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  2. djgolle

Beiträge von djgolle

  • EQ Einstellungen

    • djgolle
    • 17. Mai 2011 um 18:05

    Was muss an der Aussage "Richtig ist´s wenn´s gut tönt" erklärt werden???

    Und wer definiert was FALSCH ist? Jemand, der gar nicht auf der Baustelle war, der lediglich ein Bild von einer EQ Kurve gesehen hat, ohne überhaupt zu wissen, wo das Ding dransteckt und für was er überhaupt ist? Darf man so unwissend über Kollegen lästern? Ist das RICHTIG? Können wir uns nicht alle irgendwelche Situationen vorstellen, bei denen ein EQ genauso gefoltert werden muss um das beste Ergebnis zu erzielen? Wohlwissen, dass es nicht der Weißheit letzter Schluss ist, aber einfach keine andere Möglichkeit besteht.
    Was macht der beste Mischer, wenn ihm der SysOp n Sch... hingestellt hat? Er lässt in den 20 min Umbau neu stacken. Klar. Oder er kämpft dagegen an, so gut es eben geht, und das erfordert manchmal einfach ungewöhnliche Mittel. Was ist jetzt falsch?

    Drum bleib ich dabei: Richtig ist´s wenn´s gut tönt

  • EQ Einstellungen

    • djgolle
    • 17. Mai 2011 um 17:20
    Zitat von "Jens Droessler"

    Und wer bestimmt, ob es gut tönt?


    Auf der Bühne die Band und vor der Bühne der Veranstalter, der auch die Kohle dafür flott macht. Und zu guter letzt das Publikum, das sich freundlich bei mir bedankt 8)

    Zitat von "Jens Droessler"

    Solche Aussagen sind irgendwie Troll-artig.


    Klar, ich hab ja auch nicht studiert :wink:

    Zitat von "Jens Droessler"

    Was hilft es, wenn die Sprache gut rüberkommt und man bei den Musikeinspielungen oder der kleinen Band dann das Brechen bekommt? Dann hat es größtenteils gut getönt, das machts aber nicht richtig.


    Fast gut getönt gibts halt nicht! Drum hat´s in deinem angesprochenen Fall NICHT gut getönt.

    Zitat von "Jens Droessler"

    Ich kann auch versuchen, mein Essen einzufrieren, indem ich den Kühlschrank auf höchste Stufe stelle anstatts nebenan in den Gefrierschrank zu legen. Oder mir die richtige Zimmertemperatur herzustellen, indem ich die Heizung voll aufdrehe und das Fenster so weit aufmache, dass es wieder kühl genug wird. Hälst du das auch für den richtigen Ansatz?


    Kannst Du gerne machen, aber vorher musst Du mir den Zusammenhang erklären! Denn ich produziere keine Mehrkosten!

    Abgesehen davon hab ich nicht behauptet, dass meine EQ´s so aussehen, zumindest meistens nicht :roll: Ein Bild ohne Ton von einem EQ ist halt maximal so aussagekräftig wie ne grüne Picknickdecke :idea:

  • EQ Einstellungen

    • djgolle
    • 17. Mai 2011 um 16:22

    Richtig ist´s, wenn´s gut tönt!

  • EQ Einstellungen

    • djgolle
    • 17. Mai 2011 um 16:04

    Hört das Auge besser als das Ohr??? :?::?::?:

    Mir doch vollkommen wumpe, wie der EQ aussieht, hauptsache es tönt gut. Und mir genauso egal, wie der Weg dahin ist, solangs noch fürs Essen reicht 8)

  • Sehr interessanter Rider

    • djgolle
    • 29. April 2011 um 08:33

    120dB bei 20kHz ohne jegliche Verzerrung am FOH find ich schon recht sportlich 8)

  • mal wieder : Event Discopost

    • djgolle
    • 23. Oktober 2010 um 10:55

    Falsch!!!

    § 241a BGB
    Unbestellte Leistungen

    (1) Durch die Lieferung unbestellter Sachen oder durch die Erbringung unbestellter sonstiger Leistungen durch einen Unternehmer an einen Verbraucher wird ein Anspruch gegen diesen nicht begründet.

  • Schürzenjäger - PA bei Open Air

    • djgolle
    • 30. August 2010 um 11:30

    SA = Stage Accompany http://www.stageaccompany.com

  • DBX 166XL Phantomspeisung durchschleifen

    • djgolle
    • 22. Juli 2010 um 11:10

    Netzteil an den Preamp, Phantom Off und fertig ist die Laube :D

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • djgolle
    • 16. Juli 2010 um 08:55
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Ansonsten auch hier 100 Punkte für die Reichsbedenkenträger.
    Die Frage war, ob das was kaputt gehen kann:
    Nein.


