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Beiträge von Fux

  • D&B F2 aufarbeiten & modernisieren

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 17:27

    Irgendwo um die 5.000- herum?

    (also ich würde die natürlich nicht bezahlen, da ich sie ja nicht brauche ;)

    Kommt halt drauf an für was es zukünftig eingesetzt werden soll.

    Wenn wieder für Festinstallation sind die riesigen und schweren Controllerendstufen ja soweit o.k.

    (wobei die Innereien (Elkos!) nach all den Jahren schon mal demnächst Ärger machen können)

    Mobil würde ich diese Amps aber nicht mehr herumbewegen wollen.

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 17:05
    Zitat von Lampenschubser

    100%ige Zustimmung.

    und wenn man nun noch weitere Messungen in verschiedenen Entfernungen machen würde (und auch nix im Halbraum messen könnte/würde). Dann wäre es wirklich vergleichbarer.

    Der Mehrwert beim Messen in verschiedenen Entfernungen erschließt sich mir noch nicht so ganz.

    Unabhängig davon gehören Lautsprecher m.E. aber in den Raumbedingungen gemessen, die der tatsächlichen späteren Nutzung auch am ehesten enstsprechen.

    So interessieren mich bei einem Topteil die Messungen im Freifeld. (weil ich die Topteile nicht auf den Boden stelle...)

    Bei den Bässen eher im Halbraum (was bei den Wellenlängen nicht so unterschiedlich zur Bodenaufstellung in der Praxis ist. O.k., es gibt auch geflogene Bässe ;)

    Bei Floormonitoren dann auf alle Fälle die Bodenaustellung, denn darauf wurden diese (hoffentlich) optimiert.

  • klebrige Oberflächen reinigen

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 15:31

    Manche Kleber sind halt eher Fettlöslich, andere besser mit/in Alkohol.

    Bei Ersteren nehme ich auch ganz normales Speiseöl, bei Letzteren rumänische Zwetschge dreifach gebrannt. (weil trinken mag ich das nicht... ;)

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 15:24

    Eine Angabe der maximalen Lautstärke ohne dabei auch den Frequenzbereich anzugeben/einzugrenzen und die dabei entstehenden Verzerrungen anzugeben hat für mich keinen praktischen Wert.

    Und nein, der angegebene Übertragungsbereich der jeweiligen Lautsprecher ist nicht die Bandbreite bei welcher der angegebene Maximalpegel erreicht wird.

    Etwas mehr Aufschluss geben m.E. da z.B. die Diagramme von Anselm Görtz, wo über die Frequenz die Kurven der mit 3% und 10% Verzerrungen ereichbaren Pegel aufgetragen sind.

    Und da sind wir dann ganz woanders...

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 14:41
    Zitat von Lampenschubser

    Andererseits bin ich mir aufgrund der schmalen Frontfläche nicht wirklich sicher, wie es da mit der rückwertigen Dämpfung aussieht. Die Effekte dürften vergleichbar sein mit dem Unterschied zw. RT2 und RT4. Letzteres bietet bei entsprechender Anwendung deutlich mehr gbf.

    Auf Grund der Gehäusebreite von nur 28 cm ist keine relevante Richtwirkung unterhalb 500-600Hz zu erwarten. Ausnahme wäre, wenn durch gezielte Auslöschungen wie z.B. durch entsprechend ausgelegte rückseitige (bedämpfte) Reflexöffnungen ein Cardioidverhalten in einem bestimmten Frequenzbereich erzeugt wird. Das ist hier aber wohl nicht der Fall. Folglich wird hier das angegebene Abstrahlverhalten auch erst bei höheren Frequenzen erreicht werden, wie bei allen anderen so schmalen Konstruktionen auch.

  • Coda Audio HOPS10T-Pro

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 11:59

    Alleine auf Grund der Gehäuseabmessungen arbeiten solche Lautsprecher in der untersten Oktave ihres Arbeitsbereichs (also von der Trennfrequenz zu den Bässen, bis hinauf wo irgendeine Art von Hornladung/Bandpasseffekt einsetzt) immer als Direktstrahler. Beim Direktstrahler ist im Bereich der kolbenförmigen Membranbewegung (und das ist bei dieser Oktave der Fall) alleine das Verschiebevolumen (Membranfläche mal maximale Auslenkung) für den erreichbarern Schalldruck maßgebend.

    Wundersame Energievermehrung gibt's da nicht.

