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Beiträge von tthorsten

  • Mini-Line-Array

    • tthorsten
    • 2. September 2007 um 10:23

    HEy Nils,

    bei einer Lautsprechermanufaktur zu der ich Kontakt habe liegen noch aus alten Sony, JBL und MEDIAMARKT, Quelle zeiten div. Industrie restposten an chassis herum.
    Die niemand mehr verbauen wird.

    Die guten VIFA und SEAS und Scanspeak sachen hab ich schon mit.

    Unter anderem ein recht guter 10cm Mitteltöner von Sony TTQ irgendwas.
    dann noch ein paar 10cm Mitteltöner von ITT diese beiden Chassis hab ich hier sind ganz gut.

    Dann noch div 20cm Chassis ala Westra KW 200 nur für Quelle gefertigt.

    DAnn noch ovale 2x4cm Breitbänder und die typische 10mm supronylkalotte wie man sie in dutzenden von günstigen Boxen findet.

    Ich könnte Dir hier einen Restposten erstehen der Chassis preis bewegt scih dann zwichen 50cent und 1euro bzw 3euro bzw 5 euro je nach grösse und gewicht.

    Die devise ist hier wer viel kauft bekommt viel und einen guten preis und viele chassis die dann wieder günstig sind.

    Ich kaufe da keinen schrott sondern nur die guten brauchbaren sachen.

    Sprich Pollin Niveau hat es alle mal .

    Wenn Dich so was interessiert dann teile mal ein Budget mit.

    Gerne unterstütze ich Dich da messtechnisch oder auch was man mit den chassis anfangen könnte aber im endeffekt würde ich

    eine box bauen mit zwei flankierenden 20cm chassis dann vier 4x10cm chassis und in der mitte dann hochtöner bzw diese ovalen breitbänder.

    davon dann 4-8 kisten untereinander und man hätte ein potentes party linearray.

    wo bei die gesamt anzahl und ausführung des arraay eher von der verfügbaren menge an chassis abhängt.

    evlt wird es auch nur ein asymetrisches array udn kein symetrische so wie vorgeschlagen.

    Ich persönlich fände das technsich interessant ob man mit einem billig linearray eine übliche 15"2" box schlagen könnte und dabei weiss ich mit dem halben geld aus kommt.

    Eine gewisse richtwirkung und wurfweite bekommt man sicherlich hin.

    denn bei but 60x70cm könnte man ca 3x 20cm chassis unterbringen plus dann 6stk 10cm chassis was auf jeden fall in dem frequenzbereich linearrayt.

    Der hochton bereich wird halt schwierig da man sich nicht mit waveguides auf halten muss sondern es einfach mit menge erschlagen. um auf einen brauchbaren wirkungsgrad zu kommen.

    hier ein paar links zu den Chasis die interessant sein könnten.

    http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&back=1&sort=lpost&forum_id=188&thread=221

  • Frage zu Eminience Kappa 15 LF pro !

    • tthorsten
    • 1. September 2007 um 14:57

    Mann lese hier und nutze die SUFU

    http://www.2sound.de/musiker-forum/…ser--t3076.html

  • Frage zu Eminience Kappa 15 LF pro !

    • tthorsten
    • 1. September 2007 um 14:22

    ARLSMOD geht auch nur mit KAPPA 15LF 8)

    Gerne mach ich aber auch ne Kappa 15lf pro version ARLSMOD MKII wenn gewünscht und test gehäuserahmen aus MPX und chassis sowei ein obulus bereit gestellt wird. 8)

  • Alternative zum Bastelhorn (mit 18 lw 1400)

    • tthorsten
    • 1. September 2007 um 09:12

    Interessante These nur in wie weit ist diese objektiv belegbar ???

  • Bauvorschlag reine Monitor Box

    • tthorsten
    • 31. August 2007 um 21:06

    Ein bekannter von mir hat

    10stk so Beyma 12xm also ein 12"2" koax zu verkaufen diese sind in einer recht kompakten kiste drin. Grauer Filz , Griff, Hochständerflansch und XLR .

    des Wedge klingt ganz gut. eher mittig. man kann damit ganz gut arbieten. und druch den 2" geht es auch sehr laut.
    Die Weiche ist an die vom Concertaudio W15/2 angelehnt der einen 15xm also 15"2" verwendet.
    ich glaub so 250euro wollte er je stück für die 12/2 haben.

    lasst was von euch hören wenn da interesse besteht.

  • Alternative zum Bastelhorn (mit 18 lw 1400)

    • tthorsten
    • 31. August 2007 um 15:38

    @ andariel

    wie kommt man denn auf diese these das nicht vertikal eingebaute chassis irgendwann kaputt gehen.
    so was seltsames.
    dann müsste es ja ein massen sterben an chassis geben

    den gerade in hörnern wird immer krum engebaut oder gar liegend.

    ich seh schon in foren wird viel geschrieben wenn der tag lang ist.

