.
Das Problem sehe ich nicht nur in der Leistung der Amps sondern vor allem auch in der Boxenkonstruktion.
Eigentlich sollte es endlich mal Gitarrenboxen in Wedge-Form geben.
Hochstellen bringt nicht wirklich viel, da der Schall dann trotzdem noch überall hin schallt.
In der Band in der Ich Gitarre spiele und singe haben wir Gitarristen beide 1x12" Combos (ca.50W/Transistor) die wir schrägstellen können, der Bassist hat eine 2x10" (380W) die er ebenfalls schräg stellen kann und so ist ein ausgewogener Bühnensound kein Problem.
Aber eine 4x12" oder 2x15" schräg stellen ist doch eher problematisch.
Und so beschallt dann jeder in der Regel alle anderen genauso laut wie sich selbst. -
Ich hätte da auch einen Sub der wahrscheinlich interessant für einen Vergleich mit Krackys Sub wäre, da ähnliches Packmass (wenn ich es richtig im Kopf habe, ist doch das Leergehäuse das beim Soundklinik-Treffen bei Thorsten dabei war?) aber anderer Speaker / Abstimmung.
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Weitere Termine im Mufu-Forum, erreichbar über die Homepage http://www.headaudio.de
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Die 80-100 Hz waren jetzt eher für die Kombi Bässe + Fullrangefähiges Topteil (bis ca 70 Hz runter), bei nur zusätzlicher Nutzung zu schon vorhandener PA würde ich bei ca. 80 Hz trennen (habe immer noch einen parametrischen EQ im Subbassweg mit dem ich den Übergang entsprechend bearbeite).