    Möchte man nicht höhere Frequenzen (die z.B. von einem leistungsfähigen Coaxialtreiber wiedergegeben werden) aus irgendwelchen Gründen deutlich lauter als diese Oktave hören, dann begrenzt diese Oktave die Maximallautstärke der Konstruktion.

    Gefällt es einem wenn es bei beispielsweise einem Kiloherz extrem laut und bei 150 Hz dabei deutlich leiser ist, oder enthält das Programmmaterial überhaupt keine Töne von 100-200Hz, dann kann man natürlich in einem beschränkten Frequenzbereich mit entsprechenden Konstruktionen höhere Maximallautstärken erzielen als in der erwähnten Oktave.

  • Zeck Monitor 12/2 auf passiv umrüsten. welchen Coax würdet ihr nehmen ?

    • Fux
    • 23. Januar 2025 um 11:14
    Zitat von presonus

    ich hatte schonmal eine auf. Werde definitiv auf die Fux Variante gehen bei den Preisen.

    Wenn es keine Budget Monitor sondern etwas hochwertiges wie eine db M6 werden soll, aber eben nicht Unsummen kosten darf und Du nicht vor ein wenig Eigenleistung zurückschreckst, dann kann ich Dir meine "repowering" Variante wirklich ans Herz legen.

    Hat hat kein ovales, drehbares Hörnchen. ;)

  • HK Audio VC 2400 Kanal A funktioniert nur mit „Wärme“

    • Fux
    • 17. Januar 2025 um 16:57

    Wenn man nicht die Möglichkeiten hat so eine Endstufe selbst zu reparieren, dann dürfte das bei einem Restwert von geschätzt ca. 150.- € ein wirtschaftlicher Totalschaden sein.

    (Reparaturkosten höher als Zeitwert)

    Daher würde ich bei etwas elektrischen Kenntnissen selbst auf die Suche nach dem Fehler gehen und ansonsten das Gerät ersetzen.

  • Beschallung Kellerröhre

    • Fux
    • 17. Januar 2025 um 16:45
    Zitat von floger

    Kann man da nicht einfach die Steinwolle hinter einen Lattenzaun packen? Dann bedämpft die Wolle die tiefen und mittleren Frequenzen und die Latten reflektieren die Höhen.

    Das schimpft sich dann Schlitzabsorber bzw. Slotabsorber und wirkt ungefähr über zwei Oktaven.

    Das "Tuning" erfolgt über die Spaltenbreite und Spaltentiefe.

    Das Volumen dahinter wird mit Dämmmaterial ausgefüllt.

    https://pub.dega-akustik.de/DAGA_1999-2008/data/articles/001831.pdf

    Die Töne die in etwa mehr als eine Oktave höher liegen werden vom "Lattenzaun" einfach reflektiert.

    Töne die mehr als eine Oktave tiefer liegen, interessiert der Slotabsorber dann auch nicht.

    Man kann also schön frequenzselektiv auf die Nachhallzeit einwirken.

    Wenn man sich tiefer mit der ganzen Raumakustik Materie beschäftigen will, kann ich das Buch "Masterhandbook of Acoustics" wirklich empfehlen.

  • Beschallung Kellerröhre

    • Fux
    • 17. Januar 2025 um 11:52

    Bei großflächiger Applikation wie es in der Tunnelröhre notwendig sein wird, um die Nachhallzeit deutlich nach unten zu bringen, wird man aber wohl zum Teil auch mit anderen Absorbern (z.B. Schlitzabsorbern/Membranabsorbern) arbeiten müßen, um nicht die Höhen über die Maßen zu bedämpfen damit nicht die Nachhallzeiten in den Höhen viel kürzer als in den Mitten sind.

    (klingt sonst unnatürlich, klaustrophobisch, fast schon ein wenig wie im schalltoten Raum)

  • Beschallung Kellerröhre

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 20:50

    Wie oben schon angedeutet beim Molton dringend den schwerentflammbaren nehmen.

    Gibts bei den üblichen Verdächtigen Gerriets und Tüchler auch in verschiedenen hübschen Farben, muss also nicht zwangsläufig schwarz sein.

    Dieser ist zwar mit Flammschutzmitteln behandelt, aber für die "öffentliche" Anwendnung wiegt der Brandschutz höher. (ist ja nicht in einem Schlafzimmer)

    Ich würde noch empfehlen unter dem Molton ein "Hasenstallgitter" oder auch "Estrichgitter" zu befestigen, damit der Molton nicht wegen dem Druck/Gewicht der Mineralwolle ausbaucht.

