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  2. sabbelbacke

Beiträge von sabbelbacke

  • LBT-1121 anderer Bass

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 22:33

    Oh, den Satz

    "Habe ich im ULBSub gemessen: " hab ich überlesen. Hm, muss Jobsti vielleicht nochmal was dazu sagen, was genau er gemessen hat... Aber selbst wenn ein Kenford in der Messung gut daherkommen würde, würde ich inzwischen nicht mehr drauf wetten, dass drei Monate später der nächste bestellte Treiber immer noch der gleiche ist. Aber man könnte ja mal testen:

    Ich hab noch einen 15er Kenford im Karton und einen 8er... Die liegen da inzwischen siet knapp nem Jahr rum. Wenn jemand die gleichen hat aus einer aktuellen Lieferung - dann könnte man ja mal vergleichen. Oder ein aktueller 12er mit einem aus Deinen ULB-Subs (haste dich noch). Jobtsi hat seine wohl noch, wenn ich "Biete" richtig im Kopf habe.

  • Hörner konstruktion

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 22:08

    hm, wie meinen?

  • LBT-1121 anderer Bass

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 22:07

    Jobsti
    Thanx, dachte ich mir doch :)
    Ja, Serienkonstanz ist bestimmt nich sooooo gut :) Da ist man bei Monacor schon besser dran. Ob Kenford so übel wie McGee ist, weiss ich nich, hab selten vom gleichen Chassis mehrere bestellt, war einfach nix...

  • Gauss 5840 und 4583 Frage

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 21:52

    ALso ich habe vor einiger Zeit mal einen 5842 verkauft, der war schon total durch und musste reconed werden. War aber immer noch mehr wert als so mancher Volksbass neu.... (über die Bucht verhöckert)
    Genaue Preise kann Dir da wahrscheinlich keiner sagen. Willst Du denn welche kaufen oder verkaufen?
    Billig sind die nich..

  • Hörner konstruktion

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 21:49
    Zitat von "tthorsten"

    die frage wäre einfach ob man auf die kompressions kammer verzichten kann vor dem chassis ? :shock:


    Große Vorkammern gibts bei Mitteltonhörnern eh nicht, da eine große Kammer wie ein Bandpass nach oben hin arbeiten würde und damit die Mitten abschneiden würde.
    Was genau willlst Du denn machen und was damit erreichen?

  • LBT-1121 anderer Bass

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 21:46

    Mit simulieren isses da nich getan, da müsste man den Kenford komplett ausmessen (nich nur TSP sondern auch Amplitude und Impedanz (Betrag und Phase) und dann entscheiden und wenn gut, dann ne neue Weiche entwickeln.
    Ich würde mal grob schätzen, dass der Kenford sich nicht sooo gut schlägt, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, wenn jemand verlässliche Messdaten von dem Speaker hat (bis jetzt keine entdeckt).

  • LBT-1121 & LBH-112 - Fertig zum nachbauen

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 21:14

    Bei solchen Treibern sollte man IMMER eine Zugentlastung an die Kabel machen. Sieht so aus, als ob sich die EpoxyPlatine nach unten biegen könnte, wenn man am Kabel zu stark zieht, dann kracht der Draht schnell ab.
    Wie hast Du denn die Kabel fixiert?

  • Tipps für kompakten Subwoofer

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 18:53

    Ach stimmt, der Speaker is ja schon vorhanden...
    Jo, dann würde ich auch einfach den bestehenden BAuvorschlag umsetzen -pfeif auf die paar cm.
    Jobsti
    Weiss ich doch, haben wir doch schon ein paar Threads lang diskutiert. War ja auch so gemeint, dass man mit diesem Treibern bei dem maximalen Packmass auf jeden Fall klar kommt, von den 80 netto muss man ja dann noch den treiber, die Griffe, den BR-Kanal, die VErsteifung, etc. abziehen... dann sinds vielleicht 70 oder 65.... da kriegt man den BMS dann schon ganz gut unter :) ABer natürlich geht er auch in klener, darüber haben wir ausführlich schon woanders diskutiert.

