Also ich würde auch empfehlen, die "Kandidaten" zum Haustest auf eigener Veranstaltung antreten zu lassen. Da ihr ja Seeburg habt und die Jungs eigentlich immer an Demos bei ernsthaften Interessenten interessiert sind, sollte es ja kein Problem sein, das Galeo inkl. Techniker für eine eurer Veranstaltungen mal kommen zu lassen. Das kostet zwar natürlich auch Geld, aber lieber mal selber hören und arbeiten, als auf Hörensagen bauen (siehe Aussage zu Galeo im 1. Post). Und genau nach diesem System würde ich auch bei allen anderen Kandidaten verfahren, ein Line-Array ist eine große Investition, für die man nicht nur das nötige Kapital, sondern auch die richtigen Jobs und vor allen Dingen das richtige Know-How haben muss.
Wie oben beschrieben, gibts das "Alle-Immer-Glücklich"-Line Array nicht, mit den Kandidaten wie L'Acoustics, Meyer und EAW wird das "SchlechtenSoundAufsMaterialSchieben" aber wesentlich schwieriger, eben weils allseits akzeptierte Marken sind.
Ob man übrigens ein LA braucht, um sich von Kollegen in der Umgebung abzuheben mag ich bezweifeln. Ich würde mich lieber via eines gut gemachten Jobs abheben - und dafür auch weiterhin meine konventionelle PA nutzen, wenn Sie in meiner Überzeugung das richtige Werkzeug dafür ist.
Viele Grüße,
Thomas