    Sucht Euch da am besten einen Engagierten bei Euch in der Gegend, der für so eine gemeinnützige Sache auch mal mit Euch ein paar Messungen für lau macht.

    Also Nachhallzeit RT60 vor der Maßnahme messen. dann läßt sich die mit Absorbern zu belegende Fläche nach der Sabinschen Formel schon mal grob kalkulieren.

    Nach der Formel kann die Nachhallzeit ohne Dämmmaßnahme auch schon mal ohne Messung grob berechnet werden.

    Die Nachhallzeit berechnen nach Sabine — Raumakustik.ch
    Mithilfe der Sabineschen Nachhallformel kann aus dem Raumvolumen V und der gesamten äquivalenten Absorptionsfläche A im Raum die Nachhallzeit T berechnet…
    www.raumakustik.ch

    Falls Ihr einen der Euch da hilft zur Hand habt, ist es auch nicht verkehrt nicht nur die gesammte Nachhallzeit, sondern auch die Nachhallzeit in Oktavabständen von sagen wir 100Hz bis 10kHz zu messen. So könnt Ihr die Dimensionierung der Absorber (es gibt ja auch frequenzselektive Absorber, die z.B. nur über eine Bandbreite von 2 Oktaven wirken) auf die möglicherweise verschieden Nachhallzeiten in den verschiedenen Frequenzbereichen anpassen.

    Leicht passiert es einem nämlich dass mit den akustischen Maßnahmen der Höhenbereich überproportional im Verhältnis zu den Mitten oder dem Grundtonbereich bedämpft wird, was dann recht schnell dumpf klingt.

    Im Idealfall habt Ihr durch den Einsatz geeigneter/verschiedener Absorber im genannten Frequenzbereich eine recht einheitliche Nachhallzeit, was dann zu einem guten akustischen Ergebnis führt.

    Die selben Messungen nochmal nach dem Bau und der Installation der Absorber zum Überprüfen des Ergebnisses durchführen. Die erzielbare akustische Aufwertung des Raums ist enorm und hat einen wesentlich größeren Einfluß auf den Sound in Eurer Lokation als die Entscheidung für Lautsprecher X oder Lautsprecher Y.

    Wenn man es perfekt machen möchte, würde man auch noch entsprechende Diffusoren einsetzten, was aber hier wohl den Rahmen sprengen dürfte. Es soll ja kein Tonstudio oder Theater werden, sondern eine Party (Live?) Location.

  • Beschallung Kellerröhre

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 17:44

    Das kommt wohl sehr darauf an was da an Programmmaterial dargeboten werden soll.

    Für das "volle Brett" wird das mit vielen kleinen Lautsprechern eher nichts werden.

  • Hilfe bei DI-Box bzw. Übertrager Anschlüsse zu identifizieren

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 12:51

    Ganz billige mit Übertrager liegen bei mir noch zwei von "Monarch" herum.

    So hießen ja die Monacor Teile früher.

    Für hochohmige, niederpegelige Quellen würde ich die jetzt nicht unbedingt nehmen, aber für niederohmige hochpegelige Quellen wie Keyboards habens die immer getan.

    An einem passiven E-Bass z.B., dann aber doch lieber etwas besseres. ;)

  • Lautsprecher zentral auf der Bühne für die erste Reihe?

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 11:30

    Bei kleineren Veranstaltungen, oder weniger massentauglicher Musik und somit beschränktem Budget ist das auch heute nicht ungewöhnlich eben keine Abdeckung der ersten Meter vor der Bühne zu haben, so dass das Publikum welches ganz vorne steht hauptsächlich nur Bühnensound mitbekommt.

    Wenn halt nur 2 Topteile vorhanden sind und eigentlich eh schon zu wenig Bühnenmonitore, dann ist für den "Fill" unter Umständen einfach kein Lautsprecher mehr übrig.

    Aber wenn die Bühne nicht so breit ist, dann könnte ein einziger umgedrehter Monitor vorne in der Mitte wie der Threadstarter schreibt, schon eine Hilfe sein. (dann bekommt der Keyboarder halt keinen... ;)

  • Hilfe bei DI-Box bzw. Übertrager Anschlüsse zu identifizieren

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 11:06

    Mich erinnert das Gehäuse (welches wohl ein Standard Aluminiumstrangprofil ist) an die AAC DI Box welche ich mal hatte.

