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Beiträge von bertz

  • USB-Hub am M7

    • bertz
    • 12. Januar 2009 um 15:45
    Zitat von "Thomas Schäfer"


    Na dann sind die in Fernost nicht in der Lage sich aus dem Baukasten was kleineres zusammen zu bauen oder wie erklären sich die massiven Prob´s beim LS-9?
    Vielleicht sind die Bugs ja auch gewollt um den Preis des M7 zu rechtfertigen :wink:

    Da lässt Du dich wohl zu einer sehr populistischen Äußerung hinreißen.

    Die Erfahrung, die ich mit LS-9 und M7CL machen durfte sind durch die Bank weg ähnlich. Stabiles System, leicht zu bedienen, nicht die besten, aber sehr zuverlässige Pulte.
    Dies bestätigen auch 98% aller Tontechniker, die ich kenne.

    Zitat von "Thomas Schäfer"


    Benutze doch einfach die Suche oder sprich mit anderen Tontechnikern und Du weißt was ich meine ...

    die "anderen Tontechniker" musst du mir bitte mal vorstellen. Vielleicht gibt die "ein, zwei", die Probleme hatten, aber "die Anderen" - das sind schon ganz schön viele, dafür, dass das Pult sich so gut etabliert hat.

    Ausserdem hab ich die Suche bemüht. Es gibt Leute, die sich über das LS9 beschwert haben. Unklar und nicht vernünftig dargestellte Vorwürfe in den leeren Raum. Daraus resultierte eine Erfindung, die sich "verifizierter Teilnehmer" nennt. Du begibst dich mit ebensolchen Statements auf das Glatteis des unglaubhaften Users. Viel Vergnügen damit!
    Desweiteren zu Thema Suche: Du hast da mal zwei schöne Posts gemacht:

    Zitat von "Thomas Schäfer"


    Viele der Beschwerden, vom grundsätzlichen mal abgesehen, liegen an einer Fehlbedienung. Vielleicht sollte Yamaha da mal Schulungen anbieten. So einfach ist die Bedienung eben doch nicht.


    Schulungen gibt es, wenn man die Augen aufmacht. Und mal wieder RTFM!

    Zitat von "Thomas Schäfer"


    Ich habe bezüglich des LS-9 leider nur 2 Erfahrungen sammeln können. Die hier im Forum sich häufenden Mängel sind mir nicht aufgefallen. Speziell der graßierende Fehler im Display. Mir war es aber auch sehr umständlich in der Bedienung - Von daher war ich eh langsam und habe es vielleicht nicht bemerkt. Mein Verstand sagt mir aber das es so schlecht wie es hier teilweise diskutiert wird ob der großen Verbreitung gar nicht sein kann.

    Da frag ich mich doch, ob die ganzen "prob's" (ich krieg nen Kotzkrampf bei diesem Wort) von dir selber erlebt, oder Märchen über 5 Ecken sind, wo es eigentlich ein Bedienerfehler war und die Geschichte jetzt Herstellerfehler beinhaltet.

    Damit unterstelle ich Dir an dieser Stelle, lieber Thomas, dass du hier laut schreist, aber keine Argumentationgrundlage hast, ausser "Hören & Sagen". Vielleicht kannst du stichhaltige Argumente anbringen. Dann tu es!!! Wenn nicht, siehe Dieter Nuhr!!!

    P.S.: Da waren schon Andere schneller...

  • Zahlungsmoral und Zahlungsdauer von Agenturen etc.

    • bertz
    • 12. Dezember 2008 um 14:24
    Zitat von "Marc Hoops"

    Vielleicht sollte man in diesem Fall erstmal vorsichtig nach Ursachen dafür suchen, warum da teilweise kein Geld kommt.

    Job gut gemacht?

    haha - was'n Bullshit!!! Rechnung ist Rechnung. Egal wie gut der Job war. Wenn er gemacht ist, ist das Geld fällig. Wenn er schlecht war, wird man eben nicht wieder gebucht.

