Ach ja, stimmt. ![]()
Beiträge von sabbelbacke
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In einem 50 Liter Gehäuse bekommt man einen ausgewachsenen PA-Sub mit viel Pegel nicht richtig als BR zum Laufen. Schweremembrantreiber wie im Car-Bereich oder solche aus dem PA-Lager, die relativ leise sind und dann viel Amping brauchen um auf Touren zu kommen, sind die einzigen, die in so einem "kleinen" Gehäuse laufen.
Kappa 15LF läuft erst gut ab ung. 140 Liter, drunter geht man schon starke Kompromisse ein.
Ein ARLS hat ung. 240 Liter.
Wenn Du die Gehäuse also weiter benutzen magst, musst Du Treiber wie nen Ciare 15.00SW einsetzen oder für weniger Geld andere Schweremembrantreiber (sind im PA-Bereich eher selten anzutreffen). Ein solcher Treiber macht dann wesentlich weniger Pegel pro Watt.
Bei der "kleinen" Endstufe würde ich eher einen pegelstarken Bass einsetzen, sonst kommt max. nicht viel raus aus der Sache.
Ein ARLS wäre eine Überlegung für kleines Geld, allerdings ist das natürlich um Größenordnungen voluminöser. -
Der Kleber schon, aber das Holz im Zweifel nicht. Wurde doch gerade eben schon gesagt
Zitat von "andirr"Blue Wheels kleben ? Mach das nicht.... Sonst kann es sein der Kleber hält aber das Holz reißt einfach bei der oberen Schicht, weil es nicht genug Festigkeit hat...
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2,5er Spanplatte klingt ok. Ist halt nur Sauschwer
Und Spanplatte hält nix aus, wenn man mal an ne Kante stösst, quilt sehr schnell auf, wenn Nässe drankommt usw.... Für nen Prototyp nehm ichs auch mal, weil billig. Aber ansonsten für PA leider überhaupt nicht zu empfehlen.
Klanglich gibts aber nix einzuwenden. -
Zitat von "Jonas Deneu"
Doofe Frag also in nen PS-Bass past ja auch ein RCF L15p200ak da der Kappa 15lf nicht passt, würde denn der http://www.thomann.de/de/eminence_kappa_pro15.htm passen
Der Kappa PRO 15LF-II passt. Der ohne LF ist kein Subtreiber. Der Neodym Kappa LF geht auch ganz gut, hat noch mehr xmax Reserve. Von den Parametern nicht gaaanz so gut passend wie der Kappa PRO LF ohne Neo, aber geht schon
schrecki
Klar, ein guter 15er kommt auch aufs gleiche raus. Damit er pro Watt aber genau so viel Pegel und Tiefgang macht, muss es ein effizienteres Chassis sein, dass dann doch ne Stange mehr kostet. Bewegt man sich in den Preisregionen knapp über dem Kappa LF, sagen wir bis 150 Euro, ist ein Treiber, der in einem halb so großen Gehäuse wie dem ARLS spielt, einen Tick leiser (pro Watt meine ich in dem Fall).
Rechnet man rein, wie viel da maximal rauskommt, sieht die Rechnung wieder anders aus, denn ein potenterer Treiber, auch wenn er pro Watt leiser wäre, kann insgesamt mehr Output und dann kann ein solcher im PS-Bass Gehäuse einen ARLS durchaus übertrumpfen, was max Output pro Gehäusegröße angeht. Dann kostet der Treiber aber natürlich auch ne Stange mehr Geld und man braucht mehr Amping.
Ich denke, wir reden schon vom gleichen, der Knackpunkt war "pro Watt". -
Bei dem begrenzten Budget kommst Du mit Deinen Wünschen leider nicht klar.
Ein 15er, der den in einem kompakten Gehäuse den gleichen Output pro Watt wie ein ARLS hat, kostet mehr als der ARLS. Physik diktiert, dass ein kleines Gehäuse einen Speaker braucht, der etwas leiser ist, wenn er den gleichen Tiefgang wie ein ARLS haben soll.
Deswegen brauchst Du stärkeres Amping.
Damit dann da auch genügend rauskommt, reicht ne T1400 also nicht wirklich.Sag doch mal, wo Deine Budget-Obergrenzen genau liegen.
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Hm? Alu Tasten - Lautsprecherselbstbau? Was genau suchst Du?
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Zitat von "Burkhard Sapandowski"
Habe vor kurzen hier im Forum Einen Bauplahn einer BR Box mit dem Kappa 15 lf Pro gesehen. Der brauch weniger Lieter und war recht handlich.
Genau. PS-Bass und Achenbach gehen mit dem Kappa 15 PRO LF -II. Der "kleine" Kappa (ohne pro) geht in so kompakten Gehäusen nicht gut. -
Man muss sich aber im klaren sein, dass der dort vorgeschlagene B200 alles andere als "günstig" im Sinne von LowBudget ist. Ein günstiger Breitbänder kleinerer Machart macht dann natürlich viel weniger Pegel. Selbst für Party dann doch ein bischen wenig..
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Erfahungen sind da leider noch ein bischen dünne, das Teil ist noch nicht all zu lange auf dem Markt. In dem bei AH runterladbaren "Test" ( :roll: ) wird zumindest kein nennenswerter Haken an der Stufe gefunden.
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Genau, wenn mans mit Humor nimmt, ists witzig

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Na da drück ich Dir die Daumen, dass die PC-Welt Dir keine Steine mehr in den Weg wirft

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Der Threadstarter hat nach Resteverwertung gefragt, da muss man es nicht so eng sehen, denke ich. Ansonsten stimmts schon, dass der DELTA 12LF nicht optimal ist, aber es gibt ne Menge Speaker, die wesentlich teurer sind und eigentlich nicht optimal für den Reflexbetrieb sind... Die Leute setzen es trotzdem ein und sind zufrieden.
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Das hält schon. Wenn man da nen Bruch provizieren will, muss man so drauf reindreschen, dass sowieso alles zu spät ist.
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IMHO lohnt sich das nur, wenn man entweder viel Zeit hat oder ne Menge Geld hinlegt und es wirklich auf jedes Gramm ankommt. Stabil ist das Zeugs schon, wenn man es korrekt verarbeitet. Ich würde aber mal schätzen, dass ein sehr gut verstrebtes Holzgehäuse ebenbürtig ist, weniger Aufwand und auch weniger kostet.
Kommt man Billig an die Zutaten, wärs dennoch ne nette Sache, keine Frage -
So wird das nix

"Ich will ein Auto, soll besser sein als das was ich jetz habe ..."
Wenn Du den Einsatzzweck, das vorhandene Amping, Budget, usw. mal auflisten würdest, könnte man auch konkret was empfehlen...
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Ja, schon da. Is nachher fällig, das Teil. Schau Dir mal die "Partybox" an, sauwitzig

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Wie wärs mit epoxydharzverstärkten Glasfasermatten? Grad flattert die K&T ins Haus, deswegen komm ich drauf.
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Wenn Du sehr sauber und viel verstrebst, ist das akustisch unbedenklich. Es gibt auch Zeitgenossen, die sich da richtig Aufwand machen und innen ein regelrechtes Gerüst einziehen, damit bekommt man das Gehäuse sehr stabil und alles bleibt trotzdem leicht.
Weiches Holz ist halt nix, wenn man mal irgendwo dranknallt, aber das schrobst du ja oben schon.