Und ich möchte noch erwähnen, das ich mit gutem Gewissen sagen kann, das ich wohl einer der wenigen war, die sich am Sonntag tatsächlich an das Foto-Verbot gehalten haben und dessen Handy auch wirklich aus war.
Greetz, Ulf
Beiträge von audioarbeiter
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Ups, laut Ansage und Akkreditierung gab es nur ein Foto-Verbot/Bilder-Veröffentlichungs-Verbot für den Showtag, Aufbau und Probetage waren freigegeben. Und das Foto-Verbot kam durch die Verträge mit Thomas Gottschalk. Da gab es auch einiges zu beachten für die Aufzeichnung. Das sind jedenfalls die Informationen, die ich durch meinen Auftraggeber bekam. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren!
Greetz, Ulf -
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Ach ja, in der Arena 8 Bananen Martin W8l (richtig?) LA, Martin-Wedges (Typ mir unbekannt) und Arcs als Sidefills.
Monitorplatz Digico D5, Foh Digico D1 für Band und Innovason SY48 für Orchester.
Greetz,
Ulf -
Bin gerade aus der Arena Heim gekommen.
War da für's TV und war als TT vor Ort für die Kommunikation und die Signalübergabe/Splitting zuständig.
Gefragt habe ich keinen, aber so wie ich das mitgekriegt habe, war RockService der technische Schirmherr. Aber die haben das nicht alleine durchgezogen. Rain-Age hat viel gemacht oder geliefert, es gab ne Menge DryHire Zeugs von Procon und AED (oder wie die heissen) und noch mehr.
Bühne war Nüssli, mit wem als weitere Partner weiss ich nicht. Ach doch, Stage Kinetic für Bewegung.
Licht weiss ich keine Firma, aber es waren auf jeden Fall ne Menge SpaceCannons, Syncrolites, LED-Stripes/Tubes, Macs, 8lights usw. Und ich weiss jetzt, das Hog3 und GrandMA Operater schwierigkeiten haben, ne Riedel-Sprechstelle zu bedienen
(nix für ungut...).
Alles in allem eine gelungene Sache, bis auf zwei Mikroausfälle bei Gottschalk war alles super, aber inhaltlich fand ich die Show sterbenslangweilig. Ein Aufguss vom Aufguss vom Aufguss...Trotzdem ne Menge Spass gehabt, nur nette Kollegen angetroffen, so kanns gerne immer laufen.
So long,
Ulf -
Hallo Forum.
Nachdem ich schon länger (Jahre) intensiver Mitleser bin, ist es soweit: mein erster post.Mich beschäftigt folgendes:
Ich bin in der glücklichen Lage, ein büschen Geld ausgeben zu können, und bin dabei, mir ein kleines, feines Rack für Live-Leadvocals zusammen zu stellen. Mein erster Fang war schon vor einiger Zeit ein Distressor (ein feines Gerät), dieser wartet nun sehnsüchtig auf einen Mic-Preamp. Und ohne Zweifel ist der XL48 von Midas auch ein feines Gerät. Ich hatte schon ein paar Mal die Ehre damit. Dagegen möchte ich jetzt z.B. einen Avalon 2022 stellen oder einen API-Preamp. Ich meine die allgemein amtlichen Class A Teile mit diskretem Aufbau, die mehr oder weniger in der Studioszene zuhause sind. Ich behaupte einfach mal, das man unter Studiobedingungen bei den diskreten einen kleinen (Vielleicht auch größeren? Wer weiss...) Unterschied hört im Vergleich zum XL48. Doch was ist mit der Live-Umsetzung? Ohne Frage ist der XL48 ein spitzen Werkzeug. Zwei geile Preamps mit hervorragenden EQs auf einer HE, dagegen ein Avalon 2022, zwei killer-Preamps aber 2HE und kein EQ. Doch das meine ich nicht. Zur Frage stehen nur die Preamps der Teile und ob man diesen Unterschied im beschallungsbereich eigentlich wahrnimmt. Ob LA, Hornloaded, Bässe vor der Bühne aufgereit, oder links/ rechts, was auch immer, man geht immer auch akustische Kompromisse ein (mehr als bei guten Studio-Abhören oder einer guten Stereo-Anlage). Hört man bei einem „amtlichen“ Live-System, gut eingestellt und delayed in akustisch angenehmer Umgebung diesen Unterschied? Oder gehen diese Feinheiten in den akustischen kompromissen baden? Mich würde mal interessieren, was ihr darüber denkt, oder was ihr für Ehrfahrungen habt. Und ich will jetzt nicht hören, dass ich mir die Teile leihen und ausprobieren soll. Das werd ich schon noch machen. Ist eher eine Frage philosophischer Natur
So, jetzt geh ich schlafen, gute Nacht
Ulf