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Beiträge von Fux

  • 12" Subgehäuse mit Sica | zu kleine Ports?

    • Fux
    • 3. Oktober 2024 um 18:28

    Ich hab mal die Portlänge wegen virtueller Portverlängerung mit 2,1 cm angenommen und komme mit Arta auf einganz ähnliches Ergebnis:

    Eintonbass mit 60 Hz Abstimmung....

    Was uchrisu in rot simuliert hat sieht doch schon gleich um Längen besser aus!

    Ich versuche auch mal mit dem selben Chassis im gleichen Gehäuse unter Beibehaltung des kleinen Eckports eine tiefere Abstimmung mit einer Verlängerung des vorhandenen Ports (Brett in die Ecke)

    Also wenn Du den vorhandenen Eckport verlängerst (als Startwert könnte man mal mit einem 5,5cm Brettchen schräg in der Ecke zur Verlängerung des nur schallwandstarlen Brettchens beginnen, dann solltest Du auf eine Tuningfrequenz von etwa 40Hz kommen. (da sollte man aber ein paar Versuche einplanen um auf die richtige Länge für das 40Hz Tuning zu kommen)

    Ich denke uchrisu hat auch ungefähr auf 40Hz abgestimmt bei der roten Kurve.

    Beim Tuning auf 40 Hz ergibt sich ein recht gleichmäßiger Frequenzverlauf, aber um die 60 Hz erreicht das Chassis dann bei etwa 190 W sein X-max, was am Boden stehend etwa 115dB entspricht.

    Bei gut 40 Hz und bei gut 100Hz sind dann bis zu 120dB drin, da dort das X-max nicht der begrenzende Faktor ist, sondern die elektrische Belastbarkeit des Chassis.

    Die Schwingspule dieses Chassis ist ja extrem viel aufgewickelter Draht (völlig unüblich hohe Induktivität) mit daraus resultierend extrem steil ansteigender Impedanz zu höheren Frequenzen und daraus folgend sehr starkem Pegelabfall schon zu mittleren Frequenzen hin. Das Chassis ist ein reines Subwooferchassis.

  • Unbeheiztes Lager winterfest machen

    • Fux
    • 2. Oktober 2024 um 21:24

    Bei kalten Händen hilft meist LKW ein- oder wahlweise auch ausladen.

    Die Hande an den PARs wärmen ging ersatzweise auch. Bei LEDs geht das dann nicht mehr so gut.

    Oder natürlich auch mit Holz heizen, denn Holz macht zweimal warm... ;)

    Aber das ist nun wirklich zu off topic für die eigentliche Fragestellung zur Winterlagerung des Equippments.

  • Amping für 4x TSE 118

    • Fux
    • 2. Oktober 2024 um 21:20

    Viel Luft ist da nicht, aber als die TSE 111 aktuell war, war ein Amp mit der Leistung völlig normal für diesen Einsatz!

    (Und eine TSE111 würde heute mit wesentlich mehr "Watt" angegeben als damals, weil es sich marketingtechnisch halt viel besser macht)

    Wenn Du wissen willst wieviel an Energie sich 100 Watt anfühlen, dann fass mal eine 100W Glühbirne (sofern noch vorhanden) an, die ein paar Minuten eingeschaltet war.....

    In Kurz:

    Trenn bei 250Hz mit 24dB Linkwitz-Riley zum Bass wie von Turbosound vorgesehen, fahr den Amp halt nicht ins Clipping und alles ist fein!

    (ein bischen die schmalen Peaks im Frequenzgang vorsichtig mit einem modernen Digitalcontroller herauszuziehen kann freilich für den guten Klang nicht schaden. ;)

  • Unbeheiztes Lager winterfest machen

    • Fux
    • 2. Oktober 2024 um 15:46

    Gegen kalte Hände habe ich ganz altmodisch Handschuhe. (Funktionieren sogar ohne Strom)

    Habe mich aber trotzdem bewußt beim letzten Autokauf für eine aktuelles Modell mit Heizung und gegen ein spartanischeres, älteres Modell ohne Heizung entschieden. ;)

  • Rcf L18S801 alternativen

    • Fux
    • 30. September 2024 um 15:49

    Beide genannten Treiber schenken sich gegenseitig nicht viel.

    X-max ist geringfügig größer als beim 18S801, Resonanzfrequenz ist tiefer, QTS einigermaßen in der selben Range, BL und das VAS ist auch nicht so komplett verschieden.

    Das Ursprungschassis hat halt einen um etwa 0,8% höheren Wirkungsgrad, was aber bei seiner Auslegung mit leichter Membran und relativ viel Schwingspule im Luftspalt nicht verwunderlich ist.

