Ja, die sind laut
Würde ich aber nicht dram rumdrehen. Die Bauform habe ich genau so nirgends gefunden, einen leiseren verbauen is also nich. Wenn Du mal einen leiseren findest - her damit. Powersft und viele Chinesen verbauen solche Typen aber übrigens auch, an sich ist das besser als diese Mini-Miefquirle, die sonst in 1HE drin stecken (ausser wenn man die ganz aktuellen Designs anschaut, wo sooo wenig Hitze entsteht, dass Konvektionskühlung eigentlich schon reicht...).
Beiträge von sabbelbacke
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Ich kenn die kleineren Modelle und habe selbst noch eine 750er im Bestand. Auf die 1400 schielte ich damals eine Weile, so weit ich mich erinnere konnte die auch 2 Ohm stabil. Das ist aber auch alles lange her, mag falsch im Hirn abgespeichert sein...
Das war eine der ersten Class-D Endstufen mit Schaltnetzteil und zeigt, dass vor dem ganzen Hype um diese Kisten in den USA schon vor viiiiieeeelen Jahren Peavey Amps rausgebracht hat, die unter 5kg wogen. Wann immer ich dann von "Innovationen" und "endlich" was in den Werbeaussagen lesen... egal, zur Stufe..Rauscht ein bischen
DDT Schutzschaltung macht was sie soll, geht gut. Ging schon bei CS-400 gut
hat einen Radiallüfter drin, der moderat laut ist und schon früh loslegt
Kann gebrückt werden
Mag 2 Ohm nicht
Nutz ich für Partybeschallung und Kleinkram und hab sie testweise mal an guten Hifis dran gehabt - spontan fiel mir nix auf, was nervt und gebrückt mal an einen Partybass passte die Wattangabe im Datenblatt zum subjektiv wargenommenen. Ich habe mir aber nie die Mühe gemacht und da einen Doppel-Blind-Test zu machen oder so..
Ach so.. Rotzestabil. Macht seit... äh... ewig.. Dienst, geht nicht kaputt. So gesehen eines der besten Pferde im Stall, hat die Anschaffungsknete schon 236726 fach eingespielt. -
Zitat von "Dosenfutter"
Man sollte aber noch dazu sagen, daß auch das Kurzschließen der nicht laufenden Lautsprecher die Absorption nicht Verhindert sondern 'nur' stark verringert.
Yepp.... Was bisher geschah:
Zitat von "Sabbelbacke"... Kurzschluss drüber und es ist "Ruhe im Karton" (naja, annähernd - zumindest merkbar besser..). Die Membran wird "ausgebremst"....
Danke Euch beiden für die netten Bildchen. Das, was bei mir steht, sieht anders aus, aber ich vermute ähnliches Konzept. Mal ein Foto wuseln next time I am at the Lager.
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Achtung
Bevor der geneigte Mitleser denkt, wir würden hier Voodoo-Dinge ausbreiten oder alles sarkastisch meinen... Das ist schon vollkommen ernst gemeint mit dem Kurzschliessen und macht wirklich Sinn (und lässt sich ganz simpel nachmessen, berechnen, verifizieren, usw...).Ich hab einen 19" Einschub, der vom Deisgn her aber das passende Pendant zu dem sein könnte, was Du da hast. Bei mir sind so weit ich weiss keine Knöpfe.... ich muss mal ein Foto machen..
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Ah, moment, da fällt mir noch was ein - ich habe noch so eine alte Canton Umschaltanlage rumstehen ohne jegliche Doku - kennt irgendjemand das Ding zufällig noch von früher? War echt amtlich, mit lauter Einschüben, Bananenbuchsen, so richtig Handarbeit. Und irgend ein Bus hinten dran - bevor ich jetzt da aufschraube . kennt es jemand? (nein, ich hab grad kein Bild zur Hand und die google Bildersuche gibt auch keins her..)
