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Beiträge von Fux

  • Mufu - Gedanken zur Monitor-Schräge

    • Fux
    • 12. August 2026 um 17:16

    Mir gefällt 35 Grad Schräge bezogen auf die waagrechte für Musiker nah am Monitor (kleine Bühne) und ein steilerer Winkel von z.B. 55 Grad gegenüber der waagrechten für Musiker weiter weg vom Monitor. Beides an der selben Box, je nachdem wie man sie hinstellt. 45 Grad passt nach meinem Dafürhalten für Musiker nah am Monitor (kleine Bühne) nicht. Das beschallt nicht die Ohren des Musikers. Irgendwelche Gestelle an oder unter der Box sieht ja nichts gleich und fliegen immer irgendwo herum.

    Meist genügt mir aber der 35 Grad Winkel gegenüber der Waagrechten vollauf.

  • Reperatur Behringer NX4-6000

    • Fux
    • 27. Juli 2026 um 23:10

    Der Zug mit der Umwelt ist doch eigentlich, wenn man ehrlich ist, schon beim Kauf eines solchen Produkts abgefahren. Demnach sollte man so etwas gar nicht erst anschaffen, wenn man da Wert darauf legt. Kann aber natürlich jeder so handhaben wie er meint.

  • Faschingswagen mit PA ausstatten

    • Fux
    • 24. Juli 2026 um 00:39
    Zitat

    Jetzt finde ich aber zum Beispiel von the box pro die DSP 115 die nur 298€ neu kosten würde und dabei einen Maximalpegel von 136db hat.

    Ich erkläre mich freiwillig bereit, dem Threadstarter plausibel zu zeigen was 136dB sind.

    Evtl. hilft das etwas für die zukünftige Einschätzung solcher Herstellerangaben. ;)

  • Leichter Single-21″ Subwoofer aus 15-mm-Pappel – sinnvoller Plan oder zukünftige Rasselkiste?

    • Fux
    • 15. Juli 2026 um 22:39

    In so einem Raum wird das mit den Raummoden (ohne massiven Aufwand) unterhalb der Schröderfrequenz extrem Ungemach...

    Mit entsprechendem Aufwand ist das technisch schon hinzubekommen; für einen Laien sicher nicht.

    Mit der Entscheidung zwischen Subwoofer X oder Y hat das aber erst mal gar nichts zu tun.

    By the way: Was auf der Brust so richtig drückt, sind weder 30Hz noch 35Hz.

    Das ist schon weiter oben.

  • Limiter für Hochton Treiber im aktiv Betrieb

    • Fux
    • 15. Juli 2026 um 22:22

    Den Schutzkondensator würde ich so groß wählen, dass er als "6dB-filter" mindestens eine Oktave unter der aktiven Trennung bleibt, um sich mit dieser nicht in die Quere zu kommen. Es soll ja kein wirklicher Filter sein, sondern Gleichspannung fernhalten und falls mal jemand die Speakons oder das Anschlussfeld falsch belegt hat, den Treiber vor dem signal was für die bässe gedacht war schützen, bis man es merkt das da was falsch läuft...

  • Umbau von 21" Heimkino-Subs zur PA + eventuell spätere Erweiterung durch Tops

    • Fux
    • 6. Juli 2026 um 00:18

    Ich würde die dB Skalierung Deiner Simulation als erstes mal nicht ganz so fein einstellen.

    Weiterhin würde ich nicht zu tief abstimmen und gleichzeitig das Gehäuse kompakt halten. Der Knackpunkt bei zu großen Bassreflexgehäusen ist, dass das X-Max etwa eine halbe bis eine Oktave über der Tuningfrequenz sehr früh überschritten wird. Ich empfehle daher eher kompakte Gehäuse, die auf Nutzbass abgestimmt sind um nicht für die letzten paar Hz unten so viel Volumen herumzuschleppen und dort unnötig Verstärkerleistung reinzupulvern bei gleichzeitigem Verzicht auf Maximalpegel im m.E. viel wichtigeren Nutzbassbereich.