    Ein wenig weiter weg ist lediglich die Reaonanzfrequenz und das VAS des B&C Chassis.

    Da ist der RCF einen Deut näher am "Original".

    Praktisch funktionieren sollten beide von Dir genannten "Ersatzchassis" und preislich schenken sie sich auch nichts.

  • Unbeheiztes Lager winterfest machen

    • Fux
    • 30. September 2024 um 15:24

    In Skandinavien ist es üblich wenn die ins Büro fahren und Ihr Auto tagsüber draußen parken, dass die über eine Elektroheizpatrone im Kühlkreislauf und einen Buchse unter der vorderen Stoßstange das Ganze mit einem Kabel an die 230V Außensteckdose am Parkplatz anstecken.

    Dann brauche die abends nicht kratzen, der Motor ist vorgewärmt und das Gebläse fördert auch von Anfang an warme Luft in den Innenraum. ;)

    Wenn der Strom dann noch aus Wasserkraft ist wie z.B. in Norwegen, dann kann man auch da kaum noch etwas dagegen sagen.

    Aber im Ernst:

    Wenn die Garage deutlich tiefer als das Auto ist, würde ich den hinteren Teil einfach mit einer Wand (Leichtbau oder Porenbeton) und dichter Türe abtrennen und leicht temperieren, dass es nicht hineinfriert und auch die Tauwasserbildung unterbleibt.

    Ist die Garage hierfür nicht tief genug, dann wie oben beschrieben die empfindliche Elektronik über Winter z.B. in den warmen Keller des Hauses verfrachten, auch wenn das über die Treppen Tragen von Mischpultcases, Ampracks etc. jetzt nicht unbedingt so spaßig ist.

    Denkt man aber an den Wert der so besser gelagerten Elektronik, macht man es dann doch wieder gerne.

  • Unbeheiztes Lager winterfest machen

    • Fux
    • 30. September 2024 um 12:50

    (Passiv)lautsprecher, Kabel, Truss, Stative, Podeste, PAR-Kan.... (o.k. die gibts' wahrscheinlich nicht mehr) ;) kann man schon in unbeheizter Garage überwintern. (Metalbeschläge an Cases laufen dabei aber schon mal an und werden matt)

    Aber die Elektronik würde ich, auch wenn es mühsam ist und Arbeit macht, nur im beheitzten Raum und normalem Innenraumklima überwintern. Mischern, Amps, sonstigem 19" Geräten, Mikros etc. bekommt das "Garagenklima" gar nicht und es wäre ja schade um das teure Equippment.

  • Sica 10S3CP und 10SR2,5CP

    • Fux
    • 30. September 2024 um 11:50

    Ich habe noch nicht festgestellt, dass Chassis eines Hersteller prinzipiell "töckiger" klingen als die eines anderen Herstellers. Es kommt halt immer darauf an nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

    Beide oben genannten Sica 10"er gehören ja eher zu den 10" Chassis mit niedriger Resonanzfrequenz und relativ niedrigem Wirkungsgrad, also mehr Basschassis als Mitteltöner, was ja schon mal zur geplanten Anwendung passt.

    Ich kann Dir gerne mal beide Chassis im Bassreflexgehäuse simulieren, wenn Du möchtest.

    Gibt es irgendwelche Vorgaben zur Gehäusegröße?

    Was soll denn oben als Mitteltöner und Hochtöner zum Einsatz kommen, bzw. wo soll denn der 10" Bass nach oben hin getrennt werden?

    Was für ein Abstrahlverhalten soll denn die 3-Wege Box bekommen. (kann sich ja in Verbindung mit dem Mitteltöner auch auf die Trennfrequenz zum 10"er auswirken)

    Ich würde halt gerne nix "subjektives" beisteuern, sondern eher etwas objektives.... ;)

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • Fux
    • 30. September 2024 um 11:01

    Mein Ansatz als "ql²/8 tel Statiker" war halt damals mit Gürtel und Hosenträger und wenn einer von den beiden Flugpunkten an der Box schon die 12-fache Last von zwei untereinander hängenden Boxen hält, dann brennt mir mit beiden Flugpunkten zusammen sicher nichts mehr an.