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Zitat von "Mechwerkandi"
1. divergierende Ableitung des Häusler-Syndroms:
Wenn du nicht überzeugen kannst, versuche zu verwirren.
Jetzt Moment, wenn die erste Ableitung davon divergent ist, gibt es keinen Grenzwert. Bei unendlichen Ressourcen hätte man dann durch Ableitung der Verwirrung dann theoretisch maximale (=unendliche) Überzeugung in Aussicht gestellt, aber da das nicht geht, weil Ressourcen endlich, ist die stetige Ableitung eine gegen Null strebende, asymptotisch konvergierende... äh... Ach ne, moment, wir haben es ja mit Physik zu tun, die ist ja eh nur deskriptiv und nie induktiv und ausserdem ist Mathe keine Naturwissenschaft, sondern Definitionssache...Verflixt... ich bin raus....
Schliess kurz !

und check mal Dein Postfach

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In dem Bereich ist selbstbau oft nicht mehr sooo sinnvoll - wenn ich mir anschauen, was die kleinen LD-Systems, T.box, Pronomic, usw... Kistchen für "Kinobesuch mit Freundin und Mampf und Trink" Budget im Kleinbeschallungsbereich leisten, lohnt der Selbstbau selten - und wenn ich was richtig edles zusammenbasteln will mit 150 Euro 5" Treibern aufwärts, dann pack ich das auch in Minimum Birke mit Schutzgitter usw.. und dann machen die 100 Gramm mehr oder weniger Holz den Kohl nicht fett, weil mein Treiber wegen "viiel BL" sowieso auf einmal 500g mehr wiegt als die Fühstücksbeschallung...
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Zitat von "Mechwerkandi"
Da gab's aber auch noch Boxen, die auch in schlechten Räumen gut klangen.
Heut ist es grade umgekehrt...
Heute gibts gute Räume, in denen schlechte Boxen klingen?
Heute klingen schlechte Räume, die es auch in Boxen gab?
Heute gibts Boxen, die auch in guten Räumen gut klingen?Ich bin verwörrt

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[Vom Schlauch steig]
Aber natürlich... Hinterbandkontrolle - klar... Super Idee! Am REC Out noch den Sub dran, den Hochpass für die Tops in die Hinterbandkontrolle einschleifen, fertig. -
hiHI; WER lesen kann ist klar im Vorteil, ich bin auch voll auf den "große Boxen" Zug aufgesprungen.
Also Bei Boxen in der Klasse control 1 kannst Du locker mit 10mm und teils auch weniger arbeiten. Hab schon HDF 5mm für Kleinbeschallung genommen. Verstrebungen helfen auch da, bei der Fläche reicht aber natürlich ein kleiner Stab von links nach rechts usw... -
Mark hat die Verstrebungen eingebracht - das ist der IMHO sinnigste Weg - ein Mix aus Materialien kann da noch sehr helfen. z.B. dünnes Mehrschichtholz mit aussen Birke oder Buche - das ist dann hart, lässt sich gut bearbeiten, schleifen, fräsen, lackieren, usw... Die verstrebungen dann auch gern aus leichtgewichtigerem, z.B. Pappel oder Sperrholz.. Oder eine ganz dünne Birke auf eine sehr leichte Tischlerplatte aufkleben und wieder verstreben...
Ganz abgefahren wirds mit industriellen Compoundmaterialien wie Dupond und Co, die man zusätzlich verstrebt von hinten.. Da braucht man dann aber Gerungsschnitte usw....Simpel, billig und oft ausreichend ist auch Industriesperrholz oder einfache Tischlerplatte mit massiven Stäbchen drin statt mehrschicht (MPX) und ein paar wenigen Verstrebungen drin.