    Unterschreibst Du das? Mit allen daraus resultierenden Gewährleistungsansprüchen??? 8)

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • djgolle
    • 15. Juli 2010 um 16:39
    Zitat von "audiocompany"

    ca. 50m 2x 0,75mm²

    :o ... sind ja nur ca. 2 Ohm :)

    Zitat von "Mechwerkandi"

    Da passier gar nix.
    Der Widerstand des Kabels, auch wenn es 100 m lang ist, gegenüber dem vom Lautsprecher immer noch verschwindend klein.
    Auch der Leistungsverlust ist in dem beschriebenen Umfeld eher gering, wenn da am Lautsprecher 5 oder 10 Watt ankommen müssen, können meinetwegen auch noch mal 20 im Kabel steckenbleiben, who cares? :wink:

    :cry:


    Klar, macht nix....zumindest nicht, wenn wir einfach Induktivität und Kapazität vergessen 8)

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • djgolle
    • 13. Juli 2010 um 13:36
    Zitat von "guma"

    Wir tun das, allerdings nicht immer alles auf einmal und in einem Thread. :D:D

    Ich erinnere nochmals hieran:


    Denk mal darüber nach. :wink:

    Ich denke...und denke...und denke.... komm aber irgendwie nicht drauf, wie man über die Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher diskutieren kann, wenn man einfach die Lautsprecher weg lässt!! :?

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • djgolle
    • 13. Juli 2010 um 13:06

    So viele Gedanken zur Richtcharakteristik von Mikrophonen! Kein Wunder, dass kein Gedanke an Abstrahlverhalten, Phasen- und Frequenzgang von Lautsprechern verschwendet wird. 8)

  • Der "Druckempfängerthread"

    • djgolle
    • 13. Juli 2010 um 09:32

    Ich habe es eigentlich nicht so gerne, wenn verschiedene Mikros an verschiedenen Positionen dasselbe Instrument abnehmen. Die durch die Laufzeitunterschiede entstehenden Effekte sind hinlänglich bekannt und können durch den "besseren" Klang einer Kugel wohl eher nicht wett gemacht werden.

  • .

    • djgolle
    • 23. Juni 2010 um 11:08

    :D

  • .

    • djgolle
    • 23. Juni 2010 um 07:03

    Einer Fachkraft für Veranstaltungstechnik mag diese Konstruktion gewagt erscheinen, schließlich hat er ja nur gelernt, wie man Alu zusammen klopft und das man um alles noch ein Drahtseil wickeln muss. 8) Ein gelernter und auch ungelernter Holzer würde sagen: "Da kannste n Pferd dran aufhängen" :D
    10cm Auflagefläche sind vollkommen ausreichend. Kaum ein Hausdach hat mehr! Gegen verrutschen wurde das Ganze auch gesichert. Der Balken wurde offensichtlich verlängert und dazu über eine lange Strecke gedoppelt. Das ist auch vollkommen in Ordnung, sofern, und auf den Bildern kann man das nicht erkennen, und wurde ja auch nicht angeprangert, die Verschraubung in Ordnung ist und die Balken auch ordentlich vorgebohrt wurden und keine Risse entstanden sind. Das gleiche gilt für die Verschraubung mit 4 Spax-Schrauben. Bei einem zusätzlich angebrachten Safety hätte ich mehr Angst, dass derselbe herunter kommt, als dass der Beamer fällt ;)
    Kurz und gut: Wem das Ganze nicht gefällt, der sollte sich möglichst in keinem Gebäude aufhalten....und schon die Wickinger hatten Angst davor, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen könnte.

    Beste Grüße

  • Monitoring von Top DJs

    • djgolle
    • 31. Oktober 2009 um 11:25

    OT: Wer ist denn eigentlich verantwortlich für die Einhaltung der Lärmschutzbestimmungen?
    Derjenige, der die Anlage aufbaut/installiert? Derjenige, der sie betreibt (in diesem Fall der DJ)? Oder derjenige der sie in Auftrag gibt (in der Regel der Veranstalter)?

    Ohne jetzt einen Gesetzestext oder gar ein Urteil in der Hand zu haben, sagt mir mein Rechtsverständnis, dass der Verleiher nicht haftbar gemacht werden kann. Es liegt ja nicht in seinem Handlungsbereich, wie laut es dann tatsächlich wird. Schlussendlich kann ich ja die Anzeige wegen Ruhestörung auch nicht dem Verkäufer meiner HiFi Anlage weiterreichen, der sie mir in mein Wohnzimmer geliefert hat.
    Beim DJ siehts schon anders aus...der steht an den Knöpfen und kann entscheiden, wie laut oder nicht laut es ist. Er kann sicherlich in die Haftung genommen werden. Genauso wie der Veranstalter, der ja die gesamte Verantwortung für die Veranstaltung übernimmt.

    Soll heißen, dass der Verleiher, sofern vertraglich nichts anderes vereinbart wurde, keine Diskussion mit dem DJ eingehen muss, soll und darf. Er liefert, was bestellt wird bzw. erfüllt den Rider. Ich persönlich hasse nichts mehr, als wenn mir ein Techniker erzählt, wie ich meinen Job zu machen habe!

