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  2. Hannes

Beiträge von Hannes

  • PA Boxen

    • Hannes
    • 4. Juli 2003 um 19:13

    @MPA:Hm, sieht interessant aus! Was hat das teil denn vür eine Hornkonstante? Wie gross sind Sm und St?

    BVC: Mit 1-2St. wird sicher nichts...
    Würde sagen ab 6St im halbraum wirds dann interessant, dann ist die Mundflache schätzungsweise genug gross vür akzeptable Koppelung bis 50Hz (1.8m^2 sollte es sein)
    Kommte aber auch auf die Horngrenzfrequenz draufan...

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 4. Juli 2003 um 19:01

    SRAM: :oops:

    Patrick: Ja, es giebt zwei Strahlungswiderstände beim Horn: Bei der Simu wird der Ohmsche teil als Resistance und der Induktive als Reactance (Abfallend bei höherer Frequenz) bezeichnet. Wenn mann es geschickt anstellt, kann mann die Induktiven teil des Horns mit dem Kapazitiven teil der Rückkammer teilweise ausgleichen.
    Wenn mann dann den Treiber mit in die Berechnung einbezieht, sollten bei sehr gute Abstimmungen Wirkungsgrade bei Reso von über 50% erreichbar sein>Labhorn Nur: Resonanz! Wie sich das System bei Impulsen verhält ist schwirig zu sagen.

    Das Ganze ist aber gar nicht so einfach. Und ehrlich gesagt weiss ich da auch nicht mehr recht weiter...
    Ich glaube ich muss noch eine weile die Theorie studieren, bevor ich mich an ein grösseres Projekt wage. Das ist eben das Spanende am Hornlautsprecherbau: Physik und Elektrotechnik wirken eng zu sammen und dann am ende sollte mann als Schreiner auch nicht zu schlecht sein...

    @TSP's hasser: Ich würde sagen, das mann ein Lautsprecher fast komplett berechnen kann, wenn mann eben nicht viele Kleinichkeiten vernachlässigt und sich dann wundert, wiso es nicht klingt...
    Und wenn man das System komplet versteht (Ich versuchs zumindest ;) ) kann man auch besser Verbesserungen vornehmen.

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 4. Juli 2003 um 19:01

    SRAM: :oops:

    Patrick: Ja, es giebt zwei Strahlungswiderstände beim Horn: Bei der Simu wird der Ohmsche teil als Resistance und der Induktive als Reactance (Abfallend bei höherer Frequenz) bezeichnet. Wenn mann es geschickt anstellt, kann mann die Induktiven teil des Horns mit dem Kapazitiven teil der Rückkammer teilweise ausgleichen.
    Wenn mann dann den Treiber mit in die Berechnung einbezieht, sollten bei sehr gute Abstimmungen Wirkungsgrade bei Reso von über 50% erreichbar sein>Labhorn Nur: Resonanz! Wie sich das System bei Impulsen verhält ist schwirig zu sagen.

    Das Ganze ist aber gar nicht so einfach. Und ehrlich gesagt weiss ich da auch nicht mehr recht weiter...
    Ich glaube ich muss noch eine weile die Theorie studieren, bevor ich mich an ein grösseres Projekt wage. Das ist eben das Spanende am Hornlautsprecherbau: Physik und Elektrotechnik wirken eng zu sammen und dann am ende sollte mann als Schreiner auch nicht zu schlecht sein...

    @TSP's hasser: Ich würde sagen, das mann ein Lautsprecher fast komplett berechnen kann, wenn mann eben nicht viele Kleinichkeiten vernachlässigt und sich dann wundert, wiso es nicht klingt...
    Und wenn man das System komplet versteht (Ich versuchs zumindest ;) ) kann man auch besser Verbesserungen vornehmen.

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 3. Juli 2003 um 18:27

    Achtung! Du musst zwischen Strahlungswiderstand und Federwirkung unterscheiden! In der Rückkammer ist praktisch nur Federwirkung vorhanden. Eine Feder verhält sich so: Wenn du sie zusammendrückst nimmt sie Energie auf. Wenn sie dann wider auseinander geht, giebt sie diese die gleiche Energie wider ab>Kapazitive Wirkung, es entsteht nur Blindleistung.