Letztlich entscheidet aber Dein Anspruch - Ich hatte mal ein paar alte Cervin Vega BR Bässe die mit ganz dünnem Presspann gemacht waren, da konnte man locker mit dem Daumen die Seitenwand sichtbar deformieren. Wog nix, durfte nie Nass werden und brach sofort alles ab (war aber mit Filz druff, daher gings) und machte Höllen schlabberbasslärm... Präzise war da nix... Gleicher Treiber in 18mm Birke MPX und man hatte Details im Bass, "Feingeist" und nicht hüpfende Gehäuse... Im Bierzelt merkte ausser beim Schleppen aber keiner den Unterschied

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Zitat von "Jürgen Klingel"
Meiner hat zwar sowas, aber - BULLSHIT - der Ausgang sitzt VOR dem Volume-Poti, was für die Aktvweichengeschichte denkbar blöd ist.
Es würde mich aber interessieren, ob das bei allen Vollverstärkern so üblich ist?
Nö. Das, was Du da hast, gleicht mehr dem Verhalten eines REC-Out... Ein "normaler" Vollverstärker mit auftrennbarer Vor-Endstufe hat den Pre-Out hinter dem Volumenregler (und dem restlichen Bass/Höhen/Loudness gewummse). Zumindest hatten das alle ernstzunehmenden, die ich in meinem Dasein in den Fingern hatte...Jürgens Vorschlag ist der IMHO sinnigste in diesem Szenario. Ich kenn Deine Heco Boxen nicht, welche sind das? Aber abgesehen davon: Sie werden die Reso des Resonators irgendwo zwischen 20 und 80 Hz haben - Du bekommst passiv das "untenrum" der Hecos nicht sauber weggefiltert, keine Chance.. Aktiv fällt auch flach, da keine auftrennbare Vorstufe am Vollverstärker (schraub das Ding doch auf.... ähm, ich hab nix gesagt..). Daher würde ich so vorgehen:
Wenn die Hecos an sich nen netten Bass machen, Du nur mehr/weiter runter willst - miss mal mit nem Sinusgenerator (oder lad Dir meine uralte Sinus-Test-Audio-Einstell-CD aus dem dvdboard, äh heimkinotreff) und schau mal, wie tief die Hecos kommen - dann stellst Du den Sub so ein, dass er da drunter noch ergänzt... Rest nach Gehör und Geschmack...
Wenn die Hecos belastungstechnisch Am Ende sind und Du Dir eine Entlastung erhoffst Durch das hochpassfiltrern - musst Du entweder dann den ganz miesen Kompromiss der Hochpassfilterung eingehen (rauhe Folie Bipolar Kondensator zwischen 300 bis 1500 mikroFahrrad sind grob, was Du dann suchen musst) - oder eben eine aktivfilterung hinkriegen durch: Amp verbasteln / anderen Amp holen plus Aktivweiche...
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Andi hats schon erklärt - eine große BR Box agiert im ungebremsten Zustand ein bisschen wie eine Bassfalle - der Resonator wird von der Umgebungsluft genau so angeregt, wie von der Energie im Gehäuseinneren, wenn der Speaker "an" wäre. Und die Dämpfenden und Dämmenden Elemente, die dem System "Box" innewohnen wirken natürlich dann auch bei extern induzierter Bewegung auf die Membran, ergo dem dann induzierten Schall.
Ab einer gewissen Menge an Speakern im Raum kann man das such sofort mit dem Ohr gut nachvollziehen - 4 Doppel 15er, die in einem 8x15m Raum mit "rumstanden", hab ich erst mal kurzgeschlossen, damit der Bass wieder so knackig und voluminös war, wie er sein sollte (bei den Hörnern, die da drin stehen.. nicht bei den leblosen Doppel 15ern
).
Was passiert bei Kurzschluss: Die Schwingspule bewegt sich durch die extern eingebrachte Schallenergie im permanenten Magnetfeld und wirkt da wie ein Dynamo und produziert fleissig Strom, äh Spannung, äh, wandelt Bewegungsenergie in elektrische, äh... - Kurzschluss drüber und es ist "Ruhe im Karton" (naja, annähernd - zumindest merkbar besser..). Die Membran wird "ausgebremst".Jede gute Hifi-Vorführbutze sollte jeden Speaker, der nicht an ist, aus dem Vorführraum entfernen - oder wenigstens Kurzschließen.... Sonst hört man da nur Matsch und Quatsch. Zu meiner Jugend gabs so Läden noch, heute muss man die richtig suchen....
