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Beiträge von hp

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 25. Oktober 2007 um 13:45

    Kracky
    Natürlich hast Du recht , aber die Lautsprecher haben inzwischen bereits "gerochen".


    Zitat von "Manuela"

    Für mich besteht es nach wie vor aus den beiden sich abwechselnden Zuständen AN und AUS, sonst garnichts. Daraus ergibt sich die Flankensteilheit von genau 90°.

    Danke Manu :) für diese Aussage , ich dachte schon , ich hätte irgendwann mal gefehlt ....

    @Theorie

    Wenn man eine Batterie an einem Widerstand im gleichen Zeitintervall an/aus schaltet
    und diesen Vorgang graphisch darstellt , erhält man eine Rechteckschwingung .

    Wie kann ich diesen Vorgang exakt mit Sinus nachbilden ?

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 23. Oktober 2007 um 17:39
    Zitat von "N-Dee"

    Worum es aber eigentlich ging:...

    Es ging um Basschassis , die trotz 5 Seiten Diskussion "gerochen" haben :D

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 22. Oktober 2007 um 15:24
    Zitat von "Tobias Kammerer"

    1 dB entspricht (bitte verzeiht mir diese höchstunkorrekte Daumenregel) etwa 10% mehr gehörte Lautstärke.
    Das ist doch garnicht wenig, wer es nicht glaubt, probiert es einfach mit seinen Mischpultfadern aus
    (bei hoher Lautstärke, da es sonst eher uninteressant ist).

    Ich weiss nicht wie Dein Pult skaliert ist ,
    aber ein 1 db Unterschied im Summenpegel kann man
    eventuell noch an einem Peak-meter ablesen .
    Hören kann man das gerade so im direkten Vergleich .
    Bei hoher Lautstärke ist der Effekt noch geringer ,
    da hier noch die Eigenschaften des Gehörs zu berücksichtigen sind .


    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Der Geruch kann eigentlich nicht von der Last kommen, sonst wäre Dein Bass jetzt hin!

    slayer hat da schon darauf hingewiesen , auch von mir noch mal die Frage :
    Was ist eigentlich sonst noch an einem Chassis vorhanden , außer Spule und Kleber ,
    was im Betrieb "riechen" kann ?

    Gruß HP

  • wenn die endstufe zu stark ist.

    • hp
    • 20. Oktober 2007 um 12:57

    Der eigentliche Umstand ist doch Folgender :
    Die doppelte Leistung , ganz gleich welcher Signalform ,
    bringt lediglich gerade hörbare 3db mehr Schalldruck ,
    überträgt aber an das Chassis die doppelte Energiemenge .

    im Grenzbereich des Chassis , denn genau von diesem Bereich reden wir ,
    muß man noch die Thermische Kompression (1-2 db) abziehen .

    Warum wird dann nicht die Stufe passend zum Chassis gewählt ?
    Das man jede Endstufe unterhalb der Clip/Limiter Schwelle betreiben muß ,
    sollte doch in einem Profiforum nichts Neues sein.....

    Gruß HP

  • rohrlängenberechnung 2x15 w-bin

    • hp
    • 17. Oktober 2007 um 11:16

    6 dieser Gehäuse mit dem angesprochenem Chassis erzeugen einen extremen Output .
    Ich denke , auf zusätzliche Infras kann man da verzichten .

    Über die "Herkunft" weiss ich leider nichts genaues ,
    von der 2x15" sind mir auch "nur" Lizenzbauten bekannt .

    Die Bestückung war sehr unterschiedlich .
    Von EVM 15B/L über 2226(JBL) bis 4583 (Gaus) wurde so ziemlich alles verbaut .

    Gruß HP

  • rohrlängenberechnung 2x15 w-bin

    • hp
    • 8. Oktober 2007 um 18:40

    Naja , und beim Aneignen von Grundlagenwissen sollte man nicht
    unbedingt mit ventilierten Hörnern anfangen....

    Die einfache Berechnung des Helmholzresonators führt
    bei ventilierten Hörnern zu fehlerhaften Ergebnissen ,
    weil zusätzlich die vorderseitige Druckkammer- und Trichterbelastung
    berücksichtigt werden muss .

    Das W-Bin mit den Abmessungen auf dem Plan ist
    ohne Veränderung für diesen Chassistyp geeignet .

    Gruß HP

  • Klipschörner

    • hp
    • 7. Oktober 2007 um 20:47

    @ stefan

    Außerhalb des Stereodreiecks treten nun mal "Interferenzlöcher" auf ,
    dies ist eine phys. Gesetzmäßigkeit , unabhängig von der Gehäusebauart .