    Der Strahlungswiderstand verhält sich wie ein Widerstand, d.h. Wenn sich die Membran nach vorne bewegt, wird sie gebremst und wenn sie sich nach hinten bewegt, ebenso >Es entsteht nur Wirkleistung

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 3. Juli 2003 um 18:27

    Achtung! Du musst zwischen Strahlungswiderstand und Federwirkung unterscheiden! In der Rückkammer ist praktisch nur Federwirkung vorhanden. Eine Feder verhält sich so: Wenn du sie zusammendrückst nimmt sie Energie auf. Wenn sie dann wider auseinander geht, giebt sie diese die gleiche Energie wider ab>Kapazitive Wirkung, es entsteht nur Blindleistung.

    Der Strahlungswiderstand verhält sich wie ein Widerstand, d.h. Wenn sich die Membran nach vorne bewegt, wird sie gebremst und wenn sie sich nach hinten bewegt, ebenso >Es entsteht nur Wirkleistung

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 3. Juli 2003 um 00:11

    Zitat:
    "Mach Dir mal den Spaß und erniedrige das Q_e bei einem konsistenten Datensatz (am besten unibox verwenden, das zieht den Datensatz von selber konsistent), was ja unter Beibehaltung der sonstigen Parameter einer erhöhung des BL entspricht. Starte mit einer Geschlossenen Box von vieleicht 100 Liter bei einem 15" Chassis und vergleiche die einzelnen Schalldruckverläufe."

    Hm, der Frequenzgang aller Simulationsprogramme zeigt 2.83V/m. Wenn mann aber die Impendanz beizieht, sieht schon wider ganz anders aus. Bei kleinem Qes kanns dann sehrwol vorkommen, das der Wirkungsgrad grösser ist, als bei grossem. Hab mal eine Beispielrechnung gemacht.


    Du siehst in der Rükkammer den grössten Strahlungswiderstand. Das ist aber nicht der Fall. Durch ein Horn ist es möglich den LS weit mehr zu belasten, als durch die Rückkammer. Das sieht mann darin, das der Hub mehr als die Hälfte zurückgeht, wenn mann vor eine geschlossene Box ein Horn setzt.
    Ganz nebenbei: Maximaler Strahlungswiderstand in der Rückkammer:1 Maximaler Strahlungswiderstand des Horns: Durch Kompression bestimmt, also belibig.

    Bei Frequenzen mit grosser Wellenlänge wirkt die Druckkammer nur als Feder. Bei kleinerer Wellenlänge dann sehrwol als beschalter Raum, deswegen ja das Dämmaterial.
    Wenn die Druckkammer als Feder Wirkt hat sie kapazitive Wirkung, deshalb wird alle in sie hineingeshteckte Leistung wider an den LS abgegeben, wo sie dann im Rdc der Schwingspule verheizt wird. Um die Reso heben sich aber die Feder (Kapazitiv) und die Massewirkung (Induktiv) auf. Deshalb der grosse Wirkugsgrad.

    Nochwas zu grossem Wirkungsgrad: Im Labhorn sind die Treiber sehr Langhubig. Da die Treiber viel Hub machen können, muss die Kompression nicht so gross sein. Viel Hub bedeutet aber auch viel Gegeninduktionsspannung und somit hohe Impendanz>Hoher elektrischer Wirkungsgrad der Schwingspule. Vür den hohen akustischen Wirkungsgrad sorgt dann noch das Horn.
    Laut Simu beträgt der Wirkungsgrad bei Resonanz bis zu 70%!!!!

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 3. Juli 2003 um 00:11

    Zitat:
    "Mach Dir mal den Spaß und erniedrige das Q_e bei einem konsistenten Datensatz (am besten unibox verwenden, das zieht den Datensatz von selber konsistent), was ja unter Beibehaltung der sonstigen Parameter einer erhöhung des BL entspricht. Starte mit einer Geschlossenen Box von vieleicht 100 Liter bei einem 15" Chassis und vergleiche die einzelnen Schalldruckverläufe."

