das sind aber jetzt zwei paar verschiedene Schuhe.
Wer meint, durch Übernahme eines Settings nix mehr machen zu müssen, sollte sowieso seinen Job überdenken.
Für mich gehts da weniger um den Soundcheck, als vielmehr um ein Grundsetting.
Z.B. beim Gesang einen Kompressor eingebunden zu haben oder die einzelnen Kanäle beschriften usw...
Soundcheck gehört weiterhin zur Grundarbeitsweise. Klar, gewöhnt sich das menschliche Ohr an alles, wenn es immer und immer wieder mit dem selben Sound konfrontiert wird.
Aber darum gehts ja nicht.
Und ich kann die Leute hier ehrlich gesagt auch verstehen, die sagen, dass bei einigen wohl die Praxis verloren geht.
Kann ich durchaus unterstreichen. Aber das hat meiner Meinung nach nix mit dem Produkt zu tun, als vielmehr mit der Persönlichkeit eines Jeden, vielleicht auch mit dem Können, dem Angagement, der Disziplin und was sonst noch.
Deswegen sich aber nicht weiterzuentwickeln, wäre doch Quatsch.
Das führt zu einer Grundsatzdiskussion.
Und wenn man als Techniker sein "Arbeitsgerät" nicht immer wieder überprüft und zwar von selbst, dann sollte man dies schleunigst einführen. Jeder Handwerker muß ständig sogar täglich sein Werkzeug auf Mängel hin überprüfen. Sowas gehört für mich zur Arbeit dazu. Wenn man das einmal im Jahr macht ok, wers öfter schafft, umso besser ![]()
Und für Yamaha ist es tatsächlich kein Problem sowas coden zu lassen. Die Frage ist immer nur obs auch gewünscht wird.
Keine Nachfrage, kein Produkt.