    Also ich pack nach erfolglosen Telefonaten und Mails (nach ca. 1,5 Monaten) inzwischen die gerichtliche Mahnung aus... Da wird man auf einmal ernst genommen. Vielleicht arbeitet man nicht mehr für die jeweilige Firma, aber dafür hat man auch keine Magengeschwüre.

  • Wirklich wetterfeste Box...

    • bertz
    • 7. Dezember 2008 um 14:39

    ...vielleicht ist Dirk jetzt total cool, weil er soetwas gesehen hat, oder er möchte eine Kaufempfehlung aussprechen, oder sich über diese Konstruktion lustig machen.

    Man kann nur mutmaßen...

    aber:
    "Where the fuck is the message???"

  • Meyer Sound Seminare

    • bertz
    • 7. Dezember 2008 um 12:47

    Die Seminare von Meyersound sind kostenfrei. Nur Anreise und eventuell Übernachtungskosten muss man selber tragen...

  • Digico SD8

    • bertz
    • 18. November 2008 um 14:22

    Ich hab eines der ersten Serien-Pulte für ca.2 Stunden auf der Tonmeistertagung angefasst. Über den Sound kann ich deshalb nix sagen, aber gehe davon aus, dass es die gewohnte DigiCo-Qualität gibt.

    Sehr schönes Bedienkonzept. Es ist durch die drei 12er Gruppen mit je 2 Layern und 4 Bänken sehr flexibel. Jeder, der DigiCo pult kennt, findet sich gut zurecht.

    Die angesprochenen Features gingen leider auch nicht auf diesem Serienpult, was aber für's erste egal ist.
    Das Case ist aber tatsächlich eher eine Fehlkonstruktion. Im Sitzen damit zu Arbeiten ist unmöglich, der Bilschirm ist dann einfach zu flach und das Case bauseitig zu hoch... Aber auch das wird sich geben, wenn man ein Case nach seinen Bedürfnissen schneidern lässt, was bei so einer Anschaffung ja nicht unüblich ist.

    Bin gespannt auf meinen ersten echten Live-Einsatz mit der Kiste...
    Freu mich auf jeden Fall.

    P.S.: Die Farbe ist in echt garnicht so hässlich, wie zuerst vermutet.

  • Normalisierungunterschiede bei CD-Rip-Softwaren

    • bertz
    • 18. November 2008 um 14:10

    hallo,

    ich glaub, es geht hier nicht ums normalisieren. Die Titel sind, wenn man sie analysiert, bestimmt auf 0,00, oder -0,02dB gemastert. Die Frage ist, und das macht den Lautstärkeunterschied aus, wie stark der Titel komprimiert wurde. Stichwort "loudness war"

    Das ist durch einfaches Normalisieren nicht zu lösen. Tatsächlich ist die manuelle Funktion in iTunes eine der wenigen, die das Ganze etwas eindämmen.

    ...würde ich so denken.

  • Tschüss

    • bertz
    • 14. November 2008 um 13:10

    vermutlich liegt dort der Grund:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=72591

    Da scheint dem Jack eine seltsame Laus über die Leber gelaufen zu sein...

  • Geigenabnahme Alternativ

    • bertz
    • 14. November 2008 um 12:50
    Zitat von "Christopher Hafer"


    Eigentlich gehört das C411 auch auf den Steg. Der ist nicht lackiert und ist auch kein integraler Bestandteil eines Streichinstruments.

    Hallo??? Der Steg ist der Teil eines Streichinstruments, der Dafür sorgt, dass die Schwingungen der Saiten auf den Korpus übertragen werden. Dafür nimmt sich ein ernstzunehmender Geigenbauer schon mal einen Tag Zeit, um den "aufzuschneiden". Wer sich damit mal beschäftigt hat, wird nie wieder ein C411 an den Steg einer Geige, Viola, oder einem Cello anbringen. Es ist nämlich auch deutlich hörbar, dass sich durch die veränderte Schwingungsübertragung durch das Eigengewicht des Mikrofons der Klang des Instruments verändert. Das wirkt sich zwar nicht auf das dann gewonnene Signal aus, aber der Musiker wird nicht genau so spielen können, wenn sich sein Instrument anders verhält, als er es möglicherweise viele Jahre lang gewöhnt ist.