  • Lautsprecher zentral auf der Bühne für die erste Reihe?

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 10:47

    Mit geflogenen Linearrays kann man eben genau Das überhaupt nicht hinbekommen, weshalb da typischerweise eine ganze Reihe "umgedrehter Monitore" oder einzelner Linearrayschnitze auf der Bühnenvorderkante oder eher auf den Subwoofer aufgestellt werden, damit die ersten Meter nicht nur Bühnenspill mitbekommen, sondern auch deas Ergebnis des FOH-Mischers.

    Bei schmaleren Bühnen und gestackten Lautsprechern links und rechts sind das dann auch öfter einfach zusätzliche Lautsprecher links und rechts, die auf den Bässen in etwa auf Ohrhöhe der Zuschauer gestellt und nach innen gedreht gestellt werden. (nicht zu weit nach innen drehen, sonst pfeift's ;)

  • Beschallung Kellerröhre

    • Fux
    • 16. Januar 2025 um 10:27

    Wenn entsprechend Motivation und Mitstreiter vorhanden sind läßt sich eine entsprechend vernünftige Installation mit selbstgebauten Absorbern auch mit recht geringem Budget realisieren.

    (Aber auch das ist recht weit von Eierkartons & Noppenschaum weg)

    Wenn ich eine Skizze vom Querschnitt hätte (den Google Link oben kann ich nicht aufmachen) könnte ich mal einen Vorschlag für eine preiswerte (nicht billige) Selbstbaulösung machen.

    Wäre vielfach billiger als eine fertige "Profi" Lösung, macht aber Arbeit und ist auch nicht für 100.- € zu haben.

    Aber wie vorher schon viel beschrieben wurde: Die akustische Behandlung hat hier absoluten Vorrang und es wird bei entsprechend verkürzter Nachhallzeit eine günstige gebrauchte Anlage um Größenordnungen besser klingen, als die allerneueste Spitzenanlage für >>100.000-€ ohne akustische Maßnahmen.

    Die Nachhallzeit in so einem "nackten" Tunnel ist jenseits von Gut & Böse.

    Sicher hilfreich wäre es, sich einmal eine funktionierende Lösung in einer der genannten Locations anzuschauen bzw. anzuhöhren. Vielleicht im Rahmen eines netten Ausflugs mit Konzertbesuch.

  • Beschallung Kellerröhre

    • Fux
    • 15. Januar 2025 um 22:48

    In Salzburg war ich mal vor knapp 30 Jahren in einer Location (mir fällt der Name gerade nicht mehr ein), die bestand auch aus so einem langen niedrigen Tunnel und über der Bühne ging ein ewig hoher Schacht nach oben. (noch viel höher als in einem Theater wo die Obermaschinerie über der Bühne ist)

    Völlig überaschenderweise war die Akustik richtig gut. Es war aber auch wirklich viel mit entsprechenden Absorbern in der Tunnelröhre gemacht worden.

    Hausanlage war db audio (ich meine F2, B1), aber wo ich damals da war, war folgendes aufgefahren:

    Pro Seite 3x Adamson RA25 und 3x Adamson RA3B. ;)

    (Vorführung/Mikrofonworkshop vom Musikhaus Öllerer Freilassing)

    Das war extrem heftig, klang aber astrein und glasklar.

    In so einem Tunnel wird die akustische Behandlung zur Verkürzung der Nachhallzeit (Absorber, und zwar richtige und kein Pyramidenschaum) das A & O sein.

    Ohne solche Maßnahmen bringt der beste Lautsprecher nichts.

  • Birnen/Leuchtmittel für Furman Plus E und t.racks VM100

    • Fux
    • 15. Januar 2025 um 13:01

    Also im Prinzip so etwas?

    SCHIEFER LIGHTING LED-Lampe E12, 3 W, 300 lm, 2700 K, Filament, dimmbar | Sonstige Sockel günstig kaufen | reichelt elektronik

  • Passende Endstufe für kleine PA

    • Fux
    • 14. Januar 2025 um 20:25

    Wenn zwei 4-kanal Endstufen, wie anscheinend bei Dir, am Start sind, ist ja wieder Redundanz vorhanden.

    Nur bei einer einzigen Endstufe auf der Veranstaltung (egal wie viel Kanäle diese hat) wäre mir persönlich nicht wohl.

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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