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Hallo zusammen,
hat jemand mal von den üblichen Verdächtigen (Eurolite, Stariville, Lightmaxx, usw...) einen Vergleich der Einstiges-Party Scanner in Bezug auf Lichtleistung gemacht?
Bitte nur konkretes, wer was ausprobiert hat, kein "ich vermute mal, es könnte anhand vom Datenblatt... "..
Danke Euch

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Reinrassiger, zweifach ventilierter Bandpass ist das nicht. Das hat maximal so einen Hornstummeleffekt, ähnlich wie bei den Planar Waveguide Dingern von Dynacord, der obenrum etwas anhebt - mit "Horn" im eigentlichen Sinne hat das auch nix zu tun, da resoniert halt die viertelwelle ein bischen in der Kammer rum, das hebt grob bei 100-160 Hz ein bischen an (gefühlt, habs jetzt nicht nachgemessen und simuliert, aber ein Proto im Lager bei mir sieht auch so aus und verhält sich dann so).
Verhält sich Abstimmungstechnisch wie eine BR mit einem vorgezogenen Gehäusestummel davor, also wie eine BR

Keine Wissenschaft draus machen - Speaker rein und gut. Faschingrumms...
Zu wenig Belastbarkeit ? Dann andere Endstufe mitgeben oder Controller davor dicht machen - das Argument lässt sich ja auf beliebige Speakler hochdrehen - stecke ich einen 18nlw9600 rein und gebe dazu eine gebrückte, große PKNC ohne Schutz mit, geht der auch kaputt auf Fasching... Nehme ich den alten 18GT200 und gebe eine Powerlight 9.0PFC mit, geht der auch garantiert kaputt und hatte eine 4" VC...
Derlei Dinge wird Kracky schon im Blick haben und beachten

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Man nehme:
10" bis 15" PA Bass nach eigenem Geschmack und Geldbeutel - bis 500 Hz sollte er sauber laufen, "gut" klingen - ich würde mal einen Blick bei den günstigen Celestion reinwerfen. Truvoxe klingen gut und kosten wenig. QSC nimmt den 15er z.B. im Kinosystem.... Die kleinen Fane Blechkörbe klingen auch passabel und sind bezahlbar
Dann einen hochwirkungsgradstarken Mitteltöner, damits auch mit der Dynamik klappt. Da bieten sich im "günstigen" Bereich z.B. die gekapselten Eminence oder auch wieder Celestion an. Alternativ, wenn Wirkungsgrad nicht so gewünscht, nimmt man einen netten breitbänder, macht die Trennung nach oben sehr viel einfacher. TangBand hat ne Menge im Program, was sehr linear aufspielt und dadurch einfach zu trennen ist (s.unten).
Einen kleinen Magnetostaten / Bändchen / wasauchimmer ab 4 bis 6kHz.. z:b. Monacor RBT irgendwas oder Fountek 1.0-3.0 o.ä. bzw. ein Gradient oder Mivoc...
HYPEX Aktivmodul PSC 2.400 für 2 Kanal Amping mit DSP um Bass und Mittelton in den Griff zu bekommen. Mittelton und Hochton würde ich passiv angehen - das ist im Hochpass bei einem Magnetosaten kein Hexenwerk und eine Imp.Korrektur oben rum ist auch nicht so teuer, so dass der Tiefpass am Mittelton auch einfach ausfallen kann.
Teilaktiv wäre das eine feine Sache, im Hochton hat ein kleines Bändchen vielen Kalotten einiges vorraus und im Mittelton brauchts auch nicht den Über-Treiber, damit Stimme gut passt. Wenn man Anspruch hat, kauft man dann eben den Ciare aus der P3/2 oder den Visaton Breitbänder....