    Ein absolutes NO-GO im professionellen Bereich!!!

  • Funkfrequenzen - jetzt gehts los

    • bertz
    • 13. November 2008 um 08:58

    tja, jetzt gehts anscheinend konkret los...


    http://www.heise.de/newsticker/Sch…/meldung/118818

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • bertz
    • 11. November 2008 um 09:07

    das ist so völlig richtig. Eigentlich müsste man mit den gleichen Einstellungen jeden Tag klar kommen.

    Die Realität zeigt doch aber, und darauf bezog ich mich, dass man in einer großen Halle mit ordentlichen Nachhallzeiten anders mischt, mehr "Durchschaubarkeit" möchte, als in Hallen, wo man schön trocken an Details basteln kann.

    Darum ging es mir. Den Systech erstmal außen vor gelassen...

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • bertz
    • 10. November 2008 um 13:56

    spannendes Thema...

    Ich spreche davon, dass die Mehrspuraufnahme in einer Live-Situation entstanden ist. Also eine ähnliche Situation wiedergibt. Desweiteren gehe ich davon aus, dass man i.d.R. close-mikrofoniert. Bei solchen Produktionen ist auch IEM üblich, oder dass die Amps neben/hinter der Bühne stehen usw.

    Das bedeutet, dass der Raum für den Mikrofoninput weniger (nicht garnicht) von Bedeutung ist.

    Man mischt an so einem Tag für exakt diese Produktion. Lösungs- und zielorientiert betrachtet, ist eine CD, egal wie gut man sie kennt, wesentlich weiter von den tatsächlichen Signalen, die kommen werden weg, als die einzelnen Spuren von einer anderen Show.

    Wenn man ein B52 beispielsweise betrachtet, dann kann dieses Mikrofon mit seiner Supernierencharakteristik und schallereignisnahen Positionierung garnicht soooo weit vom Vortag weg sein. Und dynamisch wird der Trommler am Vortag auch ein gewisses Spektrum vorgetragen haben. Also was bitte ist besser zum checken, als exakt dieses Signal???

    Da nützen die "Voreinstellungen", die angesprochen wurden, recht wenig, wenn der Raum mit PA und Akustik völlig anders ist.

    Man nimmt ja bei so einer Sache die Spuren auch definitv post Headamp auf. Also nimmt man das Signal vom Vorabend, das uneq't ist und EQ't es neu. Normalerweise nimmt man ja auch mal das Mikrofon vom Sänger und spricht selber rein, um zu hören, wie es so ist. Warum nicht direkt exakt diesen Sänger vom Vorabend hernehmen und mit dessen Stimme checken?

    Es ist definitiv keine Spielerei, sondern ein ernstzunehmendes Tool, um sich besser vorzubereiten und näher an das Optimum zu kommen. Wie und wann man das einsetzt ist eben jedem selbst überlassen.

    P.S.: Es ist tatsächlich kein großer "Klimmzug" das Ganze zu machen.

  • suche Intercom Umsetzer auf Cat5/LWL

    • bertz
    • 10. November 2008 um 10:50

    da ich selber kein Intercom kaufen musste, was kostet der Spaß?

    Kann man dafür nicht 2 solche Asus Mini-Rechner für 250€ kaufen und das Ganze tatsächlich mit dem Rechner machen? Gute Idee, wie ich finde...

  • Soundcheck aus der Dose ?

    • bertz
    • 10. November 2008 um 10:42

    Es ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Tool, um beim Soundcheck, wenn die Band, das Orchester und die Solisten auf die Bühne kommen besser vorbereitet zu sein.