  • Tipps für kompakten Subwoofer

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 18:29

    Sub in der Größe?
    Generell: Ja.
    Mit "irgendwelchen Tricks": Nein
    Dann muss halt ein 12er oder ein 15er mit Schweremembran ran. Nen BMS12S330 geht in so einem Gehäuse bestimmt, genau so wie der Ciare 12.00SW.
    Einen besteheden Bauvorschlag allerdings zu "verkleinern" macht keinen Sinn. Einen 18er bekommst in so einem kleinen Gehäuse nicht sauber unter (und 15er auch nur solche, die mit wenig Pegel auf kleine Gehäuse getrimmt sind - ein Kappa15LFPro könnte knapp passen oder der 15er von Ciare evtl. auch)

  • Trafotod eines t.amp S75 (mit Bilder)

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 16:27

    Ja, sind sie :)

  • Tipps für kompakten Subwoofer

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 16:24
    Zitat

    Ab in BR und fertig,


    Jepp, seh ich auch so. Bandpass wäre noch was aber in Ermangelung eines passenden Bauvorschlages würde ich es "der Einfachheit" halber auch einfach mit BR angehen.

  • Trafotod eines t.amp S75 (mit Bilder)

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 16:16

    Danke für die Fotos. Erinnert mich an eine Deton, die ich mal hatte.. :wink:

  • Tipps für kompakten Subwoofer

    • sabbelbacke
    • 26. Februar 2007 um 16:14

    Also wenn Du diesesjenige meinst http://www.speakerplans.com/img28.jpg
    , und die Messungen und Angaben dort stimmen (wovon auszugehen ist), dann "passt" das doch so mal gar nicht für das, was hier nachgefragt wurde, oder?
    "Use in stack of at least 6 bins"

  • amp umtauschen?

    • sabbelbacke
    • 25. Februar 2007 um 20:28

    Ok, bevor es zu Missverständnissen kommt:

    Das Öffnen eines Gerätes (Selbstreperaturversuch) führt NICHT zum Verlust der Gewährleistungsrechte (diese sind vom Gesetzgeber vorgegeben).

    Jedoch führt selbiger Versuch (in den meisten Fällen, da meist angegeben) zum Verlust der Garantie (das is was anderes und vom Hersteller freiwillig eingeräumt!), sofern dies vom Hersteller explizit erwähnt wird.

    Konkret zum Fall der Endstufe:

    Thomann übernimmt die Versandkosten, Du musst bei denen einfach eine "Freeway Marke" anfordern über das Kundenzentrum (thomann.de). Der eigene Reparaturversuch wäre möglich und würde Deine Gewährlesitungsrechte nicht beeinträchtigen, jedoch dreht sich die Bewiestlast nach IMHO 6 Monaten nach Übergabe (Kauf) der Sache (Verstärker) um. Vor Ablauf der 6 Monate muss Dir der Händler/Hersteller beweisen, dass Du was verdreht hast, danach Du, dass ein Schaden NICHT auf DEIN Handeln zurückzuführen ist.
    Ergo musst Du bei Thomann danach fragen, wie es mit der 3-Jahres-Garantie von denen aussieht...

    Aber schicks doch einfach hin :)

  • amp umtauschen?

    • sabbelbacke
    • 25. Februar 2007 um 18:54
    Zitat von "J3004"

    wieso sollte aufschrauben Garantieverlust bedeuten? :roll:


    Weil man keine zertifizierte Reparaturwerkstatt ist und so was generell nicht darf. Sätze wie:

    "Bei Fremdeingriff erlischt jeglicher Garantieanspruch" o.Ä. weisen in der BA, den AGB, im Kaufvertrag usw.. darauf hin.

    Könnte ja jeder kommen wenn die Sicherung ausgefallen ist, den Fernseher öffnen, drin rumpopeln, alles aus Unkenntniss schrotten und danach kostenlos beim Hersteller wieder reparieren lassen.... :)

    Wenn Thomann Dir zusichert, ein neues FIltermättchen zu schicken und DU das selber einbauen darfst, würde ich explizit danach fragen und am besten schirftlich zusichern lassen, dass der Eingriff von Dir vorgenommen werden darf. Kann mir kaum vorstellen, dass die sooooo kulant sind, dass sie jeden in Ihren Geräten rummachen lassen.
    Und aufpassen: Vielleicht hast Du den Azubi dran, der "sieht da kein Problem", schickt Dir das zu. In einem Jahr geht Dir dann die Stufe hops. Jetzt schickst Du sie ein und der Service von T sagt: Die wurde ja schon mal geöffnet, sorry, keine Garantie.