    Zitat von "yamaha4711"


    djgolle
    Deswegen hat man ja das Lautsprecherstativ erfunden! 15/2 auf Stativ in 1m Entfernung auf Ohrhöhe und gut ist.


    Richtig, und das reicht für die meisten DJ´s bei den meisten Veranstaltungen auch. Ich frag mich nur, warum viele Verleiher damit ein Problem haben.

    Zitat von "yamaha4711"

    Andererseits frage ich mich: wozu gibt es Kopfhörer????


    Nicht ganz unberechtigte Frage. Es gibt tatsächlich wenige DJ´s, die nur mit Kopfhörer arbeiten und auf den Monitor verzichten können. Ich persönlich gehöre nicht dazu, weil mir dann das Gefühl für die wirkliche Lautstärke und den Sound verloren geht.


    Nachtrag: Die nötige Lautstärke des Monitors hängt ganz entscheidend davon ab, wieviel von der Front zum DJ schallert. Der Monitor muss immer den Sound der anderen Schallereignisse deutlich übertönen!

  • Monitoring von Top DJs

    • djgolle
    • 30. Oktober 2009 um 17:56

    Rechtlich ist das doch ne eindeutige Sache: Der Dj hat den Poti selbst in der Hand und kann nach seinem eigenen Ermessen so laut machen, wie er möchte. Es sei denn ganz helle Köpfe haben die Bar wieder direkt neben den DJ gestellt und der Monitor beschallt mehr die Bar, als den DJ.

    So mancher Verleiher sollte sich auch einmal klar machen, wofür ein DJ überhaupt einen Monitor braucht. Und dann wird auch ganz schnell klar, wo dieser zu sein hat. KEIN mir bekannter DJ, und ich kenne einige, ist begeistert von Wedges die am Boden liegen. Im Besten Fall auch noch hinter einem, da vorne ja kein Platz ist, weil naturgegeben da ein Tisch steht. Entfernungen über 2m (6ms) sind mindestens genauso beliebt. Wenn dann der DJ noch genau im rückwärtigen Bassbeam steht, sollte sich keiner wundern, wenn der Monitor was zu tun bekommt. Dann gibts da noch die größten Helden der Verleiherbranche, die, dank erschwinglicher Digitalcontroller, den Monitor zur Front delayen. Gaaaanz dickes Sonderlob vom DJ ist garantiert.

    Ergo: ich teile die Meinung: wer die Zeche zahlt, bekommt, was er bestellt!!

  • Delayline einmessen

    • djgolle
    • 8. September 2009 um 13:28

    Lob und Dank den ge*schätz*ten Kollegen! 8)

  • Delayline einmessen

    • djgolle
    • 7. September 2009 um 14:05
    Zitat von "billbo"


    Messgeräte und – aufbauten benutze ich seit 35 + Jahren regelmäßig. Ständig in der Werkstatt zwecks Fehlerdiagnose, gelegentlich bei Audioversuchsaufbauten auf freiem Feld zwecks Erkenntniserweiterung, eher selten auf Livebaustellen – dort zumeist dann wenn ich den Eindruck habe, dass die zahlende Kundschaft auf so was steht.
    Zum konkreten Problem: ich behaupte, dass ich eine standard L/R/SuB/Nearfill/Delayline – Beschallungssituation mit meiner Knackfrosch/ Ohren – Umherwandermethode schneller, zielgenauer und für mehr potentielle Zuhörer zufriedenstellend eingestellt/ gelöst bekomme als Du mit einem hübschen Messaufbau, irgendwelchen willkürlich angesetzten Messpunkten und dem Versuch, angezeigte Ergebnisse richtig zu interpretieren und in die Praxis umzusetzen. Und nu?
    Vielleicht ergibt sich ja irgendwann mal eine passende Gelegenheit, das auszuprobieren. Ich hab' bei so was schon ein paar mal gewonnen :) .

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo


    Sind in der Werkstatt die Ohren kaputt, oder warum wird dort gemessen???? :roll:
    Aber ich lass Dich mit Deiner Behauptung einfach mal alleine und wünsch nen ruhigen Tag

    Beste Grüße

  • Delayline einmessen

    • djgolle
    • 7. September 2009 um 08:08

    Auch wenn´s Offtopic ist: Wer heutzutage ohne Mess-System auf Job geht, und womöglich dabei noch dicke Rider schreibt, der hat irgendwas noch nicht kapiert. Nur weil es jede Menge Jungs gibt, die mit einem Messergebnis nichts anfangen können ist es nicht vermessen zu messen :wink:
    Klar, man kann auch ohne messen ein gutes Ergebnis erzielen, aber das geht auch mit einem alten Analog-Lappen und nem Band-Echo 8)

    Beste Grüße

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