  • Alternative zum Bastelhorn (mit 18 lw 1400)

    • tthorsten
    • 31. August 2007 um 14:49

    Na Wbin bleibt Wbin ob da nun AAC oder EV drauf steht ist doch wurst 25 Jahre oder 30 Jahre alt.

    die Technik geht weiter.

    LAB HORN , LA 400 , BH 760 doer auch WSX , das sind moderne gute konstrukte.

    was ihr immer mit der alten scheisse wollt. ich verstehs nicht.

    aber man sieht die jungen leute stapeln halt gerne mengen und unmengen .

    bzw stellen 4 bassysteme hin dami tes basst.

    dmait würds sauch mit ienem oder maximal zwei gehen.

    agen auf beim chasis kauf und beim boxen konrstruieren.

  • neu bässe müssen her >> mehr output als Wbin ABER komp

    • tthorsten
    • 31. August 2007 um 14:18

    kontaktier mal den Meon der hat 10skt seiner 1x15" hörner zu verkaufen - hab mit denen ein setup gemessen sind ganz gut

    von der görsse ca WSX minus 20% also noch relativ kompakt.

    tiefgang und punch und auch response oben passt ganz gut.

    wir haben akustisch pegel bis ca 170-200hz der gut klingt und zum 10" horntop dann passend ankoppelt das prinzip bedingt nur bis 200 bzw als doppel 10er bis 180hz runter kommt.

    Wir trennen akustisch dann zum top beica. 150hz so ist das ganze linear

  • Alternative zum Bastelhorn (mit 18 lw 1400)

    • tthorsten
    • 30. August 2007 um 22:28

    der MEON Benjamin Hill wollte seine 10stk MEON HORN MKI verison verkaufen meines wissens nach mit einem turbo spezial oberton 15er bestückt.

    Tiefgang ist o.k hatte drei stk hier zum messen.
    ab 2skt macht es spass ich denke 4-6stk ist geil.
    sehr impuls freudig und trocken.
    aber auch tief.

    grösse ist ich sag mal gut 20% kleiner als ein WSX

    Preis denke ich hält sich im zivilen rahmen.

  • Zuschnittliste für ARLS ?

    • tthorsten
    • 30. August 2007 um 15:40

    Arlsmod plan kaufen da ist eine bei 8)

  • Infra Bass mit 21 Zoll Chassis

    • tthorsten
    • 30. August 2007 um 14:39

    Infra Bass mit 21“ Chassis

    Im Lichte des Adamson T21 hab ich mir überlegt ob man nicht einen 2x21 oder gar 4x21 Sub bauen könnte der auf die aller letzte Oktave von 30bis 60hz abgestimmt ist.

    Diese Überlegung folgt aus dem Grunde da die allermeisten BR oder Hornkonstrukte die 60hz immer schaffen auch im Stacking oder auch gerade im Stacking.

    Ein Infra Bandpass der nur 40 bis 100hz macht also eher unnötig ist.

    Was mich zum T21 von Adamson bringt dieser ist ja ein 2x2ohm Infrasubwoofer der auf 40-120hz getunt ist.
    http://www.adamsonproaudio.com/pdf/specs/t21_sub.pdf
    Ich frage mich hier warum der so hoch abgestimmt ist und auch so breit.
    Adamson hat ja diverse Bässe die diesen Bereich eigentlich schon abdecken.
    Ein paar Liter oder äussere Abmasse mehr bei 146 x 58 x 98cm tiefe hätte hier den Kohl nicht fett gemacht.
    Sprich da das Chassis ja eh 2x2 0hm hat und eine 6“ spule die sehr viel elektrische Leistung ab kann eben so wie die Konstruktion ja an sich doch einen gewissen Hub zu lässt.
    Der Adamson T21 ist ja auch deshalb so laut da er mit den 2x2 0hm einfach jeden Amp komplett leer saugt sprich je SUB ist ein AMP zwingend nötig. Sprich Crown VZ 5000 oder sonstigs Potentes am Markt.

    Dies ist denke ich auch durch aus legitim man sollte sich da nur nicht täuschen lassen.

    Ich für mich habe bei Bandpässen festgestellt, das wohl bedingt durch die steilen flanken das tiefer koppeln nur bedingt funktioniert.
    Bei BR Bässen ist das wesentlich ausgeprägter hier nimmt der Tiefgang deutlich mit dem Stacking zu.
    Grade bei z.b KF B5 ist die Zunahme 2-4 stück im Pegel da auch leicht im Tiefgang aber bei z.b dann 6 oder 8stk nimmt das nicht mehr dramatisch zu.