    (Schrägzug war an den Aufnahmepunkten auch keiner dran, da wurde alles schön geradeaus gezogen)

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • Fux
    • 23. September 2024 um 22:28

    Hier völlig normale Geschwindigkeit (22:28)

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • Fux
    • 23. September 2024 um 22:05

    Mit den 3 Sicherheitsaufschlägen im Bauwesen ist man praktisch immer bei einer 2-fachen Sichereitsreserve zwischen dem was z.B. eine Betondecke aushält und mit was sie wirklich belastet werden darf. Bei geflogenen Lasten über Publikum in der Veranstaltungstechnik ist man natürlich wesentlich mehr auf der sicheren Seite und es werden sehr viel höhere Sicherheitsreserven verlangt.

    Bei den Herstellerangaben kommt es halt sehr darauf an, auf was sich diese beziehen.

    Wenn es ein Bauteil ist, was dezidiert als Flugbeschlag für eine Lautsprecherbox vom Hersteller dargestellt wird, kann es gut sein, dass dieser gleich die erforderliche Sicherheitsreserve mit einrechnet.

    Nehme ich für eine Konstruktion ein "Listenteil", dann muß ich mich dabei selbst um die für die Anwendung erforderliche "Überdimensionierung" bzw. einzurechnende Sicherheitsreserve kümmern, da der Hersteller ja nicht wissen kann, wofür ich sein Bauteil einsetzen will.

    Für Standardstahlbauteile findet man die entsprechenden Widerstandmomente, Streckgrenzen, Zugfestigkeiten etc. natürlich auch in den entsprechenden Tabellenwerken.

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • Fux
    • 23. September 2024 um 21:47

    Keine Ahnung was da die Bauingenieurskollegen verkehrt gemacht haben, soweit nicht Bauausführung oder mangelnde Wartung/Instandhaltung die eigentliche Ursache sind.

    Bei manchen Brückeneinstürzen hat man ja schon festgestellt, dass nicht einmal die Hälfte der berechneten Bewehrungseisen wirklich eingebaut wurden...

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • Fux
    • 23. September 2024 um 21:33

    Soweit ich mich erinnere war der Faktor zwischen Bruchlast und Gebrauchslast beim Fliegen über Personen in Deutschland mit dem Faktor 12 bewertet.

    In anderen Ländern war das z.T. deutlich weniger.

    Ich hatte dazu mal den Katalog eines Flughardwareherstellers (der Name fällt mir leider gerade nicht mehr ein), der sehr viele bekannten Hersteller mit entsprechender Hardware belieferte. Ist aber schon geraume Zeit her. Dort waren einige Dimensionierungsbeispiele, Beispielsrechnungen und auszugsweise länderspezifische Vorgaben dabei. Wir haben damals unsere flugfähigen Topteile hardwaretechnisch so dimensioniert, dass bei den vorgesehenen zwei Topteilen untereinander einer der beiden Flugpunkte am oberen Topteile ausgereicht hätte, diese 12-fache Sicherheit zu erfüllen.

    (Die oberen Flugpunkte waren mit den unteren Flugpunkten mit M12 Gewindestangen in der Box durchverbunden)

  • "Marginalgrenze" für Einbeziehung eines Statikers? (Kleinlasten <40kg inkl. Traverse)

    • Fux
    • 23. September 2024 um 20:44

    Ohne jetzt zu wissen wie tief der Threadstarter in der Materie "Baustatik" drinsteckt:

    Da die Unterseite einer Betondecke i.d.R. die Zugzone darstell und daher hier mit vorhandenen Rissen im Beton zu rechnen ist würde ich schon mal Bolzenanker verwenden, die für gerissenen Beton zugelassen sind. (z.B. von Hilti)

    Da davon auszugehen ist, dass sich da auch mal Leute drunter aufhalten würde ich von einer Überdimensionierung um den Faktor 12 ausgehen.

    Bei mir habe ich für eine kleine 8 qm Bühne mit 4 solchen Dübeln (Hilti HST3) mit 12mm Durchmesser Pipes für 2 Tops á 30 kg, 4 Stufenlinsen und 8 PAR 64 angedübelt.

    Jetzt mag jemand sagen, bevor das runterkommt kann man auch ein Auto dranhängen, aber beim Aufhängen über Kopf sind diese großen Überdimensionierungen eben mal vorgeschrieben und auch äußerst sinnvoll.

    Wichtig ist es sich dabei genau an die Herstellervorschriften zu halten! (Verankerungstiefe etc.)

    Um zu vermeiden die schönen Eisen der Zugbewehrung im Beton beim Bohren zu durchtrennen (ganz schlecht...) sollte man sich vorher mit einem (vernünftigen) Metalldetektor vergewissern, dass man die Löcher eben nicht dort bohrt wo die Bewehrungseisen im Beton liegen.