    Das einzeln aufgenommene Signal eines Instruments taugt dabei oft mehr, als das rumgeschrammel, das die meisten Backliner abliefern. Auch wenn dann die Backline nicht mitspielt...

    Der Künstler hat das bessere Gefühl, wenn er merkt, dass alles schon mal gecheckt ist und ist entsprechend entspannter.

    Wie alles an neuen Techniken (z. Bsp. Einmessen) ist es ein Tool, das man verwenden kann, um im Vorfeld näher an das Optimum ranzukommen. Wenn einer 3 Stunden mit den Signalen vom Vortag checkt, heißt das aber nicht, dass der Sound besser ist, als wenn er es ohne Mehrspurmitschnitt getan hätte. Also wie immer muss jeder selbst entscheiden, ob es gut ist, oder nicht.

    Für mich ist es aber ein Kriterium, um aktuell bei einem Pultkauf zu entscheiden. Welche Schnittstelle, wie viele Kanäle und geht das einfach?? usw.

    z. Bsp. bei der SD-8 als Überlegung: schön Madi aus dem Pult -> RME Karte und einen Rechner. Damit ist man frei, welche Software man nutzen will und hat mit zwei Kabeln (und BNC ist robuster als manch anderes) jede Menge Kanäle in beide Richtungen.

    einfach mal ausprobieren. Ich finde den Effekt, dass die Musiker anders drauf sind und die Felle und Saiten anders klingen eher nebensächlich.

    @ yamaha4711:

    hast du das schonmal ausprobiert? bei einer Band auf Tour, oder einem Musical weiß man irgendwann, was ein guter Durchschnitt war und verwendet eben jene Aufnahme. Dann sind die von Dir gegebenen Argumente nämlich auf einmal sehr klein!!!!

  • Case, Tasche o.ä. für Adapterstecker- und kabel

    • bertz
    • 8. November 2008 um 20:28

    adapterkabel sind thematisch (chich-> irgendwas, XLR) in Mikrofontäschchen sortiert und dann im Toolcase.

    Adapterstecker sind in einem "Minikulturbeutel" von irgendeiner Südafrikanischen Airline.

    Das passt bei mir ganz gut. Kommt natürlich immer auf die Menge an.

    Bertram

  • Meyer Sound Seminare

    • bertz
    • 5. November 2008 um 14:41

    Bufords "Seminar" ist eher eine schöne Erzählstunde mit dem netten Onkel. Aber sehr angenehm.

    System Design ist sehr zu empfehlen auch für Fortgeschrittene eine schöne Sache, um den Horizont zu erweitern.

    SIM III werd ich mir erst noch geben...

    Grüße,

    Bertram

  • Neues Notebook/Macbook Pro

    • bertz
    • 16. Oktober 2008 um 17:26

    Achtung:

    beim MacBook fehlt der firewire400-Anschluss.

    Beim MBP ebenso. (Der 800er ist aber noch dran)

  • So peinlich es ist: LS9-Frage

    • bertz
    • 23. September 2008 um 12:17

    ...och Kai, nicht weinen, ich komm dich doch besuchen. Grüße vom Nachbarstand!

  • Studio Manager und Mac

    • bertz
    • 14. September 2008 um 17:54

    Yamaha hatte bereits mit der Entwicklung eines "MAC-DME-Treibers" begonnen. Es gab intern eine instabile Version.

    Apple hat sich dann wohl etwas affig angestellt, Schnittstellen preiszugeben. Bei Yamaha stellte man dann die Entwicklung dieses Treibers ein, da eine weitere Entwicklung den Kosten/Nutzen-Faktor gesprengt hätte, was ich bei einem kostenlosen Tool durchaus nachvollziehen kann.

    Bei mir richtet es "Bootcamp"...