    Hm, der Frequenzgang aller Simulationsprogramme zeigt 2.83V/m. Wenn mann aber die Impendanz beizieht, sieht schon wider ganz anders aus. Bei kleinem Qes kanns dann sehrwol vorkommen, das der Wirkungsgrad grösser ist, als bei grossem. Hab mal eine Beispielrechnung gemacht.


    Du siehst in der Rükkammer den grössten Strahlungswiderstand. Das ist aber nicht der Fall. Durch ein Horn ist es möglich den LS weit mehr zu belasten, als durch die Rückkammer. Das sieht mann darin, das der Hub mehr als die Hälfte zurückgeht, wenn mann vor eine geschlossene Box ein Horn setzt.
    Ganz nebenbei: Maximaler Strahlungswiderstand in der Rückkammer:1 Maximaler Strahlungswiderstand des Horns: Durch Kompression bestimmt, also belibig.

    Bei Frequenzen mit grosser Wellenlänge wirkt die Druckkammer nur als Feder. Bei kleinerer Wellenlänge dann sehrwol als beschalter Raum, deswegen ja das Dämmaterial.
    Wenn die Druckkammer als Feder Wirkt hat sie kapazitive Wirkung, deshalb wird alle in sie hineingeshteckte Leistung wider an den LS abgegeben, wo sie dann im Rdc der Schwingspule verheizt wird. Um die Reso heben sich aber die Feder (Kapazitiv) und die Massewirkung (Induktiv) auf. Deshalb der grosse Wirkugsgrad.

    Nochwas zu grossem Wirkungsgrad: Im Labhorn sind die Treiber sehr Langhubig. Da die Treiber viel Hub machen können, muss die Kompression nicht so gross sein. Viel Hub bedeutet aber auch viel Gegeninduktionsspannung und somit hohe Impendanz>Hoher elektrischer Wirkungsgrad der Schwingspule. Vür den hohen akustischen Wirkungsgrad sorgt dann noch das Horn.
    Laut Simu beträgt der Wirkungsgrad bei Resonanz bis zu 70%!!!!

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 3. Juli 2003 um 00:05

    Zitat:
    "Mach Dir mal den Spaß und erniedrige das Q_e bei einem konsistenten Datensatz (am besten unibox verwenden, das zieht den Datensatz von selber konsistent), was ja unter Beibehaltung der sonstigen Parameter einer erhöhung des BL entspricht. Starte mit einer Geschlossenen Box von vieleicht 100 Liter bei einem 15" Chassis und vergleiche die einzelnen Schalldruckverläufe."

    Hm, der Frequenzgang aller Simulationsprogramme zeigt 2.83V/m. Wenn mann aber die Impendanz beizieht, sieht schon wider ganz anders aus. Bei kleinem Qes kanns dann sehrwol vorkommen, das der Wirkungsgrad grösser ist, als bei grossem. Hab mal eine Beispielrechnung gemacht.


    Du siehst in der Rükkammer den grössten Strahlungswiderstand. Das ist aber nicht der Fall. Durch ein Horn ist es möglich den LS weit mehr zu belasten, als durch die Rückkammer. Das sieht mann darin, das der Hub mehr als die Hälfte zurückgeht, wenn mann vor eine geschlossene Box ein Horn setzt.

    Bei Frequenzen mit grosser Wellenlänge wirkt die Druckkammer nur als Feder. Bei kleinerer Wellenlänge dann sehrwol als beschalter Raum, deswegen ja das Dämmaterial.
    Wenn die Druckkammer als Feder Wirkt hat sie kapazitive Wirkung, deshalb wird alle in sie hineingeshteckte Leistung wider an den LS abgegeben, wo sie dann im Rdc der Schwingspule verheizt wird. Um die Reso heben sich aber die Feder (Kapazitiv) und die Massewirkung (Induktiv) auf. Deshalb der grosse Wirkugsgrad.

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 3. Juli 2003 um 00:05

    Zitat:
    "Mach Dir mal den Spaß und erniedrige das Q_e bei einem konsistenten Datensatz (am besten unibox verwenden, das zieht den Datensatz von selber konsistent), was ja unter Beibehaltung der sonstigen Parameter einer erhöhung des BL entspricht. Starte mit einer Geschlossenen Box von vieleicht 100 Liter bei einem 15" Chassis und vergleiche die einzelnen Schalldruckverläufe."