    Hier mal eine Simulation mit dem B&C 18DS100 in einem 110L Bassreflexgehäuse auf etwa 40Hz getuned.

    just my 2 Cent

  • Carbon Hochtontreiber

    • Fux
    • 8. Juni 2026 um 22:13

    Den Radian 745Neo habe ich seit mehr als 5 Jahren im "Heimkino" respektive Kleinbühne bzw. Studio im Einsatz. Ein absoluter hervorragend klingender Treiber. Ich bin nach wie überzeugt von Alumembranen. Dennoch will ich im nächsten Projekt mal den den Failtalpro HF 1460 probieren. Das allgemein gerne gehörte Gebimmel (Breakups) der klassichen Titantreiber oberhalb 10k kann ich wirklich nicht mehr ab.

  • Subwoofer suche

    • Fux
    • 18. Januar 2026 um 19:39

    Wird jetzt vom Selbstbau von hochwertigen 18" Bässen abgeraten, weil es eben von der Thomann Hausmarke seit einer gefühlten Ewigkeit auch Doppel 18"er Bässe gibt, in denen tatsächlich 18"er drin sitzen und die mit Ihren Chinachassis komplett fertig nicht mehr kosten als zwei gute einzelne 18" Marken-Chassis ohne Gehäuse?

    Da könnte man ja genausogut einem der sich einen Lancia Stratos als Kitcar zusammenbauen möchte einen neuen Dacia Docker empfehlen, weil der komplett fertig billiger als der Stratos-Bausatz ist und sogar einen größeren Kofferraum hat als der Stratos.

    Oder verstehe ich da jetzt etwas falsch?

    Ah, mein Fehler!

    Der Dacia hat ja sogar einen Geschindigkeitswarner und Notbremsassisten, dann ist er ja sogar besser als der Stratos.

    P.S.

    Selbstbau rentiert sich nicht. (wurde hier ja auch schon öfter dargelegt... ;)

    Wenn Du, .Chrizzy., gerne etwas bauen möchtest und der Boxenbau selbst Dir schon Freude bereitet, dann laß dich nicht davon abbringen! Du musst ja damit kein Geld verdienen, zumindest soweit ich das verstanden habe.

    Just my 2 cent!

  • Subwoofer suche

    • Fux
    • 18. Januar 2026 um 10:49

    Der 18LW2420 ist ja im Bauplan erwähnt.

    In wie fern sich der ältere 18LW2400 von diesem unterscheidet beantwortet die KI folgendermaßen:

    Die beiden 18-Zoll-Subwoofer-Chassis 18Sound 18LW2400 und 18LW2420 sind sich sehr ähnlich, da der 18LW2420 als Weiterentwicklung oder "Update" des etablierten 18LW2400 gilt. Dennoch gibt es technische Unterschiede, die den 18LW2420 für Anwendungen mit noch höheren Leistungsanforderungen optimieren.
    Hier sind die Hauptunterschiede:

    • Belastbarkeit (Power Handling): Der 18LW2420 bietet eine höhere Belastbarkeit. Er ist mit 1300 Watt AES (2600 Watt Program) spezifiziert, während der 18LW2400 1200 Watt AES (2400 Watt Program) liefert.
    • Frequenzgang und Tuning: Der 18LW2420 ist für eine etwas tiefere Wiedergabe ausgelegt (oft mit 29 Hz bis 2,5 kHz angegeben), während der 18LW2400 meist mit 31 Hz bis 2,5 kHz angegeben wird.
    • Aufhängung (Suspension): Der 18LW2420 verwendet eine verbesserte Aufhängung, oft als Triple Silicon Spider (TSS) bezeichnet, die für eine bessere Kontrolle und Linearität bei extremem Hub sorgt. Der 18LW2400 nutzt typischerweise eine Double Silicon Spider (DSS).
    • Kühlsystem/Leistungskompression: Der 18LW2420 bietet laut Hersteller eine verbesserte Wärmeableitung, was zu einer geringeren Leistungskompression (Power Compression) bei sehr hoher Dauerbelastung führt.
    • Parameter (T/S): Aufgrund der Änderungen hat der 18LW2420 leicht abweichende Thiele-Small-Parameter, was ihn oft etwas besser für Bassreflexgehäuse geeignet macht, die auf sehr tiefen Bass getunt sind, während der 18LW2400 ein Allrounder für Bassreflex, Bandpass und Horn ist.