    Ich würde gerne einen HKM 21“ für diese Aufgabe nehmen. 4“ spule
    http://www.hkm-group.de/neu/cmx/ordner/pdf/Tiefton/XX-21.pdf

    Als alternative gibt es nur von Beyma noch einen 21“ (4,5“spule) und
    von 18sound einen 21“ 4“ spule und den sehr teuren PD 21“ mit 6“ spule.

    Ein 21“ Subwoofer ist ja 54cm gross so das man min eine 60cm breite Box bauen muss um ihn hinein zu bekommen.
    Ein übliches Mass von 60x120cm in der Front ist eigentlich fast schon zu klein da hier die BR Ports kaum drauf passen.

    Man könnte den Subwoofer in 2x4ohm als Push Pull bauen.
    Somit wären die Membranen durch das Luftpolster sehr starr gekoppelt.
    Die notwendigen Volumina für den selben Tiefgang halbieren sich bzw der Sub kommt im grossen Volumen doppelt so Tief.

    Zwei HKM 21“ sind auch nicht wirklich teuer ich denke sie kosten immerhin gerade mal die hälfte oder ein drittel eines normalen 21“ Subwoofers.

    Die Frage ist nun was baut man einen BR , einen BR a la ESX oder einen
    Bandpass ala Nexo CD 18 mit sehr grossen Tunnels.

    Was würdet ihr da bauen ?

    Eine Box mit ca. 120x140cm (60x120)Frontmass wäre was gutes da dann 8x21“ in dieses Konstrukt passen würde bei 2x2ohm dann richtig Output und Tiefgang erreichen könnte.
    Ein 21“ Subwoofer wiegt von HKM 17,5kg. 4stk würden also 70kg wiegen 8stk dann 140kg.
    Eine Box in der grösse wiegt sicherlich 60-120kg je nach dem ob man 4 fach oder 8fach Baut.
    Sprich eine Box mit 4x21“ in Push pull wiegt dann ca. 100-130kg.

    Klar ist das eine grosse Box aber für die letzte Oktave muss man einfach etwas Volumen und Gewicht opfern.
    Es bringt auch meiner Meinung nach nix den Sub in kleinere Stücke zu zerteilen wenn er z.b als 4erverbund die beste Performance hätte da sonst immer nur 1 oder zwei Subs zur Anwendung kommen wo dann eben nicht die optimale tiefst bass Performance erreicht werden kann eben weil es ja dann geviertelt ist und der Anwender und Kunde aus geiz nur die hälfte nutzt.
    Somit hätte man denn wieder nur eine Bassbox die halt etwas tiefer kann und mit 21“ bestückt ist.
    Das ist ja nicht des Ziel des konstruktes.

    Noch eine Betrachtung zu doppel 18ern und Subs im allgemeinen.

    Ein üblicher doppel 18er mit 120x60x60cm hat ein Bruttovolumen von 432 Liter
    Ein üblicher doppel 18er mit 120x60x70cm hat ein Bruttovolumen von 504 Liter
    Ein üblicher doppel 18er mit 120x60x80cm hat ein Bruttovolumen von 576 Liter
    Ein ESX mit 2x18“ hat mit 120x60x90cm hat ein Bruttovolumen von 648 Liter
    Eine KF B10 mit 2x18“ hat 135x60x100cm hat ein Bruttovolumen von 810 Liter
    Ein 2x 21“ Subwoofer von Dirk Hahn (Telefonzelle )soll ein Bruttovolumen von 745 Liter haben.
    Ein Adamson T21 2x21“ mit 146x58x97cm hat ein Bruttovolumen von 832 Liter


    Nur frage ich mich wie konstruieren.
    Einen Sub a la KF B10 oder D&B B2 hab ich so noch nie gebaut allenfalls mal doppelt ventilierte Bandpässe. Aber nie einen dreifach ventilierten.

    Gibt’s da Erfahrungen ? Mit WINISD mach ich immer einen start wert und simulieren dann mit meinem Bassyst 1.2 weiter da mir das am plausibelsten erscheint und man auch den Hub sehen kann das funktioniert zumindest mit einfach und doppelt ventilierten Bandpässen auch messtechnisch überprüft am PB24BP ganz gut 1:1 Simu zu Messung.
    Oder einfach ein Design doppelt Ventilierter Bandpass als CD 18 wählen und dann zwei solcher Konstrukte am stück übereinander.

    Cardioid muss der Sub ja nicht Abstrahlen da das ganze ja in der letzen Oktave physikalisch eh nicht bis bedingt funktioniert.

    Was meint Ihr wie kann man dann weiter machen.
    Gibt’s da überhaupt Anwender für die da dran Spass haben denn es wird ja immer über die korrekte Basswiedergabe an sich Diskuttiert – auf der anderen Seite aber auch Bass und Infra konzepte gefordert und Angewendet.

    Ein mögliches Gehäusemass wäre auch 140x88x80cm was 985 Liter wären.
    Dieses Mass würde 4stk B30 entsprechen.
    Also noch relativ kompakt man bekommt hier dann 4-8 21“ subs rein.