  • Summen-EQ

    • bertz
    • 5. September 2008 um 16:51
    Zitat von "Christopher Hafer"


    1. Zwar sind moderne Anlagen wesentlich linearer als die alten Systeme, aber alle (die ich kenne) klingen ab einer bestimmten Lautstäke zu aggressiv. Da muss also eine gehörrichtige Anpassung stattfinden.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in diesem Fall eher eine gehörrichtige Pegelanpassung nötig ist. Oft ist es nämlich nicht das System, was anders klingt, sondern die Ohren, weil es zu laut ist und das unsere empfindliche Hardware nicht auf die Reihe kriegt. Das kann man mit Hilfe von Messequipment schön nachvollziehen. Da sieht man nämlich, dass sich nicht so viel verändert, wie man vielleicht hört.

    Alternativ können die Boxen nicht mehr und es müsste mehr Material her.

    In beiden Fällen hilft ein EQ relativ wenig, weil man nicht die Ursache, sondern nur die Symtome im Auge hat. Oft hab ich schon Kollegen erlebt, die dadurch alles nur noch schlimmer machen.

    Zitat von "Christopher Hafer"


    2. Es kompemsiert keine mir bekannte Anlage die Bassresonanzen des Raumes richtig.

    wie auch? Kann doch die Anlage nix dafür, dass der Raum Eigenresonanzen hat.

    Zitat von "Christopher Hafer"


    Meine Meinung: Eine solche Situation gibt es nicht. Es lässt sich IMMER etwas verbessern, und wenn erst im Laufe der Show, nach Publikumseinlass, nach unnötiger Steigerung des Pegels von der Bühne und und und....

    Das sehe ich auch so, aber in der Regel ist der Unterschied marginal und auch das Gehör des FOH-Manns gewöhnt sich an gewisse Sachen.

  • Summen-EQ

    • bertz
    • 5. September 2008 um 12:10
    Zitat von "Dirk Meier"

    Aber wie richtest Du die PA ein?

    1.) Raum angucken (groß=Vor Ort Besichtigung, klein=bei Ankunft) bzw. Pläne lesen.
    2.) Aufstellung der Boxen überdenken bzw. Lautsprechertypen auswählen.
    3.) Boxen aufstellen, -hängen
    4.) checken, ob alle Signale rauskommen, wo sie sollen (Hochtöner, Bässe, ...)
    jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten fortzufahren...

    a) groß:

    Messsystem aufbauen und verkabeln, CD rein - erstmal hören. Verhältnisse der einzelnen Komponenten anpassen.
    Delays messen und einstellen / Phasengang messen und angleichen
    wieder CD hören und i.d.R. Verbesserung feststellen.
    Wenn man mag noch den Frequenzgang korrigieren (mach ich so gut, wie nie)
    Limitereinstellungen prüfen
    Der Systemmann kann das System nun dem FOH-Mann übergeben und arbeitet mit ihm zusammen noch am Finetuning.

    und dann ...Feuer Frei!!!

    b) klein:

    CD hören. Falls nötig eventuell mögliche Systemänderungen vornehmen (Delays, Positionierung, etc.)
    Nach Geschmack und Raum den Equalizer anpassen.
    Bei Musik / Konferenz mit dem Mikrofon der Hauptredners, -sängers mal hören und drehen...

    Fertig.

    Zitat von "Dirk Meier"

    Ich verstehe nicht, warum sich alle hier so genieren ihre Vorgehensweise beim System einstellen zu beschreiben. Schämt Ihr Euch?

    Weil es zu anstrengend ist, die 5 Millionen kleinen Handgriffe, die man sich über die Jahre hin angewöhnt hat und nicht mehr bewußt macht, aufzuschreiben und zu erläutern. Bei mir haste grade Glück, weil ich in ner totlangweiligen Konferenz sitze.

    Und bitte immer daran denken:
    Am Ende entscheiden die Ohren!!!!

    P.S.: Jetzt dürfte auch klar sein, warum deine ursprüngliche Fragestellung etwas ungeschickt war. Du hast zuerst nach Equalizern gefragt und erst anschließend nach dem "Einstellen des Systems". Das Eine ist nur ein ganz, ganz kleiner Teil des Anderen.

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