    Zusammenfassung:

    Der 18LW2420 ist die modernere, minimal leistungsfähigere Version mit besserer Belastbarkeit und tieferer Abstimmung, während der 18LW2400 ein bewährter Standard ist. Beide Chassis sind wetterfest


    --> Also zum Testen ob Dir das Gehäuse taugt, tut es sicher auch die bereits vorhandenen Chassis Deines Kumpels.

    Wenn Du Dir dann die Chassis selber kaufst würde ich schon eines der Chassis aus dem Bauvorschlag bestellen, wobei das 18LW2420 dann deinem Test mir dem 18LW2400 schon am nächsten kommt.

    Oder anders gesagt, wenn Dir das Ergebnis mit dem 18LW2400 zusagt, wird es mit dem 18LW2420 sogar minimal besser werden.

    P.S.

    Für das was Du offensichtlich gedenkst an Topteilen mit den neu zu bauenden Bässen zu kombinieren, langen solche doppel 18" Bassreflexboxen völlig.

    Eine Ansammlung von WSX Hörnern wäre da sowohl vom Bauaufwand als auch qualitativ und pegelmäßig völlig übers Ziel hinausgeschossen. Damit sich sowas wirklich rentiert sollten da schon ganz andere Topteile dazu kommen.

  • Subwoofer suche

    • Fux
    • 18. Januar 2026 um 03:14

    Ob die anderen CHassis rein meachnisch von der Tiefe her passen kann ich so spontan nicht sagen.

    Ich würde aber wirklich den erprobten und vom Hersteller Martin Audio selbst verwendeten B&C 18TBX100 einsetzten, da dieser passt, erwiesenermaßen gut in diesem Horn funktioniert und auch noch überraschend preisgünstig zu bekommen ist. Ich denke Du wirst mit den anderen von Dir aufgeführten keinen Vorteil haben, sondern nur die Unsicherheit ob das dann in genau diesem Horn so wirklich optimal funktioniert und dafür noch zusätzlich ein teureres Chassis kaufen, was kaum einen Sinn machen dürfte.

    P.S.

    Der RCF LF18G401 wurde gleich drei mal erwähnt, als müssen wir davon frei nach Hans Rosenthal zwei abziehen! ;)

    Falls das aber heißen sollte es liegen drei von den RCFs rum und noch der eine 18Sound: Ich würde da bei der Bestückung nie mischen.

    18 mm Birkensperrholz (aka "Multiplex") hat da der Hersteller auch verwendet und das ist dafür nicht ohne Grund absoluter Standard. Besser gar nicht über irgendwelche "billigen" Alternativen nachdenken.

  • Subwoofer suche

    • Fux
    • 17. Januar 2026 um 22:05

    Das bessere Chassis wäre der in der WSX Produktion ab Anfang der 2000er Jahre verwendete B&C 18TBX100. (Martin Audio Bezeichnung für das Chassis DLS1847)

    Die Box wurde dann intern als WSXa geführt.

    Dieser kann mehr Hub (25 mm Schwingspulenhöhe bei 12 mm Polplattenstärke gegenüber dem RCF L18P300 mit 23 mm Schwingspulenhöhe und 15 mm Polplattenstärke) und braucht daher einen Spacer-Ring (z.B. aus 6 mm Multiplex) da die Einfräsung in der "Schallwand" im Orginalplan dann nicht mehr ausreicht damit die Membran nicht das Holz "küsst".