    Hm, der Frequenzgang aller Simulationsprogramme zeigt 2.83V/m. Wenn mann aber die Impendanz beizieht, sieht schon wider ganz anders aus. Bei kleinem Qes kanns dann sehrwol vorkommen, das der Wirkungsgrad grösser ist, als bei grossem. Hab mal eine Beispielrechnung gemacht.


    Du siehst in der Rükkammer den grössten Strahlungswiderstand. Das ist aber nicht der Fall. Durch ein Horn ist es möglich den LS weit mehr zu belasten, als durch die Rückkammer. Das sieht mann darin, das der Hub mehr als die Hälfte zurückgeht, wenn mann vor eine geschlossene Box ein Horn setzt.

    Bei Frequenzen mit grosser Wellenlänge wirkt die Druckkammer nur als Feder. Bei kleinerer Wellenlänge dann sehrwol als beschalter Raum, deswegen ja das Dämmaterial.
    Wenn die Druckkammer als Feder Wirkt hat sie kapazitive Wirkung, deshalb wird alle in sie hineingeshteckte Leistung wider an den LS abgegeben, wo sie dann im Rdc der Schwingspule verheizt wird. Um die Reso heben sich aber die Feder (Kapazitiv) und die Massewirkung (Induktiv) auf. Deshalb der grosse Wirkugsgrad.

  • offizieller t-amp test

    • Hannes
    • 2. Juli 2003 um 20:11

    ThomasL: Hab den Test nicht gefunden. Unter was muss ich suchen?

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 2. Juli 2003 um 19:38

    SRAM: Was passt du denn da an?
    1. Die belastende Kraft des LS ist keine Feder;Mit einer Feder kannst du keine Leistung rausholen.
    2. Wiso willst du den Treiber nicht stärker belasten
    als er durch die eigene Feder belastet wird?
    Mal angenommen, du hast einen Idealen Lautsprecher mit Ri=0, (Qes=0) das heist eine bestimmte Spannung an der Schwingspule entspricht einer bestimmten Membrangeschwindikeit (Magnetismus). Wenn je stärker die Membran nun belastet wird, je mehr Kraft geht in Schalleistung über und je kleiner ist der Verlust in der Feder und in der Membranbeschleunigung.

    Nun hat aber ein Realer Lautsprecher einen gewissen Innenwiderstand, d.h. die Membrangwschwindikeit nimmt mit steigender belastung ab. Um einen grossen Wirkungsgrad zu erreichen, muss also die Feder und die Membranmasse möglichst klein sein.
    Mal angenommen die Feder und die Membranmasse sind unendlich klein, ist der Wirkungsgrad am grössten, wenn die Membran nur sehr wenig belastet wird und der Hub und BL sehr gross ist. (Strom über Ri sehr klein und Selbsinduktionsspannung sehr gross, D.h. Leistung zum grösstenteil nicht in Wärme , sondern im Magnetsystem in Bewegung umgesetzt.)
    Bis hier nur mit dem Magnetischen Gesetz erklärt.

    Jetzt kommen aber noch X-Max und das Feder-Masse-System hinzu.
    Nun gilt es durch Kompression und geschickte Ausnutzung der Resonanz einen möglicht grossen Wirkungsgrad zu bekommen, wozu mann die Resonanz TBF zu liebe möglichst aus dem Spiel lassen sollte.
    Beim LAB-Horn gabs mal eine Simu vom Wirkungsgrad und der ging bis 70%. Aber mit deiner Wette ligst du trozdem gut, da sich Schalleistung eingentlich nicht messen lässt :D

    Nun zur Anpassung: Da binn ich mir auch noch nicht schlüssig wie mann das am bessten macht. Es giebt ja auch kein Spezial-Rezept dazu. Mein vorschlag wäre: Die Komprassion so wälen, das X-Max bei der gewünschten unteren Grenzfrequenz und Maximallaistung gerade erreicht wird.

    Weiter zu Mambrangewicht: Nach TBF muss ein LS eine möglichst leichte Membran haben um gut einzuschwingen. (Damit binn ich ausnahmsweise einverstanden :) ) Wird nun aber die Kompression vergrössert muss der LS weniger Hub machen und somit die Masse weniger schnell beschläunigen. Das wäre eine Erklärung vür den berichten zu folge sehr präzisen Bass der BEC 1.