    Aber wie immer gilt auch hier: Wenn man sich der Sache nicht ganz sicher ist, oder einem die Grundlagen dazu fehlen, lieber jemanden Fragen der sich damit auskennt! (Typischerweise Statiker/Bauingenieur)

  • Amping für 4x TSE 118

    • Fux
    • 23. September 2024 um 20:17

    Die Turbosound TSE's wurden damals auch teilweise mit Carver Endstufen gesichtet (nicht ganz so vintage mäßig schwer, aber eher schwer zu reparieren ;) oder ganz speziell vintage die alten Hill Mosfet Endstufen, die anstatt der Treiberstufen Übertrager vor der Ausgangsstufe hatten...

    Oder vielleicht doch einfach ältere Amps von C-Audio?

    Solch vintage Amping ist aber sicher nur für jemanden interessant, der im Notfall bei der Reparatur auch noch selbst Hand anlegen kann.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • Fux
    • 23. September 2024 um 20:02

    Lange her, aber:

    Externes Netzteil des Analogpults (Aries) mitten im Soundcheck beim Open Air das Leben ausgehaucht.

    Schnell ein variables, symmetrisches Labornetzteil eines Bekannten aus der Nähe geholt und mittels Hirschmann Prüfklemmen aus dem Werkzeugkoffer "fliegend" am aufgeschraubten Stecker der Mischpultspannungsversorgung verdrahtet. (zur Sicherheit über diesen Notbehelf unter dem Mischertisch eine Stapelbox umgedreht drübergestülpt...)

    War dann zwar ohne Phantomspeisung entsprechend ohne Overheads am Schlagzeug und nur mit passiven DI-Boxen, aber das Open Air mit 3 Bands konnte ohne Zwischenfälle durchgezogen werden.

    Gleich nach der Veranstaltung ein neues 19" Netzteil für den Mischer selbst gebaut (inkl. steckbarer Platine mit allen Bauelementen für den Schnelltausch im Notfall, der fix montierte Ringkerntrafo wird schon nicht kaputt gehen), elektrisch ordentlich "bullet proof" überdimensioniert und das Gehäuse mechanisch so stabil, dass man auch mit dem Auto drüberfahren könnte, ohne das es dabei Schaden nimmt.

    Bei so einem Ausfall des Mischer-Netzteils wird einem echt warm ums Herz und plötzlich leuchtete es uns auch ein, warum die amtlichen Verleiher bei ihren großen Mischern immer ein zweites Netzteil im Rack mit dabei haben... ;)

  • Selbstgründung ohne Ausbildung

    • Fux
    • 8. September 2024 um 23:30

    Ich befürchte mit "vor allem Videotechnik bis maximal einem Abiball" wird das eher sehr schwierig davon leben zu können. Evtl. sind solche Veranstaltungen aber auch inzwischen ganz anders ausgestattet als zu meinen Zeiten.

  • Si Performer/Expression/Impact/Compact - Bugs und Probleme

    • Fux
    • 8. September 2024 um 21:48

    "mechanische Summen" kommt m.E. immer nur von Leistungsbauteilen. (also irgendwas wo auch Strom fließt)

    Bei einem Mischer also am ehesten Netzteil.

    Ein TL074 z.B. "summt" nicht.

    Der geht entweder, oder er ist kaputt. (gibt aber ansonsten keinen Mucks von sich ;)

  • Kaufentscheidung RCF aktiv-Sub

    • Fux
    • 8. September 2024 um 00:20

    Auch falls es inzwischen technisch machbar sein sollte Neodymmagnete herszustellen, die sogar höhere Temperaturen als Ferritmagnete wegstecken können, bezweifle ich dass bei solchen Massenprodukten wie Lautsprecherchasssis immer das aktuell technisch machbare umgesetzt wird, anstatt dass wirtschaftlich rentablere zu fertigen. Auch wenn wir die aktuellsten Konuschassis oder Druckkammertreiber betrachten, ist das im Vergleich zu anderen Industriezweigen jetzt nicht unbedingt der aller heißeste Hightech. (würde ja auch keiner bezahlen wollen)

  • Traversen Ständer 1m hoch für movingheads 25kg

    • Fux
    • 7. September 2024 um 21:54

    Ich bin mir jetzt zwar nicht sicher ob das so gemeint ist, aber ich würde wenn's nur 1m hoch sein soll einfach ein 1m Dreikanttrussstück senkrecht auf einer entsprechenden Metallplatte sehen.

    Das ist ja jetzt nichts ungewöhnliches und in der 2 Meter hohen Variante auch oft für Beamer oder Topteile bei "Nicht-Live-Musik-Beschallungen" wie Präsentationen genommen.

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