    Stellt man eine Box mit Kugelcharakteristik in eine Raumecke ,
    erhöht sich der Pegel bis zu einer bestimmten Frequenz
    (abhängig vom Abstand zur Wand) um 3 db je Begrenzungsfläche ,
    auch das ist Physik .

    Gruß HP

  • rohrlängenberechnung 2x15 w-bin

    • hp
    • 7. Oktober 2007 um 19:51

    Hier gibt es den Plan mit allen Abmessungen

    http://members.aol.com/xxbase80a/w2.15.bin/bau.html

    Gruß HP

  • Klipschörner

    • hp
    • 24. September 2007 um 21:57

    changer

    Ach so , jetzt versteh ich erst die Frage richtig....

    Wo siehst Du da eine "sprunghafte Verdoppelung" der Halsfläche ?
    Der Abstand von Mitte->Hornhals bis Mitte->Beginn der Verzweigungen beträgt jeweils ca. 57 mm.
    (Die Verzweigungen beginnen jeweils 38.5 mm von der Mitte der Boxenbreite !)

    Daraus ergibt sich ein Konischer Trichter mit einem Winkel von etwa 70 Grad.
    Dieser Winkel wird (weitgehend) bis zum Hornmund fortgeführt .

    Hyperbolische Trichter öffnen sich vom Hals aus erst langsam und dann immer schneller .

    Je mehr man sich von der Hyperbel zum Konus hin nähert , um so geringer ist grundsätzlich der Klirrfaktor .
    Das heißt aber nicht ,daß man keine hyperbolischen Hörner bauen kann .

    Gruß HP

  • Klipschörner

    • hp
    • 23. September 2007 um 21:23

    changer

    Diese Box habe ich nie gehört , daher kann ich nichts dazu sagen .

    Allgemein betrachtet , kann man mit einem sich am Hornhals
    schneller öffnenden Trichter den Klirrfaktor verringern .

    Gruß HP

  • Klipschörner

    • hp
    • 21. September 2007 um 11:35

    Gibt es einen Link zu dem Plan ?
    Ohne Zusammenhang kann sich wirklich niemand etwas "vorstellen".

    Gruß HP

  • Endstufe clippt bei mp3 eher...? und wo war der bass?

    • hp
    • 7. September 2007 um 12:37
    Zitat von "blade11"

    dass von meinem bass nix mehr dar war...ich meine wirklich, der war wie weg


    Wenn der Unterschied Zelt leer->Bass->da - Zelt voll->Bass->weg wirklich so war ,
    dann bleiben eigentlich nur die "Dämfungseigenschaften" des Publikums über .
    Alles andere hat sich ja nicht verändert .
    Trotzdem ich finde es aber ungewönlich .

    Zitat von "blade11"

    ...ich habe das doch alles eingestellt, dass die limiter nur ein signal durchlassen, dass die s1200 nicht zum clipping bringt....wieso hab ich jetzt trotz max. 0db ausgangsleistung am djm und eingestellten limitern am dxc (-20 behringer werte) trotzdem ein clippen der s1200...


    Das liegt an den kürzeren Attack-zeiten der Endstufen-clip-anzeige
    gegenüber dem vorgeschalteten Limiter .

    Gruß HP

  • EVM 15L OEM, was bedeutet der Zusatz ?

    • hp
    • 5. September 2007 um 12:12
    Zitat von "SRAM"

    Darüberhinaus würde ich mal etwas darüber nachdenken in welche Richtung hier OEM´t wurde und ob es bei NICHT abweichenden Daten zum Normalmodell in diesem Falle eine Notwendigkeit für eine solche Fertigung gegeben hätte.

    Gab es vom EVM 15 L unterschiedliche Chassis mit gleicher Bezeichnung ?

    Gruß HP

  • Erfahrungen mit Visaton MB12

    • hp
    • 5. September 2007 um 10:57
    Zitat von "treibsand"

    Die damaligen Kollegen wussten, wie man den Krempel fachgerecht zum Klingen bringt

    Ja .....,
    weil die "damaligen Kollegen" sich mit den akustischen Grundlagen beschäftigen mußten
    um eine zufriedenstellende Beschallung hinzubekommen .

    Das vermisse ich heute vielerorts....

    Gruß HP

  • Alternative zum Bastelhorn (mit 18 lw 1400)

    • hp
    • 3. September 2007 um 10:15

    @ Sebastian Kemmerle

    Über den Sinn/Unsinn von Basshörnern im Kleinstackbetrieb
    ist in diesem Forum schon viel geschrieben worden .
    Trotz eindeutiger phys. Gesetzmäßigkeiten sind die Meinungen kontrovers .
    Die Bandbreite solcher Diskussionen reicht von Fehlinterpretationen
    bis hin zu persönlichen Anfeindungen .