  • Der Mystery Selbstbau

    • sabbelbacke
    • 25. Februar 2007 um 18:49

    Warum machst Du einen zweiten Thread dafür auf? Du hast doch schon einen?

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=49322&highlight=mystery

    Hast Du bei Intertechnik denn schon geschaut, ob da mehr Infos für Dich auffindbar sind? P-Audio ist halt günstig, mit Intertechnik steht aber wenigstens kein Kistenschieber dahinter, also für das Geld: Warum nicht.

  • Filtermessung LDPA 1600x

    • sabbelbacke
    • 25. Februar 2007 um 14:45

    Erlauchte Gemeinde,

    da ichs eh grad auf dem Tisch hatte und sonst noch nirgends publiziert sah (wenn doch - mea culpa). Vielleicht für den Einen oder Anderen interessant, da die Filtereinstellungen bei der LDPA IMHO schlecht beschriftet und dokumentiert sind.


    LDPA 1600x High Cut Filter eingeschaltet, unterste Reglerstellung.



    LDPA 1600x High Cut Filter eingeschaltet, oberste Reglerstellung.



    LDPA 1600x alle Filter aus. Wollte hier mal schauen, ob im Betrieb mit externem Controller wirklich auch "alles da" ist - ist es :)



    LDPA 1600x Subsonic ein (hier aus Versehen die falsche FFT-Länge und Hamming statt Rechteck eingestellt, passte nicht zum Messignal, daher etwas "ruckelig", aber was man sehen soll sieht man :))

    Gruß
    Sabbelbacke

  • Hochpass nich drin- Power drauf - Membranknick - Reparatur?

    • sabbelbacke
    • 25. Februar 2007 um 14:19
    Zitat von "tthorsten"

    beschichten kannste das mit GFK harz

    www. r-g.de R&G aus Waldenbuch.


    Danke, das erwähnte Martin bereits.

    Zitat

    ... das Harz ohne Lösungsmittel zu nehmen. Das R&G Harz vom Conrad is ohnehin recht duenfluessig.

    Zitat von "tthorsten"


    die konstruktion scheint mir etwas gewagt zu sein , wenn das derart zerstört wird.


    Es geht mehr darum mal auszutesten, wie weit man ein derart repariertes Chassis noch einsetzen kann. Dass das nicht wie neu wird is klar... Wie schon geschrieben - Chassis reconen lohnt nicht, ist ein älteres EP12-200, da kostet der Nachfolger weniger als das Recone-Kit.

    Zitat von "tthorsten"


    viel boost unten bestimmt auf der party gewesen.


    Nö, Hochpass war komplett aus und der Gute hatte ne LDPA 1600 dran. Spricht auf der einen Seite für das Chassis (hat immerhin ne 76er Schwingspule), dass es noch nich durchgegrillt ist, aber spricht auf jeden Fall gegen den "Betreiber", der wohl ohne jegliches Feingefühl am Werk war.

    Zitat von "tthorsten"


    kunde zahlt logischer weise einen neuen delta 12lf oder so also 100euro würd ich sagen.


    Ist ein EP12-200 gewesen, kein Delta12LF.

    Zitat von "tthorsten"


    übrigens einmal angeknickt dann ist es ruckzug vorbei mit dem chassis.


    Genau darum gehts ja: Ausprobieren, ob man es mit geringem Aufwand und "Hausmittelchen" noch halbwegs reparieren kann (es geht ums Prinzip und um den Forschergeist.... Der Treiber ist schon längst durch einen neuen ersetzt worden....)

    Ok, zurück zur Ausgangsfrage:
    Denkt Ihr, dass das LIDL Epoxid-Zeugs genau so geht?

  • Hochpass nich drin- Power drauf - Membranknick - Reparatur?

    • sabbelbacke
    • 24. Februar 2007 um 19:39

    Hm, hab bei LIDL gerade aus der Grabbelgrube "Epoxydharz-Kleber - 2 Komponenten" gefischt (Will ne Porzelantasse kleben). Ob da das gleiche Epoxy drin is von dem wir gesprochen haben? SInd so 34g, sollte ja mal reichen :)

  • LSP CAD 6

    • sabbelbacke
    • 24. Februar 2007 um 19:24

    Inzwischen hinbekommen? Tutorial lesen hilft ungemein bei der Soft :)

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