    Ich persöndlich würde jetzt mal versuchen, in die BEC1 ein LS mit sehr hohem BL >=30 einbauen, der dafür eine etwas schwerere Membran hat, da das Membrangewicht eine kleinere rolle spielt. Und durch das grosse BL wird der Einschwingvorgang sowiso wieder präzieser.
    Überigens: Wiso schauen alle nur aufs BL? Der vür Horneingnung algemein anerkannte Wert ist ja EBP (Fs/Qes). Dieser Wert beschreibt das verhalten viel besser, da auch die Membranmasse darin enthalten ist.

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 2. Juli 2003 um 19:38

    SRAM: Was passt du denn da an?
    1. Die belastende Kraft des LS ist keine Feder;Mit einer Feder kannst du keine Leistung rausholen.
    2. Wiso willst du den Treiber nicht stärker belasten
    als er durch die eigene Feder belastet wird?
    Mal angenommen, du hast einen Idealen Lautsprecher mit Ri=0, (Qes=0) das heist eine bestimmte Spannung an der Schwingspule entspricht einer bestimmten Membrangeschwindikeit (Magnetismus). Wenn je stärker die Membran nun belastet wird, je mehr Kraft geht in Schalleistung über und je kleiner ist der Verlust in der Feder und in der Membranbeschleunigung.

    Nun hat aber ein Realer Lautsprecher einen gewissen Innenwiderstand, d.h. die Membrangwschwindikeit nimmt mit steigender belastung ab. Um einen grossen Wirkungsgrad zu erreichen, muss also die Feder und die Membranmasse möglichst klein sein.
    Mal angenommen die Feder und die Membranmasse sind unendlich klein, ist der Wirkungsgrad am grössten, wenn die Membran nur sehr wenig belastet wird und der Hub und BL sehr gross ist. (Strom über Ri sehr klein und Selbsinduktionsspannung sehr gross, D.h. Leistung zum grösstenteil nicht in Wärme , sondern im Magnetsystem in Bewegung umgesetzt.)
    Bis hier nur mit dem Magnetischen Gesetz erklärt.

    Jetzt kommen aber noch X-Max und das Feder-Masse-System hinzu.
    Nun gilt es durch Kompression und geschickte Ausnutzung der Resonanz einen möglicht grossen Wirkungsgrad zu bekommen, wozu mann die Resonanz TBF zu liebe möglichst aus dem Spiel lassen sollte.
    Beim LAB-Horn gabs mal eine Simu vom Wirkungsgrad und der ging bis 70%. Aber mit deiner Wette ligst du trozdem gut, da sich Schalleistung eingentlich nicht messen lässt :D

    Nun zur Anpassung: Da binn ich mir auch noch nicht schlüssig wie mann das am bessten macht. Es giebt ja auch kein Spezial-Rezept dazu. Mein vorschlag wäre: Die Komprassion so wälen, das X-Max bei der gewünschten unteren Grenzfrequenz und Maximallaistung gerade erreicht wird.

    Weiter zu Mambrangewicht: Nach TBF muss ein LS eine möglichst leichte Membran haben um gut einzuschwingen. (Damit binn ich ausnahmsweise einverstanden :) ) Wird nun aber die Kompression vergrössert muss der LS weniger Hub machen und somit die Masse weniger schnell beschläunigen. Das wäre eine Erklärung vür den berichten zu folge sehr präzisen Bass der BEC 1.

    Ich persöndlich würde jetzt mal versuchen, in die BEC1 ein LS mit sehr hohem BL >=30 einbauen, der dafür eine etwas schwerere Membran hat, da das Membrangewicht eine kleinere rolle spielt. Und durch das grosse BL wird der Einschwingvorgang sowiso wieder präzieser.
    Überigens: Wiso schauen alle nur aufs BL? Der vür Horneingnung algemein anerkannte Wert ist ja EBP (Fs/Qes). Dieser Wert beschreibt das verhalten viel besser, da auch die Membranmasse darin enthalten ist.

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 22:42
    Zitat von "Farad"


    Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.