    Die Box kann mit dem B&C Chassis und entsprechendem Amping etwa 2-3 dB mehr Maximalpegel wegen der höheren mögliche Auslenkung als mit der alten RCF Bestückung.

    Plan:


    Auf der Zeichnung bitte die Beschriftung mit B&C 18TBX46 ignorieren!

    In der geschlossen Rückkammer plazierst Du am besten gerollte Polyesterwattematten und zwar so, dass sie nicht an der Membran reiben können.

    Also in etwa wie hier auf dem Bild einer Martin Audio F2B Box:

    Wenn Du noch Fragen hast, frag! ;)

    P.S.

    Mit Registrierung bekommst Du das Chassis z.B. beim Franzosen (TLHP) recht günstig.

  • Subwoofer suche

    • Fux
    • 17. Januar 2026 um 17:50

    Ich kenne nur eine Version, die auch online zu finden ist. Die ist eine Handzeichnung und nicht mit CAD erstellt.

    Nach dieser haben schon zwei Bekannte welche nachgebaut. (Der eine 8, der andere zwölf)

    Ich schau mal, ob ich Dir die Zeichnung später raussuchen kann.

    Ursprünglich war ein RCF L18P300 drinnen. Was neuere Bestückungen angeht, müsste ich nachsehen.

    Auf alle Fälle keine exorbitant teuren Chassis.

    Holzbearbeitungsmäßig bist Du einigermaßen fit und mit entsprechendem Werkzeug bestückt?

  • Subwoofer suche

    • Fux
    • 17. Januar 2026 um 16:32

    Wenn Platz keine Rolle spielt, würde ich vier Martinaudio WSX bauen und auf einen Haufen stellen.

    P.S.

    Ein Lautsprecherchassis „hat“ keine Watt sondern ist höchstens mit xxx Watt belastbar.

    Aber eigentlich spielt die reine Wattangabe kaum eine Rolle.

    Ich würde auf alle Fälle 8 Ohm Chassis verwenden.

    Da bist Du vom Amping her viel flexibler und bei heutigen Amps ist die Railspannung kein großes Problem mehr, so dass auch an „normalen“ Abschlussimpedanzen mit 8 oder 4 Ohm pro Kanal genug Leistung rauskommt.

    Wenn Du mit „Schmerzgrenze“ das Gesamtbudget für alle Bässe meinst, dann vergiss das mit den Hörnern besser gleich wieder.

    (Ein Basshorn alleine ist i.d.R nur ein Viertel des eigentlich gewünschten Horns (zwecks Transportabilität geteilt) und spielt daher alleine äußerst suboptimal, da die Mundfläche viel zu klein ist)

  • Car HIFI

    • Fux
    • 15. Januar 2026 um 20:39

    Um zum Thema und auch mal budgetfreundlich zurückzukommen:

    Im 190er hatte ich damals™ vorne im Armaturenbrett RCF 10 cm Coaxe in den originalen Einbauöffnungen, hinten in der Hutablage in der etwas erweiterten originalen Öffnung, wo normalerweise der Verbandskasten sitzt, zwei Westra 20 cm Bässe "free air" zum Kofferaumvolumen & sehr dezent vergittert, getrennt mit einer Passivweiche die hinter dem Handschuhfach saß bei etwa 150 Hz, an einem Autoradio mit Brückenendstufen. (ganz ohne extra Endstufe)

    Was soll ich sagen, das klang gar nicht mal schlecht und war für gehobene Zimmerlautstärke gut.

    Mit wirklichen PA Pegeln mag man auf Dauer im Auto ja normal eh nicht umeinanderfahren.