    Welches Gehäusemass an sich wäre denn gut und interessant ?
    Mir erscheint es so das das schaut man sich diverse Firmen an eigentlich völlig egal ist auch innerhalb der Firmen eigenen Produkte muss man es nicht unbedingt in der Mischung aufeinander stapeln können.

    Tja ich hab hier mal ne These geäussert was meint Ihr ?

  • RCF, defekt. Was is hier passiert?

    • tthorsten
    • 29. August 2007 um 22:22

    Evtl kiste zu klein oder hub zu hoch oder amping zu schwach oder trennfrequenz zu niedrig das kann viele ursachen haben

  • Oberton, 18sound Bässe?

    • tthorsten
    • 29. August 2007 um 22:20

    Ich denke das sollte Preisleistungs mässig mit der bestückung der Viecher ein level bilden

    da ist Kappa 15lf im ARLSMOD ausreichend oder ein Rudel der Mivoc Bässe .

    Das tut es dann auch für Partys

    dazu nen amp und eine Behringer CX3400 und alles ist gut.

  • neu bässe müssen her >> mehr output als Wbin ABER komp

    • tthorsten
    • 29. August 2007 um 22:16

    verkauf den EV 15l kram bei Ebay als Gitarren lautsprecher bzw bass chassis für Basser

    dann kannste Dir ein wesentlich wertigeres Chasssis anschaffen.

    Lauter als ein Wbin geht schon nur halt eher im tieffrequenten bereich sprich da wodas Wbin klassisch nix produziert.

    Als günstigste alternative ist evlt die Bass box von Martin interessant mit 1x18" und einem 18PZB 46 mit 3" spule.

    Ansonsten nen Rudel ARLSMODS da bekommste zwei chassis für den preis von 150-200euro.

    Ich denke da kannste dann auch beeindruckende wände bauen.

    Menge hilft hier.

    Ansonsten als gutes Chassis gibts 15lw1401 von 18sound leider nicht in deinem preis rahmen zwischen kappa 15lf und dem 18sound gibts leider nicht so viel da klafft ein loch gerade bei den bass chasssis.
    Kappa pro 15lf kenne ich leider nicht. ob da wirklcih mehr raus kommt ???

  • RCF, defekt. Was is hier passiert?

    • tthorsten
    • 29. August 2007 um 18:09

    sind heiss geworden dann wellt sich der kleber.

    glückwunsch - durchgehört

  • Selbstbau sub bis 400,-

    • tthorsten
    • 29. August 2007 um 18:00

    Naja der ARLSMOD erfüllt das kriterium zwei Bässe und gehäuse für gesamt Budget 400euro.

    das geht mit zwei 18lp300 nie und nimmer.

    wobei ich auf so ein altes chassis kein neues konstrukt mehr bauen würde.

    RCF udn alle anderen hersteller haben längt bessere chassis im programm.

  • Selbstbau sub bis 400,-

    • tthorsten
    • 29. August 2007 um 15:08

    ARSLMOD ganz klar 8) :grin:

  • Suche Chassi; Neodym/ca2*ARLS power

    • tthorsten
    • 27. August 2007 um 12:02

    diese Kiste vom Martin mit 18" 18pzb 46 also 3" spuler 18er der relativ günstig ist in ca. 110l wäre evlt noch ne wahl der qual.

    oder halt nen konstrukt mit einem ähnlichen chassis das es am markt gibt.

  • Punisher mit Filler einsetzen...

    • tthorsten
    • 27. August 2007 um 10:03

    naja ich könnte mir vorstellen daser auf grudn der verwendeten pappe mit gummi sicke und der doch sehr starken engen faltung das annimmt.

    die messung die ja während eines subwoofer shot outs bei dem wohl der punischer entwickler da war udn alle bässe damals ja so gemessen wurden kann schon stimmen. warum auch nicht.

    würden die jungs einfach selbst ordentlich arbeiten und messeungen machen und diese auf die homepage stellnen hätten sie das problem nicht.

    Naja wobei dann eh wieder rum gezweifelt werden würde.

    mein tip bau den sub halt auf und miss es selbst.

    im AB vergleich zu einem amtlichen sub und einem schnöden BR

    dann weiste es.

  • Suche Chassi; Neodym/ca2*ARLS power

    • tthorsten
    • 27. August 2007 um 09:19

    Du könntest den Kappa 15lf in einn ARLSMOD schrauben was ca. 2,5 dB im Nutzbass bringt bei 2stk haste dann deine fast 6dB mehr output.
    und das nur über das clevere Gehäuse. :grin:


    ansonsten musste eher im günstigen 18er bereich dich um gucken.

    denn es gilt fläche , volumen, impedanz und leistung und hub machen laut . :idea:

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