    Mit deiner Ansicht binn ich 100% einverstanden bis auf diesen Teil: Laut Simu und auch nach Büchern steigt der Strahlungswiderstand nur bis zu einem bestimmten Wert:1
    Ein höherer Strahlungswiderstand kann nur durch Hörner erreicht werden, oder irre ich mich da?


    Pappenkolaps: Die Kraft die auf eine Pappe einwirkt ist, wenn sie im Linearen bereich bleibt, annähernd gleich, also kann ich mir die Sache mit dem Pappenkolaps nur auf zwei Arten erklären:
    Entweder nimmt die Zentrierung zimlich viel Kraft weg bei grossem Hub und durch die grosse Belastung durch die Sike und nich durch die Luft kolabiert das ganze nicht, oder es entstehen in Grossstacks Resonanzen, die bei Kleinstacks in kleinen Räumen unmöglich sind und X-Dam wird erreicht. Hatte schon jemand Pappenkolapse an einem Openair?

  • BpHorn mit 50x50cm front möglich

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 22:42
    Zitat von "Farad"


    Das geht nur bis zu ner bestimmten Stackgröße, dann geht die auslenkung soweit zurück, dass das Chassis nichtmehr gekühlt wird und abbrennt. Ausserdem steigt der Schalldruck nichtmehr, weil das chassis gegen die "harte" Luft ncihtmehr ankommt. -> Man braucht mehr Antrieb.

    Mit deiner Ansicht binn ich 100% einverstanden bis auf diesen Teil: Laut Simu und auch nach Büchern steigt der Strahlungswiderstand nur bis zu einem bestimmten Wert:1
    Ein höherer Strahlungswiderstand kann nur durch Hörner erreicht werden, oder irre ich mich da?


    Pappenkolaps: Die Kraft die auf eine Pappe einwirkt ist, wenn sie im Linearen bereich bleibt, annähernd gleich, also kann ich mir die Sache mit dem Pappenkolaps nur auf zwei Arten erklären:
    Entweder nimmt die Zentrierung zimlich viel Kraft weg bei grossem Hub und durch die grosse Belastung durch die Sike und nich durch die Luft kolabiert das ganze nicht, oder es entstehen in Grossstacks Resonanzen, die bei Kleinstacks in kleinen Räumen unmöglich sind und X-Dam wird erreicht. Hatte schon jemand Pappenkolapse an einem Openair?

  • PA für zu Hause

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 22:21

    Also ich habe eine 2,5Kw RMS PA im Zimmer und binn abslut zufreden! Durch die Hörner klingt das ganze sehr Plastisch, da sie stark richten.
    Das einzige Problem ist, der Discman kriegt nach 48s (Antischock) das stottern :D
    Mit schüteln habe ich das noch nie hingekriegt...
    Zum Glück hab ich vür die Plattenspieler 20Kg Gartenplatten und wenn er auf diesen liegt gehts...

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=8490

  • System für: HipHop, Pop und Charts

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 22:00

    Wummersound:Hab mal gehört, das bringt man mit einer geeigneten Compressor-Einstellung hin.

  • System für: HipHop, Pop und Charts

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 22:00

    Wummersound:Hab mal gehört, das bringt man mit einer geeigneten Compressor-Einstellung hin.

  • LAb sub wer hätte lust so was zu bauen ???

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 20:27

    Naja, bei die Hälfte Mundfläche brauchst du die doppelte Anzahl Hörner vur den gleichen effekt...

  • LAb sub wer hätte lust so was zu bauen ???

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 20:27

    Naja, bei die Hälfte Mundfläche brauchst du die doppelte Anzahl Hörner vur den gleichen effekt...

  • Reflexröhren teilen?

    • Hannes
    • 30. Juni 2003 um 17:41
    Zitat von "SRAM"

    Zwei unterschiedlich lange Tunnel (wie Dir vermutlich vorschwebt) geben auch nur eine Resnanzfrequenz (wäre sonst ja auch zu einfach :wink: ).

    Gruß SRAM

    Hm, wiso nur eine Resonanz? Hast du es mal ausprobiert?
    Ich würde sagen, es giebt zwei Resonanzen, wobei die untere durch den akustischen Kurzschluss aber verschwindet.

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