  • Sub passend zu Turbosounf TMS2

    • Fux
    • 15. Januar 2026 um 20:23

    Wenn man das mal in der Praxis nachvollzogen hat, dass etwa einen Meter neben der aktuellen Position im Raum der Bereich zwischen z.B. 60 und 70 Hz, welcher vorher überhöht war, praktisch gar nicht mehr vorhanden ist (weiiiit über 20 dB leiser) dann fängt man evtl. an sich erst mal mit der Raumakustik zu beschäftigen, anstatt zu schauen welche verrückten Hornstummelkonstruktionen im Umlauf sind, oder welche Endstufe 20% mehr "Watt" hat.

    P.S.

    Gibt's evtl. irgendwo einen Raumakustik(maßnahmen)-Thread den ich übersehen habe? ;)

  • Car HIFI

    • Fux
    • 15. Januar 2026 um 15:08

    Die weißen Fostex Breitbänder mit Schwirrkonus hatte ich in der 10" Version FP 253 in Fostex BK 202 Backloaded Hörnern Fullrange laufen. (oben drauf den Fostex FT50H Ringradiator mit einem einsamen MPK Kondensator "getrennt")

    Da kommt sogar mit einem einfachen Hifi-Receiver schon leicht gehobene Zimmerlautstärke heraus.

    ...oder gehört das jetzt in die Rubrik damals™ ? ;)

  • Car HIFI

    • Fux
    • 14. Januar 2026 um 21:40

    Hatte im Vito Marco Polo einen Syrincs BP10-200. Für die Größe wirklich sehr ordentlich.

    In einem Astra Cabrio (war nicht mein Auto) habe ich mal einen JBL 2226 verbaut...

    Lang ist's her! ;)

  • Sub passend zu Turbosounf TMS2

    • Fux
    • 14. Januar 2026 um 13:06

    Wenn Du wissen willst, ob jemand den 6. Ordnung Bandpasssubwoofer für ein 24" Chassis kennt, solltest Du einen Link zu diesem Subwoofer einfügen. Wir wissen ja sonst nicht von welcher Konstruktion wir sprechen.

    Da die TMS 2 für ein Topteil selbt schon recht weit runter geht, sollte es kein Problem darstellen dies z.B. schon bei 80 Hz zu trennen. Somit kommen theoretisch praktisch alle Subwoofer in Frage.

    Persönlich würde ich so eine Box wie die TMS 2 aber nicht mit einem 6. Order Bandpass kombinieren, da dieser eine sehr hohe Gruppenlaufzeit hat und das dem "anspringend impulsiven" Verhalten so eines TMS 2 entgegenläuft.

    Um das Ganze "historisch" richtig zu betreiben, würde ich auch als Subwoofer eine dazugehörige alte Turbosoundkonstruktion wählen. Wenn Dir die TSW 124 zu groß ist, könntest Du ja auch eine Turbosound TSW 121 nehmen/bauen.

    Pläne finden sich glaube ich für beide Konstruktionen im Netz.

  • Max. Verstärkerleistung bei z.B. AB und Lichtstrom?

    • Fux
    • 12. Januar 2026 um 22:56

    Wenn Du Dich ingesamt in solche Themen etwas einlesen willst, sind immer die Seiten bei Sengpielaudio vom inzwischen leider verstorbenen Eberhard Sengpiel ein heißer Tipp.

    Plane für das Durchforsten dieser wirklich unglaublich umfangreichen Seiten aber etwas Zeit ein... ;)

    Das ist immer eine absolut zverlässige Quelle, wo wirklich nichts, aber auch gar nichts Falsches drin steht.

  • Schwarze Klamotten = schwarzer Staub?

    • Fux
    • 12. Januar 2026 um 17:29

    Bei mir ist der Staub eher hellgrau. Kommt wahrscheinlich durch die Mischung von Fasern verschiedenster Färbung zustande.

    ...ist das dann eigentlich eine substraktive oder eine additive Farbmischung?

    (Ich mach nämlich nur Ton ;)

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