    Es gibt eine Reihe von Forumsmitgliedern ,
    die Dir Deine Fragen verbindlich beantworten könnten .
    Aber auf Grund der oben angeführten Umstände hat wohl
    niemand mehr Lust diesbezüglich noch etwas zu schreiben .

    Gruß HP

  • Stacken von Basshörnern

    • hp
    • 22. August 2007 um 21:04
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    größerer Abstand => niedrigere Frequenz, oberhalb derer Interferenzen auftreten

    Jetzt ist es richtig ! :)

    Gruß HP

  • Stacken von Basshörnern

    • hp
    • 22. August 2007 um 11:08
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Dann möchte ich das Ganze also noch einmal etwas wasserfester formulieren:
    Je größer der Abstand der Quellen, desto höher die Frequenz, unterhalb der eine kohärente Abstrahlung herrscht.


    Ich muss sagen , ich bin sprachlos...............das kommt selten vor aber hier ist es der Fall....

    Dabei würde ich mir wünschen , Deine Aussage wäre richtig...... ,
    einige grundlegende Probleme in der Akustik hätte es dann nie gegeben ,:)
    ...aber leider ist dem nicht so...:(

    Daher kann ich mich nur noch einmal widerholen:

    Zitat von "HP"

    Je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist die Frequenz ,
    in der die kohärente Abstrahlung (zu tieferen Frequenzen hin) beginnt...

    Gruß HP

  • Stacken von Basshörnern

    • hp
    • 21. August 2007 um 14:36
    Zitat von "Volker Holtmeyer"


    Je größer der Abstand der Quellen, desto höher die Frequenz, ab der eine kohärente Abstrahlung herrscht (im Sinne von keine Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung).

    Eben nicht ....
    Je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist die Frequenz ,
    in der die kohärente Abstrahlung (zu tieferen Frequenzen hin) beginnt...
    und je größer der Abstand der Quellen , um so tiefer ist auch die Frequenz ,
    in der die Interferenzen einsetzen .

    Zitat von "Sound-Klinik"


    Generell aber sollten mehrere (und einzeln zu kleine ...) Basshörner zusammen aufgestellt werden, damit sich EIN GROSSES Horn ergibt (... und sofern die verwendeten Treiber hierzu geeignet sind - Stichworte: Antrieb, mechanische Stabilität der Membran etc.).

    Wenn mehrere (d.h. einzeln eher zu kleine) Basshörner im Raum verteilt aufgestellt werden, bekommt man dadurch mehrere - nicht optimal arbeitende (d.h. weniger tiefe untere Grenzfrequenz, welligerer F-Verlauf, geringere Bedämpfung ...) - Einzelschallquellen


    Dem stimme ich voll zu , in anderer Form hatte ich dies weiter vorn bereits geschrieben .

    mufffty

    Das Auftreten von Interferenzen bei rechts-links Aufstellung von der Bühne ist ein physik. Gesetz .
    Gerade bei Open Airs (keine Raumreflektionen) lassen sich diese "Inteferenzkeulen"
    außerhalb des Stereodreiecks nicht verhindern .

    Eine Möglichkeit wäre natürlich der Monosub vor der Bühne .
    Diesen kann man durchaus verbreitern .
    Die Berechnung dafür steht in meinem ersten Beitrag in diesem Tread .

    Gruß HP

  • Stacken von Basshörnern

    • hp
    • 21. August 2007 um 01:03

    @ Volker Holtmeyer

    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    Klasse, dann stelle ich den einen Subwoofer hier her und den nächsten ins Nachbardorf!
    Dann müsste die Grenzfrequenz doch so etwa gegen null gehen ...
    Es ist natürlich genau umgekehrt

    Wie bitte ???

    In Deinem Beispiel , Hörner in einem Abstand von zwei Dörfern zu stellen ,
    geht die Frequenz , in der die Hörner kohärent abstrahlen , in der Tat "gegen null" ....
    und zwar unter den Bereich hörbaren Schalls .

    Oder genauer formuliert :
    Oberhalb der Frequenz von "gegen null" findet dann keine kohärente Abstrahlung statt .

    Gruß HP

  • 2x6" - 1" VolksHornTop

    • hp
    • 20. August 2007 um 11:01
    Zitat von "DaDoc"

    ca.111db/1w/1m | max: 134dB cont.


    Hm...,Diese Werte halte ich für ein solches Konstrukt für außerordentlich optimistisch...

    Ich würde da erstmal einen Prototypen bauen ,
    um zu schauen , was in der Praxis wirklich kommt ....

    ....und dann kann man über den HT reden .

    Gruß HP

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