Noch eine Anmerkung zu "ein dickes Netzteil" vs "8 kleine"...
Angenommen, die Rotstif-Fraktion hat bei beiden das Netzteil so dimensioniert, dass es bei Sinus-Volllast auf allen Kanälen nur 50% dessen bringen kann, was die Endstufe an sich raushauen könnte - unter der Annahme, dass wir es hier ja mit Musik zu tun haben (bzw. Kino) und nicht statischen Messignalen...
Wenn auf einem Kanal bei der 8 Kanal Kiste die Post abgeht, bei den anderen 7 aber der Blätterwald vor sich hin rutschelt, kann der eine Kanal auf eine viel größere Reseve zurückgreifen als wenn er in einer kleinen Monokiste sitzt, wo auch das entsprechende Netzteil drin steckt.....Darauf wollte Mark wohl hinaus....
Von Monacor gibts übrigens gar nicht so üble Mehrkanalamps (STA-150x) für erstaunlich wenig Geld.. Für solche Vorhaben keine schlechte Idee....
Generell kann ich aber nur all diejenigen unterstützen, die den Pfeil in Richtung Heimkino / Hifi gerichtet haben. Gerade bei geringen Hörabständen ist manches PA-Konzept nicht sooo dienlich. Sehr laut und trotzdem dynamisch kann z.B. eine Tripple Play von Monacor aufspielen.. Im Heimkino sehr gut kommen meiner Meinung auch die Line-Array Spielereien der letzten zwei Jahre, die in den Selbstbauzeitschriften gemacht wurden.. Angefangen vom 2meter Riesen Teil aus der Klang & Ton (waren glaub Monacor Breitbänder) bis hin zur Mitteltonfraktion aus 5 kleinen Breitbändern in einer der letzten Ausgaben - das hat "für Stimme" eine Menge Potential..
Und generelll zu sagen, dass es nur 3 Weger gibt, die Stimme gut können - gewagt.. Hör Dir mal die Thel Koinzidenzwandler an, das sind zwei Weger mit akustisch auf gleicher Ebene sitzenden Treibern, wo der Hochton im Bass sitzt (also keine Dustcap..), der Hochtöner hat ein Hubvermögen von mehrern mm... das System ist komplett unterhängig und mit Neodym aufgebaut und die Membranen sind sehr pfiffig gemacht.... Mit diesen Treibern kann man extreeeem gut klingende Boxen bauen, wir haben damit schon Abhören gemacht oder High-End Voodoo verliebte Hifi Freaks zufrieden gestellt, die in tagelangem Probehören zugfach teurere Lautsprecher haben stehen lassen für diese Chassis (ok, die Weiche muss passen, aber da gibts ja zum Glück was zum Nachbauen, was gut ist...)...
Edith: Fipptehler drin gehabt, der einen Satz unlogisch machte.
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So gar nich schwäbisch, und das bei der Signatur
Darf man mit der PLZ so daherreden? 
Gruß vom Exilschwaben.
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Und wieso nutzt Du so eine potente Endstufe an einer P3 ? Die grillt doch durch, nachdem sie die Menge rasiert hat, wenn Du die Endstufe ausfährst...
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Zitat von "mobile-club-sounds"
Er hat eine 4" Coil und ist somit wesentlich höher belastbar als der DELTA PRO-18, das wär mir im Verlaeih für Fasching wichtig
Mit so pauschalaussagen wäre ich vorsichtig. Ich kenne das besagte Chassis nicht, habs noch nicht getestet, aber eine 4" VC macht noch nicht per se einen "stabileren" Speaker. Vergleicht man innerhalb der gleichen Serien vom gleichen Hersteller, ist der Rückschluss meist zulässig, aber gerade bei günstigen Importspeakern muss das nicht zwingend bedeuten, dass sie mehr aushalten als "kleine" Markenspeaker. (Kann natürlich trotzdem sein, nur ist das anhand des VC Durchmessers pauschal nicht ableitbar...).